Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) (10.10.2024)
Munich Research Institute for the Economics of Aging and SHARE Analyses (MEA) -
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Ältere Beschäftigte bleiben länger im Berufsleben (10.10.2024)
Institut der deutschen Wirtschaft Köln -
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Arbeitsmarkt für Ältere (10.10.2024)
Bundesagentur für Arbeit -
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Ältere Beschäftigte (10.10.2024)
Institut der deutschen Wirtschaft Köln -
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Kabinett beschließt Rentenpaket II (31.05.2024)
Bundesministerium für Arbeit und Soziales -
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Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zum Aufbau eines Generationenkapitals für die gesetzliche Rentenversicherung (22.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) -
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Beschäftigung Älterer weiter ausbauen (20.03.2024)
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände -
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Situation Älterer am Arbeitsmarkt (15.03.2024)
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)Quelle: Arbeitsmarkt aktuell 2/2024 -
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Beschäftigung Älterer weiter ausbauen (12.01.2024)
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)Quelle: arbeitgeber.deBeschreibung
Positionspapier
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Höheres Renteneintrittsalter reduziert privates Sparen – aber erhöht Gesamteinkommen – von Frauen (12.06.2023)
ZEW (Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung)Fischer, BjörnQuelle: ZEW policy brief, Nr. 08Beschreibung
Um die Finanzierung des Rentensystems bei zunehmender Erhöhung des Alters in der Gesellschaft zu stabilisieren und den Fachkräftemangel zu verringern, werden immer wieder Erhöhungen des Renteneintrittsalters diskutiert. Gleichzeitig hat die Politik staatliche Anreize zur privaten Altersvorsorge – etwa mit der Riester-Rente – eingeführt, um die verfügbaren Einkommen im Rentenalter zu verbessern. Bislang ist jedoch noch wenig darüber bekannt, wie Haushalte beim Sparen für das Alter auf Veränderungen des Renteneintrittsalters reagieren. In einer neuen Studie des ZEW Mannheim in Kooperation mit der Universität Mannheim und dem DIW Berlin wird untersucht, welchen Effekt eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen für die Sparquote der jeweils betroffenen Haushalte hat. So führt eine Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen dazu, dass diese planen, länger zu arbeiten. Das sorgt bei Haushalten mit verheirateten Frauen für ein höheres erwartetes Lebenseinkommen und höheren Beiträgen in die Rentenkasse, was mehr verfügbares Einkommen im Ruhestand zur Folge hat. Solche Haushalte erhöhen während der Erwerbsphase ihren Konsum und verringern die monatliche Sparquote um geschätzte 1,5 Prozentpunkte. Die Studie verdeutlicht ferner, dass die betroffenen Haushalte aufgrund der höheren Gesamtverdienste trotz der vorübergehenden Verringerung der Sparquote in der Summe nach der Verrentung über ein höheres Einkommen verfügen.
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Erwerbstätigkeit älterer Menschen in Deutschland und der EU binnen zehn Jahren deutlich gestiegen (19.01.2023)
Destatis -
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Flexi-Rente: Einstieg in die Rente nicht gleich Ausstieg aus dem Job (02.02.2017)
BundesregierungBeschreibung
Immer mehr ältere Beschäftigte wollen nach Erreichen des gesetzlichen Rentenalters nicht in den Ruhestand gehen. Infos der Bundesregierung zuir Flexi-Rente und zur Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern.
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Flexirente: Selbstbestimmter in den Ruhestand (15.09.2016)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Immer mehr Menschen schieben ihren Rentenbeginn hinaus. Der Effekt: mehr Geld im Portemonnaie und persönliche Zufriedenheit. Das Flexirentengesetz hilft, den Übergang vom Erwerbsleben in die Rente selbstbestimmter zu gestalten. Das Kabinett hat die Formulierungshilfe zum Gesetzentwurf beschlossen.
