Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Situation Älterer am Arbeitsmarkt (15.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)Quelle: Arbeitsmarkt aktuell 2/2024 -
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Flexi-Rente: Einstieg in die Rente nicht gleich Ausstieg aus dem Job (02.02.2017)
BundesregierungBeschreibung
Immer mehr ältere Beschäftigte wollen nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters nicht in den Ruhestand gehen. Infos der Bundesregierung zuir Flexi-Rente und zur Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern.
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Flexirente: Selbstbestimmter in den Ruhestand (15.09.2016)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Immer mehr Menschen schieben ihren Rentenbeginn hinaus. Der Effekt: mehr Geld im Portemonnaie und persönliche Zufriedenheit. Das Flexirentengesetz hilft, den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente selbstbestimmter zu gestalten. Das Kabinett hat die Formulierungshilfe zum Gesetzentwurf beschlossen.
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Vorgezogene Rente wird flexibler (11.11.2015)
Beschreibung
Wer langsam aus dem Job in den Ruhestand gleiten will, der soll nach dem Willen von Union und SPD Arbeitseinkommen und Rente künftig besser kombinieren können. Die Reaktionen von Wirtschaft und Opposition fallen kritisch aus.
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Flexible Übergänge in den Ruhestand - Teilrenten sind für den Rentenzugang bislang bedeutungslos (25.07.2014)
Portal SozialpolitikBeschreibung
In der gegenwärtigen Debatte um die Flexibilisierung von Altersübergängen spielt die Teilrente eine herausgehobene Rolle. Insbesondere SPD und DGB drängen hier auf Erleichterungen. Der Beitrag von Johannes Steffen fragt nach den Gründen der bisherigen schwachen Inanspruchnahme. (25.07.2014)
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Die Teilrente ab 60 - Ein Baustein für flexible und abgesicherte Übergänge in die Rente (04.07.2014)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Ergänzendes Hintergrundpapier des DGB-Bundesvorstands zur Teilrente ab 60. (04.07.2014)
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OECD thematic follow-up review of policies to improve labour market prospects for older workers (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Germany (Mid-2012)
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Referentenentwurf für ein RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz – Darstellung der Vorschläge und erste Bewertung des DGB (23.03.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Reaktion des DGB auf den Vorschlag der Arbeitsministerin v.d.Leyen der Zuschussrente (März 2012)
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Kurzarbeit plus (18.05.2009)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Magazin Mitbestimmung 05/2009: Ein Weiterbildungsprogramm der Bundesagentur für Arbeit aus Boom-Zeiten verschafft Arbeitnehmern und Firmen in der Krise Zeitgewinn über die Kurzarbeit hinaus: WeGebAU
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Bündnis 90/Die Grünen wollen Teilrenten fördern (16.03.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNEN, BundestagsfraktionBeschreibung
Mehr Erwerbsintegration von älteren Beschäftigten und keine "Stilllegungsprämie" in Form der bisherigen Altersteilzeit mehr: Das wollen Bündnis 90/Die Grünen erreichen. Zudem hat die Linksfraktion einen Antrag mit dem Titel "Rente mit 67 zurücknehmen" angekündigt.
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Grüne: Das Modell der Teilrente ist zu bürokratisch (17.12.2008)
Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochvormittag einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (16/9748) zur Stärkung der Teilrenten abgelehnt. Die Fraktion hatte vorgeschlagen, Erwerbstätigen, die ihre Arbeitszeit reduzieren möchten, ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente zu gewähren. Der gesamte Verdienst aus der reduzierten Arbeitszeit und der Teilrente dürfe, so schreiben die Grünen, aber nicht höher sein als der bisherige Verdienst oder der Verdienst für eine Vollzeittätigkeit. (17.12.2008)
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RE-START - integrierte Wege für die berufliche Wiedereingliederung von Erwachsenen (01.11.2008)
Universität Eichstätt, Fachgebiet SoziologieGreca, RainerQuelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
Das Projekt RE-Start widmet sich der Integration älterer Arbeitssuchender (45+) in den Arbeitsmarkt. In diesem Rahmen werden im ersten Projektjahr die arbeitsmarktpolitische und die Situation dieses Personenkreises in den beteiligten vier EU-Staaten (Deutschland, Italien, Spanien, Slowenien) untersucht und verglichen. Daraus resultierend erstellen die beteiligten Wissenschaftler innovative Leitlinien bzw. entwickeln Dienstleistungen und Maßnahmen, die die Chancen eines stabilen Arbeitsverhältnisses für diese Arbeitsuchenden verbessern und fördern sollen. Im zweiten Projektjahr steht die Überprüfung und Umsetzung dieser Leitlinien im Zentrum der Bemühungen. Dabei werden lokale Partner einbezogen, die die Praxistauglichkeit der Leitlinien überprüfen, um sie in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Darüber hinaus sind diese Projektpartner tragende Säulen in einem regionalen Vernetzungsprozess, der durch das Projekt angestoßen werden soll. Anhand eines kleinen Samples wird dieses gesamte Vo rgehen empirisch analysiert und dokumentiert. Das Ziel des Projektes ist es des Weiteren für die Thematik zu sensibilisieren bzw. die Ansätze zu verbreiten.
