Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Kabinett beschließt Rentenpaket II (31.05.2024)
Bundesministerium für Arbeit und Soziales -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zum Aufbau eines Generationenkapitals für die gesetzliche Rentenversicherung (22.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) -
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Beschäftigung Älterer weiter ausbauen (12.01.2024)
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)Quelle: arbeitgeber.deBeschreibung
Positionspapier
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Höheres Renteneintrittsalter reduziert privates Sparen – aber erhöht Gesamteinkommen – von Frauen (12.06.2023)
ZEW (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung)Fischer, BjörnQuelle: ZEW policy brief, Nr. 08Beschreibung
Um die Finanzierung des Rentensystems bei zunehmender Erhöhung des Alters in der Gesellschaft zu stabilisieren und den Fachkräftemangel zu verringern, werden immer wieder Erhöhungen des Renteneintrittsalters diskutiert. Gleichzeitig hat die Politik staatliche Anreize zur privaten Altersvorsorge – etwa mit der Riester-Rente – eingeführt, um die verfügbaren Einkommen im Rentenalter zu verbessern. Bislang ist jedoch noch wenig darüber bekannt, wie Haushalte beim Sparen für das Alter auf Veränderungen des Renteneintrittsalters reagieren. In einer neuen Studie des ZEW Mannheim in Kooperation mit der Universität Mannheim und dem DIW Berlin wird untersucht, welchen Effekt eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen für die Sparquote der jeweils betroffenen Haushalte hat. So führt eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen dazu, dass diese planen, länger zu arbeiten. Das sorgt bei Haushalten mit verheirateten Frauen für ein höheres erwartetes Lebenseinkommen und höheren Beiträgen in die Rentenkasse, was mehr verfügbares Einkommen im Ruhestand zur Folge hat. Solche Haushalte erhöhen während der Erwerbsphase ihren Konsum und verringern die monatliche Sparquote um geschätzte 1,5 Prozentpunkte. Die Studie verdeutlicht ferner, dass die betroffenen Haushalte aufgrund der höheren Gesamtverdienste trotz der vorübergehenden Verringerung der Sparquote in der Summe nach der Verrentung über ein höheres Einkommen verfügen.
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Flexi-Rente: Einstieg in die Rente nicht gleich Ausstieg aus dem Job (02.02.2017)
BundesregierungBeschreibung
Immer mehr ältere Beschäftigte wollen nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters nicht in den Ruhestand gehen. Infos der Bundesregierung zuir Flexi-Rente und zur Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern.
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Flexirente: Selbstbestimmter in den Ruhestand (15.09.2016)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Immer mehr Menschen schieben ihren Rentenbeginn hinaus. Der Effekt: mehr Geld im Portemonnaie und persönliche Zufriedenheit. Das Flexirentengesetz hilft, den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente selbstbestimmter zu gestalten. Das Kabinett hat die Formulierungshilfe zum Gesetzentwurf beschlossen.
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Vorgezogene Rente wird flexibler (11.11.2015)
Beschreibung
Wer langsam aus dem Job in den Ruhestand gleiten will, der soll nach dem Willen von Union und SPD Arbeitseinkommen und Rente künftig besser kombinieren können. Die Reaktionen von Wirtschaft und Opposition fallen kritisch aus.
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Flexible Übergänge von der Arbeit in den Ruhestand (30.09.2014)
Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft DeutschlandsBeschreibung
CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe aktuell Juli 2014, S. 16ff: Das Positionspapier der Arbeitnehmergruppe der CDU fordert: Um flexible Altersübergänge zu fördern, sollte neben einer Weiterentwicklung der Teilrente bis zur Regelaltersgrenze in Verbindung mit einer Reform der Hinzuverdienstgrenzen der Teilrentenbezug auch im Rahmen der künftig bestehenden Möglichkeit der einvernehmlichen Fortführung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus zulässig werden.
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Flexible Übergänge in den Ruhestand - Teilrenten sind für den Rentenzugang bislang bedeutungslos (25.07.2014)
Portal SozialpolitikBeschreibung
In der gegenwärtigen Debatte um die Flexibilisierung von Altersübergängen spielt die Teilrente eine herausgehobene Rolle. Insbesondere SPD und DGB drängen hier auf Erleichterungen. Der Beitrag von Johannes Steffen fragt nach den Gründen der bisherigen schwachen Inanspruchnahme. (25.07.2014)
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Die Teilrente ab 60 - Ein Baustein für flexible und abgesicherte Übergänge in die Rente (04.07.2014)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Ergänzendes Hintergrundpapier des DGB-Bundesvorstands zur Teilrente ab 60. (04.07.2014)
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OECD thematic follow-up review of policies to improve labour market prospects for older workers (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Germany (Mid-2012)
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Employment policies and data: Ageing and Employment Policies (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Website der OECD zum Thema mit aktuellen Daten und Länderstudien.