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Vorgezogene Rente wird flexibler (11.11.2015)
Beschreibung
Wer langsam aus dem Job in den Ruhestand gleiten will, der soll nach dem Willen von Union und SPD Arbeitseinkommen und Rente künftig besser kombinieren können. Die Reaktionen von Wirtschaft und Opposition fallen kritisch aus.
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Flexible Übergänge von der Arbeit in den Ruhestand (30.09.2014)
Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft DeutschlandsBeschreibung
CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe aktuell Juli 2014, S. 16ff: Das Positionspapier der Arbeitnehmergruppe der CDU fordert: Um flexible Altersübergänge zu fördern, sollte neben einer Weiterentwicklung der Teilrente bis zur Regelaltersgrenze in Verbindung mit einer Reform der Hinzuverdienstgrenzen der Teilrentenbezug auch im Rahmen der künftig bestehenden Möglichkeit der einvernehmlichen Fortführung eines bestehenden Arbeitsverhältnisses über das gesetzliche Renteneintrittsalter hinaus zulässig werden.
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Flexible Übergänge in den Ruhestand - Teilrenten sind für den Rentenzugang bislang bedeutungslos (25.07.2014)
Portal SozialpolitikBeschreibung
In der gegenwärtigen Debatte um die Flexibilisierung von Altersübergängen spielt die Teilrente eine herausgehobene Rolle. Insbesondere SPD und DGB drängen hier auf Erleichterungen. Der Beitrag von Johannes Steffen fragt nach den Gründen der bisherigen schwachen Inanspruchnahme. (25.07.2014)
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Die Teilrente ab 60 - Ein Baustein für flexible und abgesicherte Übergänge in die Rente (04.07.2014)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Ergänzendes Hintergrundpapier des DGB-Bundesvorstands zur Teilrente ab 60. (04.07.2014)
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OECD thematic follow-up review of policies to improve labour market prospects for older workers (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Germany (Mid-2012)
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Employment policies and data: Ageing and Employment Policies (18.10.2012)
OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und EntwicklungBeschreibung
Website der OECD zum Thema mit aktuellen Daten und Länderstudien.
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Referentenentwurf für ein RV-Lebensleistungsanerkennungsgesetz – Darstellung der Vorschläge und erste Bewertung des DGB (23.03.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Reaktion des DGB auf den Vorschlag der Arbeitsministerin v.d.Leyen der Zuschussrente (März 2012)
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Die »Kombirente« - Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogener Altersrente (16.02.2012)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Kritischer Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen, zur für 2013 geplanten Kombirente der Bundesarbeitsministerin von der Leyen.
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Integration Älterer in den Arbeitsmarkt verbessern (11.04.2011)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Die Integration Älterer in den Arbeitsmarkt soll nach Willen der Fraktion Bündnis90/Die Grünen verbessert werden. Hierfür seien Maßnahmen zur zukunftsorientierten Qualifizierung, zur Verbesserung der Kultur der Altersarbeit sowie zur effektiven Vermittlung Älterer aus der Arbeitslosigkeit erforderlich, schreiben die Abgeordneten in einem Antrag (17/5235).
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Arbeitgeber befürworten Auslaufen der Altersteilzeit, Gewerkschaften sind dagegen - Anhörung im Bundestagsausschuss (01.03.2010)
Deutscher BundestagBeschreibung
Heute im Bundestag - hib-Meldung 057 v. 01.03.10: Während Arbeitgeberverbände, die Bundesagentur für Arbeit (BA), das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und einige Einzelsachverständige das Auslaufen der Altersteilzeit für richtig halten, kritisieren der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und andere Sachverständige den Wegfall der Regelung. Dies zeigte sich am 01.03.2010 in der Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, in dem es um einen Gesetzentwurf der SPD (17/20) und einen Antrag der Linksfraktion (17/21) zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes ging. Hintergrund der Expertenbefragung: Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit war am 31. Dezember 2009 ausgelaufen.
