Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Kabinett beschließt Rentenpaket II (31.05.2024)
Bundesministerium für Arbeit und Soziales -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zum Aufbau eines Generationenkapitals für die gesetzliche Rentenversicherung (22.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) -
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Situation Älterer am Arbeitsmarkt (15.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)Quelle: Arbeitsmarkt aktuell 2/2024 -
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Beschäftigung Älterer weiter ausbauen (12.01.2024)
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)Quelle: arbeitgeber.deBeschreibung
Positionspapier
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Höheres Renteneintrittsalter reduziert privates Sparen – aber erhöht Gesamteinkommen – von Frauen (12.06.2023)
ZEW (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung)Fischer, BjörnQuelle: ZEW policy brief, Nr. 08Beschreibung
Um die Finanzierung des Rentensystems bei zunehmender Erhöhung des Alters in der Gesellschaft zu stabilisieren und den Fachkräftemangel zu verringern, werden immer wieder Erhöhungen des Renteneintrittsalters diskutiert. Gleichzeitig hat die Politik staatliche Anreize zur privaten Altersvorsorge – etwa mit der Riester-Rente – eingeführt, um die verfügbaren Einkommen im Rentenalter zu verbessern. Bislang ist jedoch noch wenig darüber bekannt, wie Haushalte beim Sparen für das Alter auf Veränderungen des Renteneintrittsalters reagieren. In einer neuen Studie des ZEW Mannheim in Kooperation mit der Universität Mannheim und dem DIW Berlin wird untersucht, welchen Effekt eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen für die Sparquote der jeweils betroffenen Haushalte hat. So führt eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen dazu, dass diese planen, länger zu arbeiten. Das sorgt bei Haushalten mit verheirateten Frauen für ein höheres erwartetes Lebenseinkommen und höheren Beiträgen in die Rentenkasse, was mehr verfügbares Einkommen im Ruhestand zur Folge hat. Solche Haushalte erhöhen während der Erwerbsphase ihren Konsum und verringern die monatliche Sparquote um geschätzte 1,5 Prozentpunkte. Die Studie verdeutlicht ferner, dass die betroffenen Haushalte aufgrund der höheren Gesamtverdienste trotz der vorübergehenden Verringerung der Sparquote in der Summe nach der Verrentung über ein höheres Einkommen verfügen.
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Flexi-Rente: Einstieg in die Rente nicht gleich Ausstieg aus dem Job (02.02.2017)
BundesregierungBeschreibung
Immer mehr ältere Beschäftigte wollen nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters nicht in den Ruhestand gehen. Infos der Bundesregierung zuir Flexi-Rente und zur Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern.
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Flexirente: Selbstbestimmter in den Ruhestand (15.09.2016)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Immer mehr Menschen schieben ihren Rentenbeginn hinaus. Der Effekt: mehr Geld im Portemonnaie und persönliche Zufriedenheit. Das Flexirentengesetz hilft, den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente selbstbestimmter zu gestalten. Das Kabinett hat die Formulierungshilfe zum Gesetzentwurf beschlossen.
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Vorgezogene Rente wird flexibler (11.11.2015)
Beschreibung
Wer langsam aus dem Job in den Ruhestand gleiten will, der soll nach dem Willen von Union und SPD Arbeitseinkommen und Rente künftig besser kombinieren können. Die Reaktionen von Wirtschaft und Opposition fallen kritisch aus.
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Flexible Übergänge von der Arbeit in den Ruhestand (30.09.2014)
Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft DeutschlandsBeschreibung
CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe aktuell Juli 2014, S. 16ff: Das Positionspapier der Arbeitnehmergruppe der CDU fordert: Um flexible Altersübergänge zu fördern, sollte neben einer Weiterentwicklung der Teilrente bis zur Regelaltersgrenze in Verbindung mit einer Reform der Hinzuverdienstgrenzen der Teilrentenbezug auch im Rahmen der künftig bestehenden Möglichkeit der einvernehmlichen Fortführung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus zulässig werden.
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Flexible Übergänge in den Ruhestand - Teilrenten sind für den Rentenzugang bislang bedeutungslos (25.07.2014)
Portal SozialpolitikBeschreibung
In der gegenwärtigen Debatte um die Flexibilisierung von Altersübergängen spielt die Teilrente eine herausgehobene Rolle. Insbesondere SPD und DGB drängen hier auf Erleichterungen. Der Beitrag von Johannes Steffen fragt nach den Gründen der bisherigen schwachen Inanspruchnahme. (25.07.2014)
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Die Teilrente ab 60 - Ein Baustein für flexible und abgesicherte Übergänge in die Rente (04.07.2014)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Ergänzendes Hintergrundpapier des DGB-Bundesvorstands zur Teilrente ab 60. (04.07.2014)
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Employment policies and data: Ageing and Employment Policies (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Website der OECD zum Thema mit aktuellen Daten und Länderstudien.
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OECD thematic follow-up review of policies to improve labour market prospects for older workers (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Germany (Mid-2012)
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Referentenentwurf für ein RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz – Darstellung der Vorschläge und erste Bewertung des DGB (23.03.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Reaktion des DGB auf den Vorschlag der Arbeitsministerin v.d.Leyen der Zuschussrente (März 2012)
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Die »Kombirente« - Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogener Altersrente (16.02.2012)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Kritischer Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen, zur für 2013 geplanten Kombirente der Bundesarbeitsministerin von der Leyen.