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Referentenentwurf für ein RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz – Darstellung der Vorschläge und erste Bewertung des DGB (23.03.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Reaktion des DGB auf den Vorschlag der Arbeitsministerin v.d.Leyen der Zuschussrente (März 2012)
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Die »Kombirente« - Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogener Altersrente (16.02.2012)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Kritischer Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen, zur für 2013 geplanten Kombirente der Bundesarbeitsministerin von der Leyen.
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Arbeitgeber befürworten Auslaufen der Altersteilzeit, Gewerkschaften sind dagegen - Anhörung im Bundestagsausschuss (01.03.2010)
Deutscher BundestagBeschreibung
Heute im Bundestag - hib-Meldung 057 v. 01.03.10: Während Arbeitgeberverbände, die Bundesagentur für Arbeit (BA), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und einige Einzelsachverständige das Auslaufen der Altersteilzeit für richtig halten, kritisieren der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und andere Sachverständige den Wegfall der Regelung. Dies zeigte sich am 01.03.2010 in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, in dem es um einen Gesetzentwurf der SPD (17/20) und einen Antrag der Linksfraktion (17/21) zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes ging. Hintergrund der Expertenbefragung: Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit war am 31. Dezember 2009 ausgelaufen.
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Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes (Altersteilzeitänderungsgesetz - AltTZÄndG) (20.11.2009)
BundesratBeschreibung
Gesetzesantrag der Länder Rheinland-Pfalz, Bremen. (Bundesrat-Drucksache 842/09 vom 20.11.2009)
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Sachverständigenrat Wirtschaft: SPD will Förderung der Altersteilzeit verlängern (16.11.2009)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll nach dem Willen der SPD-Fraktion um fünf Jahre bis Ende 2014 verlängert werden. "Indem der Personalabbau Älterer verhindert wird, wird der Berufseinstieg Jüngerer erleichtert", schreibt die Fraktion in einem entsprechenden Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes. (BT-Drucksache 17/20 v. 10.11.09)
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Altersteilzeit - Verlängerung trotz Erfolglosigkeit (29.07.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Zusammenstellung des Instituts der Deutschen Wirtschaft, IW Köln, zur Diskussion um eine Verlängerung der Altersteilzeitregelung nach Ende 2009. Das IW Köln hält die Vorschläge von Bundesarbeitsminister Scholz für einen Anreiz zur Frühverrentung, der in die falsche Richtung zeige, da beschäftigungspolitische Erfolge kaum nachzuweisen seien.
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Gesamtmetall gegen Ausweitung der geförderten Altersteilzeit (28.07.2009)
Gesamtmetall - Die Arbeitgeberverbände der Metall- und ElektroindustrieBeschreibung
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall lehnt die Pläne des Bundesarbeitsministers ab, die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit um weitere fünf Jahre zu verlängern. Den angeblichen Zweck, den Arbeitsmarkt zu entlasten, erfülle eine Verlängerung der bisherigen Regelungen nicht. Dagegen entstünden l zusätzliche Kosten für die Bundesagentur für Arbeit, deren Reserven aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktlage bis zum Jahresende verbraucht sein werden.
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Olaf Scholz: Altersteilzeit fünf Jahre verlängern (21.07.2009)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) fordert im Interview mit der DGB-Zeitschrift einblick 13/2009 eine Verlängerung der Altersteilzeit. Außerdem könne die Bundestagswahl zu einem Plebiszit über den Arbeitnehmerdatenschutz werden. Weitere Themen: Leiharbeit, Altersteilzeit, Mindestlöhne und Mitbestimmung.
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Bündnis 90/Die Grünen wollen Teilrenten fördern (16.03.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNEN, BundestagsfraktionBeschreibung
Mehr Erwerbsintegration von älteren Beschäftigten und keine "Stilllegungsprämie" in Form der bisherigen Altersteilzeit mehr: Das wollen Bündnis 90/Die Grünen erreichen. Zudem hat die Linksfraktion einen Antrag mit dem Titel "Rente mit 67 zurücknehmen" angekündigt.
