Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Wissenschaft trifft Praxis: Betriebliche Herausforderungen vor, während und nach der COVID-19-Krise

    Donnerstag, 10. Juni 2021

    Menschen sitzen in einem Hörsaal, das Wort Virtuell steht in großen Buchstaben auf dem FotoBei der nächsten Online-Veranstaltung „Wissenschaft trifft Praxis“ am 14. und 15. Juni geht es um das Thema „Betriebliche Herausforderungen vor, während und nach der Covid-19-Krise“.  Im Rahmen der Veranstaltung sollen Potenziale und Schwierigkeiten, denen sich Betriebe – auch angesichts der anhaltenden Covid-19-Krise – in unserer Arbeitswelt gegenübersehen, diskutiert werden.

    Mehr Informationen zur Veranstaltung

    Link zum YouTube Kanal sowie Livestreams

    Die Registrierung ist möglich über XING-Events


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Dienstag, 8. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Ellora Derenoncourt (University of California Berkeley) findet am 14. Juni um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Dienstag, 8. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Die Corona-Pandemie hat neben den gesundheitlichen auch weitreichende wirtschaftliche und soziale Folgen für unsere Gesellschaft. Damit verbunden sind vielfältige Fragen zu sozialen und ökonomischen Ungleichheiten, die in der virtuellen interdisziplinären Seminarreihe “Corona – Leveller or Amplifier of Social and Economic Inequality?” diskutiert werden.

    Am 14. Juni 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr stellen Sebastian Dullien (Wissenschaftlicher Direktor des IMK) und Bettina Kohlrausch (Wissenschaftliche Direktorin des WSI) ihr Paper "Dissecting the Covid-19 Supply Shock: Which Role did School Closures play?" vor.

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 2. Juni 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Yue Qiu (Temple University) und Matthias Dütsch (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) findet am 7. Juni um 17 Uhr statt.

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    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Dienstag, 1. Juni 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Das nächste Seminar der Veranstaltungsreihe findet am 7. Juni 2021 von 16:00 bis 17:15 Uhr statt. Andreas Schleicher (OECD) und Alexander Patzina sprechen zum Thema "Education - One Year into the COVID Pandemic".

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Freitag, 28. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Effrosyni Adamopoulou (Universität Mannheim) und Bernardo Fanfani (Catholic University of Milan) findet am 31. Mai um 17 Uhr statt.

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    Refugee Migration and Integration Revisited: Lessons from the Recent Past

    Dienstag, 25. Mai 2021

    Schemenhaft abgebildete Menschen stehen in einem RaumDie interdisziplinäre Konferenz, organisiert von IAB und ESCR, findet vom 27. bis 28. Mai statt. Ziel ist es, Demographen, Ökonomen, Soziologen und Politikwissenschaftler zusammenzubringen, um die wichtigsten Erkenntnisse über die Integration von Flüchtlingen in Europa zu diskutieren.

    Keynotes von Jesús Fernández-Huertas Moraga (Universidad Carlos III de Madrid), Elias Dinas (European University Institute) und Rawan Arar (University of Washington).

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Andrea Garnero (OECD, Université libre de Bruxelles (CEB) and IZA) und Giulia Giupponi (Bocconi University) findet am 26. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Research with German and Norwegian Register Data on Family Economics

    Donnerstag, 20. Mai 2021

    Menschen stehen zusammen in einem Raum und sind von buntem Licht beleuchtetDie Gleichstellung der Geschlechter ist eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ziele unserer Zeit. Der virtuelle Workshop findet vom 26. bis 27. Mai statt und konzentriert sich auf die Betrachtung von Norwegen und Deutschland.

    Keynote: Uta Schönberg (University College London) und Knut Røed (Frisch Centre).

    Mehr Informationen zu diesem Workshop.

    Die Veranstaltung ist ausgebucht.


    IAB-OECD-Veranstaltung: Psychische Gesundheit in der Pandemie – Junge Menschen unter Druck

    Mittwoch, 19. Mai 2021

    Virtuelle Personengruppe im Gespräch.Covid-19 bringt auch eine Krise der psychischen Gesundheit mit sich. Geschlossene Bildungseinrichtungen und die damit verbundene Einsamkeit, Schließungen der für studentische Nebenjobs wichtigen Branchen, Unsicherheiten auf dem Arbeitsmarkt und Zukunftsängste treffen vor allem junge Menschen hart. Am Donnerstag, 20. Mai findet von 11:00 bis 12:30 Uhr der von IAB und OECD Berlin organisierte Online-Vortrag zum Thema: Psychische Gesundheit in der Pandemie – Junge Menschen unter Druck statt. Im Anschluss folgt eine Diskussion.


    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit David Neumark (University of California Irvine) und Conny Wunsch (University of Basel, CEPR, CESifo and IZA ) findet am 17. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 12. Mai 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Das nächste Seminar der Veranstaltungsreihe findet am 19. Mai 2021 von 12:00 bis 13:00 Uhr statt. Jesse Lastunen (UNU-WIDER, Helsinki, Finland) spricht zum Thema "To the rescue? The mitigating role of tax and benefit rescue packages for poverty and inequality in Africa amid the COVID-19 pandemic".

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    Virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“

    Mittwoch, 5. Mai 2021

    Man calculates sum of money.In den Monaten Mai, Juni und Juli veranstaltet das IAB gemeinsam mit dem Labor and Socio-Economic Research Center (LASER) der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg eine wöchentlich stattfindende virtuelle Seminarserie zum Thema „Mindestlohn und Niedriglohnpolitiken“.

    Im Rahmen der Vortragsreihe werden aktuelle Mindestlohnstudien aus der internationalen Arbeitsmarktforschung vorgestellt und diskutiert. Der nächste Vortragstermin mit Holger Stichnoth (ZEW Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim) und Jorge Perez (Banco de México) findet am 10. Mai um 17 Uhr statt.

    Eine kostenlose Registrierung zu den Vorträgen ist möglich über XING Events.


    Virtuelle Seminarreihe: Corona – leveller or amplifier of social and economic inequality?

