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Dossier

Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland

Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind auch Gegenstand der Arbeitsmarktforschung. Diskutiert werden mögliche konjunkturelle Effekte und Risiken für die Betriebe sowie die Auswirkungen der Fluchtmigration nach Deutschland. Dieses Themendossier bietet Einschätzungen und Empirie zu den Konsequenzen für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Betriebe sowie für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus der Ukraine.
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im Aspekt "Makroökonomische Konsequenzen"
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    European Labour Market Barometer (01.01.2025)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Im Rahmen des Europäischen Netzwerks der Public Employment Services (PES), initiierte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ein internationales Projekt zur Entwicklung von Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt. Dabei floss die Expertise der öffentlichen Arbeitsverwaltungen zahlreicher europäischer Länder ein. Das Ergebnis dieser Initiative ist das „European Labour Market Barometer“ – analog zum etablierten IAB-Arbeitsmarktbarometer für Deutschland. Es spiegelt die erwartete kurzfristige Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Beschäftigung auf dem europäischen Arbeitsmarkt wider.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer (01.01.2025)

    Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

    Beschreibung

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein umfassender Frühindikator für die Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland. Es beinhaltet neben dem Ausblick auf die Arbeitslosigkeit (Komponente A) auch einen Ausblick auf die Beschäftigung (Komponente B). Das IAB-Arbeitsmarktbarometer basiert auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen.

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    Die Resilienz von Arbeit in Zeiten des Krieges (07.04.2022)

    Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

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    In Folge des Kriegs in der Ukraine und der westlichen Sanktionen gegen Russland steigen die Energie- und Rohstoffpreise. Der tägliche Einkauf kostet mehr, die Ölrechnungen schnellen nach oben, ebenso wie die Inflationsprognosen.

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    Wie sich russisches Erdgas in der deutschen und europäischen Energieversorgung ersetzen lässt (2022) (04.04.2022)

    Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina

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    Stellungnahme der Leopoldina

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    Die Illusionen des Embargos: Kommentar (31.03.2022)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

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    Marcel Fratzscher zur Frage, ob Deutschland ein Embargo gegen russisches Gas und Öl verhängen soll.

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    Krieg gegen die Ukraine (31.03.2022)

    Bertelsmann Stiftung

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    Aktuellen Beiträge zum Krieg gegen die Ukraine zu zentralen Fragen der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

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    Sanktionen & Embargo: Analysen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen (30.03.2022)

    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

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    Dossier des DIW zum Krieg in der Ukraine

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    Krieg in der Ukraine (30.03.2022)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

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    Website des ifo zum Ukraine-Krieg und den makroökonomischen Auswirkungen in Deutschland

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    Krieg in der Ukraine – was folgt jetzt für Politik und Wirtschaft (30.03.2022)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

    Beschreibung

    Website des ZEW zum Ukraine-Krieg

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    Auch ohne Krieg in der Ukraine wären die Wachstumsaussichten schwach (22.03.2022)

    Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung

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    Nowcasting - 17.03.2022 - Baden-Württemberg: Diese Ergebnisse wurden mithilfe eines Nowcasting- und Prognosemodells berechnet, das durch die Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem IAW entwickelt wurde. Der Begriff Nowcasting bedeutet, dass es sich um die Prognose für das aktuelle Quartal handelt, für das noch keine offiziellen Berechnungen vorliegen.

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    Dossier: Ukraine Krieg (18.03.2022)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

    Beschreibung

    Seit dem 24. Februar 2022 führen russische Soldaten einen Angriffskrieg in der Ukraine. Seitdem flüchten Menschen ins westliche Europa, stocken Regierungen die Verteidigungsetats auf, werden Spenden gesammelt, Sanktionen gegen Russland verhängt, es wird protestiert und es werden Verhandlungen geführt. Und fast überall auf der Welt steigen die Preise. Regelrecht explodiert sind seit Kriegsausbruch die Preise für fossile Energien wie Gas und Öl. In der Folge werden auch energieintensive Produkte sowie Waren, die einen weiten Weg bis zum Kunden zurücklegen müssen, deutlich teurer werden. Welche wirtschaftlichen Konsequenzen Putins Krieg für Deutschland, Europa und die Welt hat und wie sich die Rohstoffabhängigkeiten verringern lassen, beleuchtet dieses Dossier.

