Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Gründungen in der Covid-19-Krise

    Freitag, 15. Januar 2021

    Veranstaltungsraum mit vielen Menschen, in großer Schrift steht Wissenschaft trifft Praxis geschriebenDas IAB lädt für den 21. Januar 2021 zu einer weiteren Online-Veranstaltung in seiner Reihe „Wissenschaft trifft Praxis – im virtuellen Raum“ ein. Diesmal werden die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Gründungsgeschehen aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis beleuchtet.

    Die Veranstaltung findet von 13 bis 14.30 Uhr via Zoom statt. Weitere Informationen zum Programm und zur Teilnahme finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.


    Erwerbslose in der Grundsicherung: Welche Faktoren begünstigen die Aufnahme stabiler Beschäftigungsverhältnisse?

    Mittwoch, 13. Januar 2021

    Eine Hand hält eine WasserwaageEntgegen verbreiteter Annahmen nehmen erwerbslose Arbeitslosengeld-II-Beziehende in einem nicht zu vernachlässigenden Umfang (wieder) eine Beschäftigung auf. Diese Beschäftigungsverhältnisse sind jedoch oft nicht von langer Dauer – kein ganz neuer Befund. Weniger klar ist indes, welche Faktoren die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung begünstigen. Das Gleiche gilt für die Faktoren, die deren Dauer beeinflussen. Eine aktuelle Studie des IAB liefert neue Erkenntnisse.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Qualifikations- und Berufsprojektion: 2040 wird das Gesundheits- und Sozialwesen der größte Wirtschaftsbereich sein

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Älterer Mann bedient eine MaschineDie Alterung der Bevölkerung sorgt dafür, dass das Gesundheits- und Sozialwesen mit bundesweit sieben Millionen Beschäftigten im Jahr 2040 die meisten Erwerbstätigen stellen wird, ca. 660.000 mehr als noch in diesem Jahr. Dies geht aus einer Projektion des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Die Corona-Pandemie dürfte das Wachstum der Branche zusätzlich verstärken.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2021

    IAB-Forschungsbericht 1/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark waren Betriebe im November vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 7. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.
    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 7 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Effekte arbeitsmarktpolitischer Reformen

    Montag, 11. Januar 2021

    IAB Bibliothek: Menschen strömen aus einer Tür eines Bürogebäudes hinein und hinaus

    Soziale Ungleichheit ist ein zentrales Thema im gesellschaftlichen Diskurs. Die Studie untersucht die Effekte der deutschen Arbeitsmarktreformen der vergangenen dreißig Jahre. Die Analyse zeigt, inwiefern verschiedene Personengruppen oder Wirtschaftszweige betroffen sind und die Auswirkungen der Flexibilisierung in unterschiedlichem Ausmaß tragen.

    IAB-Bibliothek, Band 373


    European Labour Market Barometer: Europäischer Arbeitsmarkt bricht nicht ein

    Donnerstag, 7. Januar 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Dezember 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,2 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,6 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte und steht zum Jahresende bei 98,9 Punkten. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB deutet damit zwar auf eine negative Entwicklung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten hin, diese dürfte aber moderat ausfallen.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2020

    Dienstag, 5. Januar 2021

    Das Bruttoinlandsprodukt, das im ersten Halbjahr 2020 infolge der Corona-Pandemie stark geschrumpft war, erholte sich im Sommer deutlich. Im Schlussquartal dürfte die Wirtschaftsentwicklung angesichts der zweiten Infektionswelle erneut nachgegeben haben, bis zuletzt gingen die Infektionszahlen nicht zurück. Jede Woche Lockdown dürfte 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal gekostet haben. Einen Einbruch wie im Frühjahr gibt es aber nicht, vor allem die Industrie scheint derzeit durch die Corona-Krise weniger belastet. Der Arbeitsmarkt dürfte insgesamt relativ robust bleiben, dennoch beeinträchtigt die weltweite zweite Corona-Welle die Erholung.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2020

    Dienstag, 5. Januar 2021

    Auf einer Tafel steht mit Kreide Integration Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 27.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2020 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert.