    Mittwoch, 5. Mai 2021

    Eine Wippe neigt sich nach rechts. Auf dem linken Ende sitzt ein rotes Männchen mit einem kleinen Stapel an Geldmünzen, auf dem nach unten gesenkten rechten Ende sitzt ein blaues Männchen mit zwei größeren Geldmünzenstapeln.Ist Corona der große Gleichmacher? Oder werden alte und neue Ungleichheiten verstärkt? Ziel dieser Seminarreihe ist es, empirisch fundierte Beiträge aus den Bereichen Soziologie, Ökonomie und verwandten Gebieten zu Fragen der Sozialpolitik, der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheit in der Corona-Krise zusammenzubringen.

    Die Seminarreihe startet am 10. Mai 2021 um 11:30 Uhr mit einer Einführung durch IAB-Direktor Prof. Bernd Fitzenberger, PhD. Anschließend spricht Katja Möhring von der Universität Mannheim zum Thema "Inequality in employment trajectories and their socio-economic consequences during the early phase of the COVID-19 pandemic in Germany".

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    European Labour Market Barometer: Positiverer Ausblick auf dem europäischen Arbeitsmarkt

    Montag, 3. Mai 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im April 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,0 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei101,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im April weiter an und markiert mit 101,2 Punkten einen positiveren Ausblick auf die Entwicklung der Arbeitsmärkte in Europa. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) steigt gegenüber dem März um 0,5 Punkte und lässt damit die Marke 100, die eine Stagnation der Entwicklung bedeutet, deutlicher hinter sich.
    Presseinformation

    Das "European Labour Market Barometer" wird monatlich aktualisiert.


    Nürnberger Gespräche am 10. Mai 2021: Mit Wumms aus der Krise – was hat’s dem Arbeitsmarkt gebracht? (nur digital via Zoom)

    Montag, 26. April 2021

    Teilnehmer der Nürnberger Gesräche im historischen Rathaussaal„Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen.“ Mit diesen Worten kündigte Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Juni 2020 ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm an. Es war neben der massiven Ausweitung der Kurzarbeit eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Folgen der Corona-Krise für Wirtschaft und Arbeitsmarkt aufzufangen. Heute, im Frühjahr 2021, lässt sich eine erste Bilanz ziehen.
    Nähere Informationen  finden Sie auf der Veranstaltungsseite.


    Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Dienstag, 20. April 2021

    Ein Mann sitzt vor dem Computer. Auf dem Schreibtisch liegen Diagramme auf Papier.Diese monatlich erscheinende Datenreihe enthält eine Auflistung der aktuellen Prognosen verschiedener Institutionen und Forschungseinrichtungen. Außerdem werden Konjunkturindikatoren und Daten zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit in Zeitreihen dargestellt.

    Zum Download:  Daten zur kurzfristigen Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt (April 2021)



    Die Zahl der Betriebe, die vom Lockdown betroffen sind, geht leicht zurück

    Montag, 19. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“23 Prozent der Betriebe sind aktuell nach den Regelungen des Lockdowns in ihrer Geschäftstätigkeit eingeschränkt. Sie mussten ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend ganz oder teilweise einstellen. 6 Prozent der Betriebe geben an, vollständig geschlossen zu haben. Im Januar berichteten die Betriebe noch zu 28 Prozent ganz oder teilweise geschlossen zu haben. Das geht aus einer zwischen dem 22. März und 8. April durchgeführten repräsentativen Befragung von Betrieben durch das IAB hervor.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 11 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Stetes Spannungsfeld: Die Grundsicherung für Arbeitsuchende muss unterschiedlichen Lebenssituationen und Zielsetzungen gerecht werden

    Freitag, 16. April 2021

    Auf einem Schreibtisch befinden sich eine Schreibunterlage, ein Taschenrechner, eine Brille und drei RegelwerkeDie Wendung „Fördern und Fordern“ ist zu einem Synonym für die aktivierende Arbeitsmarktpolitik geworden. Auf der Seite derjenigen, an die sich das Fördern und Fordern richtet, besteht eine große Vielfalt. Die IAB-Forschung wirft einen genauen Blick auf sehr unterschiedliche Fragen zur Grundsicherung für Arbeitsuchende. Die Serie „Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020“ fasst wichtige Erkenntnisse zusammen, die in den vergangenen vier Jahren gewonnen wurden. Sie zeigen die Spannungsverhältnisse der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik und die Vielschichtigkeit der Lebenssituationen von Grundsicherungsbeziehenden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Befunde aus der IAB-Grundsicherungsforschung 2017 bis 2020.


    Trotz Covid-19 positive Signale für Wirtschaft und Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 15. April 2021

    Das Ende des TunnelsTrotz andauernder Lockdown-Maßnahmen schätzten die Betriebe ihre wirtschaftliche Situation und ihre Betroffenheit von der Covid-19-Pandemie in der ersten Märzhälfte 2021 insgesamt etwas günstiger ein als noch in den Vormonaten. Sie stellen tendenziell wieder mehr ein und entlassen seltener. Dennoch war zuletzt noch fast jeder zweite Betrieb negativ von der Krise betroffen. Dabei unterscheiden sich wirtschaftliche Lage und Entwicklung sowohl von Branche zu Branche als auch zwischen Betrieben derselben Branchen erheblich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt.


    Die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen verläuft langsamer als bei Männern

    Mittwoch, 14. April 2021

    Zwei Frauen reden miteinanderDie Erwerbstätigkeit von geflüchteten Frauen und Männern steigt zwar über die Aufenthaltsdauer, der Anstieg bei Männern ist aber stärker ausgeprägt. Dies zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des IAB. Nach fünf Jahren waren 28 Prozent der Frauen, aber 60 Prozent der Männer erwerbstätig.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2021


    Zwei Drittel der Betriebe bieten ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen, dies zu tun

    Dienstag, 13. April 2021

    Arzt mit Schutzmaske hält Covid-19 Blutprobe in die KameraAktuell bieten knapp zwei Drittel der Betriebe in Deutschland ihren Beschäftigten Corona-Tests an oder planen dies zu tun. Das zeigt eine zwischen dem 22. März und dem 8. April durchgeführte repräsentative Befragung des IAB, die am Dienstag veröffentlicht wurde. 32 Prozent der Betriebe bieten ihren Beschäftigten bereits Tests an. 30 Prozent planen dies zu tun, überwiegend innerhalb der nächsten 4 Wochen.

