Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Professur (Open Rank) für Migrationsforschung (m/w/d)

    Montag, 2. August 2021

    Co-Working Space an der BADie Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften schreibt die Stelle einer Professorin/eines Professors für Migrationsforschung (m/w/d) (Sonderprofessur) aus. Die Professur ist zum 1. Oktober 2021 für die Dauer von zunächst sechs Jahren zu besetzen. Die Stelle ist im Rahmen einer gemeinsamen Ausschreibung der Universität Bamberg mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit zu besetzen.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2021

    Donnerstag, 29. Juli 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABIm Zuge weitgehender Lockerungen der Corona-Einschränkungen befindet sich die Wirtschaft auf einem Erholungspfad. Für das zweite Quartal 2021 ist daher mit einem deutlich höheren Bruttoinlandsprodukt als im ersten Quartal zu rechnen. Insbesondere in den zuvor von den Eindämmungsmaßnahmen betroffenen Dienstleistungssektoren erholt sich die Lage merklich. Da die Risiken einer vierten Corona-Welle zunehmen und Lieferengpässe in der Industrie bestehen, trüben sich die Konjunkturaussichten jedoch etwas ein. Vom Arbeitsmarkt kommen positive Signale.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Zuwanderungsmonitor Juli 2021

    Donnerstag, 29. Juli 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, Erstaufnahme Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Juni 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 21.000 Personen gewachsen.  Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2021 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken.  Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Mai 2021 52,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Juli 2021


    Länge und Stärke des Lockdowns: Arbeitsmarkteffekte in Deutschland während der COVID-19-Pandemie

    Mittwoch, 28. Juli 2021

    Junge Leute sitzen in einem Park und halten Abstand zueinanderDas Papier untersucht zwei verschiedene Dimensionen des ersten Lockdowns in Deutschland, nämlich die Länge und die Stärke der Eindämmungsmaßnahmen in verschiedenen Regionen und Wirtschaftszweigen. Mit diesem Ansatz finden wir, dass 31 Prozent der deutlich erhöhten Zuflüsse aus Beschäftigung in Arbeitslosigkeit und 33 Prozent der verringerten Abflüsse aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung in der ersten Welle auf die Schließungsmaßnahmen zurückzuführen sind. In Summe erhöhten die Eindämmungsmaßnahmen die Arbeitslosigkeit in der kurzen Frist um 80.000 Personen.

    IAB-Discussion Paper 10/2021

    Zur IAB-Datenbasis zu Corona Eindämmungsmaßnahmen, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Stabil auf sehr gutem Niveau

    Dienstag, 27. Juli 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Juli 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 108,8 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 105,5 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 107,1 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verliert im Juli gegenüber dem Vormonat minimal um 0,1 Punkte auf 107,1 Punkte. Der Frühindikator des IAB liegt damit weiter auf sehr hohem Niveau, wobei der Optimismus im Hinblick auf die Arbeitslosigkeit noch einmal zunimmt, während er im Hinblick auf die Beschäftigung etwas zurückgeht.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Aufruf zur Einreichung von Beiträgen für die Serie „Quality of Labour Market Research Data”

    Montag, 26. Juli 2021

    Zeitschrift Cover des Journal for Labour Market Research

    Auch in der Arbeitsmarktforschung sind qualitativ hochwertige Daten unerlässlich. Diese sicherzustellen, ist indes keineswegs banal. In einer Serie für das renommierte „Journal for Labour Market Research” soll es daher um die Frage gehen, wie sich die Qualität einschlägiger Datensätze ermitteln und verbessern lässt. Das Herausgebergremium freut sich über die Einreichung entsprechender Beiträge (nur in englischer Sprache).

    Nähere Informationen finden Sie hier: Call for Papers


    Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung für unter Dreijährige: Welche Familien profitieren vom Ausbau?

