Atypische Beschäftigung
Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
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Atypische Beschäftigung insgesamt
- Gesamtbetrachtungen
- Erosion des Normalarbeitsverhältnisses
- Prekäre Beschäftigung
- Politik, Arbeitslosigkeitsbekämpfung
- Arbeits- und Lebenssituation atypisch Beschäftigter
- Betriebliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Rechtliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Gesundheitliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Beschäftigungsformen
- Qualifikationsniveau
- Alter
- geographischer Bezug
- Geschlecht
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Akademiker: Im ersten Job häufig ohne Sicherheit (28.01.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 01/2013: Jeder dritte Hochschulabsolvent findet als ersten Job nur eine befristete Stelle. Besonders groß ist der Anteil an Hochschulen, in Krankenhäusern und der öffentlichen Verwaltung.
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Praktika und prekäre Beschäftigung nach dem Studium. Nachfolgestudie zum Thema "Generation Praktikum 2010" (01.08.2010)
Freie Universität Berlin, Fachbereich Politik- und SozialwissenschaftenHecht, HeidemarieQuelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Die Vorgängerstudie "Generation Praktikum" löste 2006 ein erhebliches öffentliches Interesse aus. Nachfolgende Erhebungen bestätigten, dass Mehrfachpraktika nach Studienabschluss selten waren und dass viele Praktika positiv bewertet wurden. Nach wie vor fehlen jedoch Einblicke in die Qualität von Praktika und in die subjektive Wahrnehmung dieser potenziell prekären Beschäftigungssituation.>> Kontext / Problemlage: Die Einstiegswege von Hochschulabsolventen in den Beruf verlaufen häufig nicht "gradlinig", sondern erheblich ausdifferenziert. So ergab die Vorgängerstudie "Generation Praktikum", dass im Abschlussjahrgang 2002/03 rund 40 Prozent der Befragten nach dem Studium ein Praktikum absolviert hatten, davon fast die Hälfte ein unbezahltes. Gründe für die Aufnahme von Praktika und die konkret gemachten Erfahrungen weisen dabei eine große Bandbreite auf.>> Eine repräsentative Panelbefragung der HIS GmbH (Briedis/Minks 2007) kommt auf einen Anteil der postgradualen Praktika von rund 15 Prozent der Absolventen. Auch ein Forschungsbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS, 2008) beschreibt Praktika nach Ende des Studiums als ein bedeutsames Phänomen. Über die qualitative Ausgestaltung von Praktika und praktikumsähnlichen Beschäftigungen nach Studienabschluss (z.B. Volontariat, Hospitation) liegen allerdings bislang nur wenige und zu hoch aggregierte Informationen vor.>> Fragestellung: Die Studie "Generation Praktikum II" knüpft methodisch an die Befragung des Abschlussjahrgangs 2002/03 an. Anhand einer erweiterten Stichprobe (geplant: 5 Universitäten) werden Praktika, Volontariate und Hospitationen nach Studienabschluss des Abschlussjahrgangs 2006/07 untersucht und etwaige Veränderungstrends beleuchtet:>> - Aus welchen Gründen werden Praktika nach Studienabschluss aufgenommen?>> - Wie lassen sich Praktika qualitativ und quantitativ, ggf. in Form einer Typisierung, beschreiben?>> - Welche Rolle spielt der "Klebeeffekt", d.h. die Hoffn
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Flexible Jobs: Sprungbrett in den Beruf (08.03.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd - Nr. 10 vom 11. März 2010: Teilzeitarbeit, befristete Beschäftigungsverhältnisse und Minijobs sind besser als ihr Ruf: Denn sie bieten vielen Arbeitslosen den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Während die Zahl der Vollzeitstellen zuletzt konstant blieb, haben die flexiblen Jobs stark zugelegt.
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Generation Praktikum – Mythos oder Wahrheit? (26.02.2010)
Beschreibung
Beitrag in "The European Circle" vom 26.02.2010 zu den Einstiegschancen von Hochschulabsolventen
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Uni-Prekariat: Beruhigungspille für die Generation Praktikum (25.03.2008)
Spiegel-OnlineBeschreibung
Mit zarten Gesetzeskorrekturen will Arbeitsminister Olaf Scholz die Ausbeutung von Praktikanten verhindern, bleibt aber vage (Artikel von Nadine Michel in Spiegel online vom 19. März 2008).