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Grüne: Das Modell der Teilrente ist zu bürokratisch (17.12.2008)
Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochvormittag einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (16/9748) zur Stärkung der Teilrenten abgelehnt. Die Fraktion hatte vorgeschlagen, Erwerbstätigen, die ihre Arbeitszeit reduzieren möchten, ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente zu gewähren. Der gesamte Verdienst aus der reduzierten Arbeitszeit und der Teilrente dürfe, so schreiben die Grünen, aber nicht höher sein als der bisherige Verdienst oder der Verdienst für eine Vollzeittätigkeit. (17.12.2008)
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Working conditions of an ageing workforce (15.07.2008)
European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, DublinBeschreibung
Executive summary: The fourth European Working Conditions Survey (EWCS) conducted in 2005 by the Eurofound addresses topics that feature high on the European Union’s employment policy agenda. One of the themes explored was workforce ageing and ist far-reaching implications for society and the labour market as a whole.
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Für einen Neuen Generationenvertrag - Thesen der IG Metall für den Neuaufbau einer solidarischen und verlässlichen Alterssicherung (14.07.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Als Meilensteine auf dem Weg zu einer erneuerten Alterssicherung schlägt sie ein „Fünf-Punkte-Programm“ vor, das u.a. flexible Altersübergänge (Fortführung der öffentlichen Förderung der Altersteilzeit) ermöglichen und auf „Rente mit 67“ verzichten soll.
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Grünen-Vorschlag zu Teilrenten für ältere Beschäftigte (30.06.2008)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wollen älteren Arbeitnehmern einen gleitenden Übergang von der Erwerbstätigkeit in die Rente erleichtern. Wer seine Arbeitszeit reduzieren will, soll ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente beantragen können, schlagen die Grünen in einem Antrag (16/9748) vor.
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Weiter Streit um Altersteilzeit (22.06.2008)
Beschreibung
Die staatliche Förderung der Altersteilzeit kostet Steuer- und Beitragszahler nach Berechnungen aus der Wirtschaft deutlich mehr Geld als bisher bekannt. Demnach summieren sich die Zuschüsse für die Altersteilzeit jährlich auf etwa 2,4 Milliarden Euro. (22.6.2008)
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Merkel gegen Verlängerung der Altersteilzeit (20.06.2008)
Beschreibung
Die Kanzlerin lehnt die Pläne der SPD ab, den gleitenden Frühruhestand auszuweiten und ihn weiterhin staatlich zu subventionieren. Auch im Streit mit der CSU um die Pendlerpauschale zeigt sich die CDU-Vorsitzende unerbittlich. (20.6.2008)
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Wirtschaftsweiser Rürup: SPD-Rentenpläne sind Rolle rückwärts (18.06.2008)
Beschreibung
Der Wirtschaftsweise Bert Rürup bewertet die Rentenpläne der SPD als grundlegend falsch. (18.6.2008)
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Mediziner kritisieren Altersteilzeit (18.06.2008)
Financial Times DeutschlandBeschreibung
Macht Arbeiten bis zur gesetzlichen Rente körperlich kaputt? Arbeitsmediziner meinen: nein - zumindest in den meisten Berufen. Stattdessen koste die Alterszeit unnötig viel Geld. (18.6.2008)
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Altersteilzeit: Weniger Arbeiten (18.06.2008)
Beschreibung
Test.de erklärt, wer derzeit zu welchen Bedingungen in Alterszeit gehen kann und ob dies auch künftig möglich sein wird. (18.6.2008)
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Altersteilzeit: Politik von gestern (17.06.2008)
Beschreibung
Henrike Roßbach (FAZ net vom 17.6.08) zum Beschluss des SPD-Präsidiums zur Verlängerung der Altersteilzeit.
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Arbeitgeberpräsident Hundt: Eine Rückkehr zur Frühverrentung darf es nicht geben (17.06.2008)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Der Beschluss des SPD-Präsidiums, Alterszeit-Subventionen zu verlängern und über eine Teilrente mit 60 neue Frühverrentungsmöglichkeiten zu schaffen, ist falsch. (bda vom 16.6.08)
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Unions-Arbeitnehmerflügel für Altersteilzeit (17.06.2008)
Financial Times DeutschlandBeschreibung
Zunächst erntete die SPD viel Spott für ihre Forderung nach einer Verlängerung der Altersteilzeit. Nach den Arbeitnehmervertretern in der CDU bekundeten nun aber auch die der CSU Sympathie für den Vorschlag - obwohl er gegen frühere Absprachen verstößt. (ftd vom 17.06.2008)
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Chancen für Ältere – Chancen für unsere Gesellschaft (17.06.2008)
Christlich Demokratische Union DeutschlandsBeschreibung
Positionspapier zur Altersteilzeit des CDU-Generalsekretärs Ronald Pofalla.