    Zuwanderungsmonitor Dezember 2020



    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarktentwicklung bleibt stabil

    Mittwoch, 30. Dezember 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Dezember 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,4 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,5 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,0 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember um 0,5 Punkte auf 101,0 Punkte gestiegen. Damit signalisiert der Frühindikator eine leichte Aufwärtsentwicklung am Arbeitsmarkt über die ersten Monate des Jahres 2021.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind 2019 leicht gestiegen

    Montag, 28. Dezember 2020

    Drei Puzzleile je ein hat als Motiv Einhundert, Zweihundert und Fünfhundert Euro NoteVor der Corona-Krise war die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2019 noch einmal gesunken. Die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, legten aber im Vorjahresvergleich leicht um 1,6 Prozent zu. Sie beliefen sich insgesamt auf 51,3 Milliarden Euro.

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    Job-Futuromat: Neues Design, weitere Inhalte, aktualisierte Daten

    Mittwoch, 23. Dezember 2020

    IAB-Job-FutoromatDer Job-Futuromat des IAB zeigt sich nach einer Überarbeitung nicht nur in einem neuen Design. Er bietet nun auch weitere Inhalte und aktualisierte Daten. So wurden unter anderem die seit 2016 neu entstandenen Berufe aufgenommen; die Tätigkeitsprofile und die Substituierbarkeitspotenziale der Berufe für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2019 wurden aktualisiert. mehr...

    Job-Futuromat


    Migrantinnen und Migranten schätzen die intrinsische Arbeitsqualität negativer ein

    Dienstag, 22. Dezember 2020

    Frau mit weißem Kittel, Mann mit Hemd und Jeans und ein Mann in Bauarbeiterkluft lachen in die KameraDie Qualität der Arbeitsplätze von Migrantinnen und Migranten und Personen ohne Migrationshintergrund unterscheidet sich deutlich, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt. Die intrinsische Arbeitsqualität, also inwieweit ein Arbeitsplatz den Beschäftigten die Möglichkeit bietet, ihre Kompetenzen und Qualifikationen selbstbestimmt einzusetzen und zu entwickeln, schätzen Migrantinnen und Migranten deutlich negativer ein als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2020


    Bernd Fitzenberger: „Der Gesundheitsschutz schafft neue Ausbildungsplätze für ungelernte Arbeitskräfte“

    Montag, 21. Dezember 2020

    Bernd Fitzenberger im GesprächIAB-Direktor Bernd Fitzenberger erkennt durchaus positive Entwicklungen als Begleiterscheinung der Covid-19-Pandemie. So entstünden sogar Chancen für auf dem Arbeitsmarkt Benachteiligte.

    Das Video finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB. Zum YouTube-Video


    38 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Homeofficeoptionen können dies auch nutzen

    Montag, 21. Dezember 2020
    In Betrieben, in denen zumindest für einen Teil der Belegschaft Homeoffice prinzipiell möglich ist, können 38 Prozent der Beschäftigten dies auch nutzen. Vor der Covid-19-Pandemie traf dies noch auf 27 Prozent der Beschäftigten zu. 13 Prozent der Beschäftigten können kein Homeoffice nutzen, obwohl dies ihre Tätigkeit eigentlich zulässt. Das sind 10 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Rund die Hälfte der Beschäftigten kann kein Homeoffice nutzen, weil ihre Tätigkeit dies nicht zulässt.

    Presseinformation

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    Jeder dritte vom November-Lockdown betroffene Betrieb sieht sich in seiner Existenz bedroht

    Freitag, 18. Dezember 2020

    Geschlossenes Restaurant, in dem alle Stühle hochgestellt sind. In der Mitte steht ein frustrierter Kellner mit Mundschutz.In der zweiten Novemberhälfte waren 12 Prozent der Betriebe von den Regelungen des Lockdowns betroffen und mussten ganz oder teilweise schließen, zeigt eine Studie des IAB vom Freitag. Von diesen Betrieben sieht sich ein Drittel akut in der Existenz bedroht.