    Presseinformation

    Die aktuellen Ergebnisse der Befragung „Corona-Test-Angebote in Betrieben“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Aktive Arbeitsmarktpolitik in der Grundsicherung: Der Großteil der Maßnahmen erhöht den Arbeitsmarkterfolg von Geflüchteten

    Donnerstag, 8. April 2021

    Eine Lehrerin steht an einer Flipchart und gibt jungen Erwachsenen Unterricht. Die jungen Menschen lernen Deutsch.Maßnahmen, die arbeitslose Geflüchtete in der Grundsicherung bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützen sollen, zeigen zum Teil eine hohe Wirksamkeit. Deutlich positive Effekte lassen sich vor allem bei Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber und Förderungen der beruflichen Weiterbildung feststellen. Das zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 8. April 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zum Umfang der Liquiditätsreserven der Betriebe oder zu Einstellungen und Entlassungen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse aus Welle 10 enthält erstmals einen Überblick über die Betroffenheit der Betriebe durch den Lockdown im Verlauf der letzten Monate sowie Ergebnisse zur Existenzbedrohung.

    Die aktuellen Ergebnisse der Welle 10 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Die Arbeitslosigkeit in den ostdeutschen Flächenländern sinkt 2021 überdurchschnittlich stark

    Mittwoch, 7. April 2021

    Lupe auf SäulendiagrammIn den ostdeutschen Bundesländern geht die Arbeitslosenquote im Laufe des Jahres mit 0,8 Prozentpunkten stärker zurück als in den westdeutschen Bundesländern mit 0,2 Prozentpunkten. Mit knapp 6 Prozent liegt die Arbeitslosenquote in Westdeutschland aber etwas niedriger als in Ostdeutschland mit 7,3 Prozent. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Regionalprognose des IAB hervor. Am stärksten sinkt die Arbeitslosenquote in Sachsen-Anhalt um 1,3 Prozentpunkte auf 7 Prozent und in Sachsen um 1,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. In Baden-Württemberg und Hamburg stagniert sie hingegen.

    Presseinformation

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.

    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Datei nicht barrierefrei)


    Ein Viertel der mit Corona-Hilfen unterstützten Betriebe sieht dennoch eine Insolvenzgefahr

    Dienstag, 6. April 2021

    Eine Frau sitzt am Schreibtisch und stützt den Kopf auf die Hände, vor ihr liegen offene AktenordnerUm die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie abzumildern, hat die Politik verschiedene Unterstützungsprogramme für betroffene Unternehmen aufgelegt. Befragungsergebnisse aus der IAB-Stellenerhebung zeigen, dass insbesondere kleine und mittlere Betriebe solche staatlichen Hilfen beantragt haben. Gerade Kleinstbetriebe schätzen deren Nutzen als hoch oder sehr hoch ein.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    European Labour Market Barometer: Erstmals seit Krisenbeginn nicht mehr im negativen Bereich

    Dienstag, 6. April 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im März 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 100,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei100,7 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,6 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im März gegenüber dem Vormonat um 1,3 Punkte auf 100,6 Punkte. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB ist damit erstmals seit Krisenbeginn über die Marke von 100 Punkten geklettert und lässt keine Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.
    Presseinformation

    Das "European Labour Market Barometer" wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt, lediglich um 0,3 Prozent gegenüber einem immens starken dritten Quartal zu. Im ersten Quartal 2021 dürfte es nun einen Dämpfer gegeben haben. Lediglich die Industriekonjunktur zog weiter an. Der Arbeitsmarkt zeigte sich bislang relativ robust, die Arbeitslosigkeit sank im März wieder etwas. Insgesamt verbreitet sich durch die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe und eine effektivere Teststrategie mit Blick auf das zweite Quartal Konjunkturoptimismus: Im März stieg der Geschäftsklimaindex erneut merklich.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor März 2021

    Mittwoch, 31. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 17.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2021 bei 15,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 2021 51,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor März 2021


    IAB-Arbeitsmarktbarometer legt weiter zu, dennoch bleiben Risiken

    Montag, 29. März 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im März 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,3 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 101,1 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,7 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum zweiten Mal in Folge zu und ist im März gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 101,7 Punkte gestiegen.  Der Frühindikator des IAB zeigt damit positive Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im zweiten Quartal. Zuletzt stand das Arbeitsmarkbarometer so günstig vor der Corona-Krise im Februar 2020.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose: Arbeitslosigkeit reduziert sich im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen

    Donnerstag, 25. März 2021

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2021 im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen zurückgehen. Auch die Erwerbstätigkeit erholt sich im Jahresverlauf spürbar, sinkt im Jahresdurchschnitt aber um 80.000 Personen. Im Jahresdurchschnitt erwartet das IAB rund 1,6 Millionen Kurzarbeitende.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2021



    Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke verstorben

    Dienstag, 23. März 2021

    Dieter BlaschkeDer frühere IAB-Forschungsbereichsleiter Dr. rer. pol. habil. Dieter Blaschke ist am 21. Februar 2021 in Nürnberg im Alter von 83 Jahren verstorben.

    Nachruf

     

     



    Hartz IV: Reform mit Augenmaß

    Dienstag, 23. März 2021

    Frau füllt ein Hartz IV Formular ausHartz IV, die Grundsicherung für Arbeitsuchende, war schon immer ein politischer Zankapfel. Tatsächlich gibt es an manchen Stellen Reformbedarf. Es wäre jedoch unklug, das System als Ganzes abzuschaffen. Vielmehr gilt es, einige Härten zu mildern und den Betroffenen zugleich bessere und nachhaltigere Arbeitsmarktperspektiven zu eröffnen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin  IAB-Forum.