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DGB begrüßt SPD-Konzept zu flexiblen Übergänge in die Rente (16.06.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Der DGB begrüßt die Initiative der SPD, flexiblere Übergänge in die Rente zu ermöglichen und die von der Bundesagentur geförderte Altersteilzeit zu verlängern. (16.6.2008)
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Neue Altersteilzeit (04.06.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Informationen und Positionen der IG Metall zur Neukonzeption der 2010 auslaufenden BA-geförderten Altersteilzeit.
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Beschäftigung Älterer stärken - Gleitenden Übergang in den Ruhestand ausbauen (07.05.2008)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Beschluss des Präsidiums vom 5. Mai 2008 für eine Weiterentwicklung der Altersteilzeit und der Teilrente.
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Beschäftigung Älterer stärken (06.05.2008)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
SPD-Präsidiums-Beschluss: 4-Punkte-Maßnahmenpaket, das Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Altersteilzeit und Teilrente aufzeigt. Zusätzlich will die SPD die Möglichkeit, Zusatzbeiträge auf das Rentenkonto zu bezahlen verbreitern und Lebensarbeitszeitkonten vor Insolvenzrisiken sichern. Darüber hinaus wurde eine Arbeitsgruppe "Altersgerechtes Arbeiten - Zukunftssichere Renten" unter Leitung von Elke Ferner eingerichtet, die bis zum Herbst 2008 ein Gesamtkonzept zu allen Aspekten der Weiterentwicklung der Alterssicherung vorlegen wird.
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Working longer, living better - Europe's coming of age (27.03.2008)
European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, DublinBeschreibung
This Eurofound resource pack on Working Longer, Living Better – Europe’s coming of age explores the impact of an ageing society and workforce, providing insights into developments at EU, national and company level.
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Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (Rentenabschlagsverhinderungsgesetz) (05.03.2008)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Der Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE fordert: Die Nachrangigkeit im SGB II wird dahingehend präzisiert, dass Renten wegen Alters erst bei Erreichen der Altersgrenze für eine abschlagsfreie Altersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung beantragt werden müssen. Damit wird verhindert, dass Menschen zur Beantragung einer Altersrente gezwungen werden, wenn dies mit Abschlägen verbunden ist.
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Plenarprotokoll des Bundesrats vom 15.2.2008 (22.02.2008)
BundesratBeschreibung
Zustimmung des Bundesrats zum "Siebten Gesetz zur Änderung des dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze". Stellungnahmen von Kurt Beck, Jürgen Rüttgers und Klaus Brandner auf Seite 5-9.
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Demographie, Beschäftigung und Renteneintrittspolitiken (21.02.2008)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Beitrag von Werner Sesselmeier und Aysel Yollu-Tok: Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters soll durch gleitende Übergänge akzeptabler werden. Die Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit verschiedenen Instrumenten deuten darauf hin, dass eine Orientierung an traditionellen Erwerbsformen die Akzeptanz flexibler Übergänge erschwert. (Februar 2008)
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Für eine bessere Integration Älterer in den Arbeitsmarkt (25.01.2008)
BundesregierungBeschreibung
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben künftig länger Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Außerdem erhalten ältere Arbeitslose einen Gutschein zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Und Arbeitslosengeld II-Bezieher müssen frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen in Kauf nehmen. (Bundestags-Beschluss vom 25.01.2008)
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Ältere Arbeitslose: Arbeitslosenstatistik wird geschönt (24.01.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Nach über 20 Jahren Laufzeit will die Bundesregierung nun die so genannte 58er-Regelung abschaffen. Danach brauchen sich Arbeitslose ab 58 Jahren nicht mehr vermitteln zu lassen, wenn sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Rente gehen. Der Nebeneffekt dieser Regelung war, dass diese Arbeitslosen auch in der Statistik nicht mehr auftauchten. Während die Förderung der Frühverrentung ausläuft, soll die Statistikverschönerung weitergehen. (24.1.2008)
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Anhörung zur Verlängerung der Arbeitslosengeldbezugszeit für Ältere (21.01.2008)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Die geplante Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere und die so genannte 58er-Regelung sind die Themen einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Am Montag, 21. Januar, werden Experten zu einem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen (16/7460), einem Gesetzentwurf und einem Antrag der Linksfraktion (16/7459, 16/6929) sowie zu zwei Anträgen der FDP-Fraktion Stellung nehmen.
