Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Situation Älterer am Arbeitsmarkt (15.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)Quelle: Arbeitsmarkt aktuell 2/2024 -
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Flexi-Rente: Einstieg in die Rente nicht gleich Ausstieg aus dem Job (02.02.2017)
BundesregierungBeschreibung
Immer mehr ältere Beschäftigte wollen nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters nicht in den Ruhestand gehen. Infos der Bundesregierung zuir Flexi-Rente und zur Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern.
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Flexirente: Selbstbestimmter in den Ruhestand (15.09.2016)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Immer mehr Menschen schieben ihren Rentenbeginn hinaus. Der Effekt: mehr Geld im Portemonnaie und persönliche Zufriedenheit. Das Flexirentengesetz hilft, den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente selbstbestimmter zu gestalten. Das Kabinett hat die Formulierungshilfe zum Gesetzentwurf beschlossen.
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Vorgezogene Rente wird flexibler (11.11.2015)
Beschreibung
Wer langsam aus dem Job in den Ruhestand gleiten will, der soll nach dem Willen von Union und SPD Arbeitseinkommen und Rente künftig besser kombinieren können. Die Reaktionen von Wirtschaft und Opposition fallen kritisch aus.
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Flexible Übergänge in den Ruhestand - Teilrenten sind für den Rentenzugang bislang bedeutungslos (25.07.2014)
Portal SozialpolitikBeschreibung
In der gegenwärtigen Debatte um die Flexibilisierung von Altersübergängen spielt die Teilrente eine herausgehobene Rolle. Insbesondere SPD und DGB drängen hier auf Erleichterungen. Der Beitrag von Johannes Steffen fragt nach den Gründen der bisherigen schwachen Inanspruchnahme. (25.07.2014)
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Die Teilrente ab 60 - Ein Baustein für flexible und abgesicherte Übergänge in die Rente (04.07.2014)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Ergänzendes Hintergrundpapier des DGB-Bundesvorstands zur Teilrente ab 60. (04.07.2014)
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OECD thematic follow-up review of policies to improve labour market prospects for older workers (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Germany (Mid-2012)
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Referentenentwurf für ein RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz – Darstellung der Vorschläge und erste Bewertung des DGB (23.03.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Reaktion des DGB auf den Vorschlag der Arbeitsministerin v.d.Leyen der Zuschussrente (März 2012)
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Kurzarbeit plus (18.05.2009)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Magazin Mitbestimmung 05/2009: Ein Weiterbildungsprogramm der Bundesagentur für Arbeit aus Boom-Zeiten verschafft Arbeitnehmern und Firmen in der Krise Zeitgewinn über die Kurzarbeit hinaus: WeGebAU
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Bündnis 90/Die Grünen wollen Teilrenten fördern (16.03.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNEN, BundestagsfraktionBeschreibung
Mehr Erwerbsintegration von älteren Beschäftigten und keine "Stilllegungsprämie" in Form der bisherigen Altersteilzeit mehr: Das wollen Bündnis 90/Die Grünen erreichen. Zudem hat die Linksfraktion einen Antrag mit dem Titel "Rente mit 67 zurücknehmen" angekündigt.
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Grüne: Das Modell der Teilrente ist zu bürokratisch (17.12.2008)
Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochvormittag einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (16/9748) zur Stärkung der Teilrenten abgelehnt. Die Fraktion hatte vorgeschlagen, Erwerbstätigen, die ihre Arbeitszeit reduzieren möchten, ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente zu gewähren. Der gesamte Verdienst aus der reduzierten Arbeitszeit und der Teilrente dürfe, so schreiben die Grünen, aber nicht höher sein als der bisherige Verdienst oder der Verdienst für eine Vollzeittätigkeit. (17.12.2008)
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RE-START - integrierte Wege für die berufliche Wiedereingliederung von Erwachsenen (01.11.2008)
Universität Eichstätt, Fachgebiet SoziologieGreca, RainerQuelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
Das Projekt RE-Start widmet sich der Integration älterer Arbeitssuchender (45+) in den Arbeitsmarkt. In diesem Rahmen werden im ersten Projektjahr die arbeitsmarktpolitische und die Situation dieses Personenkreises in den beteiligten vier EU-Staaten (Deutschland, Italien, Spanien, Slowenien) untersucht und verglichen. Daraus resultierend erstellen die beteiligten Wissenschaftler innovative Leitlinien bzw. entwickeln Dienstleistungen und Maßnahmen, die die Chancen eines stabilen Arbeitsverhältnisses für diese Arbeitsuchenden verbessern und fördern sollen. Im zweiten Projektjahr steht die Überprüfung und Umsetzung dieser Leitlinien im Zentrum der Bemühungen. Dabei werden lokale Partner einbezogen, die die Praxistauglichkeit der Leitlinien überprüfen, um sie in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Darüber hinaus sind diese Projektpartner tragende Säulen in einem regionalen Vernetzungsprozess, der durch das Projekt angestoßen werden soll. Anhand eines kleinen Samples wird dieses gesamte Vo rgehen empirisch analysiert und dokumentiert. Das Ziel des Projektes ist es des Weiteren für die Thematik zu sensibilisieren bzw. die Ansätze zu verbreiten.