    Zu Mindesthöhe und Qualifizierung beim Kurzarbeitergeld

    Dienstag, 23. März 2021

    Aktenordner mit der Aufschrift KurzarbeitDie Stellungnahme bewertet die beiden Anträge (zu Mindest-Kurzarbeitergeld und Qualifizierungs-Kurzarbeit), die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 1.3.2021 behandelt wurden. Im Vergleich zum ersten Antrag und zur aktuell geltenden Regelung bezüglich einer Erhöhung des Kurzarbeitergeldes für Geringverdiener wäre es – um Ungleichbehandlungen und Fehlanreize zu reduzieren – eher zu empfehlen, die Prozentsätze des Kurzarbeitergeldes nach Einkommen zu staffeln. Eine solche Regelung würde berücksichtigen, dass das Kurzarbeitergeld vom konkreten Arbeitszeitausfall abhängt.

    IAB-Stellungnahme 2/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Sorge um die berufliche Zukunft nimmt bei Schülerinnen und Schülern zu

    Donnerstag, 18. März 2021

    Junge Frau mit Mundschutz schaut in die KameraDie Sorgen von Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrgangs 2021 um ihre berufliche Zukunft sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie gewachsen. Während sich im Frühjahr 2020 noch 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler Sorgen um ihre berufliche Zukunft machten, waren es im Herbst 2020 41 Prozent.

    Presseinformation

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Neue IAB-Infoplattform: Generation Corona? Der Ausbildungsmarkt in und nach der Pandemie

    Mittwoch, 17. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsDie deutsche Wirtschaft steuert in den kommenden Jahren auf Fachkräfteengpässe zu. Doch in der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Situation bilden viele Unternehmen weniger aus. Die neue IAB-Infoplattform bündelt Forschungsergebnisse zur Situation auf dem Lehrstellenmarkt seit Beginn der Pandemie.

    Zur Infoplattform: https://www.iab.de/infoplattform/corona-generation/


    Evaluation des Teilhabechancengesetzes: Erste Antworten, aber noch viele offene Fragen

    Dienstag, 16. März 2021

    Zeichnung in der ein Männchen eine Treppe hinaufsteigtDas Förderinstrumentarium der Grundsicherung für Arbeitsuchende wurde durch das Teilhabechancengesetz grundlegend erweitert. Seither stehen zwei neue Lohnkostenzuschüsse zur Verfügung, um die Erwerbsbeteiligung besonders arbeitsmarktferner Leistungsberechtigter zu fördern. Zwei Jahre nach ihrer Einführung legt das IAB erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung vor.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.

    Zum gleichen Thema ist auch ein IAB-Forschungsbericht erschienen.


    Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Betriebe aus?

    Freitag, 12. März 2021

    Ein leerer BüroraumNach wie vor hinterlassen die pandemiebedingten Einschränkungen deutliche Spuren in fast allen Bereichen am Arbeitsmarkt. Der wirtschaftlichen Erholung im letzten Sommer folgte am 16. Dezember ein erneuter harter Lockdown. Im Rahmen der Sonderbefragung wurden die teilnehmenden Betriebe der IAB-Stellenerhebung erneut über das gesamte vierte Quartal 2020 hinweg zu ihrer Betroffenheit von der Corona-Krise befragt.  Die wichtigsten Antworten haben wir in Form von Infografiken für Sie zusammengestellt.

    Zur IAB-Website: Sonderfragen vor dem Hintergrund der Corona-Krise (IAB-Stellenerhebung)


    Fünf populäre Irrtümer zur Integration von Geflüchteten

    Donnerstag, 11. März 2021

    Viele bunte Spielsteine stehen um einen schwarzen SpielsteinWie kaum ein anderes Ereignis hat die Zuwanderung von Geflüchteten im Jahr 2015 und danach die politische Debatte und das Meinungsbild in der Bevölkerung polarisiert. Vielfach geistern Aussagen durch die Diskussion, die durch Fakten nicht gedeckt sind. Eine wissenschaftliche Überprüfung von fünf prominenten Aussagen macht klar: Zentrale Argumente stehen auf tönernen Füßen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Eine Frau, die Dinge bewegen will

    Mittwoch, 10. März 2021

    Sandra Huber bei einer PodiumsdiskussionDoktortitel, Mutter von drei Kindern, politisch aktiv, beruflich erfolgreich: All das zeichnet Sandra Huber aus. Mit großer Beharrlichkeit setzt sie sich für Themen ein, die ihr am Herzen liegen – egal ob in ihrer Freizeit oder beruflich. Ein Porträt über eine Frau, die nicht nur im IAB für Impulse sorgt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.



    Geringfügige Beschäftigung: Ausweiten oder Abschaffen?

    Mittwoch, 10. März 2021

    Spielzeugfiguren auf Bauklötzen mit der Aufschrift MinijobDie Stellungnahme beinhaltet zum einen eine Darstellung des Minijob-Arrangements (Geltungsbereich, Krisenanfälligkeit, Risiken und Probleme). Zum anderen werden die drei Anträge bewertet, die bei der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestags am 22.2.2021 behandelt wurden.

    IAB-Stellungnahme 1/2021

     


    Der Einbruch des Arbeitsvolumens 2020 übersteigt alles bisher Dagewesene

    Dienstag, 9. März 2021

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene Diagramme

    Mit einem Rückgang um 4,7 Prozent auf 59,64 Milliarden Stunden ist das Arbeitsvolumen im Jahr 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitszeitrechnung


    Die meisten Beschäftigten nehmen die Arbeit im Homeoffice als positiv wahr

    Montag, 8. März 2021

    Junge Frau sitz am Laptop und lachtEtwa drei von vier Beschäftigten, die Homeoffice in teils hohem Umfang nutzen, sind damit zufrieden. Darüber hinaus nehmen 60 Prozent der Beschäftigten Homeoffice als hilfreich und als wenig oder nicht belastend wahr. Beschäftigte, die wenigstens gelegentlich von zu Hause arbeiten, schätzen die eigene Arbeit zudem mehrheitlich als effizienter ein als vor der Pandemie. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2021