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Integration Älterer in den Arbeitsmarkt verbessern (11.04.2011)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Die Integration Älterer in den Arbeitsmarkt soll nach Willen der Fraktion Bündnis90/Die Grünen verbessert werden. Hierfür seien Maßnahmen zur zukunftsorientierten Qualifizierung, zur Verbesserung der Kultur der Altersarbeit sowie zur effektiven Vermittlung Älterer aus der Arbeitslosigkeit erforderlich, schreiben die Abgeordneten in einem Antrag (17/5235).
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Arbeitgeber befürworten Auslaufen der Altersteilzeit, Gewerkschaften sind dagegen - Anhörung im Bundestagsausschuss (01.03.2010)
Deutscher BundestagBeschreibung
Heute im Bundestag - hib-Meldung 057 v. 01.03.10: Während Arbeitgeberverbände, die Bundesagentur für Arbeit (BA), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und einige Einzelsachverständige das Auslaufen der Altersteilzeit für richtig halten, kritisieren der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und andere Sachverständige den Wegfall der Regelung. Dies zeigte sich am 01.03.2010 in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, in dem es um einen Gesetzentwurf der SPD (17/20) und einen Antrag der Linksfraktion (17/21) zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes ging. Hintergrund der Expertenbefragung: Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit war am 31. Dezember 2009 ausgelaufen.
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Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes (Altersteilzeitänderungsgesetz - AltTZÄndG) (20.11.2009)
BundesratBeschreibung
Gesetzesantrag der Länder Rheinland-Pfalz, Bremen. (Bundesrat-Drucksache 842/09 vom 20.11.2009)
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Sachverständigenrat Wirtschaft: SPD will Förderung der Altersteilzeit verlängern (16.11.2009)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll nach dem Willen der SPD-Fraktion um fünf Jahre bis Ende 2014 verlängert werden. "Indem der Personalabbau Älterer verhindert wird, wird der Berufseinstieg Jüngerer erleichtert", schreibt die Fraktion in einem entsprechenden Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes. (BT-Drucksache 17/20 v. 10.11.09)
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Altersteilzeit - Verlängerung trotz Erfolglosigkeit (29.07.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Zusammenstellung des Instituts der Deutschen Wirtschaft, IW Köln, zur Diskussion um eine Verlängerung der Altersteilzeitregelung nach Ende 2009. Das IW Köln hält die Vorschläge von Bundesarbeitsminister Scholz für einen Anreiz zur Frühverrentung, der in die falsche Richtung zeige, da beschäftigungspolitische Erfolge kaum nachzuweisen seien.
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Gesamtmetall gegen Ausweitung der geförderten Altersteilzeit (28.07.2009)
Gesamtmetall - Die Arbeitgeberverbände der Metall- und ElektroindustrieBeschreibung
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall lehnt die Pläne des Bundesarbeitsministers ab, die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit um weitere fünf Jahre zu verlängern. Den angeblichen Zweck, den Arbeitsmarkt zu entlasten, erfülle eine Verlängerung der bisherigen Regelungen nicht. Dagegen entstünden l zusätzliche Kosten für die Bundesagentur für Arbeit, deren Reserven aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktlage bis zum Jahresende verbraucht sein werden.
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Olaf Scholz: Altersteilzeit fünf Jahre verlängern (21.07.2009)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) fordert im Interview mit der DGB-Zeitschrift einblick 13/2009 eine Verlängerung der Altersteilzeit. Außerdem könne die Bundestagswahl zu einem Plebiszit über den Arbeitnehmerdatenschutz werden. Weitere Themen: Leiharbeit, Altersteilzeit, Mindestlöhne und Mitbestimmung.
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Kurzarbeit plus (18.05.2009)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Magazin Mitbestimmung 05/2009: Ein Weiterbildungsprogramm der Bundesagentur für Arbeit aus Boom-Zeiten verschafft Arbeitnehmern und Firmen in der Krise Zeitgewinn über die Kurzarbeit hinaus: WeGebAU
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Bündnis 90/Die Grünen wollen Teilrenten fördern (16.03.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNEN, BundestagsfraktionBeschreibung
Mehr Erwerbsintegration von älteren Beschäftigten und keine "Stilllegungsprämie" in Form der bisherigen Altersteilzeit mehr: Das wollen Bündnis 90/Die Grünen erreichen. Zudem hat die Linksfraktion einen Antrag mit dem Titel "Rente mit 67 zurücknehmen" angekündigt.