    Montag, 26. Juli 2021

    Eine Mutter mit einem Baby auf dem Arm bringt ein Kleinkind zur KindergärtnerinMit der Verbesserung institutioneller Betreuungsangebote für Kinder sollen sowohl die frühkindliche Bildung als auch die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit gefördert werden. Das gilt insbesondere für Alleinerziehende und Eltern, die Arbeitslosengeld II beziehen. Bei der Nutzung von Kinderbetreuung für unter Dreijährige spielen Unterschiede nach Einkommen oder Bildung noch immer eine Rolle.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“

    Von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung in der Grundsicherung profitieren sozial schwächere Personengruppen besonders stark

    Mittwoch, 21. Juli 2021

    Frau im Beratungsgespräch mit einem Mann, dabei zeigt sie mit dem Zeigefinger auf eine aufgeschlagene Buchseite.Durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft drohen sozial schwächere Personengruppen noch stärker ins Hintertreffen zu geraten. Dazu gehören auch Personen, die Leistungen der Grundsicherung beziehen. Damit sich Ungleichheiten nicht verschärfen und die Betroffenen dem Arbeitsmarkt nicht verloren gehen, bedürfen sie besonderer Unterstützung. Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei Arbeitgebern und bei Trägern können hier erfolgreich ansetzen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Systemrelevante Berufe und das Potenzial für Homeoffice: Eine geschlechtsspezifische Bestandsaufnahme für das Saarland

    Mittwoch, 21. Juli 2021

    Auf einem Tisch stehen ein Laptop, eine Kaffeetasse, und eine Zimmerpflanze, daneben liegen ein Handy mit Headset und eine BrilleFrauen sind von der Corona-Krise weitaus stärker betroffen, als dies in früheren Krisen der Fall war. Unter anderem sind sie stärker in systemrelevanten Berufen vertreten. Gleichzeitig aber haben sie in einem größeren Maße als Männer die Möglichkeit, zumindest zeitweise von zu Hause zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund unterzieht die vorliegende Analyse die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern in den systemrelevanten Berufen sowie deren Homeoffice-Potenziale im Saarland einer umfassenden Bestandsaufnahme.

    IAB-Regional Rheinland-Pfalz-Saarland 1/2021


    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt – Juli 2021

    Dienstag, 20. Juli 2021

    Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.

    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (Juli 2021)


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Insbesondere Mütter arbeiteten häufiger am Wochenende oder abends

    Dienstag, 20. Juli 2021

    Ein Corona-Virus zwischen vielen Uhren, die unterschiedliche Zeiten anzeigenRund 52 Prozent der Mütter mit Kindern unter 14 Jahren haben ihre Arbeitszeit zu Beginn der Pandemie im April 2020 zumindest teilweise auf die Abendstunden oder das Wochenende verlagert. Für Väter traf dies auf rund 31 Prozent zu. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des IAB. Der Anteil bei Müttern sank bis Oktober 2020 auf rund 26 Prozent, lag im Schnitt aber immer noch deutlich höher als bei Vätern mit rund 18 Prozent.

    Presseinformation

    Den vollstänigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Vorschläge zur Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende und weiterer Gesetze zur sozialen Absicherung

    Freitag, 16. Juli 2021

    Spielfiguren in verschiedenen Farben sind in einem kleinen Kreis angeordnet. Zwei Handflächen befinden sich parallel zum Kreis und begrenzen ihn so nach außen.Zu den Anträgen „Garantiesicherung statt Hartz IV – Mehr soziale Sicherheit während und nach der Corona-Krise“ der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und „Hartz IV überwinden – Sanktionsfreie Mindestsicherung einführen“ der Bundestagsfraktion Die Linke hat der Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 7. Juni 2021 eine öffentliche Anhörung durchgeführt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAB haben als Sachverständige Stellung genommen.