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Bundesminister von der Leyen und Glos: "Deutschland soll Weltmarktführer für generationengerechte Produkte werden" (23.04.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Kabinett beschließt Eckpunkte zur Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter": Die Bundesregierung will die ökonomischen Chancen des demografischen Wandels besser nutzen und gleichzeitig die Lebensqualität älterer Menschen verbessern. (BMFSFJ Presse vom 23.4.2008)
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Plenarprotokoll des Bundesrats vom 15.2.2008 (22.02.2008)
BundesratBeschreibung
Zustimmung des Bundesrats zum "Siebten Gesetz zur Änderung des dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze". Stellungnahmen von Kurt Beck, Jürgen Rüttgers und Klaus Brandner auf Seite 5-9.
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Demographie, Beschäftigung und Renteneintrittspolitiken (21.02.2008)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Beitrag von Werner Sesselmeier und Aysel Yollu-Tok: Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters soll durch gleitende Übergänge akzeptabler werden. Die Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit verschiedenen Instrumenten deuten darauf hin, dass eine Orientierung an traditionellen Erwerbsformen die Akzeptanz flexibler Übergänge erschwert. (Februar 2008)
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Für eine bessere Integration Älterer in den Arbeitsmarkt (25.01.2008)
BundesregierungBeschreibung
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben künftig länger Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Außerdem erhalten ältere Arbeitslose einen Gutschein zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Und Arbeitslosengeld II-Bezieher müssen frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen in Kauf nehmen. (Bundestags-Beschluss vom 25.01.2008)
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Ältere Arbeitslose: Arbeitslosenstatistik wird geschönt (24.01.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Nach über 20 Jahren Laufzeit will die Bundesregierung nun die so genannte 58er-Regelung abschaffen. Danach brauchen sich Arbeitslose ab 58 Jahren nicht mehr vermitteln zu lassen, wenn sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Rente gehen. Der Nebeneffekt dieser Regelung war, dass diese Arbeitslosen auch in der Statistik nicht mehr auftauchten. Während die Förderung der Frühverrentung ausläuft, soll die Statistikverschönerung weitergehen. (24.1.2008)
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Für eine Fortführung der geförderten Altersteilzeit als ein Instrument des flexiblen Übergangs in die Rente (18.01.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Positionspapier der IG Metall vom 16. Oktober 2007
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Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " (01.01.2008)
isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbHSchädlich, Michael, Dr.Beschreibung
Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " knüpft an die Erfolge der Phase 1 (1.10.2005-31.12.2007) im Rahmen der Bundesinitiative Perspektive 50plus des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, den halleschen Beschäftigungspakt "Jahresringe Halle", an. Bewährte Netzwerkstrukturen sowie erfolgreiche Instrumente zur Aktivierung und Integration von älteren Langzeitarbeitslosen werden ausgebaut und verstetigt. Zum regionalen Netzwerk gehören seit 2008 die drei Projektträger ARGE SGB II Halle GmbH, ARGE SGB II Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Agentur für Arbeit Halle, getrennte Aufgabenwahrnehmung SGB II Saalkreis sowie anerkannte Bildungsunternehmen und Vereine, Unternehmen, die kommunalen Wirtschaftsförderungen, Wirtschaftsverbände, die Kammern und ein Beirat. Zu Beginn des Jahres 2009 wurde die Struktur nochmals um die Regionen Köthen und Aken erweitert.>> Oberstes Ziel ist die Verringerung der Zahl der Hilfebedürftigen in der Zielgruppe des Paktverbundes durch die dauerhafte Wiedereingliederung von ALG II-EmpfängerInnen ab 49 in den allgemeinen Arbeitsprozess mittels>> - Nachhaltiger Integration in den ersten Arbeitsmarkt,>> - Eröffnen von Wegen in eine selbständige Tätigkeit bzw.>> - Finden von Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.>> Im Jahr 2008 wurden von 909 durch das Projekt aktivierten Frauen und Männern 387 integriert, davon 30 Personen durch die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Im Jahr 2009 sollen insgesamt 1030 Teilnehmer/innen in verschiedenen Teilprojekten aktiviert werden. Angestrebt wird eine Vermittlungszahl in Arbeit bzw. Selbständigkeit von 412 Frauen und Männern.>> "Jahresringe®" wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH in Halle (isw Institut). Methoden: Zur Aktivierung und Integration der Teilnehmenden werden besonders die Instrumente, die durch eine Erhöhung sozialer und fachlicher Kompetenzen zur Steigerung der Beschäftig
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Entwurf zur längeren Alg-I-Bezugsdauer für Ältere (13.12.2007)
Deutscher BundestagBeschreibung
Der Gesetzentwurf der Koalition (16/7460) zur Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere hat das Parlament erreicht. Die Vorlage, die am Freitag in erster Lesung behandelt werden soll, sieht vor, die die Alg-I-Bezugsdauer für Arbeitslose im Alter von 50 bis 54 Jahren auf maximal 15 Monate zu verlängern.(Pressemeldung hib Nr. 322 vom 13.12.2007)
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Ungerechte Gerechtigkeit (12.12.2007)
Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Stellungnahme des RWI zur Verlängerung des Alg I für Ältere (RWI-Positionen Nr. 23 vom 12.12.2007)
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Angebote und Leistungen für ältere Erwerbslose - Anforderungen für die Gestaltung lokaler Beschäftigungsförderung (06.12.2007)
MonApoli - Monitor ArbeitsmarktpolitikBeschreibung
In dem Papier werden Anforderungen für die künftige Ausgestaltung von Beschäftigungsförderung für Erwerbslose über 50 Jahren formuliert.1 Diese basieren auf Erfahrungen, die im Rahmen des Beschäftigungspaktes „50plus – Erfahrung zählt!“ in der Region Göttingen gesammelt wurden.