    IAB-Infoplattform "Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause"


    IAB-Infoplattform „Homeoffice – mobiles Arbeiten zu Hause“

    Montag, 8. März 2021

    Eine Hand mit verschiedenen ScreenshotsArbeiten von zu Hause aus - in den eigenen vier Wänden - bietet sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen Vorteile einer größeren Flexibilität. Bislang war diese Art des Arbeitens allerdings noch nicht so verbreitet - trotz der fortschreitenden Digitalisierung. Die Corona-Pandemie hat nun die Einstellungen gegenüber Homeoffice sowohl bei den beschäftigten Frauen und Männern als auch bei den Führungskräften in eine neue Richtung gelenkt.
    Die Infoplattform beleuchtet die Chancen und Herausforderungen mobilen Arbeitens von zu Hause für Beschäftigte und Unternehmen und zeigt Handlungsanforderungen auf.

    https://www.iab.de/infoplattform/homeoffice


    Der Anteil der Betriebe, die mehr Personal einstellen als entlassen, ist auf 9 Prozent zurückgegangen

    Freitag, 5. März 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“ Während im August und September 2020 noch rund 17 Prozent aller befragten Betriebe mehr Beschäftigte eingestellt als entlassen haben, sank dieser Anteil im Februar 2021 auf knapp 9 Prozent. Demgegenüber blieb die Zahl der Betriebe, die mehr Personen entlassen als eingestellt haben mit durchschnittlich 4 Prozent relativ konstant. Die weit überwiegende Mehrheit der Betriebe nimmt derzeit keine Veränderung in der Beschäftigtenzahl vor, zeigt eine repräsentative Befragung von Betrieben durch das IAB.

    Presseinformation
    Die aktuellen Ergebnissen der Welle 9 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, sind heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    European Labour Market Barometer: Hoffnung auf Ende des Abschwungs in Europa

    Donnerstag, 4. März 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,1 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,4 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 99,3 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen. Das European Labour Market Barometer steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 1,1 Punkte. Mit 99,3 Punkten lässt der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) damit keine weitere deutliche Verschlechterung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Eine Atempause für die Unternehmen

    Mittwoch, 3. März 2021

    Portraitfoto von IAB Vizedirektor Dr. Ulrich WalweiViele Betriebe verzeichnen massive Nachfragerückgänge. Dennoch kann man jetzt schon sagen: Nicht alle Unternehmen die „wegen Corona“ in die Insolvenz gehen, werden im engeren Sinne Opfer des Lockdowns sein.  Verantwortlich hierfür ist der durch Corona massiv beschleunigte Strukturwandel.

    In seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau erläutert IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei die Herausforderungen, denen sich die verschiedenen Branchen heute stellen müssen.

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in Frankfurter Rundschau


    Die Technik macht den Unterschied: Wie die Covid-19-Pandemie die berufliche Kommunikation und Arbeitseffizienz verändert hat

    Mittwoch, 3. März 2021

    Junge Frau sitzt am Laptop, macht sich Notizen und hat ein Handy ans Ohr geklemmtDie Covid-19-Pandemie hält Deutschland weiterhin fest im Griff und bestimmt unseren Arbeitsalltag. Die Kommunikation innerhalb von Betrieben und Teams hat sich teils stark verändert und wurde dank entsprechender Technologien oft von heute auf morgen in den virtuellen Raum verlagert. Dennoch gab es bei der Umsetzung Unterschiede zwischen Betrieben. Der technologischen Ausstattung der Betriebe vor der Pandemie kommt dabei eine große Bedeutung zu.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Auftaktveranstaltungen Schulwettbewerb YES!

    Dienstag, 2. März 2021

    Das Bild zeigt das Logo des Schulwettbewerbs YES! - Young Economic SummitDas IAB beteiligt sich im Schuljahr 2020/2021 als wissenschaftlicher Partner am Schulwettbewerb YES! – Young Economic Summit. Das YES! ist Deutschlands größter Schulwettbewerb zu globalen Herausforderungen in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Umwelt der Klassenstufen 10 bis 12. Unter dem Motto „your future - your ideas“ erarbeiten Schülerinnen und Schüler im Team eigenständig Lösungen für lokale und globale ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen. mehr...

    Zu Themen und Forschenden


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für InformationsaustauschDas Bruttoinlandsprodukt legte im Schlussquartal 2020, preis-, saison- und kalenderbereinigt lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Denn die Erholung, die im dritten Quartal eingesetzt hatte, wurde durch die zweite Corona-Welle und den erneuten Lockdown zum Jahresende gebremst. Da der Lockdown im Februar noch einmal verlängert wurde, ist nicht mit einer Belebung im ersten Quartal 2021 zu rechnen. Die absehbaren Lockerungen im März und die Aussicht auf eine breitere Verfügbarkeit der Impfstoffe hellen aber zumindest die Konjunkturerwartungen auf.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Februar 2021

    Dienstag, 2. März 2021

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2021 gegenüber dem Vormonat um rund 52.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2020 bei 14,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2020 52,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor Februar 2021


    Wie sich die Nutzung von Homeoffice im Laufe der Covid-19-Pandemie verändert hat

    Freitag, 26. Februar 2021

    Person sitzt am Tisch im Homeoffice am LaptopHomeoffice zählt zu den wichtigsten personalpolitischen Instrumenten in der Corona-Krise. Trotzdem räumen nicht alle Betriebe ihren Beschäftigten diese Möglichkeit ein. Auch in Betrieben, die Homeoffice grundsätzlich anbieten, sind nicht alle Tätigkeiten dafür geeignet. Wie sich dort die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, im Laufe der Pandemie verändert hat, zeigt die  „Grafik Aktuell“, die heute im IAB-Forum, dem Online-Magazin des IAB erschienen ist.