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Grüne: Das Modell der Teilrente ist zu bürokratisch (17.12.2008)
Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochvormittag einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (16/9748) zur Stärkung der Teilrenten abgelehnt. Die Fraktion hatte vorgeschlagen, Erwerbstätigen, die ihre Arbeitszeit reduzieren möchten, ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente zu gewähren. Der gesamte Verdienst aus der reduzierten Arbeitszeit und der Teilrente dürfe, so schreiben die Grünen, aber nicht höher sein als der bisherige Verdienst oder der Verdienst für eine Vollzeittätigkeit. (17.12.2008)
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RE-START - integrierte Wege für die berufliche Wiedereingliederung von Erwachsenen (01.11.2008)
Universität Eichstätt, Fachgebiet SoziologieGreca, RainerQuelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
Das Projekt RE-Start widmet sich der Integration älterer Arbeitssuchender (45+) in den Arbeitsmarkt. In diesem Rahmen werden im ersten Projektjahr die arbeitsmarktpolitische und die Situation dieses Personenkreises in den beteiligten vier EU-Staaten (Deutschland, Italien, Spanien, Slowenien) untersucht und verglichen. Daraus resultierend erstellen die beteiligten Wissenschaftler innovative Leitlinien bzw. entwickeln Dienstleistungen und Maßnahmen, die die Chancen eines stabilen Arbeitsverhältnisses für diese Arbeitsuchenden verbessern und fördern sollen. Im zweiten Projektjahr steht die Überprüfung und Umsetzung dieser Leitlinien im Zentrum der Bemühungen. Dabei werden lokale Partner einbezogen, die die Praxistauglichkeit der Leitlinien überprüfen, um sie in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Darüber hinaus sind diese Projektpartner tragende Säulen in einem regionalen Vernetzungsprozess, der durch das Projekt angestoßen werden soll. Anhand eines kleinen Samples wird dieses gesamte Vo rgehen empirisch analysiert und dokumentiert. Das Ziel des Projektes ist es des Weiteren für die Thematik zu sensibilisieren bzw. die Ansätze zu verbreiten.
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Working conditions of an ageing workforce (15.07.2008)
European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, DublinBeschreibung
Executive summary: The fourth European Working Conditions Survey (EWCS) conducted in 2005 by the Eurofound addresses topics that feature high on the European Union’s employment policy agenda. One of the themes explored was workforce ageing and ist far-reaching implications for society and the labour market as a whole.
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Für einen Neuen Generationenvertrag - Thesen der IG Metall für den Neuaufbau einer solidarischen und verlässlichen Alterssicherung (14.07.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Als Meilensteine auf dem Weg zu einer erneuerten Alterssicherung schlägt sie ein „Fünf-Punkte-Programm“ vor, das u.a. flexible Altersübergänge (Fortführung der öffentlichen Förderung der Altersteilzeit) ermöglichen und auf „Rente mit 67“ verzichten soll.
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Grünen-Vorschlag zu Teilrenten für ältere Beschäftigte (30.06.2008)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wollen älteren Arbeitnehmern einen gleitenden Übergang von der Erwerbstätigkeit in die Rente erleichtern. Wer seine Arbeitszeit reduzieren will, soll ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente beantragen können, schlagen die Grünen in einem Antrag (16/9748) vor.
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Weiter Streit um Altersteilzeit (22.06.2008)
Beschreibung
Die staatliche Förderung der Altersteilzeit kostet Steuer- und Beitragszahler nach Berechnungen aus der Wirtschaft deutlich mehr Geld als bisher bekannt. Demnach summieren sich die Zuschüsse für die Altersteilzeit jährlich auf etwa 2,4 Milliarden Euro. (22.6.2008)
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Merkel gegen Verlängerung der Altersteilzeit (20.06.2008)
Beschreibung
Die Kanzlerin lehnt die Pläne der SPD ab, den gleitenden Frühruhestand auszuweiten und ihn weiterhin staatlich zu subventionieren. Auch im Streit mit der CSU um die Pendlerpauschale zeigt sich die CDU-Vorsitzende unerbittlich. (20.6.2008)
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Mediziner kritisieren Altersteilzeit (18.06.2008)
Financial Times DeutschlandBeschreibung
Macht Arbeiten bis zur gesetzlichen Rente körperlich kaputt? Arbeitsmediziner meinen: nein - zumindest in den meisten Berufen. Stattdessen koste die Alterszeit unnötig viel Geld. (18.6.2008)
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Altersteilzeit: Weniger Arbeiten (18.06.2008)
Beschreibung
Test.de erklärt, wer derzeit zu welchen Bedingungen in Alterszeit gehen kann und ob dies auch künftig möglich sein wird. (18.6.2008)
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Wirtschaftsweiser Rürup: SPD-Rentenpläne sind Rolle rückwärts (18.06.2008)
Beschreibung
Der Wirtschaftsweise Bert Rürup bewertet die Rentenpläne der SPD als grundlegend falsch. (18.6.2008)
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Arbeitgeberpräsident Hundt: Eine Rückkehr zur Frühverrentung darf es nicht geben (17.06.2008)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Der Beschluss des SPD-Präsidiums, Alterszeit-Subventionen zu verlängern und über eine Teilrente mit 60 neue Frühverrentungsmöglichkeiten zu schaffen, ist falsch. (bda vom 16.6.08)
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Unions-Arbeitnehmerflügel für Altersteilzeit (17.06.2008)
Financial Times DeutschlandBeschreibung
Zunächst erntete die SPD viel Spott für ihre Forderung nach einer Verlängerung der Altersteilzeit. Nach den Arbeitnehmervertretern in der CDU bekundeten nun aber auch die der CSU Sympathie für den Vorschlag - obwohl er gegen frühere Absprachen verstößt. (ftd vom 17.06.2008)
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Chancen für Ältere – Chancen für unsere Gesellschaft (17.06.2008)
Christlich Demokratische Union DeutschlandsBeschreibung
Positionspapier zur Altersteilzeit des CDU-Generalsekretärs Ronald Pofalla.
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Altersteilzeit: Politik von gestern (17.06.2008)
Beschreibung
Henrike Roßbach (FAZ net vom 17.6.08) zum Beschluss des SPD-Präsidiums zur Verlängerung der Altersteilzeit.