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Teilrente: Nachmittags die Füße hoch (06.12.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Um der Rente mit 67 etwas entgegenzusetzen, suchen Gewerkschaften und Sozialpolitiker nach neuen Wegen für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit ist keine Alternative: Sie wird kaum genutzt und brachte Arbeitslosen wenig Chancen. Eine andere Möglichkeit für den Abschied aus dem Beruf gibt es längst – die vorgezogene Teilrente. (iwd Nr. 43 vom 25. Oktober 2007)
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"Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."
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e-balance-magazin: Ein Jahr "Erfahrung ist Zukunft" (05.11.2007)
BundesregierungBeschreibung
Zwischenfazit der Initiative nach einem Jahr. (e-balance 10/2007)
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Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)
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Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Arbeitsbedingungen verbessern – Rentenzugang flexibilisieren“ des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion (16.10.2007)
Beschreibung
Der SPD-Parteivorstand und die SPD-Bundestagsfraktion haben im März 2007 eine gemein-same Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge entwickeln sollte, wie die langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters durch geeignete arbeitsmarkt- und sozialpolitische Regelungen zu flankieren ist.
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Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)
HandelsblattBeschreibung
Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)
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Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes: Erfolgreiche Arbeitsmarkt-Reformen weiterentwickeln (05.10.2007)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Unser Hauptziel bleibt es, gerade Älteren neue Beschäftigungschancen zu eröffnen. Aber wir wollen auch der Lebensleistung älterer Arbeitnehmer Rechnung tragen. Deshalb streben wir an, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes nach Vollendung des 45. Lebensjahres bis zu 15 Monaten, nach Vollendung des 50. Lebensjahres bis zu 24 Monaten zu erhöhen. (SPD-Parteivorstand vom 5.10.2007)
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Gerechtigkeit nach Beck und Rüttgers (02.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Arbeitslosengeld soll nach Lebensalter oder Einzahlungszeit gezahlt werden, schlägt SPD-Chef Beck vor und modifiziert ein Modell der CDU. Es bleibt eine schlechte Idee. (Zeit online vom 2.10.2007)
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Beck will ab 50 zwei Jahre Arbeitslosengeld (02.10.2007)
Beschreibung
Arbeitslose über 50 Jahren sollen nach dem Willen Beck künftig zwei Jahre lang Arbeitslosengeld bekommen. Wer mit 45 Jahren seinen Job verliert, soll 15 Monate unterstützt werden. (ZDFheute online vom 2.10.2007)
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Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) - 50+ in Europe (27.09.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. SHARE is co-ordinated centrally at the Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. It has been designed after the role models of the U.S. Health and Retirement Study (HRS) and the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA).
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Warum in Nachbarländern mehr Ältere beschäftigt sind ? Was bringt Münteferings „Initiative 50plus“? (26.09.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Wilhelm Adamy - in: Soziale Sicherheit 10/2006: Mit der geplanten Anhebung der Altersrente auf 67 Jahre und der neuen "Initiative 50plus" will die Bundesregierung das Bestreben fördern, "die Fähigkeit der über 50-jährigen und Älteren besser zu nutzen und das faktische Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen". Sind diese Maßnahmen tatsächlich geeignet, den Einstellungswandel und den Anschluss an die Entwicklung in Nachbarländern zu erreichen, wo ältere Beschäftigte länger im Betrieb verbleiben? Was haben sie bei der Arbeitsmarktpolitik besser gemacht? Sind sie tatsächlich intensiver gen Frühverrentungen vorgegangen oder haben sie ihre Sozialsysteme entschlossener verändert?
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IAQ: Regionale Beschäftigungspakte nützen - Wiedereingliederung älterer Langzeitarbeitsloser (13.09.2007)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationBeschreibung
Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums die neuen Förderangebote und Maßnahmen des Sonderprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte in den Regionen" auf ihre Wirksamkeit und Übertragbarkeit untersucht und geprüft.
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Renteneintritt und Alterssicherung (12.09.2007)
Zentrum für Demografischen WandelBeschreibung
Website des Zentrums für demografischen Wandel zum Thema Renteneintritt und Alterssicherung.
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Demografischer Wandel in der Arbeitswelt (07.09.2007)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Mit vielen Maßnahmen und Aktivitäten begleitet das NRW-Arbeitsministerium den demografischen Wandel in der Arbeitswelt. Das Handlungskonzept setzt sich aus regionalen Demografieprojekten, die ein regionalspezifischen Herangehen an das Thema ermöglichen, und branchenspezifischen Lösungen, die branchenspezifische Herausforderungen berücksichtigen, zusammen. Auch landesweite Projekte und Services zur Unterstützung von Unternehmen, Beschäftigten und weiteren Akteuren werden gefördert.
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Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (25.04.2007) (25.04.2007)
Arbeits- und Sozialrecht Portal (AuS-Portal)Beschreibung
Neuer Befristungstatbestand für die Einstellung älterer Arbeitnehmer; Ausbau der Weiterbildungsförderung beschäftigter Arbeitnehmer, des Eingliederungszuschusses sowie der Entgeltsicherung (Kombilohn).