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Fair Company (25.03.2008)
Beschreibung
Fair geht vor - Mit dem Gütesiegel Fair Company werden Unternehmen ausgezeichnet, die Absolventen echte Chancen bieten - statt sie als Dauerpraktikanten zu verheizen.
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fairwork e.V. (25.03.2008)
Beschreibung
Interessenvertretung von Hochschulabsolventen für Hochschulabsolventen: "Unser Ziel sind faire Praktika."
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HIS-Studie: Dauerpraktikanten sind die Ausnahme (25.03.2008)
Spiegel-OnlineBeschreibung
Zweifel an der Existenz der "Generation Praktikum": Laut einer aktuellen Studie sind Kettenpraktika bei Jungakademikern selten (Spiegel online vom 12. April 2007).
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Grundtypologie des Umgangs mit unsicherer Beschäftigung beim wissenschaftlichen Personal (01.06.2007)
Institut für Regionalforschung an der Universität GöttingenKlecha, StephanQuelle: Projektinformation des IfRBeschreibung
Im Bereich öffentlicher oder öffentlich geförderter Forschung weichen die Arbeitsverhältnisse hinsichtlich Arbeitszeit und Dauerhaftigkeit der Beschäftigung deutlich vom Normalarbeitsverhältnis ab. Trotzdem könnte im Wissenschaftsbereich die Atypik von den Betroffenen als temporär mit dem Ziel einer Integration in eine dauerhafte und standardisierte Erwerbstätigkeit als Professor begriffen werden. Da sämtliche Stellen abseits der Professur in ihrer rechtlichen wie sozialstaatlichen Regulierung als "Nachwuchsförderung" angesehen werden, jedoch "normaler" sind als die Professur, ist die Prekarität der Arbeitsverhältnisse jedoch oftmals stetige Problemlage. Die von uns angestrebte Untersuchung soll den Umgang der wissenschaftlichen Mitarbeiter mit ihren Arbeitsverhältnissen herausarbeiten in Fächern, die in besonderer Weise von öffentlicher Förderung abhängen. Dabei wollen wir sowohl die fachlichen Differenzen als auch regionale Einflussfaktoren herausarbeiten. Durch eine qualitative Erhebung sollen Typologien gebildet werden, die für vertiefende Forschungsansätze nutzbar sind und zudem erste Schlüsse in Hinblick auf eine Erweiterung des sozialstaatlichen Regulierungsarrangements zulassen. Der Untersuchung liegt die Vermutung zugrunde, dass durch die spezifische Form der Regulierung der Beschäftigungsverhältnisse im Wissenschaftssektor qualifizierte Nachwuchskräfte aus Furcht vor der Prekarität der Beschäftigung sogar von einer wissenschaftlichen Laufbahn abgehalten werden können. Veröffentlichungen: Klecha, S./Krüsemann, M. (2007): Prekäre Hochschulkarrieren - Zwei Beiträge zur Beschäftigungssituation des wissenschaftlichen Nachwuchses. Göttingen.
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Beschäftigungsverhältnisse an Hochschulen. Ein problemorientierter Ländervergleich Deutschland-Norwegen (01.11.2006)
Universität Duisburg-Essen Campus Essen, Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere PersonalwirtschaftTeichler, Ulrich, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Uni Duisburg-EssenBeschreibung
Nicht erst seit heute weisen bestimmte Arbeitsverhältnisse im Hochschulbereich - namentlich unter Angehörigen des akademischen Mittelbaus - mangelnde Planungssicherheit auf, etwa wenn befristete Verträge, oftmals ohne Anschlussmöglichkeit, vergeben werden. Darüber hinaus wurden jedoch im Umfeld der hochschulpolitischen Maßnahmen der letzten Jahre Änderungen der Personalstruktur der Hochschulen durchgeführt, die auf eine zunehmende Prekarität der Arbeitsverhältnisse hinauslaufen. Im Rahmen der Einführung der W-Besoldung etwa wurden verschiedene Möglichkeiten zur Vergabe von befristeten oder nicht verbeamteten Stellen auch auf Professorenebene geschaffen.>> Ziel der Dissertation ist es, die Umstellung auf derartige neuartige Beschäftigungsverhältnisse im Hochschulsektor systematisch zu erfassen und die aus diesen veränderten Rahmenbedingungen erwachsenden Konsequenzen für die Betroffenen, aber auch für die als Arbeitgeber auftretenden Institutionen zu analysieren. Die Auswirkungen einer bis in die höheren hierarchischen Positionen des akademischen Betriebes hinein reichenden Unsicherheit der Arbeitsverhältnisse soll zum einen auf der Grundlage von amtlichen Regelungen und Gesetzen diskutiert, zum anderen anhand von Fallbeispielen bzw. Fragebogenerhebungen unter Professoren sowie Vertretern des akademischen Mittelbaus illustriert werden. Durch einen Vergleich mit Norwegen (als Vertreter des vielerorts als vorbildlich angenommenen skandinavischen Bildungssystems) lassen sich die arbeitsmarktspezifischen Probleme des deutschen Hochschulsektors aus internationaler Perspektive einordnen. Methoden: Dokumentenanalyse, offen; Qualitatives Interview; Sekundäranalyse von Aggregatdaten.