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    Konjunktur aktuell: Preisschock gefährdet Erholung der deutschen Wirtschaft (17.03.2022)

    IWH Halle

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    Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa drastisch verschlechtert. Rohstoff- und Energiepreise sind stark gestiegen, und die Sanktionen bringen den gesamten Russlandhandel nahezu zum Erliegen. Auch die deutsche Wirtschaft trifft es vor allem über einen Energiepreisschock, aber auch über unterbrochene Handelsströme und eine allgemeine Verunsicherung. Gleichwohl erhält die Konjunktur von der Aufhebung vieler Pandemie-Restriktionen einen kräftigen Schub. Das deutsche BIP wird 2022 um 3,1% zunehmen. Die ostdeutsche Wirtschaft wird vom Krieg kaum schwerer getroffen als die gesamtdeutsche Wirtschaft.

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    Stärkster Rückgang der Erwartungen seit Beginn der Umfrage - Der ZEW-Indikator liegt bei minus 39,3 Punkten (17.03.2022)

    Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung

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    Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen in der aktuellen Umfrage vom März 2022 so stark wie noch nie zuvor.

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    Frühjahrsprognose: Ukraine-Krieg belastet deutsche Wirtschaft deutlich, Inflation bricht Rekord (17.03.2022)

    Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

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    In seiner aktuellen Frühjahrsprognose halbiert das IfW Kiel seine Vorhersage für die Zunahme der Wirtschaftsleistung in Deutschland im laufenden Jahr nahezu.

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    Ukraine-Krieg (15.03.2022)

    Institut der deutschen Wirtschaft Köln

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    Welche Folgen haben Krieg und Sanktionen auf die deutsche Wirtschaft? Sie finden hier alle Beiträge und Studien des IW zum Ukraine-Krieg.

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    OA-Update Sanktionen (15.03.2022)

    Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft

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    Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft. Trägerinstitutionen sind BDI, DIHK, ZDH und weitere.

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    Aktuelle HWWI-Konjunkturprognose: Unsichere Aussichten für die deutsche Wirtschaft (14.03.2022)

    Hamburgisches Weltwirtschafts Institut

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    Aktuelle Konjunkturprognose vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegel

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    What if? The Economic Effects for Germany of a Stop of Energy Imports from Russia (14.03.2022)

    ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München

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    This article discusses the economic effects of a potential cut-off of the German economy from Russian energy imports.

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    Wirtschaftliche Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine (10.03.2022)

    ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschungen der Universität München

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    Standpunkt Nr. 234 Der Ukraine-Krieg ist nicht nur eine militärische und geopolitische Zäsur. Er verändert auch die wirtschaftliche Lage. Das betrifft sowohl die kurzfristige Konjunkturentwicklung als auch die mittelfristigen Aussichten für Wachstum und Wohlstand. Die bislang erwartete konjunkturelle Erholung wird geschwächt. Es droht Stagflation, also eine Kombination aus schwachem Wachstum und hoher Inflation. Die Geldpolitik steht vor einem Dilemma: Zinserhöhungen können die Inflation zwar eindämmen, würden das Wachstum aber weiter dämpfen.

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    Thema der Woche: Russland-Ukraine: Wie der Krieg auch die deutsche Wirtschaft trifft (10.03.2022)

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag

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    DIHK Courier 9/2022 Der russische Einmarsch in der Ukraine bringt vor allem den Menschen im zweitgrößten Flächenland Europas viel Leid. Das erschüttert auch die deutsche Wirtschaft, die in vielfältiger Weise vom Krieg selbst und seinen Folgen betroffen ist. Das gilt nicht nur für die zuletzt rund 2.000 in der Ukraine aktiven, nun oftmals in ihrer Existenz bedrohten deutschen Unternehmen, sondern auch für die vielen Betriebe ohne einen direkten Bezug zu dem Land, die sich dennoch in beeindruckender Form für die Menschen vor Ort sowie für die Flüchtenden einsetzen.

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