Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland
Die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine sind auch Gegenstand der Arbeitsmarktforschung. Diskutiert werden mögliche konjunkturelle Effekte und Risiken für die Betriebe sowie die Auswirkungen der Fluchtmigration nach Deutschland. Dieses Themendossier bietet Einschätzungen und Empirie zu den Konsequenzen für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Betriebe sowie für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus der Ukraine.
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Zuwanderungsmonitor (01.01.2025)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Der Zuwanderungsmonitor des IAB analysiert monatlich Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit.
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IAB-Arbeitsmarktbarometer (01.01.2025)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist ein umfassender Frühindikator für die Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland. Es beinhaltet neben dem Ausblick auf die Arbeitslosigkeit (Komponente A) auch einen Ausblick auf die Beschäftigung (Komponente B). Das IAB-Arbeitsmarktbarometer basiert auf einer monatlichen Umfrage der Bundesagentur für Arbeit unter allen lokalen Arbeitsagenturen.
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European Labour Market Barometer (01.01.2025)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Im Rahmen des Europäischen Netzwerks der Public Employment Services (PES), initiierte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ein internationales Projekt zur Entwicklung von Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt. Dabei floss die Expertise der öffentlichen Arbeitsverwaltungen zahlreicher europäischer Länder ein. Das Ergebnis dieser Initiative ist das „European Labour Market Barometer“ – analog zum etablierten IAB-Arbeitsmarktbarometer für Deutschland. Es spiegelt die erwartete kurzfristige Entwicklung von Arbeitslosigkeit und Beschäftigung auf dem europäischen Arbeitsmarkt wider.
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The (labour mobility) rights of displaced persons from Ukraine (29.02.2024)
Quelle: Europäische Kommission. Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und IntegrationBeschreibung
Russia’s military invasion of Ukraine on 24 February 2022 triggered an influx of displaced persons from Ukraine seeking safety, protection and security in the European Union. Well over 4 million people displaced from Ukraine (4.16 million) currently enjoy temporary protection in the EU. Ever since the start of the war of aggression against Ukraine, the EU has adopted various measures, such as economic assistance, humanitarian aid, civil protection support as well as capacity-building among Ukrainian armed forces. Dealing with displaced persons in such large numbers, currently around 1.04 million in Germany, 953 000 in Poland and 385 000 in Czechia, constitutes a major challenge for the EU, and for the individual Member States.
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Ukrainische Geflüchtete: Wie der Jobeinstieg gelingt (05.04.2023)
Quelle: DIHK Deutsche Industrie- und HandelskammerBeschreibung
Während der Fokus zu Beginn auf der Erstversorgung und der Suche nach einer Unterkunft lag, stellt sich inzwischen zunehmend die Frage nach der Arbeitsmarktintegration. Das Qualifikationsniveau ukrainischer Geflüchteter, die derzeit in Deutschland leben, ist durchaus hoch.
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Politische Reaktionen der OECD auf die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine (27.10.2022)
OECD iLibraryQuelle: OECD - Organisation for Economic Cooperation and DevelopmentBeschreibung
In dieser Reihe werden Daten, Analysen und politische Empfehlungen zu den verschiedenen Auswirkungen und Folgen des Krieges in der Ukraine auf Wirtschaft, Flüchtlinge/Migrationsströme, Energie, Rohstoffe und mehr zusammengestellt. Die Reihe soll die politischen Entscheidungsträger bei ihrer unmittelbaren Reaktion auf die Krise in der Anfangsphase des Konflikts informieren und unterstützen. Weiterhin werden längerfristige Informationen für den nationalen Wiederaufbau und die globalen Erholungsbemühungen im Laufe der Weiterentwicklung der Kriegslage, geliefert.
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Konzept zur Berufsintegration von Pflegefachkräften aus der Ukraine (04.10.2022)
Quelle: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.Beschreibung
Im Rahmen der Konzertierte Aktion Pflege wurde eine Maßnahme zur Anerkennung der internationalen Abschlüsse von Pflegefachkräften – Erstellung von Länderberichten und Mustergutachten Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG) - vereinbart, welche das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beauftragt. In diesem Zusammenhang ist nun ein Konzept zur schnellen Berufsintegration von Pflegefachkräften aus der Ukraine erarbeitet worden. (30.09.2022)
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Wirtschaftswissenschaftliche Literatur zum Krieg gegen die Ukraine (04.10.2022)
Hypotheses - Academic BlogsLena DoludQuelle: OstBib - Quellen für OsteuropastudienBeschreibung
Das ZBW-Team (Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft) hat eine Liste mit relevanter Literatur zu den ökonomischen Auswirkungen des russischen Kriegs gegen die Ukraine erstellt.