    IAB-Stellungnahme 5/2021

    Weitere Informationen: Zugang zur Video-Aufnahme der Anhörung


    Aktive Arbeitsmarktpolitik erhöht den Arbeitsmarkterfolg von Geflüchteten teilweise deutlich

    Donnerstag, 15. Juli 2021

    Junger Mann im UnterrichtsraumTrotz deutlicher Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten ist ein nicht unerheblicher Teil von ihnen noch arbeitslos. Eine Wirkungsanalyse des IAB zeigt: Besonders Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber sowie Förderungen der beruflichen Weiterbildung erhöhen den Arbeitsmarkterfolg von arbeitslosen Geflüchteten in der Grundsicherung deutlich.

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    Das Verständnis von Integration ist sehr unterschiedlich und prägt das Ankommen

    Donnerstag, 15. Juli 2021

    Puzzle mit einem Puzzleteil „Integration“ und einem Puzzleteil, das die deutschen Nationalfarben zeigtDie Frage, was es bedeutet, „integriert zu sein“, wird nicht nur sehr unterschiedlich beantwortet. Sie stellt sich auch nicht jeder Person im gleichen Maße. Im Gegensatz zu den meisten hier etablierten Menschen werden Geflüchtete, die neu nach Deutschland kommen, permanent damit konfrontiert. Eine IAB-Studie gibt Aufschluss darüber, was Integration für diese Menschen bedeutet und wie dieses Verständnis ihre weitere Lebensführung beeinflusst.

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    Bis zum Ausbruch der Corona-Krise hatte sich die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten weiter verbessert

    Donnerstag, 15. Juli 2021

    Rote Taste mit bunten Männchen und der Aufschrift „Integration“ auf einer TastaturZwischen 2015 und 2017 fand ein noch nie da gewesener Zuzug von Geflüchteten in die Bundesrepublik statt. Die größte Gruppe stammte aus Kriegs- und Krisengebieten, vor allem aus Syrien und dem Irak. Eine Integration in den Arbeitsmarkt ist aus unterschiedlichen Gründen meist erst verzögert möglich. Geflüchtete erhalten daher nach Prüfung und Anerkennung ihrer Asylanträge häufig zunächst Leistungen der Grundsicherung. Eine der großen Herausforderungen ist und wird es weiterhin sein, möglichst viele von ihnen in eine bedarfsdeckende Beschäftigung zu vermitteln.

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    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Folgen des technologischen Wandels für den Arbeitsmarkt: Komplexere Tätigkeiten könnten zunehmend automatisiert werden

    Dienstag, 13. Juli 2021

    Frau mit Tablet in der Hand neben einem Roboter im BesprechungsraumDer Anteil der Tätigkeiten, die heute schon potenziell von Computern erledigt werden könnten, steigt in Fachkraftberufen mit 4,6 und Spezialistenberufen mit 4,8 Prozentpunkten zwischen 2016 und 2019 besonders stark an. In den Helferberufen ist der Anteil mit 0,7 Prozentpunkten am wenigsten stark gestiegen. Das geht aus einer am 13. Juli veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2021


    Soziale Absicherung für Selbständige

    Freitag, 9. Juli 2021

    Mann tippt auf seinem Laptop. Auf dem Schreibtisch steht eine Tasse Kaffee und ein PadDer Ausschuss für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags hat eine öffentliche Anhörung zu drei Anträgen durchgeführt, die auf eine bessere soziale Absicherung von Selbstständigen zielen. Die Corona-Pandemie hat den bestehenden Handlungsbedarf verdeutlicht. Die Stellungnahme diskutiert die Vorschläge zu den Aspekten einer Arbeitslosenversicherung für Selbständige.