    Presseinformation

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    Der Arbeitsmarkt nach der Covid-19-Pandemie. Videointerviews mit IAB-Direktor Bernd Fitzenberger

    Donnerstag, 17. Dezember 2020

    Mehrere Würfel stehen beieinander und ergeben zusammen die Worte 2021 CoronaDie ganze Welt spricht über Covid-19. Die deutsche Wirtschaft droht mit dem Winter-Lockdown in eine Rezession zu schlittern. Doch auch diese Krise wird vorübergehen. In einer Anfang November dieses Jahres geführten dreiteiligen Interviewreihe wagt IAB-Direktor Bernd Fitzenberger einen Blick auf den Arbeitsmarkt nach der Covid-19-Pandemie.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Weniger Exporte, steigende Nettozuwanderung, viele Einbürgerungen – erste Folgen des Brexits für Deutschland

    Donnerstag, 17. Dezember 2020

    Auf dem Foto sieht man im Hintergrund die Flagge des Vereinigten Königreichts, im Vordergrund einen Mann der schnell davon eiltDie Ungewissheit über die Folgen des Brexits wirkt sich schon seit geraumer Zeit auf Deutschland aus. Die Exporte in das Vereinigte Königreich sind deutlich zurückgegangen. Seit dem Brexit-Referendum verzeichnet Deutschland einen Wanderungsüberschuss gegenüber Großbritannien. Die Zahl der Einbürgerungen britischer Staatsangehöriger hat sich sogar verfünffacht.

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    Qualifizierungschancengesetz: Trotz verstärkter Förderung noch weiteres Potenzial für die Weiterbildung von Beschäftigten

    Dienstag, 15. Dezember 2020

    Frau im Großraumbüro von einem BildschirmDas Qualifizierungschancengesetz hat nach seiner Einführung 2019 insgesamt nicht zu einem deutlichen Sprung bei der Zahl der geförderten Weiterbildungen von Beschäftigten geführt. Dies geht aus einer Studie des IAB hervor. Der Anstieg bei den Weiterbildungen mit Zuschüssen zu den Lehrgangskosten war 2019 in etwa so hoch wie der in den Vorjahren. Einen deutlichen Anstieg gab es 2019 aber bei den Förderungen mit einem Arbeitsentgeltzuschuss. Hier wurden doppelt so viele Weiterbildungen gefördert wie im Vorjahr.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2020


    Bernd Fitzenberger: „Es gibt überraschenderweise viele offene Ausbildungsstellen“

    Montag, 14. Dezember 2020

    Bernd Fitzenberger im GesprächNicht alle Befürchtungen zu Beginn der Covid-19-Krise hätten sich bestätigt, so IAB-Direktor Bernd Fitzenberger. Im Video-Interview erläutert er die aktuelle Lage am Ausbildungsmarkt, weist auf gefährliche Entwicklungen hin und gibt konkrete Empfehlungen für weitere Stützungsmaßnahmen.

    Das Video finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB. Zum YouTube-Video


    Welche Rolle spielt die berufliche Wiedereingliederung bei der Behandlung psychisch kranker Menschen?

    Freitag, 11. Dezember 2020

    Auf dem Foto ist schemenhaft ein auf einem Sofa entspannt sitzender Mann zu sehen und eine Frau die sich Notizen auf ein Papier machtDie Behandlung von psychisch erkrankten Menschen beinhaltet auch psychosoziale Ansätze, die Bereiche wie Wohnen und Arbeit einschließen. Berufliche Wiedereingliederung sollte daher auch Ziel einer erfolgreichen Behandlung sein. Welchen Stellenwert hat das Thema Arbeit im Behandlungsprozess und wie werden psychisch erkrankte Menschen bei der Wiedererlangung ihrer Arbeitsfähigkeit unterstützt?

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    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 10. Dezember 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark waren Betriebe im November vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 6. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.
    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 6 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    IAB und ifo: Sozialstaat federt Einkommensverluste durch Corona ab

    Donnerstag, 10. Dezember 2020

    Corona-Buchstaben auf GeldmünzenDas deutsche Sozialsystem hat die von Corona ausgelösten Einkommensverluste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erheblich gedämpft. Zu diesem Schluss kommt eine gemeinsame Studie des IAB und des ifo Instituts. Sie schätzt, dass durch Corona das Bruttoeinkommen insgesamt um rund drei Prozent gesunken ist, bei den unteren 10 Prozent der Einkommen sogar um 4,3 Prozent. „Aber die Kombination aus Kurzarbeitergeld sowie niedrigeren Steuern und Abgaben verringert den Rückgang im Durchschnitt auf 1,1 Prozent“, sagt Andreas Peichl, der beim ifo das Zentrum für Makroökonomik und Befragungen leitet. „Die Kurzarbeit funktioniert wie geplant, wie ein Stoßdämpfer am Auto.“ „Ein großer Teil der krisenbedingten Einkommensverluste wird über die Arbeitslosenversicherung ausgeglichen“, sagt IAB-Forschungsgruppenleiterin Kerstin Bruckmeier weiter..