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Was die hohe Selbstselektion ukrainischer Geflüchteter für ihre Aufnahmeländer bedeutet (26.09.2022)
Quelle: Netzwerk FluchtforschungBeschreibung
Im Ländervergleich zeigt sich: Je weiter Ukrainer*innen in den Westen geflohen sind, desto höher sind ihr Humankapital und ihr sozioökonomischer Hintergrund und desto geringer ihre Rückkehrabsichten. (26.09.2022)
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Ein Importstopp könnte ein Booster für die Energiewende sein: Kommentar (27.05.2022)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Kommentar von Claudia Kemfert im DIW-Wochenbericht
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"Asyl: Welche Regeln und Leistungen gelten für Ukraine-Flüchtlinge?" (11.04.2022)
Deutsche WelleBeschreibung
Russischer Angriff auf Ukraine: Aktuelle Informationen zum rechtlichen Rahmen für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine (Prof. Dr. Winfried Kluth)
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Die Resilienz von Arbeit in Zeiten des Krieges (07.04.2022)
Leibniz-Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBeschreibung
In Folge des Kriegs in der Ukraine und der westlichen Sanktionen gegen Russland steigen die Energie- und Rohstoffpreise. Der tägliche Einkauf kostet mehr, die Ölrechnungen schnellen nach oben, ebenso wie die Inflationsprognosen.
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Migration Data Portal (05.04.2022)
International Organisation for Migration Data PortalBeschreibung
Ukraine: Migration Statistics, Policy and Humanitarian Responses
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Wie sich russisches Erdgas in der deutschen und europäischen Energieversorgung ersetzen lässt (2022) (04.04.2022)
Nationale Akademie der Wissenschaften LeopoldinaBeschreibung
Stellungnahme der Leopoldina
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Krieg gegen die Ukraine (31.03.2022)
Bertelsmann StiftungBeschreibung
Aktuellen Beiträge zum Krieg gegen die Ukraine zu zentralen Fragen der Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
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Die Illusionen des Embargos: Kommentar (31.03.2022)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Marcel Fratzscher zur Frage, ob Deutschland ein Embargo gegen russisches Gas und Öl verhängen soll.
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Geflüchtete aus der Ukraine: Schnelle Anerkennung von Berufsabschlüssen (30.03.2022)
Quelle: Tagesschau onlineBeschreibung
Geflüchtete aus der Ukraine sollen rasch Arbeitsmöglichkeiten bekommen. Arbeitsminister Heil will dafür viele Sprachkurse anbieten und ukrainische Berufsabschlüsse anerkennen. Zum Problem könnte die Kinderbetreuung werden.
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Krieg in der Ukraine – was folgt jetzt für Politik und Wirtschaft (30.03.2022)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBeschreibung
Website des ZEW zum Ukraine-Krieg
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Krieg in der Ukraine (30.03.2022)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenBeschreibung
Website des ifo zum Ukraine-Krieg und den makroökonomischen Auswirkungen in Deutschland
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Sanktionen & Embargo: Analysen zu den wirtschaftlichen Auswirkungen (30.03.2022)
Deutsches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Dossier des DIW zum Krieg in der Ukraine
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Ukraine UN Refugee Agency Reports (29.03.2022)
The UN Refugee AgencyBeschreibung
Ukraine: Regionale Flüchtlichspläne und Updates der Finzierungshilfe
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Staatliche Beihilfen: Kommission nimmt Befristeten Krisenrahmen zur Stützung der Wirtschaft infolge der Invasion der Ukraine durch Russland an (25.03.2022)
Europäische KommissionBeschreibung
Die Europäische Kommission hat heute einen Befristeten Krisenrahmen angenommen, der die Mitgliedstaaten in die Lage versetzt, den in den Beihilfevorschriften vorgesehenen Spielraum zu nutzen, um die Wirtschaft infolge der Invasion der Ukraine durch Russland zu stützen.
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Ukraine refugee situation (24.03.2022)
UNHCRBeschreibung
UNHCR-Website mit aktuellen Daten zur Situation der Geflüchteten
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Flüchtlinge aus der Ukraine (24.03.2022)
Mediendienst IntegrationBeschreibung
Ende Februar hat Russland Krieg gegen die Ukraine begonnen. Über eine Million Menschen waren kurze Zeit später auf der Flucht. Wohin fliehen sie? Wie ist ihre rechtliche Situation? Und welche Folgen hat der Krieg für die Communities in Deutschland? (Kurzinfos Mediendienst Integration - Projektträger Rat für Migration)
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Netzwerk Fluchtforschung (23.03.2022)
Netzwerk FluchtforschungBeschreibung
Netzwerk Fluchtforschung ist ein multi-disziplinäres Netzwerk von Wissenschaftler*innen die zu jeglichen Aspekten von Flucht und Flüchtlingsschutz forschen.