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Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (25.04.2007) (25.04.2007)
Universität Köln, Forschungsinstitut für Deutsches und Europäisches SozialrechtBeschreibung
Hintergrundinformationen im AuS-Portal: Neuer Befristungstatbestand für die Einstellung älterer Arbeitnehmer; Ausbau der Weiterbildungsförderung beschäftigter Arbeitnehmer, des Eingliederungszuschusses sowie der Entgeltsicherung (Kombilohn).
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Ältere Arbeitnehmer (19.03.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Überblicksseite zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Ältere wie z.B. Lohnkostenzuschüsse, Entgeltsicherung, Befreiung des Arbeitgebers von den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung, Erleichterte Befristungsregelungen. Es werden darüber hinaus auch die aktuellen Programme der Arbeitsmarktpolitik vorgestellt wie das Bundesprogramm "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte in den Regionen" und das Sonderprogramm "Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen" (WeGebAU).
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Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer (19.03.2007)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit (Februar 2007)
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Sonderbehandlung für ältere Arbeitslose kontraproduktiv (20.11.2006)
Deutsche Bank ResearchBeschreibung
Beitrag von Dieter Bräuninger (Deutsche Bank Research) zur Forderung nach einer Verlängerung des Arbeitslosengeld I-Anspruchs für Ältere
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Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" (17.11.2006)
BundesregierungBeschreibung
Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will die Herausforderungen des demografischen Wandels bewusst machen und für ein neues Bild des Alters und des Alterns werben. Wir wollen die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen und gemeinsam die notwendigen Veränderungen voranbringen.
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Managerpanel: Topmanager befürworten Kombilohn-Modell der Bundesregierung (23.10.2006)
LAB Lachner Aden Beyer & Company PersonalberatungBeschreibung
"58% der deutschen Führungskräfte glauben an den volkswirtschaftlichen Nutzen. Nur 9% der Unternehmen würden ältere Langzeitarbeitslose wegen der staatlichen Förderung einstellen." (August 2006)
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Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW - Ausgewählte Projekte (04.10.2006)
Gesellschaft für innovative BeschäftigungsförderungBeschreibung
Mit unserer Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW wollen wir Ihnen die gesamte Palette der Aktivitäten in den ausgewählten Projekten darstellen. Neben den grundsätzlichen Daten zur Trägerschaft und zeitlichen Umsetzung finden Sie eine inhaltliche Vorhabensbeschreibung, sowie Aussagen zu Zielgruppen und gewählten Instrumenten.
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Beschäftigung Älterer - Initiative 50plus (04.10.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Web-Site des BMAS zur Initiative 50plus mit Hinweisen auf Kombilohn für Ältere, Eingliederungszuschuss und andere Instrumente für die Förderung der Beschäftigung Älterer.
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Kombilohn - Was es für den Erfolg braucht - Chancen für den Arbeitsmarkt nutzen (26.09.2006)
Deutsche Bank ResearchBeschreibung
Deutsche Bank Research vom 26.09.2006: Die Große Koalition beabsichtigt, bis zum Jahresende die Einführung eines Kombilohns zu beschließen. Mit diesem Instrument wollen die Regierungsparteien insbesondere neue Beschäftigungsmöglichkeiten für gering Qualifizierte schaffen – dies ist grundsätzlich zu begrüßen.
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Initiative 50plus (14.09.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Eckpunkte zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Beschäftigungschancen älterer Menschen in Deutschland. Material des BMAS zur Information über die am 13.09.06 im Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen, u.a. Kombilohn für Menschen ab 50 Jahren.
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Memorandum zur Altersteilzeit - Für die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes und der Tarifverträge zur Altersteilzeit (11.09.2006)
Industriegewerkschaft Metall NiedersachsenBeschreibung
Memorandum der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (September 2006). Es wird eine Fortsetzung der Altersteilzeit statt der Rente mit 67 gefordert.
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Projektevaluation "50 plus - es kommt auf die richtige 'Einstellung' an" in Ortenaukreis (01.09.2006)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungKlee, GüntherQuelle: Projektinformation des IAWBeschreibung
Als einen regionalen Lösungsansatz zur Reintegration älterer Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt im Rahmen des Bundesprogramms "Perspektive 50 plus" hat der Ortenaukreis zusammen mit dem Verein "Initiative 50 plus" e.V. ein innovatives, multidimensionales Konzept Konzept entworfen, dass es binnen 2 Jahren umzusetzen gilt. Das IAW fungiert als externer regionaler Evaluator dieses Projekts. Seine Aufgabe ist es, neben einer Evaluation des volkswirtschaftlichen Nutzens die eingesetzten Instrumente zu validieren und auf ihre Übertragbarkeit auf den SGB II-Träger zu überprüfen. Methoden: Zur Vorgehensweise zählen neben Experteninterviews die (deskriptive) Analyse primär- und sekundärstatischer Daten. Methodenmix aus Inhaltsanalyse, Interviews und statische Dokumentenanalyse, quantitative Analyseverfahren. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Qualitatives Interview, Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: 20; Projektleiter, stategische Partner und Zielgruppe -Betriebe-). Sekundäranalyse von Individualdaten; Sekundäranalyse von Aggregatdaten (Stichprobe: ca. 400; Maßnahmeteilnehmer; Auswahlverfahren: total. Wirtschaftsstatistische Angaben; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe nein
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Forsa-Umfrage zu „50 plus“: Wie stehen Mittelständler zu älteren Mitarbeitern? (01.08.2006)
forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische AnalysenBeschreibung
Die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Stromanbieters Watt Deutschland und des Magazins impulse zum Thema Ältere: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der mittelständischen Unternehmen in Deutschland beschäftigt derzeit keinen Mitarbeiter, der älter als 50 Jahre ist. Von kleineren Firmen mit bis zu 5 Arbeitnehmern haben sogar 50 Prozent keine älteren Mitarbeiter angestellt. 22 Prozent haben Altersbegrenzungen bei Neueinstellungen. Die Fördermöglichkeiten sind nur ca. der Hälfte der Unternehmen bekannt.