    IAB-Stellungnahme 4/2021

    Weitere Informationen: Zugang zur Video-Aufnahme der Anhörung


    Auswirkung der Covid-19-Pandemie: Die Nachfrage nach Arbeitskräften sinkt in Mindestlohnbetrieben kurzfristig etwas stärker

    Donnerstag, 8. Juli 2021

    Auf einer Tafel schreibt jemand mit Kreide das Wort Mindestlohn und mehrere EurozeichenBetriebe, die zumindest eine Person zum Mindestlohn beschäftigen oder Löhne unterhalb des Mindestlohns zahlen möchten, haben im zweiten Quartal 2020 weniger Personal nachgefragt als andere Betriebe. In Mindestlohnbetrieben wurden durchschnittlich rund 0,32 Personen weniger gesucht als im vierten Quartal 2019, während alle anderen Betriebe 0,12 offene Stellen weniger hatten als vor der Krise. Im dritten Quartal zeigte sich bereits kein signifikanter Unterschied mehr zwischen Mindestlohnbetrieben und den anderen Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2021


    3. Nürnberger Dialog Wirtschaft und Wissenschaft #NUEdialog 2021

    Mittwoch, 7. Juli 2021

    Einladung zum NUEdialog2021Führt Digitalisierung zu mehr Kontrolle und höherer Belastung? Welche Folgen hat die Pandemie für Unternehmen, Beschäftigte und Politik? Wie leistungsfähig sind virtuelle Teams? Wird sich Home-Office in der New Work etablieren? Diese und weitere spannende Fragen werden auf dem Nürnberger Dialog Wirtschaft und Wissenschaft 2021 gestellt und beantwortet.

    Mehr Informationen zum #NUEdialog2021


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus?

    Mittwoch, 7. Juli 2021

    Ein leerer BüroraumNach wie vor hinterlassen die pandemiebedingten Einschränkungen deutliche Spuren in fast allen Bereichen am Arbeitsmarkt. Der wirtschaftlichen Erholung im letzten Sommer folgte am 16. Dezember letzten Jahres ein zweiter harter Lockdown, der erst im März schrittweise in Abhängigkeit von der lokalen Inzidenz wieder gelockert wurde. Im Rahmen der Sonderbefragung wurden die seit dem vierten Quartal 2019 teilnehmenden Betriebe der IAB-Stellenerhebung in dieser Phase erneut zu ihrer Betroffenheit von der Corona-Krise befragt. Die wichtigsten Antworten der Befragung vom ersten Quartal 2021 haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise (IAB-Stellenerhebung)


    Bedarfsgemeinschaften: Schwierige Lebenssituationen als Herausforderung für die Beratung und Vermittlung

    Mittwoch, 7. Juli 2021

    Hände halten aus Papier gebastelte Figuren die eine Familie darstellen aus Mutter Vater und zwi KindernNicht wenige Menschen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten, befinden sich in einer Lebenssituation, in der eine kurzfristige Vermittlung in Erwerbsarbeit kaum möglich ist. Ihr Leistungsbezug richtet sich nach dem Haushalt, in dem sie leben – der sogenannten Bedarfsgemeinschaft. Indem Vermittlungsfachkräfte der Jobcenter die Lebensverhältnisse der jeweiligen Bedarfsgemeinschaft in die Beratung und Vermittlung einbeziehen, können sie Arbeitsuchenden eine mittel- und langfristige Perspektive am Arbeitsmarkt eröffnen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Eingliederungsvereinbarungen im Jobcenter schaffen Verbindlichkeit, aber die Mitwirkungspflichten dominieren

    Mittwoch, 7. Juli 2021

    Älterer Mann und jüngere Frau sitzen in einem Büro und sind im Gespräch Jobcenter sollen laut Gesetz mit allen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten eine Eingliederungsvereinbarung abschließen. Sie regelt, welche Bemühungen Arbeitsuchende erbringen müssen und mit welchen Leistungen das Jobcenter sie dabei unterstützt. Die Eingliederungsvereinbarung soll die Kooperation stärken, Mitwirkungspflichten verbindlich festhalten und eine Erinnerungshilfe für die im Beratungsgespräch getroffenen Vereinbarungen bieten. Aus Sicht von Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittlern erfüllt sie diese Anforderungen in unterschiedlichem Ausmaß.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

    Weitere Artikel zur Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Impfung von Beschäftigten: Ein Viertel der Betriebe mit Betriebsärztin oder Betriebsarzt bietet Impfung gegen Covid-19 an