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Auch ohne Krieg in der Ukraine wären die Wachstumsaussichten schwach (22.03.2022)
Institut für Angewandte WirtschaftsforschungBeschreibung
Nowcasting - 17.03.2022 - Baden-Württemberg: Diese Ergebnisse wurden mithilfe eines Nowcasting- und Prognosemodells berechnet, das durch die Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem IAW entwickelt wurde. Der Begriff Nowcasting bedeutet, dass es sich um die Prognose für das aktuelle Quartal handelt, für das noch keine offiziellen Berechnungen vorliegen.
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Beiträge aus dem DeZIM zum Ukrainekonflikt (22.03.2022)
Deutschen Zentrums für Integrations- und MigrationsforschungBeschreibung
Das DeZIM stellt hier eine möglichst aktuelle Übersicht der Beiträge aus dem DeZIM-Institut und der DeZIM-Forschungsgemeinschaft vor, die für Forschende, Engagierte und Interessierte relevant sein können.
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Dossier: Ukraine Krieg (18.03.2022)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Seit dem 24. Februar 2022 führen russische Soldaten einen Angriffskrieg in der Ukraine. Seitdem flüchten Menschen ins westliche Europa, stocken Regierungen die Verteidigungsetats auf, werden Spenden gesammelt, Sanktionen gegen Russland verhängt, es wird protestiert und es werden Verhandlungen geführt. Und fast überall auf der Welt steigen die Preise. Regelrecht explodiert sind seit Kriegsausbruch die Preise für fossile Energien wie Gas und Öl. In der Folge werden auch energieintensive Produkte sowie Waren, die einen weiten Weg bis zum Kunden zurücklegen müssen, deutlich teurer werden. Welche wirtschaftlichen Konsequenzen Putins Krieg für Deutschland, Europa und die Welt hat und wie sich die Rohstoffabhängigkeiten verringern lassen, beleuchtet dieses Dossier.
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Krieg in der Ukraine und Sanktionen: Vier von fünf Betrieben betroffen (18.03.2022)
Deutscher Industrie- und HandelskammertagBeschreibung
DIHK-Blitzumfrage zu den Folgen des russischen Angriffs für die deutsche Wirtschaft. (18.03.2022)
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Integration von Flüchtlingen: "Mindestens 50 Prozent der Geflüchteten dürften Akademiker sein" (18.03.2022)
Die ZeitBeschreibung
Viele Geflüchtete aus der Ukraine wollen schnell hier arbeiten. Doch das ist nicht leicht. Prof. Dr. Herbert Brücker, IAB, erklärt, warum es dauern kann, bis sie feste Jobs haben. Interview in der "Zeit" vom 18.3.2022
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Konjunktur aktuell: Preisschock gefährdet Erholung der deutschen Wirtschaft (17.03.2022)
IWH HalleBeschreibung
Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa drastisch verschlechtert. Rohstoff- und Energiepreise sind stark gestiegen, und die Sanktionen bringen den gesamten Russlandhandel nahezu zum Erliegen. Auch die deutsche Wirtschaft trifft es vor allem über einen Energiepreisschock, aber auch über unterbrochene Handelsströme und eine allgemeine Verunsicherung. Gleichwohl erhält die Konjunktur von der Aufhebung vieler Pandemie-Restriktionen einen kräftigen Schub. Das deutsche BIP wird 2022 um 3,1% zunehmen. Die ostdeutsche Wirtschaft wird vom Krieg kaum schwerer getroffen als die gesamtdeutsche Wirtschaft.
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Stärkster Rückgang der Erwartungen seit Beginn der Umfrage - Der ZEW-Indikator liegt bei minus 39,3 Punkten (17.03.2022)
Zentrum für Europäische WirtschaftsforschungBeschreibung
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland fallen in der aktuellen Umfrage vom März 2022 so stark wie noch nie zuvor.
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Frühjahrsprognose: Ukraine-Krieg belastet deutsche Wirtschaft deutlich, Inflation bricht Rekord (17.03.2022)
Institut für Weltwirtschaft an der Universität KielBeschreibung
In seiner aktuellen Frühjahrsprognose halbiert das IfW Kiel seine Vorhersage für die Zunahme der Wirtschaftsleistung in Deutschland im laufenden Jahr nahezu.