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Für eine Fortführung der geförderten Altersteilzeit als ein Instrument des flexiblen Übergangs in die Rente (18.01.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Positionspapier der IG Metall vom 16. Oktober 2007
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Teilrente: Nachmittags die Füße hoch (06.12.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Um der Rente mit 67 etwas entgegenzusetzen, suchen Gewerkschaften und Sozialpolitiker nach neuen Wegen für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit ist keine Alternative: Sie wird kaum genutzt und brachte Arbeitslosen wenig Chancen. Eine andere Möglichkeit für den Abschied aus dem Beruf gibt es längst – die vorgezogene Teilrente. (iwd Nr. 43 vom 25. Oktober 2007)
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Angebote und Leistungen für ältere Erwerbslose - Anforderungen für die Gestaltung lokaler Beschäftigungsförderung (06.12.2007)
MonApoli - Monitor ArbeitsmarktpolitikBeschreibung
In dem Papier werden Anforderungen für die künftige Ausgestaltung von Beschäftigungsförderung für Erwerbslose über 50 Jahren formuliert.1 Diese basieren auf Erfahrungen, die im Rahmen des Beschäftigungspaktes „50plus – Erfahrung zählt!“ in der Region Göttingen gesammelt wurden.
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Zwangsverrentung in letzter Minute stoppen (28.11.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Gemeinsame Erklärung von DGB und Sozialverbänden gegen die "drohende Zwangsverrentung" von älteren Arbeitslosen, die durch Auslaufen der 58er-Regelung entstehe.
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"Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."
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FDP macht Lösungsvorschlag zur auslaufenden "58er-Regelung" (15.11.2007)
Freie Demokratische ParteiBeschreibung
Die FDP-Fraktion strebt eine Nachfolgelösung für die Ende des Jahres auslaufende so genannte 58er-Regelung an. In einem Antrag (16/7003) fordern die Liberalen, dass nicht in Anspruch genommene gesetzliche Rentenansprüche bei der Ermittlung der Hartz-IV-Bedürftigkeit nicht berücksichtigt werden und damit keine Zwangsverrentung stattfindet.
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Ältere Beschäftigte - Der große Abschied ab 60 (31.10.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag im Böckler-Impuls 16/2007. Die Erwerbsbeteiligung Älterer nimmt seit dem Ende der Frühverrentungspolitik zu. Zugleich gibt es aber auch eine große stille Reserve an Menschen über 55 ohne Job. Der Beitrag stellt dar: falle die so genannte 58er-Regelung weg, werde die Arbeitslosenquote deutlich steigen.
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Drohende Zwangsverrentung verhindern! (31.10.2007)
Sozialverband DeutschlandBeschreibung
Der Initiativantrag zu sozialpolitischen Fragen von Delegierten der 16. Bundesverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert die Bundesregierung auf, mit einer gesetzlichen Regelung sicherzustellen, dass ältere Arbeitslosengeld II-Bezieherinnen und Bezieher nicht gegen ihren Willen in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen gezwungen werden können.
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Altersteilzeit fortentwickeln (19.10.2007)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 16/6749 vom 19.10.2007) zu zwei Anträgen der Fraktion Die Linke zu Altersteilzeit und Rente mit 67.
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Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)
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Arm ins Alter? (15.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Beitrag zur auslaufenden 58er Regelung von Ulrike Meyer-Timpe in DIE ZEIT. Die Autorin konstatiert dringenden Gesprächsbedarf, da Hartz-IV-Empfängern im Alter eine noch niedrigere Rente drohe. Vor allem Frauen könnten darunter leiden.
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Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)
HandelsblattBeschreibung
Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)
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Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) - 50+ in Europe (27.09.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. SHARE is co-ordinated centrally at the Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. It has been designed after the role models of the U.S. Health and Retirement Study (HRS) and the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA).