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DGB begrüßt SPD-Konzept zu flexiblen Übergänge in die Rente (16.06.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Der DGB begrüßt die Initiative der SPD, flexiblere Übergänge in die Rente zu ermöglichen und die von der Bundesagentur geförderte Altersteilzeit zu verlängern. (16.6.2008)
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Neue Altersteilzeit (04.06.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Informationen und Positionen der IG Metall zur Neukonzeption der 2010 auslaufenden BA-geförderten Altersteilzeit.
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Siebtes Gesetz zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (20.05.2008)
BundesgesetzblattBeschreibung
Bundesgesetzblatt I Nr. 14 vom 11. April 2008. Die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld wird für Arbeitnehmer, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, stufenweise verlängert. Als zusätzliches Förderinstrument wird ein Eingliederungsgutschein eingeführt. Das Gesetz tritt rückwirkend zum 01.01.2008 in Kraft.
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Beschäftigung Älterer stärken - Gleitenden Übergang in den Ruhestand ausbauen (07.05.2008)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Beschluss des Präsidiums vom 5. Mai 2008 für eine Weiterentwicklung der Altersteilzeit und der Teilrente.
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Beschäftigung Älterer stärken (06.05.2008)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
SPD-Präsidiums-Beschluss: 4-Punkte-Maßnahmenpaket, das Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Altersteilzeit und Teilrente aufzeigt. Zusätzlich will die SPD die Möglichkeit, Zusatzbeiträge auf das Rentenkonto zu bezahlen verbreitern und Lebensarbeitszeitkonten vor Insolvenzrisiken sichern. Darüber hinaus wurde eine Arbeitsgruppe "Altersgerechtes Arbeiten - Zukunftssichere Renten" unter Leitung von Elke Ferner eingerichtet, die bis zum Herbst 2008 ein Gesamtkonzept zu allen Aspekten der Weiterentwicklung der Alterssicherung vorlegen wird.
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Bundesminister von der Leyen und Glos: "Deutschland soll Weltmarktführer für generationengerechte Produkte werden" (23.04.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Kabinett beschließt Eckpunkte zur Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter": Die Bundesregierung will die ökonomischen Chancen des demografischen Wandels besser nutzen und gleichzeitig die Lebensqualität älterer Menschen verbessern. (BMFSFJ Presse vom 23.4.2008)
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Akademiengruppe Altern in Deutschland (22.04.2008)
Deutsche Akademie der Naturforscher LeopoldinaBeschreibung
Die Akademiengruppe Altern in Deutschland ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Sie wird von der in Zürich ansässigen Jacobs-Stiftung für eine Dauer von drei Jahren (2006 - 2008) finanziell gefördert. Ihre Aufgabe ist es, Chancen und Probleme einer alternden Gesellschaft zu untersuchen. Der Fokus richtet sich auf die Welt der Arbeit und des lebenslangen Lernens.
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Working longer, living better - Europe's coming of age (27.03.2008)
European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, DublinBeschreibung
This Eurofound resource pack on Working Longer, Living Better – Europe’s coming of age explores the impact of an ageing society and workforce, providing insights into developments at EU, national and company level.
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Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (Rentenabschlagsverhinderungsgesetz) (05.03.2008)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Der Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE fordert: Die Nachrangigkeit im SGB II wird dahingehend präzisiert, dass Renten wegen Alters erst bei Erreichen der Altersgrenze für eine abschlagsfreie Altersrente in der gesetzlichen Rentenversicherung beantragt werden müssen. Damit wird verhindert, dass Menschen zur Beantragung einer Altersrente gezwungen werden, wenn dies mit Abschlägen verbunden ist.
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Plenarprotokoll des Bundesrats vom 15.2.2008 (22.02.2008)
BundesratBeschreibung
Zustimmung des Bundesrats zum "Siebten Gesetz zur Änderung des dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze". Stellungnahmen von Kurt Beck, Jürgen Rüttgers und Klaus Brandner auf Seite 5-9.
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Demographie, Beschäftigung und Renteneintrittspolitiken (21.02.2008)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Beitrag von Werner Sesselmeier und Aysel Yollu-Tok: Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters soll durch gleitende Übergänge akzeptabler werden. Die Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit verschiedenen Instrumenten deuten darauf hin, dass eine Orientierung an traditionellen Erwerbsformen die Akzeptanz flexibler Übergänge erschwert. (Februar 2008)
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Stellungnahme zum Entwurf eines Siebten SGB III-Änderungsgesetzes (13.02.2008)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände nimmt Stellung zur Verlängerung des Arbeitslosengeld I-Bezugs für Ältere, das im 7. SGB III-Änderungsgesetz geregelt ist.
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Für eine bessere Integration Älterer in den Arbeitsmarkt (25.01.2008)
BundesregierungBeschreibung
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben künftig länger Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Außerdem erhalten ältere Arbeitslose einen Gutschein zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Und Arbeitslosengeld II-Bezieher müssen frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen in Kauf nehmen. (Bundestags-Beschluss vom 25.01.2008)
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Ältere Arbeitslose: Arbeitslosenstatistik wird geschönt (24.01.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Nach über 20 Jahren Laufzeit will die Bundesregierung nun die so genannte 58er-Regelung abschaffen. Danach brauchen sich Arbeitslose ab 58 Jahren nicht mehr vermitteln zu lassen, wenn sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Rente gehen. Der Nebeneffekt dieser Regelung war, dass diese Arbeitslosen auch in der Statistik nicht mehr auftauchten. Während die Förderung der Frühverrentung ausläuft, soll die Statistikverschönerung weitergehen. (24.1.2008)
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Anhörung zur Verlängerung der Arbeitslosengeldbezugszeit für Ältere (21.01.2008)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Die geplante Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere und die so genannte 58er-Regelung sind die Themen einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales. Am Montag, 21. Januar, werden Experten zu einem Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen (16/7460), einem Gesetzentwurf und einem Antrag der Linksfraktion (16/7459, 16/6929) sowie zu zwei Anträgen der FDP-Fraktion Stellung nehmen.