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OstBlog Spezial: Russlands Krieg gegen die Ukraine (15.03.2022)
Osteuropa-Institut RegensburgBeschreibung
Blog des Osteuropa Instituts, Regensburg
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OA-Update Sanktionen (15.03.2022)
Ost-Ausschuss der deutschen WirtschaftBeschreibung
Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft. Trägerinstitutionen sind BDI, DIHK, ZDH und weitere.
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International Organization for Migration (15.03.2022)
International Organization for MigrationBeschreibung
Regional Ukraine Response - Latest Situation Reports
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Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland - Fragen und Antworten zu aktuellen Regelungen und zur Arbeitsmarktintegration (15.03.2022)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Nach dem neuesten Forschungsbericht des IAB sind die meisten Menschen, die aus der Ukraine fliehen, Frauen und Kinder. Laut IAB verfügen rund die Hälfte der ukrainischen Migrant*innen in Deutschland über eine abgeschlossene Hochschulausbildung und vergleichbare Abschlüsse, 14 Prozent über berufsbildende Abschlüsse und weitere 26 Prozent über eine höhere Schulbildung. Der DGB fordert, sie möglichst unkompliziert und schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
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Ukraine-Krieg (15.03.2022)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Welche Folgen haben Krieg und Sanktionen auf die deutsche Wirtschaft? Sie finden hier alle Beiträge und Studien des IW zum Ukraine-Krieg.
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What if? The Economic Effects for Germany of a Stop of Energy Imports from Russia (14.03.2022)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität MünchenBeschreibung
This article discusses the economic effects of a potential cut-off of the German economy from Russian energy imports.
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Aktuelle HWWI-Konjunkturprognose: Unsichere Aussichten für die deutsche Wirtschaft (14.03.2022)
Hamburgisches Weltwirtschafts InstitutBeschreibung
Aktuelle Konjunkturprognose vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegel
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Informationen für Menschen aus der Ukraine zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland (14.03.2022)
Bundesamt für Migration und FlüchtlingeBeschreibung
Fragen und Antworten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge BAMF zur Einreise aus der Ukraine und zum Aufenthalt in Deutschland
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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (11.03.2022)
Beschreibung
Latest Situation Reports from the Ukraine
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Gute Aufenthalts- und Beschäftigungsperspektiven für Geflüchtete aus der Ukraine (11.03.2022)
Deutscher Industrie- und HandelskammertagBeschreibung
Anders als Asylsuchende sollen geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer sofort Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhalten: So können Geflüchtete mit vorübergehendem Schutz nach Paragraf 24 des Aufenthaltsgesetzes eine selbstständige Tätigkeit aufnehmen. Aber auch die Ausübung einer abhängigen Beschäftigung ist möglich. (11.03.2022)
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Die russische Bedrohung der Ukraine: Was könnte das für Vertreibung und Flucht bedeuten? (10.03.2022)
FluchtforschungsBlogBeschreibung
Seit Oktober 2021 lässt Russland seine Streitkräfte im Norden, Osten und Süden der Ukraine aufmarschieren, etliche Kommentatoren halten eine Invasion in 2022 für wahrscheinlich. Seit 2014 hält es bereits Teile der Provinzen Luhansk und Donezk sowie die Krim besetzt, um die 2 Millionen Menschen wurden seither vertrieben. Dieser Beitrag analysiert anhand der Vertreibungsmuster von 2014 wie sich die verschiedenen Kriegsszenarios auf Flucht und Vertreibung in und aus der Ukraine auswirken könnten.
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Thema der Woche: Russland-Ukraine: Wie der Krieg auch die deutsche Wirtschaft trifft (10.03.2022)
Deutscher Industrie- und HandelskammertagBeschreibung
DIHK Courier 9/2022 Der russische Einmarsch in der Ukraine bringt vor allem den Menschen im zweitgrößten Flächenland Europas viel Leid. Das erschüttert auch die deutsche Wirtschaft, die in vielfältiger Weise vom Krieg selbst und seinen Folgen betroffen ist. Das gilt nicht nur für die zuletzt rund 2.000 in der Ukraine aktiven, nun oftmals in ihrer Existenz bedrohten deutschen Unternehmen, sondern auch für die vielen Betriebe ohne einen direkten Bezug zu dem Land, die sich dennoch in beeindruckender Form für die Menschen vor Ort sowie für die Flüchtenden einsetzen.