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Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes (Altersteilzeitänderungsgesetz - AltTZÄndG) (20.11.2009)
BundesratBeschreibung
Gesetzesantrag der Länder Rheinland-Pfalz, Bremen. (Bundesrat-Drucksache 842/09 vom 20.11.2009)
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Sachverständigenrat Wirtschaft: SPD will Förderung der Altersteilzeit verlängern (16.11.2009)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll nach dem Willen der SPD-Fraktion um fünf Jahre bis Ende 2014 verlängert werden. "Indem der Personalabbau Älterer verhindert wird, wird der Berufseinstieg Jüngerer erleichtert", schreibt die Fraktion in einem entsprechenden Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Altersteilzeitgesetzes. (BT-Drucksache 17/20 v. 10.11.09)
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Altersteilzeit - Verlängerung trotz Erfolglosigkeit (29.07.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Zusammenstellung des Instituts der Deutschen Wirtschaft, IW Köln, zur Diskussion um eine Verlängerung der Altersteilzeitregelung nach Ende 2009. Das IW Köln hält die Vorschläge von Bundesarbeitsminister Scholz für einen Anreiz zur Frühverrentung, der in die falsche Richtung zeige, da beschäftigungspolitische Erfolge kaum nachzuweisen seien.
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Gesamtmetall gegen Ausweitung der geförderten Altersteilzeit (28.07.2009)
Gesamtmetall - Die Arbeitgeberverbände der Metall- und ElektroindustrieBeschreibung
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall lehnt die Pläne des Bundesarbeitsministers ab, die Förderung der Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit um weitere fünf Jahre zu verlängern. Den angeblichen Zweck, den Arbeitsmarkt zu entlasten, erfülle eine Verlängerung der bisherigen Regelungen nicht. Dagegen entstünden l zusätzliche Kosten für die Bundesagentur für Arbeit, deren Reserven aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktlage bis zum Jahresende verbraucht sein werden.
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Olaf Scholz: Altersteilzeit fünf Jahre verlängern (21.07.2009)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) fordert im Interview mit der DGB-Zeitschrift einblick 13/2009 eine Verlängerung der Altersteilzeit. Außerdem könne die Bundestagswahl zu einem Plebiszit über den Arbeitnehmerdatenschutz werden. Weitere Themen: Leiharbeit, Altersteilzeit, Mindestlöhne und Mitbestimmung.
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Kurzarbeit plus (18.05.2009)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Magazin Mitbestimmung 05/2009: Ein Weiterbildungsprogramm der Bundesagentur für Arbeit aus Boom-Zeiten verschafft Arbeitnehmern und Firmen in der Krise Zeitgewinn über die Kurzarbeit hinaus: WeGebAU
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Bündnis 90/Die Grünen wollen Teilrenten fördern (16.03.2009)
Bündnis 90 / Die GRÜNEN, BundestagsfraktionBeschreibung
Mehr Erwerbsintegration von älteren Beschäftigten und keine "Stilllegungsprämie" in Form der bisherigen Altersteilzeit mehr: Das wollen Bündnis 90/Die Grünen erreichen. Zudem hat die Linksfraktion einen Antrag mit dem Titel "Rente mit 67 zurücknehmen" angekündigt.