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Neue Wege zur Integration älterer Langzeitarbeitsloser (14.07.2006)
Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung -
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Vorschläge des DGB zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer/innen (13.06.2006)
Deutscher Gewerkschaftsbund -
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Informationsportal "Zentrum für Demografischen Wandel" (30.05.2006)
Zentrum für Demografischen Wandel -
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BAG hat erstmals entschieden: Lebensalterbefristung ist nicht mehr zulässig (18.05.2006)
AiB VerlagBeschreibung
Artikel zur befristeten Beschäftigung Älterer in der Zeitschrift "gute Arbeit" Heft 5/2006
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Carl-Bertelsmann-Preis 2006 - Älter werden - aktiv bleiben (08.05.2006)
Bertelsmann StiftungBeschreibung
Mit dem Carl Bertelsmann-Preis 2006 will die Bertelsmann Stiftung dazu beitragen, den in Deutschland erforderlichen Paradigmenwechsel zu forcieren und dem gesellschaftlichen Richtungswechsel hin zu mehr Werte schaffender Beschäftigung Älterer in Wirtschaft und Gesellschaft neue Impulse zu geben.
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Standort-Check Deutschland 1/2006 (08.05.2006)
Bertelsmann StiftungQuelle: http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/xcms_bst_dms_16995_16996_2.pdfBeschreibung
Standort-Check der Bertelsmann Stiftung sieht kaum Fortschritte bei Wachstum und Beschäftigung. Brennpunktthema Ältere Arbeitnehmer.
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Pressemitteilung Nr. 27/06: § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG nicht anwendbar (27.04.2006)
juris, Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik DeutschlandBeschreibung
Der Siebte Senat des Bundesarbeitsgerichts hatte erstmals über die Wirksamkeit einer Befristung zu entscheiden, die von einem Arbeitgeber der Privatwirtschaft allein auf § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG gestützt wurde. Der Siebte Senat hat der Befristungskontrollklage des Klägers stattgegeben. In Folge der Entscheidung des Europäischen Gerichthofs sind allein auf § 14 Abs. 3 Satz 4 TzBfG gestützte sachgrundlose Befristungen unwirksam.
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Initiative 50plus: Beschäftigungsfähigkeit und Beschäftigungschancen älterer Menschen verbessern (09.03.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Inhalte der Initiative 50plus
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Eingliederungszuschüsse verbessern die Erwerbschancen älterer Arbeitsloser (22.02.2006)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBeschreibung
Mit Eingliederungszuschüssen fördert die Bundesagentur für Arbeit die Rückkehr älterer Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt. Im Rahmen der Evaluierung der Hartz I-III Gesetze hat das ZEW untersucht, ob diese Subventionen tatsächlich zu einer Verbesserung der Erwerbschancen älterer Arbeitsloser führen.
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Merkblatt zur Fortsetzung der Bund-Länder-Initiative zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit Älterer durch Förderung von bis zu dreijährigen Zusatzjobs (10.01.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Bund fördert seit Juli 2005 30.000 Zusatzjobs für arbeitslose ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren. Entsprechend der Koalitionsvereinbarung wird die Laufzeit der ersten Stufe bis zum 31. Dezember 2009 (bisher: 31. Dezember 2008) verlängert, da bis zum Jahresende 2005 nicht alle Beschäftigungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden.
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Altersteilzeit: Die Drehtür klemmt (22.12.2005)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd-Artikel in Nr. 51/52 vom 22. Dezember 2005: "Ein vorzeitiges Ende der staatlich geförderten Altersteilzeit hat die große Koalition nicht auf der Agenda. Dabei reißt die Altersteilzeit tiefe Löcher in die Etats der Sozialversicherungen. Allein die Bundesagentur für Arbeit zahlt in diesem Jahr 1,1 Milliarden Euro an Zuschüssen. Die Beschäftigungseffekte bleiben indes hinter den Erwartungen zurück."
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Befristete Beschäftigung: Bewährtes über Bord (08.12.2005)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 49 vom 08.12.2005: Die große Koalition hat sich darauf geeinigt, den Kündigungsschutz zu lockern. Im Gegenzug will sie die Möglichkeit abschaffen, Arbeitsverträge bei Neueinstellungen ohne sachlichen Grund bis zu zwei Jahre lang zu befristen. Davon ausgenommen sind weiterhin solche Jobs, bei denen es sich um die vorübergehende Vertretung eines anderen Mitarbeiters oder ein klar definiertes Projekt handelt. Unter dem Strich ist dieser Gesetzestausch jedoch ein Nullsummenspiel. Denn beide Regelungen wirken nahezu identisch.