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Wirtschaftliche Folgen des russischen Überfalls auf die Ukraine (10.03.2022)
ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschungen der Universität MünchenBeschreibung
Standpunkt Nr. 234 Der Ukraine-Krieg ist nicht nur eine militärische und geopolitische Zäsur. Er verändert auch die wirtschaftliche Lage. Das betrifft sowohl die kurzfristige Konjunkturentwicklung als auch die mittelfristigen Aussichten für Wachstum und Wohlstand. Die bislang erwartete konjunkturelle Erholung wird geschwächt. Es droht Stagflation, also eine Kombination aus schwachem Wachstum und hoher Inflation. Die Geldpolitik steht vor einem Dilemma: Zinserhöhungen können die Inflation zwar eindämmen, würden das Wachstum aber weiter dämpfen.
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Rückkehr zur Flüchtlingspolitik des Kalten Krieges: Vom universalen Schutz zur Re-Politisierung ? (10.03.2022)
FluchtforschungsBlogBeschreibung
Auf die Ankunft einer beispiellosen Anzahl an Flüchtlingen reagiert die EU mit offenen Grenzen: Allen Flüchtlingen aus der Ukraine wird ohne Asylverfahren ein temporärer Schutz geboten, einschließlich Rechten auf Grundsicherung und Zugang zum Arbeitsmarkt. Diese Entscheidung ist angesichts der Herausforderungen richtige, aber keine Kehrtwende von der „Abschottungspolitik“. Vielmehr setzt sich hier ein Trend zu einer politisierten und interessengeleiteten Flüchtlingspolitik fort, die das universale Asylrecht aushebelt und damit das liberale Fundament der EU unterminiert.
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Ukraine im Krieg
The EconomistQuelle: The Economist NewspaperBeschreibung
Gesamte Berichterstattung über den Krieg an einem Ort.
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EconBiz Literaturliste zu den ökonomischen Auswirkungen des russischen Kriegs gegen die Ukraine
Leibniz-Informationszentrum WirtschaftQuelle: EconBiz - Rechercheportal für die Wirtschaftswissenschaften der ZBWBeschreibung
EconBiz ist das Rechercheportal für die Wirtschaftswissenschaften der ZBW (Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft). Seit mehr als 100 Jahren sammelt die ZBW wirtschaftswissenschaftliche Literatur aus aller Welt in verschiedenen Sprachen. Somit finden sich auch zahlreiche Publikationen zu den ökonomischen Aspekten des Kriegs gegen die Ukraine in EconBiz.
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Dossier Krieg in der Ukraine
ZBW – Leibniz-Informationszentrum WirtschaftQuelle: Der Wirtschaftsdienst - Zeitschrift für WirtschaftspolitikBeschreibung
Der Ukrainekrieg hat verheerende Auswirkungen auf die Menschen im Krisengebiet und ist weltweit zu spüren. Lesen Sie hier gesammelte Beiträge aus wirtschaftspolitischer Sicht: zu den Sanktionen gegen Russland, zur Unsicherheit auf den Energiemärkten und zu Knappheiten bei Nahrungsmitteln, Rohstoffen und Arbeitskräften.
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Russlands Krieg gegen die Ukraine und seine Folgen
Stiftung Wissenschaft und Politik - Deutsches Institut für Internationale Politik und SicherheitQuelle: SWP - Stiftung Wissenschaft und PolitikBeschreibung
Das Dossier gibt einen Überblick über die militärische Lage und den Verhandlungsprozess während des Krieges. Die SWP-Publikationen und externe Beiträge von SWP-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern zu den Auswirkungen auf Innenpolitik und Gesellschaft sind für Russland und die Ukraine jeweils gesondert gebündelt. Daneben bietet es Kapitel zu den ökonomischen Implikationen – mit Blick auf Energie, Wirtschaft und Sanktionen –, zu den Folgen für die europäische Sicherheitsordnung und zu Auswirkungen auf globaler Ebene.
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Nachrichten des Wirtschaftsinstituts Kiew
Kyiv School of EconomicsBeschreibung
Das KSE-Institut ist ein analytisches Zentrum an der Kyiv School of Economics. Es ist auf Analyse, Beratung und Forschung spezialisiert und entwickelt Strategien und Empfehlungen zur Förderung einer starken und innovativen Wirtschaft in der Ukraine. Das KSE-Institut bietet Beratungsdienste für den öffentlichen und privaten Sektor an. Es ist eine der größten Think Tanks in der Ukraine.