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Praktika und prekäre Beschäftigung nach dem Studium. Eine Studie zur "Generation Praktikum" (01.01.2006)
Freie Universität Berlin, Fachbereich Politik- und SozialwissenschaftenGrühn, Dieter, Dr.Beschreibung
Ziel der Studie ist die Erfassung und Aufbereitung von sogenannten prekären Beschäftigungsformen und "Praktikalaufbahnen" von Hochschulabsolventen. Häufig steht hier nicht die Qualifizierung im Vordergrund, sondern die kostengünstige Beschäftigung. Dieser "Übergangsarbeitsmarkt" zeichnet sich durch ein hohes Qualifikationsniveau, flexibelste und mobilste Arbeitszeiten und niedrige Entlohnung aus.>> Fragestellungen: Führen Männer und Frauen sowie Absolventen verschiedener Studienfachrichtungen gleichermaßen Praktika nach dem Studium durch? Wie lange dauern diese Praktika und wie viele werden ggf. absolviert? Hat das Phänomen in den vergangenen Jahren tatsächlich an Bedeutung gewonnen? Wie viele Arbeitgeber hatten bzw. wie viele Phasen freiberuflicher oder selbstständiger Tätigkeit und von Arbeitslosigkeit durchlebten die Absolventen bisher? Gefragt wurde auch, welche Bedeutung selbstständiges Arbeiten, Arbeitsplatzsicherheit, hohes Einkommen, Karriereaussichten haben. Methoden: Das Hauptaugenmerk lag auf der quantitativen Erfassung von Praktika nach dem Studium und auf deren Bewertung durch die Absolventen. Thematisiert wurden zudem die Phase vom Ende des Studiums bis zum Befragungszeitpunkt und die Beschäftigungssituation der Absolventen dreieinhalb Jahre nach dem Abschluss. Schriftlich befragt wurden im Herbst 2006 Absolventen, die in Berlin oder Köln im Frühjahr 2003 ihr Studium abgeschlossen haben. Die Ausgangsgrundgesamtheit betrug etwa 2600 Studierende. Bezogen auf die Studierenden, deren Adressen ermittelt werden konnten, betrug die Rücklaufquote ca. 30 Prozent. Über 500 Fragebögen konnten ausgewertet werden. Veröffentlichungen: Grühn, Dieter ; Hecht, Heidemarie (2007): Generation Praktikum. Prekäre Beschäftigungsformen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen / DGB-Bundesvorstand, Bereich Jugend (Hrsg.), Berlin, 34 S., http://www.boeckler.de/pdf_fof/S-2006-861-3-1.pdf
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Führen in Teilzeit. Eine empirische Untersuchung der Chancen und Risiken der Einführung von Teilzeitarbeitsregelungen auch in Führungspositionen (01.11.2004)
Universität Dortmund, Institut für Soziologie Professur für FrauenforschungBührmann, Andrea D., Prof.Dr.Quelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
Der Beginn des 21. Jahrhunderts ist von grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen geprägt: neben der Globalisierung der Wirtschaftsströme und den Veränderungen der Bevölkerungsstruktur ist vor allen Dingen der Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft zu konstatieren. Diese Trends konfrontieren sowohl Arbeitgeber/-innen als auch Arbeitnehmer-/innen mit Herausforderungen, die zwar einerseits Risiken, jedoch andererseits auch große und neue Chancen für Frauen und Männer beinhalten. Diese Chancen und Risiken werden seit nunmehr 20 Jahren intensiv in den Sozialwissenschaften unter den Stichworten Risikogesellschaft, Multioptionsgesellschaft oder auch Wissensgesellschaft diskutiert. Neuerdings rückt neben dem Netzwerkgedanken zunehmend und die Vorstellung einer Informationsgesellschaft in der Vordergrund der Diskussion. Dabei wird Flexibilität