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Für eine Fortführung der geförderten Altersteilzeit als ein Instrument des flexiblen Übergangs in die Rente (18.01.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Positionspapier der IG Metall vom 16. Oktober 2007
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Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " (01.01.2008)
isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbHSchädlich, Michael, Dr.Beschreibung
Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " knüpft an die Erfolge der Phase 1 (1.10.2005-31.12.2007) im Rahmen der Bundesinitiative Perspektive 50plus des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, den halleschen Beschäftigungspakt "Jahresringe Halle", an. Bewährte Netzwerkstrukturen sowie erfolgreiche Instrumente zur Aktivierung und Integration von älteren Langzeitarbeitslosen werden ausgebaut und verstetigt. Zum regionalen Netzwerk gehören seit 2008 die drei Projektträger ARGE SGB II Halle GmbH, ARGE SGB II Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Agentur für Arbeit Halle, getrennte Aufgabenwahrnehmung SGB II Saalkreis sowie anerkannte Bildungsunternehmen und Vereine, Unternehmen, die kommunalen Wirtschaftsförderungen, Wirtschaftsverbände, die Kammern und ein Beirat. Zu Beginn des Jahres 2009 wurde die Struktur nochmals um die Regionen Köthen und Aken erweitert.>> Oberstes Ziel ist die Verringerung der Zahl der Hilfebedürftigen in der Zielgruppe des Paktverbundes durch die dauerhafte Wiedereingliederung von ALG II-EmpfängerInnen ab 49 in den allgemeinen Arbeitsprozess mittels>> - Nachhaltiger Integration in den ersten Arbeitsmarkt,>> - Eröffnen von Wegen in eine selbständige Tätigkeit bzw.>> - Finden von Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.>> Im Jahr 2008 wurden von 909 durch das Projekt aktivierten Frauen und Männern 387 integriert, davon 30 Personen durch die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Im Jahr 2009 sollen insgesamt 1030 Teilnehmer/innen in verschiedenen Teilprojekten aktiviert werden. Angestrebt wird eine Vermittlungszahl in Arbeit bzw. Selbständigkeit von 412 Frauen und Männern.>> "Jahresringe®" wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH in Halle (isw Institut). Methoden: Zur Aktivierung und Integration der Teilnehmenden werden besonders die Instrumente, die durch eine Erhöhung sozialer und fachlicher Kompetenzen zur Steigerung der Beschäftig
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Entwurf zur längeren Alg-I-Bezugsdauer für Ältere (13.12.2007)
Deutscher BundestagBeschreibung
Der Gesetzentwurf der Koalition (16/7460) zur Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere hat das Parlament erreicht. Die Vorlage, die am Freitag in erster Lesung behandelt werden soll, sieht vor, die die Alg-I-Bezugsdauer für Arbeitslose im Alter von 50 bis 54 Jahren auf maximal 15 Monate zu verlängern.(Pressemeldung hib Nr. 322 vom 13.12.2007)
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Ungerechte Gerechtigkeit (12.12.2007)
Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Stellungnahme des RWI zur Verlängerung des Alg I für Ältere (RWI-Positionen Nr. 23 vom 12.12.2007)
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Angebote und Leistungen für ältere Erwerbslose - Anforderungen für die Gestaltung lokaler Beschäftigungsförderung (06.12.2007)
MonApoli - Monitor ArbeitsmarktpolitikBeschreibung
In dem Papier werden Anforderungen für die künftige Ausgestaltung von Beschäftigungsförderung für Erwerbslose über 50 Jahren formuliert.1 Diese basieren auf Erfahrungen, die im Rahmen des Beschäftigungspaktes „50plus – Erfahrung zählt!“ in der Region Göttingen gesammelt wurden.
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Teilrente: Nachmittags die Füße hoch (06.12.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Um der Rente mit 67 etwas entgegenzusetzen, suchen Gewerkschaften und Sozialpolitiker nach neuen Wegen für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit ist keine Alternative: Sie wird kaum genutzt und brachte Arbeitslosen wenig Chancen. Eine andere Möglichkeit für den Abschied aus dem Beruf gibt es längst – die vorgezogene Teilrente. (iwd Nr. 43 vom 25. Oktober 2007)
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Zwangsverrentung in letzter Minute stoppen (28.11.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Gemeinsame Erklärung von DGB und Sozialverbänden gegen die "drohende Zwangsverrentung" von älteren Arbeitslosen, die durch Auslaufen der 58er-Regelung entstehe.
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Arbeitsförderung - Einstieg mit Zuschuss (26.11.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Die Sozialpolitischen Informationen 03/2007 informieren über die seit Oktober 2007 eingeführten Maßnahmen zur Förderung der Einstellung von jungen Arbeitnehmern mit Vermittlungshemmnissen, den Eingliederungszuschuss und Qualifizierungszuschuss und den Zuschuss für ältere Arbeitnehmer (Job Perspektive).