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Positionspapier des DIHK zur Beschäftigung Älterer (06.12.2005)
Deutscher Industrie- und Handelskammertag -
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Bundesprogramm "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" (01.12.2005)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
„Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte in den Regionen“ ist ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verbesserung der Beschäftigungschancen für ältere Langzeitarbeitslose. Neben den Potenzialen der Wirtschaft und der Länder sollen künftig regionale Ideen und Strukturen intensiver als bislang genutzt werden. Dazu setzen in bundesweit 62 Regionen insgesamt 93 Arbeitsgemeinschaften und Kommunen innovative Konzepte zur Eingliederung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Arbeitsmarkt um. Jedes Ideenkonzept wird nach seiner Weiterentwicklung im Zusammenwirken mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über einen Zeitraum von insgesamt zwei Jahren mit bis zu 5 Millionen Euro gefördert.
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Europäischer Gerichtshof: Der Gerichtshof festigt den Schutz der Arbeitnehmer in Bezug auf Ungleichbehandlungen wegen des Alters (23.11.2005)
Europäischer GerichtshofBeschreibung
Das Ziel, die berufliche Eingliederung arbeitsloser älterer Arbeitnehmer zu fördern, rechtfertigt nicht nationale Rechtsvorschriften, die uneingeschränkt den Abschluss befristeter Arbeitsverträge mit allen Arbeitnehmern zulassen, die das 52. Lebensjahr vollendet haben.
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Europäische Kommission, Gemeinschaftsoffensive EQUAL, Offensive für Ältere (07.09.2005)
Europäische Kommission, Gemeinschaftsoffensive EQUAL, Offensive für ÄltereBeschreibung
Die Entwicklungspartnerschaft Offensive für Ältere ist ein Zusammenschluss von 17 Partnern aus Wohlfahrt, Wissenschaft und Wirtschaft.Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL der Europäischen Kommission sollen innovative Ansätze erprobt werden, um Ungleichheit und Diskriminierung im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt zu bekämpfen. Die Partner der Offensive für Ältere werden miteinander Maßnahmen gegen die Ausgrenzung älterer Arbeitsloser umsetzen. Dabei verfolgen die Partner drei Ziele: 1. (Wieder-) Herstellung von Beschäftigungsfähigkeit; 2. Schaffung neuer, zusätzlicher Arbeitsplätze und 3. Entwicklung eines flexiblen Fördersystems.
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Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer und ihre Auswirkungen auf die Sicherung im Alter (01.09.2005)
Institut Arbeit und TechnikKnuth, Matthias, Dr.Quelle: Projektinformation beim IAQBeschreibung
Bei der Bewältigung der Herausforderungen des demographischen Wandels durch die Gesetzliche Rentenversicherung stehen prinzipiell drei Stellgrößen zur Verfügung: (1) Senkung des Rentenniveaus, (2) Erhöhung der Beitragssätze oder der Zuflüsse aus Steuern und (3) Verlängerung der Lebensarbeitszeit und damit der Beitragszeiten sowie die damit verbundene Kürzung der Rentenlaufzeit. Im Mittelpunkt des Vorhabens stehen die Bedingungen für eine erhöhte und verlängerte Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und darauf bezogene sozialpolitische, arbeitsmarktpolitische und personalwirtschaftliche Interventionsmöglichkeiten. Diese Perspektive schließt Formen privater Vorsorge ein, die die Gesetzliche Rentenversicherung ergänzen und die ja i. d. R: ebenfalls aus laufendem Erwerbseinkommen finanziert werden müssen. Die groben Trends von Bevölkerungsentwicklung, Erwerbsbeteiligung sowie Beitrags- und Leistungsentwicklung in den Zweigen der Altersvorsorge wurden in zahlreichen Studien untersucht. Doch die Bedingungen und vor allem die Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Einflussfaktoren, die einen verlängerten Verbleib im Erwerbsleben und einen späteren Rentenbeginn möglich und wahrscheinlich machen, sind zu wenig bekannt, um daraus konsistente politische Strategien ableiten zu können. Es fehlt vor allem eine über Partialanalysen hinausgehende empirisch fundierte Gesamtbetrachtung.>> Projektinformation: http://www.iaq.uni-due.de/projekt/iat/bass.shtml Methoden: Dafür werden wir den teilweise durchaus entwickelten Wissensstand zusammenführen sowie bestehende Wissenslücken durch originäre sekundärstatistische Analysen schließen, die wir in vier Themenfelder strukturieren:>> Themenfeld 1: Institutioneller Rahmen und Entwicklung der Anwartschaften. Im ersten Themenfeld werden die institutionellen Anreizstrukturen für Erwerbstätigkeit im Alter bzw. den Eintritt in den Ruhestand untersucht. Dabei werden sowohl Anreize für Beschäftigte als auch für
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2. Alterssurvey: Erwerbsbeteiligung und Übergang in den Ruhestand (04.08.2005)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Die Untersuchung vermittelt umfangreiche und repräsentative Daten über das Altern und das Altsein in Deutschland. Aufbauend auf die Studie aus den Jahren 1996 und 2002 macht die Untersuchung langfristige Entwicklungen deutlich, beleuchtet die Ressourcen der älteren Generation und zeigt ihre Potenziale auf. Die Studie zeigt unter anderem, dass sich die Deutschen darauf einstellen, länger zu arbeiten und später in Rente zu gehen.