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Bundesminister von der Leyen und Glos: "Deutschland soll Weltmarktführer für generationengerechte Produkte werden" (23.04.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Kabinett beschließt Eckpunkte zur Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter": Die Bundesregierung will die ökonomischen Chancen des demografischen Wandels besser nutzen und gleichzeitig die Lebensqualität älterer Menschen verbessern. (BMFSFJ Presse vom 23.4.2008)
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Plenarprotokoll des Bundesrats vom 15.2.2008 (22.02.2008)
BundesratBeschreibung
Zustimmung des Bundesrats zum "Siebten Gesetz zur Änderung des dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze". Stellungnahmen von Kurt Beck, Jürgen Rüttgers und Klaus Brandner auf Seite 5-9.
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Demographie, Beschäftigung und Renteneintrittspolitiken (21.02.2008)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Beitrag von Werner Sesselmeier und Aysel Yollu-Tok: Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters soll durch gleitende Übergänge akzeptabler werden. Die Erfahrungen aus dem In- und Ausland mit verschiedenen Instrumenten deuten darauf hin, dass eine Orientierung an traditionellen Erwerbsformen die Akzeptanz flexibler Übergänge erschwert. (Februar 2008)
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Für eine bessere Integration Älterer in den Arbeitsmarkt (25.01.2008)
BundesregierungBeschreibung
Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben künftig länger Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Außerdem erhalten ältere Arbeitslose einen Gutschein zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Und Arbeitslosengeld II-Bezieher müssen frühestens nach vollendetem 63. Lebensjahr eine Rente mit Abschlägen in Kauf nehmen. (Bundestags-Beschluss vom 25.01.2008)
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Ältere Arbeitslose: Arbeitslosenstatistik wird geschönt (24.01.2008)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Nach über 20 Jahren Laufzeit will die Bundesregierung nun die so genannte 58er-Regelung abschaffen. Danach brauchen sich Arbeitslose ab 58 Jahren nicht mehr vermitteln zu lassen, wenn sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Rente gehen. Der Nebeneffekt dieser Regelung war, dass diese Arbeitslosen auch in der Statistik nicht mehr auftauchten. Während die Förderung der Frühverrentung ausläuft, soll die Statistikverschönerung weitergehen. (24.1.2008)
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Für eine Fortführung der geförderten Altersteilzeit als ein Instrument des flexiblen Übergangs in die Rente (18.01.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Positionspapier der IG Metall vom 16. Oktober 2007
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Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " (01.01.2008)
isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbHSchädlich, Michael, Dr.Beschreibung
Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " knüpft an die Erfolge der Phase 1 (1.10.2005-31.12.2007) im Rahmen der Bundesinitiative Perspektive 50plus des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, den halleschen Beschäftigungspakt "Jahresringe Halle", an. Bewährte Netzwerkstrukturen sowie erfolgreiche Instrumente zur Aktivierung und Integration von älteren Langzeitarbeitslosen werden ausgebaut und verstetigt. Zum regionalen Netzwerk gehören seit 2008 die drei Projektträger ARGE SGB II Halle GmbH, ARGE SGB II Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Agentur für Arbeit Halle, getrennte Aufgabenwahrnehmung SGB II Saalkreis sowie anerkannte Bildungsunternehmen und Vereine, Unternehmen, die kommunalen Wirtschaftsförderungen, Wirtschaftsverbände, die Kammern und ein Beirat. Zu Beginn des Jahres 2009 wurde die Struktur nochmals um die Regionen Köthen und Aken erweitert.>> Oberstes Ziel ist die Verringerung der Zahl der Hilfebedürftigen in der Zielgruppe des Paktverbundes durch die dauerhafte Wiedereingliederung von ALG II-EmpfängerInnen ab 49 in den allgemeinen Arbeitsprozess mittels>> - Nachhaltiger Integration in den ersten Arbeitsmarkt,>> - Eröffnen von Wegen in eine selbständige Tätigkeit bzw.>> - Finden von Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.>> Im Jahr 2008 wurden von 909 durch das Projekt aktivierten Frauen und Männern 387 integriert, davon 30 Personen durch die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Im Jahr 2009 sollen insgesamt 1030 Teilnehmer/innen in verschiedenen Teilprojekten aktiviert werden. Angestrebt wird eine Vermittlungszahl in Arbeit bzw. Selbständigkeit von 412 Frauen und Männern.>> "Jahresringe®" wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH in Halle (isw Institut). Methoden: Zur Aktivierung und Integration der Teilnehmenden werden besonders die Instrumente, die durch eine Erhöhung sozialer und fachlicher Kompetenzen zur Steigerung der Beschäftig