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"Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."
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FDP macht Lösungsvorschlag zur auslaufenden "58er-Regelung" (15.11.2007)
Freie Demokratische ParteiBeschreibung
Die FDP-Fraktion strebt eine Nachfolgelösung für die Ende des Jahres auslaufende so genannte 58er-Regelung an. In einem Antrag (16/7003) fordern die Liberalen, dass nicht in Anspruch genommene gesetzliche Rentenansprüche bei der Ermittlung der Hartz-IV-Bedürftigkeit nicht berücksichtigt werden und damit keine Zwangsverrentung stattfindet.
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Soziale Sicherung: Mehr Licht als Schatten (08.11.2007)
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungBeschreibung
Kapitel 4 des Jahresgutachtens 2007/2008 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung "Das Erreichte nicht verspielen".
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e-balance-magazin: Ein Jahr "Erfahrung ist Zukunft" (05.11.2007)
BundesregierungBeschreibung
Zwischenfazit der Initiative nach einem Jahr. (e-balance 10/2007)
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Ältere Beschäftigte - Der große Abschied ab 60 (31.10.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag im Böckler-Impuls 16/2007. Die Erwerbsbeteiligung Älterer nimmt seit dem Ende der Frühverrentungspolitik zu. Zugleich gibt es aber auch eine große stille Reserve an Menschen über 55 ohne Job. Der Beitrag stellt dar: falle die so genannte 58er-Regelung weg, werde die Arbeitslosenquote deutlich steigen.
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Drohende Zwangsverrentung verhindern! (31.10.2007)
Sozialverband DeutschlandBeschreibung
Der Initiativantrag zu sozialpolitischen Fragen von Delegierten der 16. Bundesverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert die Bundesregierung auf, mit einer gesetzlichen Regelung sicherzustellen, dass ältere Arbeitslosengeld II-Bezieherinnen und Bezieher nicht gegen ihren Willen in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen gezwungen werden können.
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ALG-I-Bezug: Blaupause für Arbeitslosigkeit (31.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Beitrag in iwd 43 v. 25.10.07: Der Autor hält die Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I für Ältere für problematisch, da der Langzeitarbeitslosigkeit und der Frühverrentung Vorschub geleistet werde, während auf die Versichertengemeinschaft unabsehbare Kosten zukommen.
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Arbeitslosengeld I - Linkliste (25.10.2007)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische ChronikBeschreibung
Die Linkliste des Arbeitsmarktpolitischen Informationssystems informiert über aktuelle Positionen der Parteien und Verbände zur Diskussion um die Anspruchsdauer von Arbeitslosengeld I für Ältere.
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Altersteilzeit fortentwickeln (19.10.2007)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 16/6749 vom 19.10.2007) zu zwei Anträgen der Fraktion Die Linke zu Altersteilzeit und Rente mit 67.
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Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)
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Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Arbeitsbedingungen verbessern – Rentenzugang flexibilisieren“ des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion (16.10.2007)
Beschreibung
Der SPD-Parteivorstand und die SPD-Bundestagsfraktion haben im März 2007 eine gemein-same Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge entwickeln sollte, wie die langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters durch geeignete arbeitsmarkt- und sozialpolitische Regelungen zu flankieren ist.
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Arm ins Alter? (15.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Beitrag zur auslaufenden 58er Regelung von Ulrike Meyer-Timpe in DIE ZEIT. Die Autorin konstatiert dringenden Gesprächsbedarf, da Hartz-IV-Empfängern im Alter eine noch niedrigere Rente drohe. Vor allem Frauen könnten darunter leiden.
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Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)
HandelsblattBeschreibung
Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)
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Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes: Erfolgreiche Arbeitsmarkt-Reformen weiterentwickeln (05.10.2007)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Unser Hauptziel bleibt es, gerade Älteren neue Beschäftigungschancen zu eröffnen. Aber wir wollen auch der Lebensleistung älterer Arbeitnehmer Rechnung tragen. Deshalb streben wir an, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes nach Vollendung des 45. Lebensjahres bis zu 15 Monaten, nach Vollendung des 50. Lebensjahres bis zu 24 Monaten zu erhöhen. (SPD-Parteivorstand vom 5.10.2007)
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Gerechtigkeit nach Beck und Rüttgers (02.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Arbeitslosengeld soll nach Lebensalter oder Einzahlungszeit gezahlt werden, schlägt SPD-Chef Beck vor und modifiziert ein Modell der CDU. Es bleibt eine schlechte Idee. (Zeit online vom 2.10.2007)
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Beck will ab 50 zwei Jahre Arbeitslosengeld (02.10.2007)
Beschreibung
Arbeitslose über 50 Jahren sollen nach dem Willen Beck künftig zwei Jahre lang Arbeitslosengeld bekommen. Wer mit 45 Jahren seinen Job verliert, soll 15 Monate unterstützt werden. (ZDFheute online vom 2.10.2007)
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Demographische Entwicklung und Überalterung (01.10.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
Website der EU zur demografischen Entwicklung mit Positionspapieren und Fortschrittsberichten.
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Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) - 50+ in Europe (27.09.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. SHARE is co-ordinated centrally at the Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. It has been designed after the role models of the U.S. Health and Retirement Study (HRS) and the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA).