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Warum in Nachbarländern mehr Ältere beschäftigt sind ? Was bringt Münteferings „Initiative 50plus“? (26.09.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Wilhelm Adamy - in: Soziale Sicherheit 10/2006: Mit der geplanten Anhebung der Altersrente auf 67 Jahre und der neuen "Initiative 50plus" will die Bundesregierung das Bestreben fördern, "die Fähigkeit der über 50-jährigen und Älteren besser zu nutzen und das faktische Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen". Sind diese Maßnahmen tatsächlich geeignet, den Einstellungswandel und den Anschluss an die Entwicklung in Nachbarländern zu erreichen, wo ältere Beschäftigte länger im Betrieb verbleiben? Was haben sie bei der Arbeitsmarktpolitik besser gemacht? Sind sie tatsächlich intensiver gen Frühverrentungen vorgegangen oder haben sie ihre Sozialsysteme entschlossener verändert?
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Renteneintritt und Alterssicherung (12.09.2007)
Zentrum für Demografischen WandelBeschreibung
Website des Zentrums für demografischen Wandel zum Thema Renteneintritt und Alterssicherung.
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Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW - Ausgewählte Projekte (04.10.2006)
Gesellschaft für innovative BeschäftigungsförderungBeschreibung
Mit unserer Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW wollen wir Ihnen die gesamte Palette der Aktivitäten in den ausgewählten Projekten darstellen. Neben den grundsätzlichen Daten zur Trägerschaft und zeitlichen Umsetzung finden Sie eine inhaltliche Vorhabensbeschreibung, sowie Aussagen zu Zielgruppen und gewählten Instrumenten.
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Finnische Erfolgsstrategie (20.09.2006)
Bertelsmann StiftungBeschreibung
Finnland ist Preisträger des diesjährigen Carl Bertelsmann-Preises „Älter werden – aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft“. Ausgezeichnet wurde die nationale Strategie der Finnen, mit der sie den Folgen des demographischen Wandels begegnen – dem wachsenden Fachkräftemangel durch eine sinkende Erwerbsbeteiligung Älterer.
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Initiative 50plus (14.09.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Eckpunkte zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Beschäftigungschancen älterer Menschen in Deutschland. Material des BMAS zur Information über die am 13.09.06 im Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen, u.a. Kombilohn für Menschen ab 50 Jahren.
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Memorandum zur Altersteilzeit - Für die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes und der Tarifverträge zur Altersteilzeit (11.09.2006)
Industriegewerkschaft Metall NiedersachsenBeschreibung
Memorandum der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (September 2006). Es wird eine Fortsetzung der Altersteilzeit statt der Rente mit 67 gefordert.
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Forsa-Umfrage zu „50 plus“: Wie stehen Mittelständler zu älteren Mitarbeitern? (01.08.2006)
forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische AnalysenBeschreibung
Die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Stromanbieters Watt Deutschland und des Magazins impulse zum Thema Ältere: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der mittelständischen Unternehmen in Deutschland beschäftigt derzeit keinen Mitarbeiter, der älter als 50 Jahre ist. Von kleineren Firmen mit bis zu 5 Arbeitnehmern haben sogar 50 Prozent keine älteren Mitarbeiter angestellt. 22 Prozent haben Altersbegrenzungen bei Neueinstellungen. Die Fördermöglichkeiten sind nur ca. der Hälfte der Unternehmen bekannt.
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Vorschläge des DGB zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer/innen (13.06.2006)
Deutscher Gewerkschaftsbund -
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Informationsportal "Zentrum für Demografischen Wandel" (30.05.2006)
Zentrum für Demografischen Wandel -
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Initiative 50plus: Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungschancen älterer Menschen verbessern (09.03.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Inhalte der Initiative 50plus
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DELSA Newsletter Issue 2: Older workers Living longer, working longer (25.01.2006)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
The Directorate for Employment, Labour and Social Affairs (DELSA) at the OECD works on labour markets, social policy, international migration and health. The second issue of the Directorate’s newsletter focuses on the challenge of encouraging people to work longer as life expectancy increases, the topic of a recent high-level policy forum in Brussels.
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Altersteilzeit: Die Drehtür klemmt (22.12.2005)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd-Artikel in Nr. 51/52 vom 22. Dezember 2005: "Ein vorzeitiges Ende der staatlich geförderten Altersteilzeit hat die große Koalition nicht auf der Agenda. Dabei reißt die Altersteilzeit tiefe Löcher in die Etats der Sozialversicherungen. Allein die Bundesagentur für Arbeit zahlt in diesem Jahr 1,1 Milliarden Euro an Zuschüssen. Die Beschäftigungseffekte bleiben indes hinter den Erwartungen zurück."