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Entwurf zur längeren Alg-I-Bezugsdauer für Ältere (13.12.2007)
Deutscher BundestagBeschreibung
Der Gesetzentwurf der Koalition (16/7460) zur Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere hat das Parlament erreicht. Die Vorlage, die am Freitag in erster Lesung behandelt werden soll, sieht vor, die die Alg-I-Bezugsdauer für Arbeitslose im Alter von 50 bis 54 Jahren auf maximal 15 Monate zu verlängern.(Pressemeldung hib Nr. 322 vom 13.12.2007)
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Ungerechte Gerechtigkeit (12.12.2007)
Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Stellungnahme des RWI zur Verlängerung des Alg I für Ältere (RWI-Positionen Nr. 23 vom 12.12.2007)
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Angebote und Leistungen für ältere Erwerbslose - Anforderungen für die Gestaltung lokaler Beschäftigungsförderung (06.12.2007)
MonApoli - Monitor ArbeitsmarktpolitikBeschreibung
In dem Papier werden Anforderungen für die künftige Ausgestaltung von Beschäftigungsförderung für Erwerbslose über 50 Jahren formuliert.1 Diese basieren auf Erfahrungen, die im Rahmen des Beschäftigungspaktes „50plus – Erfahrung zählt!“ in der Region Göttingen gesammelt wurden.
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Teilrente: Nachmittags die Füße hoch (06.12.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Um der Rente mit 67 etwas entgegenzusetzen, suchen Gewerkschaften und Sozialpolitiker nach neuen Wegen für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit ist keine Alternative: Sie wird kaum genutzt und brachte Arbeitslosen wenig Chancen. Eine andere Möglichkeit für den Abschied aus dem Beruf gibt es längst – die vorgezogene Teilrente. (iwd Nr. 43 vom 25. Oktober 2007)
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"Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."
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e-balance-magazin: Ein Jahr "Erfahrung ist Zukunft" (05.11.2007)
BundesregierungBeschreibung
Zwischenfazit der Initiative nach einem Jahr. (e-balance 10/2007)
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Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)
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Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Arbeitsbedingungen verbessern – Rentenzugang flexibilisieren“ des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion (16.10.2007)
Beschreibung
Der SPD-Parteivorstand und die SPD-Bundestagsfraktion haben im März 2007 eine gemein-same Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge entwickeln sollte, wie die langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters durch geeignete arbeitsmarkt- und sozialpolitische Regelungen zu flankieren ist.
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Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)
HandelsblattBeschreibung
Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)
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Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes: Erfolgreiche Arbeitsmarkt-Reformen weiterentwickeln (05.10.2007)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Unser Hauptziel bleibt es, gerade Älteren neue Beschäftigungschancen zu eröffnen. Aber wir wollen auch der Lebensleistung älterer Arbeitnehmer Rechnung tragen. Deshalb streben wir an, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes nach Vollendung des 45. Lebensjahres bis zu 15 Monaten, nach Vollendung des 50. Lebensjahres bis zu 24 Monaten zu erhöhen. (SPD-Parteivorstand vom 5.10.2007)
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Gerechtigkeit nach Beck und Rüttgers (02.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Arbeitslosengeld soll nach Lebensalter oder Einzahlungszeit gezahlt werden, schlägt SPD-Chef Beck vor und modifiziert ein Modell der CDU. Es bleibt eine schlechte Idee. (Zeit online vom 2.10.2007)
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Beck will ab 50 zwei Jahre Arbeitslosengeld (02.10.2007)
Beschreibung
Arbeitslose über 50 Jahren sollen nach dem Willen Beck künftig zwei Jahre lang Arbeitslosengeld bekommen. Wer mit 45 Jahren seinen Job verliert, soll 15 Monate unterstützt werden. (ZDFheute online vom 2.10.2007)
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Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) - 50+ in Europe (27.09.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. SHARE is co-ordinated centrally at the Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. It has been designed after the role models of the U.S. Health and Retirement Study (HRS) and the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA).