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Europäischer Gerichtshof: befristete Arbeitsverträge für Ältere (Hartz II) (11.07.2005)
Europäischer GerichtshofBeschreibung
Plädoyer des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs zu einer Teilregelung der Hartz-Gesetze die sachlich unbegründete Befristung eines Arbeitsvertrags für Arbeitnehmer ab 52 betreffend. Laut EuGH liegt ein Verstoß gegen das Diskriminierungsgesetz vor.
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Arbeit in einer alternden Gesellschaft (11.05.2005)
Informationszentrum SozialwissenschaftenBeschreibung
Adressen, Informationsquellen und szientometrische Darstellungen zur Beteiligung Älterer am Erwerbsleben und deren Reflexion in den Sozialwissenschaften. Ausgangspunkt ist die Veröffentlichung von Herfurth, Kohli, Zimmermann (2003): Arbeit in einer alternden Gesellschaft, Leske & Budrich.
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Evaluation der Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission sowie des Zweistufenplans der Bundesregierung, Arbeitspaket 1: Wirksamkeit der Instrumente, Modul 1f: Verbesserung der beschäftigungspolitischen Rahmenbedingungen und Makrowirkungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik (01.09.2004)
Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBurda, Michael C., Prof. Ph.D.Quelle: RWI-ProjektberichtBeschreibung
Im Rahmen der Evaluierung werden die Wirkungen der Veränderungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG), der Reform der Mini- und die der Einführung von Midi-Jobs sowie der erleichterten Befristung von Arbeitsverhältnissen älterer Arbeitnehmer/innen durch die sog. Hartz-Gesetze ermittelt. Dabei wird auch untersucht, ob und inwieweit sich bei Arbeitgebern/innen und Betriebsräten die Akzeptanz von Zeitarbeit erhöht hat. Außerdem sind ein Benchmarking aller 180 Agenturbezirke der Bundesagentur für Arbeit (BA) und makroökonomische Untersuchungen durchzuführen. Bezugszeitraum: A 2003 |99|; E 2006 |99|; Veröffentlichungen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen (Hrsg.) ; Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, Köln (Hrsg.) (2006): Evaluation der Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitspaket 1, Modul 1f: Verbesserung der beschäftigungspolitischen Rahmenbedingungen und Makrowirkungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Endbericht 2006. Teil 1: Verbesserung der beschäftigungspolitischen Rahmenbedingungen, RWI-Projektberichte, 248 S., http://doku.iab.de/externe/2007/k070724p02.pdf ; Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen (Hrsg.) ; Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, Köln (Hrsg.) (2006): Evaluation der Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitspaket 1, Modul 1f: Verbesserung der beschäftigungspolitischen Rahmenbedingungen und Makrowirkungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Endbericht 2006. Teil 2: Benchmarking und makroökonomische Analysen, RWI-Projektberichte, 166 S., http://doku.iab.de/externe/2007/k070724p03.pdf ; Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Essen (Hrsg.) ; Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, Köln (Hrsg.) (2006): Evaluation der Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission - Arbeitspaket 1, Modul 1f: Verbesserung der beschäftigungspolitischen Rahmenbedingungen und Makrowirkungen der aktiven Arbeitsmar
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Sozialpolitische Chronik (05.08.2004)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Chronik zu den Gesetzesinhalten der Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung
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Controlling-System für die Landesinitiative Zeitarbeit 50plus (01.02.2002)
Institut Arbeit und TechnikKnuth, Matthias, Dr.Quelle: Projektinformation des IAQBeschreibung
Das Ministerium fiir Arbeit, Soziales, Qualifikation und Technologie NRW (MASQT) hat zusammen mit dem Landesarbeitsamt NRW und den 11 in NRW führenden Zeitarbeitsunternehmen für das Jahr 2002 eine Initiative "Zeitarbeit SOplus" verabredet. Im Rahmen dieser Initiative werden alle in NRW registrierten Arbeitslosen zwischen 50 und 55 Jahren, die zum Stichtag 30.11.2001 nicht länger als 12 Monate arbeitslos gemeldet waren, durch die Arbeitsverwaltung zentral angeschrieben und auf die Möglichkeit der Wiederbeschäftigung durch Zeitarbeit hingewiesen. Zielsetzung dabei ist, dass die Angehörigen dieser Zielgruppe mit einem oder mehreren Zeitarbeitsunternehmen ein Bewerbungsgespräch führen, in den Bewerberpool einer Zeitarbeitsfirma aufgenommen werden und im Laufe des Jahres 2002 in Beschäftigung als Zeitarbeiter kommen. In diesem Zusammenhang hat das MASQT das Institut Arbeit und Technik beauftragt, ein Controlling- System zu entwickeln und mit dessen Hilfe den Fortgang und die Wirkungen der Initiative laufend statistisch zu beobachten sowie am Ende der Initiative eine Gesamtbilanz zu ersteller Das möglichst zeitnahe Controlling soll die Beantwortung folgender Fragestellungen ermöglichen: Wie viele der Angeschriebenen reagieren überhaupt auf das Anschreiben, wie viele zeigen sich interessiert, bzw. welche Gründe werden fi.ir fehlendes Interesse angegeben' Wie viele davon erscheinen zu einer Informationsveranstaltung und wie viele nehmen mit einem oder mehreren Zeitarbeitsunternehmen (ZAU) Kontakt auf? Wie viele davon werden in den Bewerberpool eines oder mehrerer ZAU aufgenommen? Was sind die Gründe dafür, das; ein Bewerbungsgespräch nicht mit Aufnahme in den Bewerberpool endet? Wie viele der in Bewerberpools von ZAU registrierten Arbeitslosen werden tatsächlich von einem ZAU für einen Einsatz eingestellt? Welche Gründe gibt es für einen Abgang aus dem Bewerberpool, bevor es zu einem Einsatz kommt (z.B. Einstellung bei einem anderen an der Initiative beteiligten ZAU od