    Dienstag, 6. Juli 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“28 Prozent der Betriebe mit Betriebsärztin oder Betriebsarzt bieten ihren Beschäftigten Impfungen gegen Covid-19 an, 12 Prozent planen dies zu tun. 38 Prozent der Betriebe haben hingegen keine Pläne, ihren Beschäftigten ein Impfangebot zu machen. Weitere 22 Prozent halten Impfungen durch Betriebsärztinnen und -ärzte für unnötig, da ihre Beschäftigten bereits ein Impfangebot bekommen hätten. Das zeigt eine zwischen dem 7. und 18. Juni durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 14 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.

    Presseinformation


    European Labour Market Barometer: Sprung nach oben auf Rekordniveau

    Montag, 5. Juli 2021

    The European labour market barometer provides an outlook for the development of the European labour market in the next three months. In June 2021, component A (unemployment) stands at 105.8 points; component B (employment) stands at 104.8 points; the European labour market barometer averages both components and stands at 105.3 points. Values above 100 signal a positive outlook, values below 100 signal a negative outlook.Das European Labour Market Barometer kletterte im Juni auf 105,3 Punkte und liegt damit genau 10 Punkte höher als im Juni 2020. Mit einem Anstieg von 1,9 Punkten im Vergleich zum Mai 2021 übertrifft der Arbeitsmarkt-Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB den Höchststand seit der ersten Messung im Juni 2018 noch einmal.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Arbeitsmarkt in Berlin-Brandenburg: Coronabedingter Beschäftigungseinbruch nach langjährigem Wachstum

    Montag, 5. Juli 2021
    Ein Mann mit Schürze und Mundschutz steht in einem geschlossenen Restaurant, in dem alle Stühle hochgestellt sind.Der vorliegende Bericht für Berlin und Brandenburg betrachtet die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Beschäftigung und Kurzarbeit. Dabei wird ein vertiefender Blick auf die branchenspezifische Beschäftigungsentwicklung in der langfristigen Betrachtung sowie in der kurzfristigen Sicht geworfen.

    IAB-Regional Berlin-Brandenburg 2/2021


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juni 2021

    Mittwoch, 30. Juni 2021

    Wirtschaftseinschätzung des IABDas Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im zweiten Quartal 2021 voraussichtlich deutlich anziehen, nachdem es zu Jahresbeginn 2021 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal nachgab. Die Corona-Inzidenzen sind bundesweit auf einem niedrigen Niveau, sodass es nur noch wenige wirtschaftliche Einschränkungen gibt. Die Konjunkturaussichten hellen sich nochmals spürbar auf. Die Arbeitslosigkeit sinkt merklich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Zuwanderungsmonitor Juni 2021

    Mittwoch, 30. Juni 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Mai 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 14.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2021 bei 15,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im April 2021 52,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Juni 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erreicht Allzeithoch

    Montag, 28. Juni 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Juni 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 108,2 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 106,5 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 107,4 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt erneut deutlich zu und ist im Juni gegenüber dem Vormonat um 2,7 Punkte auf 107,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) klettert damit auf den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Schneller ist nicht immer besser: Sanktionen können sich längerfristig auf die Beschäftigungsqualität auswirken

    Donnerstag, 24. Juni 2021

    Ordner mit der Aufschrift SanktionenErwerbsfähige Leistungsberechtigte können sanktioniert werden, wenn sie gegen die ihnen obliegenden Pflichten verstoßen. Sanktionen können sich allerdings negativ auf die Qualität der aufgenommenen Beschäftigung auswirken und damit eine nachhaltige Erwerbsintegration erschweren. Eine neue IAB-Studie zeigt, dass solche Auswirkungen langfristig Bestand haben: Rund fünf Jahre nach der Sanktionierung ist die Beschäftigungsqualität bei Sanktionierten geringer als bei nicht Sanktionierten.