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Warum in Nachbarländern mehr Ältere beschäftigt sind ? Was bringt Münteferings „Initiative 50plus“? (26.09.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Wilhelm Adamy - in: Soziale Sicherheit 10/2006: Mit der geplanten Anhebung der Altersrente auf 67 Jahre und der neuen "Initiative 50plus" will die Bundesregierung das Bestreben fördern, "die Fähigkeit der über 50-jährigen und Älteren besser zu nutzen und das faktische Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen". Sind diese Maßnahmen tatsächlich geeignet, den Einstellungswandel und den Anschluss an die Entwicklung in Nachbarländern zu erreichen, wo ältere Beschäftigte länger im Betrieb verbleiben? Was haben sie bei der Arbeitsmarktpolitik besser gemacht? Sind sie tatsächlich intensiver gen Frühverrentungen vorgegangen oder haben sie ihre Sozialsysteme entschlossener verändert?
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IAQ: Regionale Beschäftigungspakte nützen - Wiedereingliederung älterer Langzeitarbeitsloser (13.09.2007)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationBeschreibung
Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums die neuen Förderangebote und Maßnahmen des Sonderprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte in den Regionen" auf ihre Wirksamkeit und Übertragbarkeit untersucht und geprüft.
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Renteneintritt und Alterssicherung (12.09.2007)
Zentrum für Demografischen WandelBeschreibung
Website des Zentrums für demografischen Wandel zum Thema Renteneintritt und Alterssicherung.
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Demografischer Wandel in der Arbeitswelt (07.09.2007)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Mit vielen Maßnahmen und Aktivitäten begleitet das NRW-Arbeitsministerium den demografischen Wandel in der Arbeitswelt. Das Handlungskonzept setzt sich aus regionalen Demografieprojekten, die ein regionalspezifischen Herangehen an das Thema ermöglichen, und branchenspezifischen Lösungen, die branchenspezifische Herausforderungen berücksichtigen, zusammen. Auch landesweite Projekte und Services zur Unterstützung von Unternehmen, Beschäftigten und weiteren Akteuren werden gefördert.
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Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (25.04.2007) (25.04.2007)
Arbeits- und Sozialrecht Portal (AuS-Portal)Beschreibung
Neuer Befristungstatbestand für die Einstellung älterer Arbeitnehmer; Ausbau der Weiterbildungsförderung beschäftigter Arbeitnehmer, des Eingliederungszuschusses sowie der Entgeltsicherung (Kombilohn).
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Gesetz zur Verbesserung der Beschäftigungschancen älterer Menschen (25.04.2007) (25.04.2007)
Universität Köln, Forschungsinstitut für Deutsches und Europäisches SozialrechtBeschreibung
Hintergrundinformationen im AuS-Portal: Neuer Befristungstatbestand für die Einstellung älterer Arbeitnehmer; Ausbau der Weiterbildungsförderung beschäftigter Arbeitnehmer, des Eingliederungszuschusses sowie der Entgeltsicherung (Kombilohn).
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Ältere Arbeitnehmer (19.03.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Überblicksseite zu den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für Ältere wie z.B. Lohnkostenzuschüsse, Entgeltsicherung, Befreiung des Arbeitgebers von den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung, Erleichterte Befristungsregelungen. Es werden darüber hinaus auch die aktuellen Programme der Arbeitsmarktpolitik vorgestellt wie das Bundesprogramm "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte in den Regionen" und das Sonderprogramm "Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen" (WeGebAU).
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Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer (19.03.2007)
Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit (Februar 2007)
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Sonderbehandlung für ältere Arbeitslose kontraproduktiv (20.11.2006)
Deutsche Bank ResearchBeschreibung
Beitrag von Dieter Bräuninger (Deutsche Bank Research) zur Forderung nach einer Verlängerung des Arbeitslosengeld I-Anspruchs für Ältere
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Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" (17.11.2006)
BundesregierungBeschreibung
Die Initiative "Erfahrung ist Zukunft" der Bundesregierung will die Herausforderungen des demografischen Wandels bewusst machen und für ein neues Bild des Alters und des Alterns werben. Wir wollen die Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft aufzeigen und gemeinsam die notwendigen Veränderungen voranbringen.