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Grüne: Das Modell der Teilrente ist zu bürokratisch (17.12.2008)
Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und SozialesBeschreibung
Der Ausschuss für Arbeit und Soziales hat am Mittwochvormittag einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen (16/9748) zur Stärkung der Teilrenten abgelehnt. Die Fraktion hatte vorgeschlagen, Erwerbstätigen, die ihre Arbeitszeit reduzieren möchten, ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente zu gewähren. Der gesamte Verdienst aus der reduzierten Arbeitszeit und der Teilrente dürfe, so schreiben die Grünen, aber nicht höher sein als der bisherige Verdienst oder der Verdienst für eine Vollzeittätigkeit. (17.12.2008)
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RE-START - integrierte Wege für die berufliche Wiedereingliederung von Erwachsenen (01.11.2008)
Universität Eichstätt, Fachgebiet SoziologieGreca, RainerQuelle: Projektinformation in SOFISBeschreibung
Das Projekt RE-Start widmet sich der Integration älterer Arbeitssuchender (45+) in den Arbeitsmarkt. In diesem Rahmen werden im ersten Projektjahr die arbeitsmarktpolitische und die Situation dieses Personenkreises in den beteiligten vier EU-Staaten (Deutschland, Italien, Spanien, Slowenien) untersucht und verglichen. Daraus resultierend erstellen die beteiligten Wissenschaftler innovative Leitlinien bzw. entwickeln Dienstleistungen und Maßnahmen, die die Chancen eines stabilen Arbeitsverhältnisses für diese Arbeitsuchenden verbessern und fördern sollen. Im zweiten Projektjahr steht die Überprüfung und Umsetzung dieser Leitlinien im Zentrum der Bemühungen. Dabei werden lokale Partner einbezogen, die die Praxistauglichkeit der Leitlinien überprüfen, um sie in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Darüber hinaus sind diese Projektpartner tragende Säulen in einem regionalen Vernetzungsprozess, der durch das Projekt angestoßen werden soll. Anhand eines kleinen Samples wird dieses gesamte Vo rgehen empirisch analysiert und dokumentiert. Das Ziel des Projektes ist es des Weiteren für die Thematik zu sensibilisieren bzw. die Ansätze zu verbreiten.
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Working conditions of an ageing workforce (15.07.2008)
European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, DublinBeschreibung
Executive summary: The fourth European Working Conditions Survey (EWCS) conducted in 2005 by the Eurofound addresses topics that feature high on the European Union’s employment policy agenda. One of the themes explored was workforce ageing and ist far-reaching implications for society and the labour market as a whole.
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Für einen Neuen Generationenvertrag - Thesen der IG Metall für den Neuaufbau einer solidarischen und verlässlichen Alterssicherung (14.07.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Als Meilensteine auf dem Weg zu einer erneuerten Alterssicherung schlägt sie ein „Fünf-Punkte-Programm“ vor, das u.a. flexible Altersübergänge (Fortführung der öffentlichen Förderung der Altersteilzeit) ermöglichen und auf „Rente mit 67“ verzichten soll.
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Grünen-Vorschlag zu Teilrenten für ältere Beschäftigte (30.06.2008)
Bündnis 90 / Die GRÜNENBeschreibung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wollen älteren Arbeitnehmern einen gleitenden Übergang von der Erwerbstätigkeit in die Rente erleichtern. Wer seine Arbeitszeit reduzieren will, soll ab dem 60. Lebensjahr eine Teilrente beantragen können, schlagen die Grünen in einem Antrag (16/9748) vor.
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Weiter Streit um Altersteilzeit (22.06.2008)
Beschreibung
Die staatliche Förderung der Altersteilzeit kostet Steuer- und Beitragszahler nach Berechnungen aus der Wirtschaft deutlich mehr Geld als bisher bekannt. Demnach summieren sich die Zuschüsse für die Altersteilzeit jährlich auf etwa 2,4 Milliarden Euro. (22.6.2008)
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Merkel gegen Verlängerung der Altersteilzeit (20.06.2008)
Beschreibung
Die Kanzlerin lehnt die Pläne der SPD ab, den gleitenden Frühruhestand auszuweiten und ihn weiterhin staatlich zu subventionieren. Auch im Streit mit der CSU um die Pendlerpauschale zeigt sich die CDU-Vorsitzende unerbittlich. (20.6.2008)
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Mediziner kritisieren Altersteilzeit (18.06.2008)
Financial Times DeutschlandBeschreibung
Macht Arbeiten bis zur gesetzlichen Rente körperlich kaputt? Arbeitsmediziner meinen: nein - zumindest in den meisten Berufen. Stattdessen koste die Alterszeit unnötig viel Geld. (18.6.2008)
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Wirtschaftsweiser Rürup: SPD-Rentenpläne sind Rolle rückwärts (18.06.2008)
Beschreibung
Der Wirtschaftsweise Bert Rürup bewertet die Rentenpläne der SPD als grundlegend falsch. (18.6.2008)
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Altersteilzeit: Weniger Arbeiten (18.06.2008)
Beschreibung
Test.de erklärt, wer derzeit zu welchen Bedingungen in Alterszeit gehen kann und ob dies auch künftig möglich sein wird. (18.6.2008)
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Altersteilzeit: Politik von gestern (17.06.2008)
Beschreibung
Henrike Roßbach (FAZ net vom 17.6.08) zum Beschluss des SPD-Präsidiums zur Verlängerung der Altersteilzeit.