vielfach als besonders relevanter Erfolgsfaktor betrachtet, um auf die Konsequenzen der Globalisierung und des demografischen Wandels für den 'Standort Deutschland' adäquat reagieren zu können. Insbesondere die Flexibilisierung der Arbeitszeiten und deren Konsequenzen auch für das Selbstverständnis der Beschäftigten und deren Lebensplanung werden schon jetzt breit diskutiert. Das Spektrum der Debatten ist überaus weit: Es reicht u.a. vom Abschied des so genannten 'Normalarbeitsverhältnisses' und dem Aufstieg des 'Arbeitskraftunternehmers als neuer Grundform der Arbeit' über Veränderungen in Bezug auf Work-Life-Balance sowie der kontrovers diskutierten Strategien des Gender-Mainstreaming und Managing-Diversity bis hin zur Frage des Teilzeitunternehmertums und einer möglichen Reduzierung der Arbeitszeiten auch in Führungspositionen. Alle diese Fragen, vielleicht abgesehen von der Diskussion um Gender-Mainstreaming, sind bisher kaum für den Bereich der öffentlichen Verwaltungen und vor allen Dingen der Führungskräfte und so genannten 'high potentials' erforscht. Dieses Forschungsdefizit gilt es angesichts d
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Neue Erwerbsformen und Wandel von Geschlechterarrangements (01.05.2002)
Universität Bremen, Zentrum für SozialpolitikGottschall, Karin, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Uni BremenBeschreibung
Das Projekt geht der Frage nach, ob und wie neue Erwerbsformen mit veränderten Arrangements von Erwerbsarbeit und Privatleben sowie einem Wandel von partnerschaftlichen Geschlechterarrangements einher gehen. Diese Frage wird am Beispiel von Freelancern in ausgewählten Kultur- und Medienberufen (Journalismus, Design, Software-Entwicklung) untersucht. Freelancer aus diesen Berufsgruppen gelten häufig als Vorreiter neuer Arbeits- und Lebensformen. In der wissenschaftlichen Diskussion wird angenommen, dass Freelancing als flexible Erwerbsform die Aufhebung strikter Trennungen zwischen Arbeit und Privatleben im Hinblick auf Ort, Zeit und die Sozialorganisation von Arbeit begünstigt, ja sogar erfordert. Zugleich wird davon ausgegangen, dass dies dem Bedürfnis der überwiegend hoch qualifizierten Beschäftigten in diesen Berufen entgegen kommt, sich in und mit der Arbeit selbst zu verwirklichen. Das Projekt prüft anhand quantitativer und qualitativer Daten, inwieweit sich empirische Belege für diese Annahme finden lassen oder ob sich nicht vielmehr in den alltäglichen Praktiken von Freelancern auch Formen der Re-Regulierung von Arbeit beobachten lassen. >> Das Projekt soll Aufschluss über Sozialstruktur, Erwerbsverläufe und Lebensformen von Alleinselbständigen sowie über mit dieser Erwerbsform verbundene Chancen und Risiken geben. Hierdurch soll eine neue Informationsgrundlage für die Gestaltung ergänzender öffentlicher und/oder betrieblicher sozialer Infrastruktur und normativer Regulation geschaffen werden. Bezugszeitraum: A 2003 |99|; E 2004 |99|; Methoden: Für die empirische Untersuchung wurden sowohl quantitative als auch qualitative Daten herangezogen. Um Informationen über die Struktur des Felds zu gewinnen, wurden in einem ersten Untersuchungsschritt zunächst ExpertInnen-Interviews mit VertreterInnen von Berufsverbänden und Gewerkschaften geführt und eine Sekundäranalyse erwerbsstruktureller und haushaltsbezogener Daten vorgenommen. In einem zweiten Untersuc
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