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Positionspapier des DIHK zur Beschäftigung Älterer (06.12.2005)
Deutscher Industrie- und Handelskammertag -
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Gegenseitiges Informationssystem über den sozialen Schutz in den Mitgliedstaaten der EU und des EWR (Mutual Information System on SOCial Protection - MISSOC) (23.09.2005)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
MISSOC wurde zur zentralen Informationsquelle zur Gesetzgebung im Bereich des sozialen Schutzes in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und in den Ländern des europäischen Wirtschaftsraums. Es werden regelmässig aktualisierte vergleichende Tabellen veröffentlicht, die alle Bereiche des sozialen Schutzes abdecken, sowie die MISSOC Info Bulletins zu spezifischen Themen und über die wesentlichen Veränderungen in den Sozialschutzsystemen.
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Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer und ihre Auswirkungen auf die Sicherung im Alter (01.09.2005)
Institut Arbeit und TechnikKnuth, Matthias, Dr.Quelle: Projektinformation beim IAQBeschreibung
Bei der Bewältigung der Herausforderungen des demographischen Wandels durch die Gesetzliche Rentenversicherung stehen prinzipiell drei Stellgrößen zur Verfügung: (1) Senkung des Rentenniveaus, (2) Erhöhung der Beitragssätze oder der Zuflüsse aus Steuern und (3) Verlängerung der Lebensarbeitszeit und damit der Beitragszeiten sowie die damit verbundene Kürzung der Rentenlaufzeit. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen die Bedingungen für eine erhöhte und verlängerte Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und darauf bezogene sozialpolitische, arbeitsmarktpolitische und personalwirtschaftliche Interventionsmöglichkeiten. Diese Perspektive schließt Formen privater Vorsorge ein, die die Gesetzliche Rentenversicherung ergänzen und die ja i. d. R: ebenfalls aus laufendem Erwerbseinkommen finanziert werden müssen. Die groben Trends von Bevölkerungsentwicklung, Erwerbsbeteiligung sowie Beitrags- und Leistungsentwicklung in den Zweigen der Altersvorsorge wurden in zahlreichen Studien untersucht. Doch die Bedingungen und vor allem die Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Einflussfaktoren, die einen verlängerten Verbleib im Erwerbsleben und einen späteren Rentenbeginn möglich und wahrscheinlich machen, sind zu wenig bekannt, um daraus konsistente politische Strategien ableiten zu können. Es fehlt vor allem eine über Partialanalysen hinausgehende empirisch fundierte Gesamtbetrachtung.>> Projektinformation: http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/bass.shtml Methoden: Dafür werden wir den teilweise durchaus entwickelten Wissensstand zusammenführen sowie bestehende Wissenslücken durch originäre sekundärstatistische Analysen schließen, die wir in vier Themenfelder strukturieren:>> Themenfeld 1: Institutioneller Rahmen und Entwicklung der Anwartschaften. Im ersten Themenfeld werden die institutionellen Anreizstrukturen für Erwerbstätigkeit im Alter bzw. den Eintritt in den Ruhestand untersucht. Dabei werden sowohl Anreize für Beschäftigte als auch für
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2. Alterssurvey: Erwerbsbeteiligung und Übergang in den Ruhestand (04.08.2005)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Die Untersuchung vermittelt umfangreiche und repräsentative Daten über das Altern und das Altsein in Deutschland. Aufbauend auf die Studie aus den Jahren 1996 und 2002 macht die Untersuchung langfristige Entwicklungen deutlich, beleuchtet die Ressourcen der älteren Generation und zeigt ihre Potenziale auf. Die Studie zeigt unter anderem, dass sich die Deutschen darauf einstellen, länger zu arbeiten und später in Rente zu gehen.
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Arbeit in einer alternden Gesellschaft (11.05.2005)
Informationszentrum SozialwissenschaftenBeschreibung
Adressen, Informationsquellen und szientometrische Darstellungen zur Beteiligung Älterer am Erwerbsleben und deren Reflexion in den Sozialwissenschaften. Ausgangspunkt ist die Veröffentlichung von Herfurth, Kohli, Zimmermann (2003): Arbeit in einer alternden Gesellschaft, Leske & Budrich.
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- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