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Warum in Nachbarländern mehr Ältere beschäftigt sind ? Was bringt Münteferings „Initiative 50plus“? (26.09.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Wilhelm Adamy - in: Soziale Sicherheit 10/2006: Mit der geplanten Anhebung der Altersrente auf 67 Jahre und der neuen "Initiative 50plus" will die Bundesregierung das Bestreben fördern, "die Fähigkeit der über 50-jährigen und Älteren besser zu nutzen und das faktische Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen". Sind diese Maßnahmen tatsächlich geeignet, den Einstellungswandel und den Anschluss an die Entwicklung in Nachbarländern zu erreichen, wo ältere Beschäftigte länger im Betrieb verbleiben? Was haben sie bei der Arbeitsmarktpolitik besser gemacht? Sind sie tatsächlich intensiver gen Frühverrentungen vorgegangen oder haben sie ihre Sozialsysteme entschlossener verändert?
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IAQ: Regionale Beschäftigungspakte nützen - Wiedereingliederung älterer Langzeitarbeitsloser (13.09.2007)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationBeschreibung
Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums die neuen Förderangebote und Maßnahmen des Sonderprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte in den Regionen" auf ihre Wirksamkeit und Übertragbarkeit untersucht und geprüft.
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Renteneintritt und Alterssicherung (12.09.2007)
Zentrum für Demografischen WandelBeschreibung
Website des Zentrums für demografischen Wandel zum Thema Renteneintritt und Alterssicherung.
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Demografischer Wandel in der Arbeitswelt (07.09.2007)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Mit vielen Maßnahmen und Aktivitäten begleitet das NRW-Arbeitsministerium den demografischen Wandel in der Arbeitswelt. Das Handlungskonzept setzt sich aus regionalen Demografieprojekten, die ein regionalspezifischen Herangehen an das Thema ermöglichen, und branchenspezifischen Lösungen, die branchenspezifische Herausforderungen berücksichtigen, zusammen. Auch landesweite Projekte und Services zur Unterstützung von Unternehmen, Beschäftigten und weiteren Akteuren werden gefördert.
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Job konkret 45+ (10.08.2007)
Arbeitsmarktservice ÖsterreichBeschreibung
Mit Hilfe von "Job konkret 45+" soll älteren Arbeitsuchende nach vorgegangener Qualifizierung der Wiedereinstieg ins Berufsleben gelingen.
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Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (25.04.2007) (25.04.2007)
Arbeits- und Sozialrecht Portal (AuS-Portal)Beschreibung
Neuer Befristungstatbestand für die Einstellung älterer Arbeitnehmer; Ausbau der Weiterbildungsförderung beschäftigter Arbeitnehmer, des Eingliederungszuschusses sowie der Entgeltsicherung (Kombilohn).
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Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (25.04.2007) (25.04.2007)
Universität Köln, Forschungsinstitut für Deutsches und Europäisches SozialrechtBeschreibung
Hintergrundinformationen im AuS-Portal: Neuer Befristungstatbestand für die Einstellung älterer Arbeitnehmer; Ausbau der Weiterbildungsförderung beschäftigter Arbeitnehmer, des Eingliederungszuschusses sowie der Entgeltsicherung (Kombilohn).
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Ältere Arbeitnehmer (19.03.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Überblicksseite zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Ältere wie z.B. Lohnkostenzuschüsse, Entgeltsicherung, Befreiung des Arbeitgebers von den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung, Erleichterte Befristungsregelungen. Es werden darüber hinaus auch die aktuellen Programme der Arbeitsmarktpolitik vorgestellt wie das Bundesprogramm "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte in den Regionen" und das Sonderprogramm "Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen" (WeGebAU).
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Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer (19.03.2007)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit (Februar 2007)
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Sonderbehandlung für ältere Arbeitslose kontraproduktiv (20.11.2006)
Deutsche Bank ResearchBeschreibung
Beitrag von Dieter Bräuninger (Deutsche Bank Research) zur Forderung nach einer Verlängerung des Arbeitslosengeld I-Anspruchs für Ältere
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Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" (17.11.2006)
BundesregierungBeschreibung
Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will die Herausforderungen des demografischen Wandels bewusst machen und für ein neues Bild des Alters und des Alterns werben. Wir wollen die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen und gemeinsam die notwendigen Veränderungen voranbringen.
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Productive Ageing - Chancen und Möglichkeiten von Maßnahmen zum Erhalt von Arbeitskraft & Gesundheit für Arbeitslose/Arbeitsuchende zur verbesserten Arbeitsmarktintegration - arbeitsmarktpolitische, arbeitspsychologische, soziologische Perspektiven (01.11.2006)
abif - analyse beratung und interdisziplinäre forschungSteiner, KarinQuelle: Projektinformation der abifBeschreibung
Aufbauend auf der Studie "Erwerbsrealität von älteren ArbeitnehmerInnen: Chancen und Barrieren (AMS report 39) sowie des gemeinsam mit dem BBRZ für das AMS Österreich/ABI erstellten Info-Handbuches "Praxishandbuch: Betriebliche Gesundheitsförderung" (Publikation: Jänner 2007) soll ein Projekt durchgeführt werden, das sich mit Maßnahmen zum Erhalt von Arbeitskraft bzw. zur Gesundheitsförderung für Arbeitslose beschäftigt. Dabei wird der Reintegration von (Langzeit-)Arbeitslosen besonderes Augenmerk zugewendet. Ziele dieses Forschungsprojektes sind u.a. nationale/internationale Recherchen sowie ausführliche Interviews mit ExpertInnen, die über ihre Erfahrungen in Maßnahmen für ältere Arbeitslose befragt werden sollen. Weiters soll eruiert werden, wo künftiger Handlungsbedarf gesehen wird bzw. wie arbeitsmarktpolitische Akteure mit dieser vergleichsweise neuen "Herausforderung" umgehen (sollen).