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt hält dem Lockdown weiter stand

    Donnerstag, 25. Februar 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Februar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,5 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 100,3 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,7 Punkte auf 100,9 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt damit verhalten günstige Aussichten für die Arbeitsmarktentwicklung im Frühjahr.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht

    Mittwoch, 24. Februar 2021

    Gruppe junger Menschen mit Unterlagen im Arm schauen lachend in die KameraJunge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zugleich legen Studien nahe, dass Schulen und Bundesagentur für Arbeit mit einem konzertierten Ausbau berufsorientierender Maßnahmen wesentlich dazu beitragen könnten, dass sich mehr Jugendliche aus bildungsferneren Haushalten für ein Studium entscheiden.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Junge Unternehmen spüren die Auswirkungen der Corona-Krise stärker

    Dienstag, 23. Februar 2021

    Junger Mann mit Corona-Maske und weißen Kittel tragend, steht in einem Raum Stühle gestapelt sindIm Durchschnitt sind junge Unternehmen nach eigenen Angaben genauso häufig von der Covid-19-Pandemie betroffen wie alle anderen Unternehmen der Privatwirtschaft auch. Allerdings zeigt sich, dass junge Unternehmen in stärkerer Weise mit negativen oder positiven Auswirkungen der Krise konfrontiert sind. Das zeigen die am Dienstag veröffentlichten Auswertungen einer gemeinsamen Befragung des IAB und des Leibniz Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2021


    Auswirkungen der Covid-19-Pandemie: Jeder zehnte ausbildungsberechtigte Betrieb könnte weniger Auszubildende einstellen

    Montag, 22. Februar 2021

    Ordner mit der Bezeichnung Freie LehrstellenLaut einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung plant ein Zehntel der ausbildungsberechtigten Betriebe ihr Angebot an Lehrstellen im Ausbildungsjahr 2021/2022 einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten. Bei Betrieben, die stark von der Pandemie betroffen sind, ist der Anteil mit einem Viertel noch höher. Das gilt insbesondere für das Gastgewerbe mit 28 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe.

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    Die Mehrheit der förderberechtigten Betriebe wird das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ nutzen

    Montag, 22. Februar 2021

    Junge Menschen mit Corona-Schutz-Maske stehen an einer Wand und schauen in die KameraMitte 2020 hat die Bundesregierung das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ aufgelegt, um die Betriebe in der Corona-Krise in ihren Ausbildungsbemühungen zu unterstützen. Die Ergebnisse einer IAB-Studie zeigen, dass mittlerweile 28 Prozent der nach eigenen Angaben förderberechtigten Betriebe das Programm nutzen und ähnlich viele planen, Fördermittel zu beantragen. Allerdings sind das Programm und seine Fördervoraussetzungen noch immer vielen Betrieben nicht bekannt.

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    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Freitag, 19. Februar 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark wirkt sich die Corona-Krise seit Beginn der Pandemie auf die Betriebe aus? Die IAB-Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise" erhebt dazu regelmäßig Daten, unter anderem zur Höhe der Liquiditätsreserven der Betriebe, dem Ausmaß an Entlassungen von Beschäftigen oder der Nutzung von Kurzarbeit. In der 8. Welle wurden die Betriebe zusätzlich gefragt, wie sich ihr Geschäftsvolumen im Dezember 2020 gegenüber dem Dezember 2019 verändert hat.
    Die Ergebnisse aus Welle 8 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ sind heute unter „Aktuelle Daten zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt“ erschienen.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2020: 1,18 Millionen offene Stellen im vierten Quartal

    Donnerstag, 18. Februar 2021

    Hände halten verschiedene Arbeitsgeräte in die HöheIm vierten Quartal 2020 gab es bundesweit 1,18 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom vierten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 231.000. Das entspricht einem Rückgang von rund 16 Prozent. Gegenüber dem dritten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen jedoch um 250.000 oder 27 Prozent an. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

    Presseinformation

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    Die soziale Teilhabe von Hartz-IV-Beziehenden hat sich seit 2010 verbessert

    Mittwoch, 17. Februar 2021

    Münzen auf PapierDie soziale Teilhabe von Personen in der Grundsicherung hat sich seit 2010 insgesamt verbessert. Trotzdem können sie sich viele Aktivitäten im Bereich sozialer Teilhabe nach wie vor nicht leisten. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zudem verbesserte sich die soziale Teilhabe von Grundsicherungsbeziehenden schwächer als in der Gesamtbevölkerung.

    Presseinformation

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    Aktuelle Daten und Indikatoren: Armut und materielle Unterversorgung


    Unbesetzte Ausbildungsplätze und vorzeitig gelöste Verträge stellen Betriebe vor Herausforderung

    Dienstag, 16. Februar 2021

    Älterer Koch schaut junger Köchin am Herd über die SchulterIm Jahr 2019 blieben 26 Prozent aller Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Gleichzeitig wurden im Ausbildungsjahr 2018/2019 15 Prozent aller abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst oder von den Auszubildenden nicht angetreten. Unabhängig von der aktuellen Covid-19-Pandemie und auch darüber hinaus könnten unbesetzte Ausbildungsstellen und vorzeitig gelöste Verträge längerfristig eine Herausforderung für Betriebe darstellen, ihren Fachkräftebedarf zu sichern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2021


    Gesetzlicher Mindestlohn: 2022 dürfte der Rückstand gegenüber der Tariflohnentwicklung aufgeholt sein

    Montag, 15. Februar 2021

    Junge Frau schaut in eine digitale Matrix

    Bislang hinkt die Entwicklung des gesetzlichen Mindestlohns der Entwicklung der Tariflöhne und der allgemeinen Lohnentwicklung hinterher. Mit der ab Mitte 2022 wirksamen Erhöhung auf 10,45 Euro pro Stunde dürfte dieser Rückstand überwunden werden.

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    Was kann maschinelles Lernen in der Arbeitsmarkt- und Bildungsforschung leisten? Ergebnisse eines internationalen Workshops

    Freitag, 12. Februar 2021

    Junge Frau schaut in eine digitale MatrixMaschinelles Lernen versetzt Computer in die Lage, mit minimaler menschlicher Intervention aus Daten zu lernen. Mittels dieser Methoden erkennen IT-Systeme in großen Datenmengen Muster und wählen optimale Vorgehensweisen aus. Bei einem internationalen Workshop zeigten Forschende, dass solche Verfahren in der Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Gesundheitsforschung spannende Beiträge leisten können.