    Presseinformation

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    Zu diesem Thema ist auch ein englisches IAB-Discussion Paper erschienen.


    Weiterbildung während der Corona-Krise: Betriebe setzen verstärkt auf E-Learning

    Mittwoch, 9. Dezember 2020

    Online-Schulung am LaptopAufgrund der Covid-19-Pandemie setzten Betriebe bei Weiterbildungen verstärkt auf E-Learning, berichtet das IAB am Mittwoch in einer Studie. So führten zwei Drittel der Betriebe ihre Weiterbildungen auch virtuell durch, ein knappes Drittel telefonisch oder per Versand von Schulungsunterlagen. 35 Prozent der Betriebe, die E-Learning in der Krise nutzen, setzten dieses während der Krise zum ersten Mal ein, 44 Prozent bauten die vorhandenen Möglichkeiten aus, 20 Prozent behielten das Niveau bei.

    Presseinformation

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    Arbeitszeit in einem dritten Quartal noch nie so niedrig

    Dienstag, 8. Dezember 2020

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeJeder Erwerbstätige arbeitete im dritten Quartal 344,9 Stunden, so wenig wie noch nie in einem dritten Quartal. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigem sank um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, stieg saisonbereinigt aber um 5,4 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2020. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.

    Presseinformation


    Bernd Fitzenberger: Kurzarbeitergeld ist ein wichtiger Schutzschild für den Arbeitsmarkt

    Montag, 7. Dezember 2020

    Bernd Fitzenberger im InterviewIm Videointerview gibt IAB-Direktor Bernd Fitzenberger seine Einschätzung, wie Deutschland die Covid-19-Krise meistert. Mit Blick auf die demografische Entwicklung warnt Fitzenberger davor, die Verlierer der Krise zu vernachlässigen.

    Das Video finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB. Zum YouTube-Video


    Deutscher Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung für herausragende Forschung zur Ökonomik der Arbeit an Prof. Bernd Fitzenberger, PhD verliehen

    Freitag, 4. Dezember 2020

    Portrait von Prof. Bernd Fitzenberger, PhD2020 wurde der Deutsche Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung für herausragende Forschung zur Ökonomik der Arbeit vergeben. Prof. Bernd Fitzenberger, PhD, wurde für das beste Forschungswerk eines etablierten Wissenschaftlers mit 150.000 Euro ausgezeichnet.

    Die Preisverleihung fand unter der Schirmherrschaft von Hamburgs Forschungssenatorin Katharina Fegebank am 03.12.2020 in Hamburg sowie als Hybrid-Veranstaltung mit Live-Stream im Netz statt.

    Weitere Informationen zur Verleihung finden Sie hier.


    Der IAB-Job-Futuromat: Beschäftigungsentwicklung und Fachkräfteengpässe variieren mit dem Substituierbarkeitspotenzial

    Freitag, 4. Dezember 2020

    Die Grafik zeigt den Schriftzug „Job Futuromat 2020“ in weiß vor blauem HintergrundIn welchem Ausmaß könnten heutzutage die in einem Beruf ausgeübten Tätigkeiten von digitalen Technologien erledigt werden? Hierzu gibt das Onlinetool IAB-Job-Futuromat Auskunft. Eine aktuelle Analyse des IAB belegt nun, dass in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial die Beschäftigung im Durchschnitt weniger wächst – und zwar auch dann, wenn eine veränderte Wirtschaftsleistung in den Sektoren und damit verbundene Anpassungen der Arbeitsnachfrage berücksichtigt werden. Allerdings gibt es durchaus einzelne Berufe, in denen die Beschäftigung trotz eines hohen Substituierbarkeitspotenzials wächst und aktuell sogar Fachkräfteengpässe bestehen.

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    Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

    Donnerstag, 3. Dezember 2020
    Junge Frau im Rollstuhl sitzt mit Kolleginnen und Kollegen am Tisch.Am 3. Dezember findet jährlich der internationale Tag der Menschen mit Behinderungen statt. Er wurde 1992 erstmals von den Vereinten Nationen mit dem Ziel ausgerufen, weltweit für die Belange von Menschen mit Behinderungen zu sensibilisieren. Auch das IAB hat sich als Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit dieses Ziel zu eigen gemacht. Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu fördern, ist uns daher nicht nur ein wissenschaftliches, sondern auch ein personalpolitisches Anliegen. Nähere Informationen finden Sie hier: Inklusion am IAB

    Zuwanderungsmonitor November 2020

    Dienstag, 1. Dezember 2020

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Oktober 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 31.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2020 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im September 52,6 Prozent und hat sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte verringert.