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Managerpanel: Topmanager befürworten Kombilohn-Modell der Bundesregierung (23.10.2006)
LAB Lachner Aden Beyer & Company PersonalberatungBeschreibung
"58% der deutschen Führungskräfte glauben an den volkswirtschaftlichen Nutzen. Nur 9% der Unternehmen würden ältere Langzeitarbeitslose wegen der staatlichen Förderung einstellen." (August 2006)
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Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW - Ausgewählte Projekte (04.10.2006)
Gesellschaft für innovative BeschäftigungsförderungBeschreibung
Mit unserer Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW wollen wir Ihnen die gesamte Palette der Aktivitäten in den ausgewählten Projekten darstellen. Neben den grundsätzlichen Daten zur Trägerschaft und zeitlichen Umsetzung finden Sie eine inhaltliche Vorhabensbeschreibung, sowie Aussagen zu Zielgruppen und gewählten Instrumenten.
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Beschäftigung Älterer - Initiative 50plus (04.10.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Web-Site des BMAS zur Initiative 50plus mit Hinweisen auf Kombilohn für Ältere, Eingliederungszuschuss und andere Instrumente für die Förderung der Beschäftigung Älterer.
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Kombilohn - Was es für den Erfolg braucht - Chancen für den Arbeitsmarkt nutzen (26.09.2006)
Deutsche Bank ResearchBeschreibung
Deutsche Bank Research vom 26.09.2006: Die Große Koalition beabsichtigt, bis zum Jahresende die Einführung eines Kombilohns zu beschließen. Mit diesem Instrument wollen die Regierungsparteien insbesondere neue Beschäftigungsmöglichkeiten für gering Qualifizierte schaffen – dies ist grundsätzlich zu begrüßen.
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Finnische Erfolgsstrategie (20.09.2006)
Bertelsmann StiftungBeschreibung
Finnland ist Preisträger des diesjährigen Carl Bertelsmann-Preises „Älter werden – aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft“. Ausgezeichnet wurde die nationale Strategie der Finnen, mit der sie den Folgen des demographischen Wandels begegnen – dem wachsenden Fachkräftemangel durch eine sinkende Erwerbsbeteiligung Älterer.
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Initiative 50plus (14.09.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Eckpunkte zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Beschäftigungschancen älterer Menschen in Deutschland. Material des BMAS zur Information über die am 13.09.06 im Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen, u.a. Kombilohn für Menschen ab 50 Jahren.
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Memorandum zur Altersteilzeit - Für die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes und der Tarifverträge zur Altersteilzeit (11.09.2006)
Industriegewerkschaft Metall NiedersachsenBeschreibung
Memorandum der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (September 2006). Es wird eine Fortsetzung der Altersteilzeit statt der Rente mit 67 gefordert.
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Projektevaluation "50 plus - es kommt auf die richtige 'Einstellung' an" in Ortenaukreis (01.09.2006)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungKlee, GüntherQuelle: Projektinformation des IAWBeschreibung
Als einen regionalen Lösungsansatz zur Reintegration älterer Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt im Rahmen des Bundesprogramms "Perspektive 50 plus" hat der Ortenaukreis zusammen mit dem Verein "Initiative 50 plus" e.V. ein innovatives, multidimensionales Konzept Konzept entworfen, dass es binnen 2 Jahren umzusetzen gilt. Das IAW fungiert als externer regionaler Evaluator dieses Projekts. Seine Aufgabe ist es, neben einer Evaluation des volkswirtschaftlichen Nutzens die eingesetzten Instrumente zu validieren und auf ihre Übertragbarkeit auf den SGB II-Träger zu überprüfen. Methoden: Zur Vorgehensweise zählen neben Experteninterviews die (deskriptive) Analyse primär- und sekundärstatischer Daten. Methodenmix aus Inhaltsanalyse, Interviews und statische Dokumentenanalyse, quantitative Analyseverfahren. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Qualitatives Interview, Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: 20; Projektleiter, stategische Partner und Zielgruppe -Betriebe-). Sekundäranalyse von Individualdaten; Sekundäranalyse von Aggregatdaten (Stichprobe: ca. 400; Maßnahmeteilnehmer; Auswahlverfahren: total. Wirtschaftsstatistische Angaben; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe nein
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Forsa-Umfrage zu „50 plus“: Wie stehen Mittelständler zu älteren Mitarbeitern? (01.08.2006)
forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische AnalysenBeschreibung
Die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Stromanbieters Watt Deutschland und des Magazins impulse zum Thema Ältere: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der mittelständischen Unternehmen in Deutschland beschäftigt derzeit keinen Mitarbeiter, der älter als 50 Jahre ist. Von kleineren Firmen mit bis zu 5 Arbeitnehmern haben sogar 50 Prozent keine älteren Mitarbeiter angestellt. 22 Prozent haben Altersbegrenzungen bei Neueinstellungen. Die Fördermöglichkeiten sind nur ca. der Hälfte der Unternehmen bekannt.
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