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    Kompetenz-Kompass: Mit einem neuen Verfahren lassen sich die Kompetenzanforderungen in Stellenanzeigen systematisch abbilden

    Donnerstag, 11. Februar 2021

    Großaufnahme einer Stellenanzeiger in einer Zeitung und eines KugelschreibersKenntnisse über aktuelle berufliche Kompetenzanforderungen sind nicht zuletzt für Arbeitsmarktdienstleister wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) essenziell. In einem kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht hat das IAB mit Unterstützung des IT-Systemhauses der BA die in Stellenanzeigen nachgefragten Kompetenzen näher analysiert. Mit dem neuen Auswertungsverfahren lassen sich Stand und Entwicklung der dort genannten fachlichen und überfachlichen Anforderungen nachvollziehen.

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    Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungschancen um 25 Prozentpunkte

    Dienstag, 9. Februar 2021

    Studienabsolventinnen und -absolventen ausländischer Abstammung stehen in einer Reihe hintereinander und halten ihr Zeugnis in den Händen.Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse steigert die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Einwanderinnen und Einwandern nach einem Jahr um 17 Prozentpunkte und nach drei Jahren um 25 Prozentpunkte im Vergleich zu Personen, die keine Anerkennung ihres Berufsabschlusses beantragt haben. Dies zeigt eine Studie des IAB. Eine Anerkennung führe demnach sehr schnell zu positiven Arbeitsmarkteffekten und diese bleiben auch über die Zeit bestehen, so die Autorinnen und Autoren.

    Presseinformation
    IAB-Kurzbericht 02/2021


    Die coronabedingten Arbeitsausfälle steigen im Lockdown auf 59,2 Millionen Arbeitstage

    Montag, 8. Februar 2021

    Kranke Frau mit Maske liegt auf dem Sofa.Eine Studie des IAB zeigt, dass die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen im aktuellen Lockdown bis Mitte Februar auf 59,2 Millionen Arbeitstage steigen. Das entspricht 6,2 Stunden pro Kopf.

    Presseinformation

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    Nicht alle Wünsche werden wahr: Welche Kompromisse Jugendliche beim Ausbildungsberuf eingehen

    Mittwoch, 3. Februar 2021

    Vier junge Menschen in unterschiedlicher BerufskleidungBei der Wahl des Ausbildungsberufs navigieren junge Menschen zwischen persönlichen Interessen, sozialen Erwartungen, Anforderungen im beruflichen Bildungssystem und Marktbedingungen. Dabei zeigt sich, dass die Mehrheit der Auszubildenden eine Ausbildung nicht in dem Beruf absolviert, den sie in der Schulzeit angestrebt haben. Nur eine Minderheit von ihnen muss deswegen Abstriche beim Ausbildungsberuf in Kauf nehmen. Viele stellen sich sogar besser.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    European Labour Market Barometer: Durststrecke am europäischen Arbeitsmarkt

    Dienstag, 2. Februar 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Januar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 98,3 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,1 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer ist zu Jahresbeginn um 0,5 Punkte gegenüber dem Dezember gefallen. Der Stand von 98,2 Punkten ist der niedrigste seit August 2020. Im Gegensatz zum Frühjahr vergangenen Jahres liegt der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB aber nur moderat im negativen Bereich.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2021

    Freitag, 29. Januar 2021

    Die Grafik zeigt repräsentative Icons um die Verknüpfungen der Wirtschaft zu veranschaulichen: Euro-Zeichen, Einkaufswagen, Weltkugel, Tafel mit einer Statistik, ein Koffer und ein Zeichen für Informationsaustausch

    Der aktuelle Lockdown führt pro Woche zu Verlusten von 0,4 Prozent der in einem Quartal erbrachten Wirtschaftsleistung. Die Wirkungen sind aber deutlich begrenzter als im ersten Lockdown. Angesichts der weltweit angelaufenen Impfungen dürfte die Wirtschaftsleistung im Anschluss wieder kräftig anziehen. Auch wenn sich der Arbeitsmarkt bisher relativ robust zeigt, beeinträchtigt die weltweite zweite Corona-Welle aktuell auch hier die Erholung.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Januar 2021

    Freitag, 29. Januar 2021

    Auf einer Tafel steht mit Kreide Integration Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Dezember 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 5.800 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2020 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 2020 52,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert.

    Zuwanderungsmonitor Januar 2021



    Ausbildung während der Pandemie: Junge Geflüchtete brauchen mehr denn je professionelle Unterstützung

    Donnerstag, 28. Januar 2021

    Junger Mann mit Bart sitzt auf einem Balkon an seinem LaptopJunge Geflüchtete dürfen auf ihrem Weg in Ausbildung nicht auf sich alleine gestellt sein. Dies gilt in der aktuellen Wirtschaftskrise umso mehr. Doch in Corona-Zeiten können die oft älteren Ehrenamtlichen aufgrund des Infektionsrisikos nicht in gewohntem Umfang helfen. Professionelle Unterstützungsangebote sind nun wichtiger denn je, um die berufliche Integration zu stärken.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Video zum Online-Workshop „Gründungen in der Covid-19-Krise“ jetzt abrufbar

    Mittwoch, 27. Januar 2021

    zwei junge Unternehmensgründer besprechen sich vor einem LaptopIm Rahmen des Online-Workshops „Gründungen in der Covid-19-Krise“ aus der IAB-Veranstaltungsreihe „Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum“ diskutierten die Teilnehmenden über die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Gründungsgeschehen.