    Zuwanderungsmonitor November 2020


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2020

    Dienstag, 1. Dezember 2020

    GrafikNach einem Monat Lockdown-Light zeigt sich, dass die Wirtschaft zwar nicht so gravierend einbricht wie im Frühjahr, aber dennoch: Jede Woche im Lockdown lässt das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal um drei Zehntel schrumpfen. Der Arbeitsmarkt blieb davon bislang unberührt. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung stieg im November, während die Arbeitslosigkeit sank.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Inklusion ins Erwerbsleben: Niemand darf wegen einer Behinderung benachteiligt werden

    Freitag, 27. November 2020

    Zwei Hände halten sich schötzend um einen Kreis bunter HolzspielfigurenDie Inklusion von Menschen mit Behinderungen in das Erwerbsleben schreitet voran. Aber oft bestimmen noch Vorurteile und mangelhaftes Wissen über Behinderungen das Denken vieler Menschen. Es geht darum, Vorurteile auszuräumen und für ein Verständnis von Behinderung zu sensibilisieren, das nicht von Defiziten ausgeht, sondern von unausgeschöpften Potenzialen.

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    Die Westbalkanregelung bleibt auch in der Corona-Krise für viele Betriebe wichtig

    Mittwoch, 25. November 2020

    Hand trägt Koffer mit serbischer Flagge Vor der Covid-19-Pandemie wurde die sogenannte Westbalkanregelung insbesondere von Betrieben im Baugewerbe und in der Gastronomie stark nachgefragt, um deren Bedarf an Arbeitskräften mit Beschäftigten aus den Ländern des westlichen Balkans zu decken. Doch auch in der Corona-Krise hat die Regelung aus Sicht der betroffenen Arbeitgeber nicht an Relevanz verloren. Dies zeigen aktuelle Interviews des IAB.

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    Viele Betriebe kennen das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ noch nicht

    Dienstag, 24. November 2020

    Eine Auszubildende bedient eine SägeDas IAB hat Betriebe nach dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ befragt. Demnach geben 51 Prozent der Betriebe, für die das Programm grundsätzlich infrage kommt, an, dieses auch zu kennen. Von den Betrieben, die das Programm kennen, kann ein Viertel nicht einschätzen, ob sie förderberechtigt wären.

    Presseinformation

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    Video: Bernd Fitzenberger über besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems

    Montag, 23. November 2020

    Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Zum Youtube-Video

    Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB


    Jobs retten oder Stillstand finanzieren? Nur mit Qualifizierung dürfte sich Kurzarbeit für den Fiskus auf Dauer auszahlen

    Freitag, 20. November 2020

    Wuerfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort Kurzarbeit bildenJobs retten – darauf liegt das Hauptaugenmerk der Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. Die erste Krisenwelle konnte vor allem dank der Kurzarbeit soweit abgefangen werden, dass sich die Jobverluste bis dato in Grenzen halten. So einleuchtend dieser Ansatz auch anmutet, wirft er doch Fragen auf: Wird mit einer Verlängerung des Kurzarbeitergeldes der wirtschaftliche Stillstand subventioniert? Ist es sinnvoll, bestehende Strukturen in einem wirtschaftlichen Umfeld zu konservieren, das sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befindet?

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Wahrnehmung der Jobcenter-Betreuung: Zwei Drittel der Befragten schätzen ihr Verhältnis zum Jobcenter eher positiv ein

    Donnerstag, 19. November 2020

    Zwei Frauen und ein Mädchen sitzen an einem Tisch und schauen in eine BroschuereDas IAB hat untersucht, wie Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen und –Empfänger ihre Erfahrungen mit dem Jobcenter bewerten. Mehr als zwei Drittel aller Befragten schätzen ihr Verhältnis zum Jobcenter als eher positiv ein. Allerdings glaubt nur ein knappes Drittel, dass die Jobcenter-Betreuung ihnen hilft, beruflich neue Perspektiven zu finden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2020


    Sind Frauen die Verliererinnen der Covid-19-Pandemie?

    Donnerstag, 12. November 2020

    Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

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