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    Weitere Artikel zurSerie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Warum Frauen seltener sanktioniert werden als Männer

    Donnerstag, 24. Juni 2021

    Schere zerschnitt Euro-BanknoteWer Arbeitslosengeld II bezieht und ohne triftigen Grund gegen die Regeln der Grundsicherung verstößt, dem drohen Sanktionen. Analysen zur Sanktionswahrscheinlichkeit zeigen, dass Frauen im Vergleich zu Männern viel seltener sanktioniert werden. Männer sind etwa doppelt so häufig von Sanktionen wegen Meldeversäumnissen und dreimal so häufig von Sanktionen aufgrund anderer Pflichtverletzungen betroffen als Frauen. Diese Unterschiede lassen sich zum großen Teil, aber nicht ausschließlich durch Kinderbetreuungspflichten erklären.

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    Weitere Artikel zurSerie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“


    Entwicklung der Tarifbindung

    Mittwoch, 23. Juni 2021

    Aktenordner auf SchreibtischZum Thema „Möglichkeiten zur Stärkung der Tarifbindung der Unternehmen im Arbeitsleben in Deutschland“ fand am 7.6.2021 eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags statt. Grundlage waren die Anträge der Fraktion DIE LINKE und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, in denen unter anderem die Erleichterung der Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen, die Untersagung einer Mitgliedschaft ohne Tarifbindung in einem Arbeitgeberverband und die Vergabe öffentlicher Aufträge nur an tarifgebundene Unternehmen gefordert werden. In ihrer Stellungnahme stellt Susanne Kohaut die Entwicklung der Tarifbindung seit 1999 vor und bestätigt deren Rückgang.

    IAB-Stellungnahme 3/2021


    Kompetenzen für die Wasserstofftechnologie sind schon jetzt gefragt

    Dienstag, 22. Juni 2021

    Zwei Hände halten "grüne Erde" mit erneuerbaren Energien.Eine Auswertung des IAB und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von Stellenanzeigen aus der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit gibt erste Einblicke in die Nachfrage nach Kompetenzen mit direktem Bezug zu Wasserstofftechnologien auf dem Arbeitsmarkt. In 25 Berufsgruppen wurden im Oktober und November 2019 in Stellenanzeigen Kompetenzen in der Wasserstofftechnologie von den Betrieben nachgefragt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2021


    Neue Schätzungen für die Stille Reserve - erstmalig Anwendung des IAB-Konzepts auf Gesamtdeutschland

    Mittwoch, 16. Juni 2021

    Eine große Gruppe an Menschen jeden Alters und verschiedener Hautfarben werden von hinten laufend gezeigt. Mit dem vorliegenden Bericht werden erstmals Schätzungen für die Stille Reserve zur Diskussion gestellt, die das bisher nur auf Westdeutschland angewandte IAB-Konzept der Stillen Reserve auf Gesamtdeutschland übertragen. Die grundlegende These, mit der die Stille Reserve beim IAB-Ansatz modelliert wird, beruht auf einer Abhängigkeit der Erwerbsbeteiligung von der Arbeitsmarktlage. Bei diesem international bewährten Vorgehen wird die Erwerbsquote als abhängige Variable und Indikatoren der Arbeitsmarktlage, z.B. eine Arbeitslosenquote, als unabhängige Variable in eine Regressionsgleichung aufgenommen. Datenbasis der Berechnungen sind die nach Alter, Geschlecht und Nationalität unterschiedenen Erwerbsquoten des Mikrozensus. Die Schätzungen für die Stille Reserve werden auf das Altersintervall 15 bis unter 65 Jahre beschränkt.