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ZOBRA - Zielorientierte Beratung zur Rückkehr zur Arbeit (01.10.2001)
Nordrhein-Westfälischer Forschungsverbund RehabilitationswissenschaftenSchott, Thomas, Dr.Beschreibung
Vorhabensziel: Optimierung der beruflichen Reintegration nach Herzerkrankung. Personen, die aus medizinischen Gründen wieder arbeiten können, jedoch anderweitig eine Problemgruppe darstellen, werden zu Rehabeginn mit einem Screening erfasst und dann mit einem Assessmentverfahren beraten/ unterstützt.>> Überprüfung folgender Hypothesen: 1. Der Personenkreis mit erhöhtem Frühberentungsrisiko ist mit einem Screening einfach zu identifizieren. 2. Die individuelle Problemlagen können über ein Assessmentverfahren präzisiert werden. 3. Durch eine ziel- und problemorientierte Betreuung/ Beratung während der Reha können Rückkehrraten signifikant erhöht werden. 4. Effektivität/ Effizienz können mit einem kontrollierten Design und einer Inkrementalanalyse überprüft werden.>> Arbeitsplanung: 1.-9. Monat: Entwicklung: Screening-/ Assessmentinstrument + Beratungskonzept, Schulung der Rehamitarbeiter. 10.-21. Monat: T1/T2-Befragung/ Intervention. 22.-33. Monat: T2/T3-Befragung, Datenanalysen. 34.-36. Mon at: Erstellung des Endberichts. Geplante Ergebnisverwertung: Publikation der Ergebnisse; Implementierung als diagnostisches und therapeutisches Leistungspaket in die Regelversorgung der kardiologischen Rehabilitation. Bezugszeitraum: A 2001 |99|; E 2004 |99|; Methoden: Untersuchungsdesign: Längsschnitt mit Kontrollen (Quasi-Experiment) Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1.000 -realisiert-; kardiologische Rehabilitanden -berufsbezogene Daten-; Auswahlverfahren: konsekutiv). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe eventuell Veröffentlichungen: Anja vom Orde, unter Mitarbeit von Thomas Altenhöner, Elisabeth Bergner, Michaela Brause und Florence Zamkange-Zeeb (2005, überarbeitet 2008): ZOBRA - Zielorientierte Beratung zur Rückkehr zur Arbeit. Projekt - gefördert vom Nordrhein-Westfälischen Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften. Abschlussbericht, Bielefeld, 185 S., http://
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Evaluierung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (01.09.2001)
ifo Institut für WirtschaftsforschungMunz, SonjaQuelle: Projektinformation des Ifo-InstitutsBeschreibung
Durch das Inkrafttreten des Teilzeit- und Befristungsgesetzes Anfang 2001 haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Aufnahme von bzw. den Wechsel in Teilzeitbeschäftigung deutlich verändert. Die Einführung dieses Gesetzes war seinerzeit nicht unumstritten, da zusätzliche Belastungen insbesondere von kleinen Unternehmen erwartet werden. Andererseits immer wieder wird bezweifelt, dass die Rechtsänderungen weit genug gehen, um spürbare Auswirkungen auf den Umfang der Teilzeitarbeit und der Beschäftigung im Ganzen zu haben. Anlass der langfristig angelegten Studie ist ein im Gesetz selbst formulierter Auftrag an das Bundesarbeitsministerium. Ziel der Studie ist, zu einer umfassenden Evaluation des Gesetzes beizutragen, deren Ergebnisse im Herbst 2003 vorliegen sollen, unter anderem um bei etwaigen Revisionen des Gesetzes Berücksichtigung zu finden. Methoden: Im Rahmen der unter den Kooperationspartnern vereinbarten Arbeitsteilung befasst sich das ifo Institut vorrangig mit den Auswirkungen des Gesetzes auf Unternehmen, ISO mit den Auswirkungen auf die Beschäftigten. In beiden Projektteilen werden eingehende sekundärstatistische Analysen für die Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung vor und nach Inkrafttreten des Teilzeitgesetzes vorgenommen, Expertengespräche geführt, die unter anderem als Pre-tests für zusätzliche Erhebungen dienen, und parallele Repräsentativbefragungen von Betrieben und Arbeitnehmern abgehalten. Im Mittelpunkt der von ifo angestrebten Betriebsbefragung stehen, neben der quantitativen Entwicklung von Teilzeitbeschäftigung und Teilzeitbeschäftigungsvolumen aus betrieblicher Sicht, die Erfahrungen der Betriebe mit der Umsetzung der neuen Regelungen und insbesondere die Auswirkungen auf Betriebsorganisation, betriebliche Abläufe und Kostensituation der Unternehmen, aufgrund derer die Gewährung des gesetzlichen Anspruchs auf Teilzeitarbeit im Einzelfall versagt werden kann. Die ökonometrische Analyse von Befragungsergebnissen und vorlieg
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
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- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