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Managerpanel: Topmanager befürworten Kombilohn-Modell der Bundesregierung (23.10.2006)
LAB Lachner Aden Beyer & Company PersonalberatungBeschreibung
"58% der deutschen Führungskräfte glauben an den volkswirtschaftlichen Nutzen. Nur 9% der Unternehmen würden ältere Langzeitarbeitslose wegen der staatlichen Förderung einstellen." (August 2006)
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Beschäftigung Älterer - Initiative 50plus (04.10.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Web-Site des BMAS zur Initiative 50plus mit Hinweisen auf Kombilohn für Ältere, Eingliederungszuschuss und andere Instrumente für die Förderung der Beschäftigung Älterer.
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Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW - Ausgewählte Projekte (04.10.2006)
Gesellschaft für innovative BeschäftigungsförderungBeschreibung
Mit unserer Datenbank zur Initiative für ältere Langzeitarbeitslose in NRW wollen wir Ihnen die gesamte Palette der Aktivitäten in den ausgewählten Projekten darstellen. Neben den grundsätzlichen Daten zur Trägerschaft und zeitlichen Umsetzung finden Sie eine inhaltliche Vorhabensbeschreibung, sowie Aussagen zu Zielgruppen und gewählten Instrumenten.
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Kombilohn - Was es für den Erfolg braucht - Chancen für den Arbeitsmarkt nutzen (26.09.2006)
Deutsche Bank ResearchBeschreibung
Deutsche Bank Research vom 26.09.2006: Die Große Koalition beabsichtigt, bis zum Jahresende die Einführung eines Kombilohns zu beschließen. Mit diesem Instrument wollen die Regierungsparteien insbesondere neue Beschäftigungsmöglichkeiten für gering Qualifizierte schaffen – dies ist grundsätzlich zu begrüßen.
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Initiative 50plus (14.09.2006)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Eckpunkte zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und der Beschäftigungschancen älterer Menschen in Deutschland. Material des BMAS zur Information über die am 13.09.06 im Bundeskabinett beschlossenen Maßnahmen, u.a. Kombilohn für Menschen ab 50 Jahren.
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Memorandum zur Altersteilzeit - Für die Fortführung des Altersteilzeitgesetzes und der Tarifverträge zur Altersteilzeit (11.09.2006)
Industriegewerkschaft Metall NiedersachsenBeschreibung
Memorandum der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt (September 2006). Es wird eine Fortsetzung der Altersteilzeit statt der Rente mit 67 gefordert.
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Projektevaluation "50 plus - es kommt auf die richtige 'Einstellung' an" in Ortenaukreis (01.09.2006)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungKlee, GüntherQuelle: Projektinformation des IAWBeschreibung
Als einen regionalen Lösungsansatz zur Reintegration älterer Langzeitarbeitsloser in den Arbeitsmarkt im Rahmen des Bundesprogramms "Perspektive 50 plus" hat der Ortenaukreis zusammen mit dem Verein "Initiative 50 plus" e.V. ein innovatives, multidimensionales Konzept Konzept entworfen, dass es binnen 2 Jahren umzusetzen gilt. Das IAW fungiert als externer regionaler Evaluator dieses Projekts. Seine Aufgabe ist es, neben einer Evaluation des volkswirtschaftlichen Nutzens die eingesetzten Instrumente zu validieren und auf ihre Übertragbarkeit auf den SGB II-Träger zu überprüfen. Methoden: Zur Vorgehensweise zählen neben Experteninterviews die (deskriptive) Analyse primär- und sekundärstatischer Daten. Methodenmix aus Inhaltsanalyse, Interviews und statische Dokumentenanalyse, quantitative Analyseverfahren. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe; Panel Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Qualitatives Interview, Standardisierte Befragung, telefonisch (Stichprobe: 20; Projektleiter, stategische Partner und Zielgruppe -Betriebe-). Sekundäranalyse von Individualdaten; Sekundäranalyse von Aggregatdaten (Stichprobe: ca. 400; Maßnahmeteilnehmer; Auswahlverfahren: total. Wirtschaftsstatistische Angaben; Auswahlverfahren: total). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe nein
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Forsa-Umfrage zu „50 plus“: Wie stehen Mittelständler zu älteren Mitarbeitern? (01.08.2006)
forsa. Gesellschaft für Sozialforschung und statistische AnalysenBeschreibung
Die Ergebnisse einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Stromanbieters Watt Deutschland und des Magazins impulse zum Thema Ältere: Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der mittelständischen Unternehmen in Deutschland beschäftigt derzeit keinen Mitarbeiter, der älter als 50 Jahre ist. Von kleineren Firmen mit bis zu 5 Arbeitnehmern haben sogar 50 Prozent keine älteren Mitarbeiter angestellt. 22 Prozent haben Altersbegrenzungen bei Neueinstellungen. Die Fördermöglichkeiten sind nur ca. der Hälfte der Unternehmen bekannt.
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