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Arbeitgeberpräsident Hundt: Eine Rückkehr zur Frühverrentung darf es nicht geben (17.06.2008)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Der Beschluss des SPD-Präsidiums, Alterszeit-Subventionen zu verlängern und über eine Teilrente mit 60 neue Frühverrentungsmöglichkeiten zu schaffen, ist falsch. (bda vom 16.6.08)
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Chancen für Ältere – Chancen für unsere Gesellschaft (17.06.2008)
Christlich Demokratische Union DeutschlandsBeschreibung
Positionspapier zur Altersteilzeit des CDU-Generalsekretärs Ronald Pofalla.
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Unions-Arbeitnehmerflügel für Altersteilzeit (17.06.2008)
Financial Times DeutschlandBeschreibung
Zunächst erntete die SPD viel Spott für ihre Forderung nach einer Verlängerung der Altersteilzeit. Nach den Arbeitnehmervertretern in der CDU bekundeten nun aber auch die der CSU Sympathie für den Vorschlag - obwohl er gegen frühere Absprachen verstößt. (ftd vom 17.06.2008)
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DGB begrüßt SPD-Konzept zu flexiblen Übergänge in die Rente (16.06.2008)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Der DGB begrüßt die Initiative der SPD, flexiblere Übergänge in die Rente zu ermöglichen und die von der Bundesagentur geförderte Altersteilzeit zu verlängern. (16.6.2008)
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Neue Altersteilzeit (04.06.2008)
Industriegewerkschaft MetallBeschreibung
Informationen und Positionen der IG Metall zur Neukonzeption der 2010 auslaufenden BA-geförderten Altersteilzeit.
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Siebtes Gesetz zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (20.05.2008)
BundesgesetzblattBeschreibung
Bundesgesetzblatt I Nr. 14 vom 11. April 2008. Die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld wird für Arbeitnehmer, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, stufenweise verlängert. Als zusätzliches Förderinstrument wird ein Eingliederungsgutschein eingeführt. Das Gesetz tritt rückwirkend zum 01.01.2008 in Kraft.
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Beschäftigung Älterer stärken - Gleitenden Übergang in den Ruhestand ausbauen (07.05.2008)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Beschluss des Präsidiums vom 5. Mai 2008 für eine Weiterentwicklung der Altersteilzeit und der Teilrente.
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Beschäftigung Älterer stärken (06.05.2008)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
SPD-Präsidiums-Beschluss: 4-Punkte-Maßnahmenpaket, das Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Altersteilzeit und Teilrente aufzeigt. Zusätzlich will die SPD die Möglichkeit, Zusatzbeiträge auf das Rentenkonto zu bezahlen verbreitern und Lebensarbeitszeitkonten vor Insolvenzrisiken sichern. Darüber hinaus wurde eine Arbeitsgruppe "Altersgerechtes Arbeiten - Zukunftssichere Renten" unter Leitung von Elke Ferner eingerichtet, die bis zum Herbst 2008 ein Gesamtkonzept zu allen Aspekten der Weiterentwicklung der Alterssicherung vorlegen wird.
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Bundesminister von der Leyen und Glos: "Deutschland soll Weltmarktführer für generationengerechte Produkte werden" (23.04.2008)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Kabinett beschließt Eckpunkte zur Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter": Die Bundesregierung will die ökonomischen Chancen des demografischen Wandels besser nutzen und gleichzeitig die Lebensqualität älterer Menschen verbessern. (BMFSFJ Presse vom 23.4.2008)
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