    IAB-Forschungsbericht 6/2021


    Corona-Krise trifft Exportbetriebe insgesamt nicht stärker als andere Betriebe

    Dienstag, 15. Juni 2021

    Mit Containern beladenes Frachtschiff im HafenKnapp die Hälfte der exportierenden privatwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland verzeichnet einen Rückgang ihrer Ausfuhren seit Beginn der Covid-19-Pandemie. Dennoch schätzen exportierende Betriebe im Schnitt ihre Geschäftslage nicht stärker negativ ein als nicht exportierende Betriebe. Das ergibt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2021


    Homeoffice in der Corona-Krise: Vorbehalte haben abgenommen

    Montag, 14. Juni 2021

    Mann sitzt vor seinem Laptop und schreibt in ein NotizheftZwischen August 2020 und Februar 2021 stieg die Zahl der Beschäftigten, die Homeoffice nutzen, vor allem aufgrund des Infektionsgeschehens von 25 auf 36 Prozent. In dieser Zeit nahmen auch die Vorbehalte von Arbeitgebern und Beschäftigten gegenüber Homeoffice deutlich ab. Allerdings eignet sich noch immer gut die Hälfte aller Tätigkeiten nicht für die Arbeit von zu Hause aus.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB Forum

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    Einbruch am Arbeitsmarkt ging zulasten von Helfertätigkeiten

    Donnerstag, 10. Juni 2021

    Drei Männer stehen vor vor einem Job CenterDie Zahl der Beschäftigten sowie der offenen Stellen im Helfer- und Fachkräftebereich ist im Pandemie-Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften, deren gesuchte Qualifikation den beruflichen Anforderungsniveaus „Spezialist“ oder „Experte“ entspricht, erweist sich demgegenüber bislang als relativ robust.

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    AG BFN feiert 30-jähriges Jubiläum

    Mittwoch, 9. Juni 2021

    Männer und Frauenhände die sich haltenAm 7. Juni 1991 wurde die Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) gegründet. Auch das IAB unterzeichnete seinerzeit die „Kooperationsvereinbarung zur Einrichtung eines Berufsbildungsforschungsnetzes in Deutschland“. Ziel des Netzwerks ist es, die freiwillige wissenschaftliche Zusammenarbeit und Transparenz in der Berufsbildungsforschung zu fördern. Die AG BFN führt in der Regel zwei Veranstaltungen pro Jahr zu unterschiedlichen Themen durch. Das nächste AG BFN-Forum findet am 28. und 29. Oktober 2021 in Münster zum Thema „Digitalisierung in den Gesundheitsberufen“ statt.

    Weiterführende Informationen unter www.agbfn.de


    Die Existenzängste der Betriebe nehmen deutlich ab

    Mittwoch, 9. Juni 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Der Anteil der Betriebe, die sich akut in ihrer Existenz bedroht sehen, fiel deutlich von 13 im April auf 8 Prozent im Mai. Das ergibt eine zwischen dem 10. bis 27. Mai durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des IAB.

    Zu den aktuellen Ergebnissen der Welle 13 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, die unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen sind.

    Presseinformation


    Teilzeitquote liegt so niedrig wie zuletzt vor fünf Jahren

    Dienstag, 8. Juni 2021

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeDie Teilzeitquote ist gegenüber dem Vorjahresquartal um 0,4 Prozentpunkte deutlich gesunken und lag im ersten Quartal 2021 bei 38,2 Prozent. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des IAB hervor. Zuletzt lag die Teilzeitquote im ersten Quartal 2016 mit 38,1 Prozent niedriger.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitszeitrechnung


    Zum Beschäftigungsbedarf in der Pflege: Modellrechnungen für die ambulante und stationäre Pflege

    Montag, 7. Juni 2021

    Altenpfleger hält die Hand einer alten Frau die im Rollstuhl sitztIm Zuge des demografischen Wandels werden mehr ältere und weniger jüngere Menschen in Norddeutschland leben. Die Zahl der Menschen, die professionelle Pflegeleistungen in Anspruch nehmen nimmt deutlich zu, gleichzeitig verlassen viele Beschäftigte in den nächsten Jahren altersbedingt die Pflegebranche. Diese Studien untersuchen den Personalbedarf in der Pflegebranche in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg auf Kreisebene.

    Schlewig-Holstein: IAB-Regional Nord 2/2021
    Mecklenburg-Vorpommern: IAB-Regional Nord 3/2021
    Hamburg: IAB-Regional Nord 4/2021


    European Labour Market Barometer: Stärkster bisher verzeichneter Anstieg

    Freitag, 4. Juni 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Mai 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 103,8 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 102,7 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 103,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer kletterte im Mai auf 103,3 Punkte. Mit einem Anstieg von 2,0 Punkten im Vergleich zum April verzeichnet der Arbeitsmarkt-Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit das stärkste Wachstum seit seinem Bestehen. „Der Griff der Pandemie lockert sich“, zeigt sich IAB-Forschungsbereichsleiter Enzo Weber optimistisch. „Europas Arbeitsmärkte gehen auf Erholungskurs“.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert und auf der folgenden IAB-Internetseite veröffentlicht: https://www.iab.de/en/daten/european-labour-market-barometer.aspx.


    Warum die Corona-Krise atypisch Beschäftigte besonders stark trifft

    Mittwoch, 5. Mai 2021
    Mann mit Coronamaske sitzt auf dem Fussboden eines Lokals, in dem alle Stühle hochgestellt sind.Anders als die Finanzkrise 2008/2009 trifft die Corona-Krise Menschen in atypischen Erwerbsformen wie Solo-Selbstständigkeit und Minijobs besonders hart. Sie arbeiten nicht nur überproportional häufig in krisengebeutelten Wirtschaftszweigen wie der Gastronomie oder der Kultur- und Freizeitbranche. Sie sind im Regelfall auch deutlich schlechter sozial abgesichert als regulär Beschäftigte.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Video: Bernd Fitzenberger über besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems

    Montag, 23. November 2020

    Bernd Fitzenberger spricht zum Publikum Im Video beleuchtet IAB-Direktor Bernd Fitzenberger besorgniserregende Entwicklungen des deutschen Berufsbildungssystems und gibt einen Überblick über drei ausgewählte Studien des IAB zum Thema “Arbeitsmarktübergänge“. Im Fokus stehen geringqualifizierte Jugendliche, Abiturienten während der Schulschließungen und Berufswechsler. Fitzenberger hielt seine Begrüßungsansprache am 7. September 2020 auf der IAB-Konferenz “Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research” in Nürnberg.

    Zum Youtube-Video

    Weitere Videos zur Konferenz finden Sie auf dem Youtube-Kanal des IAB


    Jobs retten oder Stillstand finanzieren? Nur mit Qualifizierung dürfte sich Kurzarbeit für den Fiskus auf Dauer auszahlen

    Freitag, 20. November 2020

    Wuerfel mit Buchstaben, die zusammengesetzt das Wort Kurzarbeit bildenJobs retten – darauf liegt das Hauptaugenmerk der Arbeitsmarktpolitik in der Corona-Krise. Die erste Krisenwelle konnte vor allem dank der Kurzarbeit soweit abgefangen werden, dass sich die Jobverluste bis dato in Grenzen halten. So einleuchtend dieser Ansatz auch anmutet, wirft er doch Fragen auf: Wird mit einer Verlängerung des Kurzarbeitergeldes der wirtschaftliche Stillstand subventioniert? Ist es sinnvoll, bestehende Strukturen in einem wirtschaftlichen Umfeld zu konservieren, das sich in einem tiefgreifenden Transformationsprozess befindet?

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Sind Frauen die Verliererinnen der Covid-19-Pandemie?

    Donnerstag, 12. November 2020

    Frau steht in der Küche hält ein kleines Mädchen im Arm während sie telefoniert und gleichzeitig in einem Topf rührt. Ein anderes kleines Mädchen guckt sie an.Verschärft die Covid-19-Pandemie die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern oder nivelliert sie diese sogar? Eine aktuelle IAB-Befragung zeigt: Frauen schultern auch während der Pandemie den größeren Teil der Kinderbetreuung und der Hausarbeit. Allerdings ist der Anteil der Männer, die sich stärker an der Kinderbetreuung beteiligen, in dieser Zeit deutlich gestiegen.

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