    Das Video zur Veranstaltung mit allen Impuls-Vorträgen ist jetzt auf dem IAB-Youtube-Kanal verfügbar:

    Zum Video


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt hält dem Lockdown stand

    Mittwoch, 27. Januar 2021

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Januar 2021 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 101,6 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,9 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 100,2 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar um 0,4 Punkte auf 100,2 Punkte gefallen. Das ist der erste deutlichere Rückgang seit dem ersten Lockdown. Dennoch verbleibt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im leicht positiven Bereich.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer

     


    Arbeitsmarktübergänge in Krisenzeiten

    Montag, 25. Januar 2021

    Podium with live speakers and speakers connected virtually through a huge screen placed on the podiumWährend der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 veranstaltete das IAB vom 7. bis 9. September 2020 die interdisziplinäre Konferenz „Labour Market Transitions: Challenges for Public Policies and Research“. Die Konferenz konzentrierte sich auf die wissenschaftliche Analyse von Arbeitsmarktübergängen und auf politische Maßnahmen zur Erleichterung solcher Übergänge. Mit Blick auf die COVID-19-Pandemie ging das IAB neue Wege und wählte ein hybrides Konferenzformat mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort in der berühmten Meistersingerhalle in Nürnberg und Online-Gästen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Gründungen in der Covid-19-Krise

    Freitag, 15. Januar 2021

    Veranstaltungsraum mit vielen Menschen, in großer Schrift steht Wissenschaft trifft Praxis geschriebenDas IAB lädt für den 21. Januar 2021 zu einer weiteren Online-Veranstaltung in seiner Reihe „Wissenschaft trifft Praxis – im virtuellen Raum“ ein. Diesmal werden die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das Gründungsgeschehen aus der Sicht von Wissenschaft und Praxis beleuchtet.

    Die Veranstaltung findet von 13 bis 14.30 Uhr via Zoom statt. Weitere Informationen zum Programm und zur Teilnahme finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.


    Erwerbslose in der Grundsicherung: Welche Faktoren begünstigen die Aufnahme stabiler Beschäftigungsverhältnisse?

    Mittwoch, 13. Januar 2021

    Eine Hand hält eine WasserwaageEntgegen verbreiteter Annahmen nehmen erwerbslose Arbeitslosengeld-II-Beziehende in einem nicht zu vernachlässigenden Umfang (wieder) eine Beschäftigung auf. Diese Beschäftigungsverhältnisse sind jedoch oft nicht von langer Dauer – kein ganz neuer Befund. Weniger klar ist indes, welche Faktoren die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung begünstigen. Das Gleiche gilt für die Faktoren, die deren Dauer beeinflussen. Eine aktuelle Studie des IAB liefert neue Erkenntnisse.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Qualifikations- und Berufsprojektion: 2040 wird das Gesundheits- und Sozialwesen der größte Wirtschaftsbereich sein

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Älterer Mann bedient eine MaschineDie Alterung der Bevölkerung sorgt dafür, dass das Gesundheits- und Sozialwesen mit bundesweit sieben Millionen Beschäftigten im Jahr 2040 die meisten Erwerbstätigen stellen wird, ca. 660.000 mehr als noch in diesem Jahr. Dies geht aus einer Projektion des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor. Die Corona-Pandemie dürfte das Wachstum der Branche zusätzlich verstärken.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2021

    IAB-Forschungsbericht 1/2021


    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Dienstag, 12. Januar 2021

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark waren Betriebe im November vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 7. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.
    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 7 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    Effekte arbeitsmarktpolitischer Reformen

    Montag, 11. Januar 2021

    IAB Bibliothek: Menschen strömen aus einer Tür eines Bürogebäudes hinein und hinaus

    Soziale Ungleichheit ist ein zentrales Thema im gesellschaftlichen Diskurs. Die Studie untersucht die Effekte der deutschen Arbeitsmarktreformen der vergangenen dreißig Jahre. Die Analyse zeigt, inwiefern verschiedene Personengruppen oder Wirtschaftszweige betroffen sind und die Auswirkungen der Flexibilisierung in unterschiedlichem Ausmaß tragen.

    IAB-Bibliothek, Band 373


    European Labour Market Barometer: Europäischer Arbeitsmarkt bricht nicht ein

    Donnerstag, 7. Januar 2021

    Das European Labour Market Barometer zeigt einen Ausblick für die europäische Arbeitsmarktentwicklung in den nächsten 3 Monaten. Im Dezember 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 99,2 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 98,6 Punkten; das European Labour Market Barometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 98,9 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das European Labour Market Barometer steigt im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte und steht zum Jahresende bei 98,9 Punkten. Der Frühindikator des Europäischen Netzwerks der öffentlichen Arbeitsverwaltungen und des IAB deutet damit zwar auf eine negative Entwicklung des europäischen Arbeitsmarkts in den nächsten Monaten hin, diese dürfte aber moderat ausfallen.

    Presseinformation

    Das „European Labour Market Barometer“ wird monatlich aktualisiert.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2020

    Dienstag, 5. Januar 2021

    Das Bruttoinlandsprodukt, das im ersten Halbjahr 2020 infolge der Corona-Pandemie stark geschrumpft war, erholte sich im Sommer deutlich. Im Schlussquartal dürfte die Wirtschaftsentwicklung angesichts der zweiten Infektionswelle erneut nachgegeben haben, bis zuletzt gingen die Infektionszahlen nicht zurück. Jede Woche Lockdown dürfte 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im vierten Quartal gekostet haben. Einen Einbruch wie im Frühjahr gibt es aber nicht, vor allem die Industrie scheint derzeit durch die Corona-Krise weniger belastet. Der Arbeitsmarkt dürfte insgesamt relativ robust bleiben, dennoch beeinträchtigt die weltweite zweite Corona-Welle die Erholung.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum

    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2020

    Dienstag, 5. Januar 2021

    Auf einer Tafel steht mit Kreide Integration Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im November 2020 gegenüber dem Vormonat um rund 27.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2020 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Oktober 52,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert.

    Zuwanderungsmonitor Dezember 2020



    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarktentwicklung bleibt stabil

    Mittwoch, 30. Dezember 2020

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt den Arbeitsmarktausblick für die nächsten 3 Monate. Im Dezember 2020 steht Komponente A (Arbeitslosigkeit) bei 102,4 Punkten; Komponente B (Beschäftigung) steht bei 99,5 Punkten; das IAB-Arbeitsmarktbarometer als Mittelwert beider Komponenten steht bei 101,0 Punkten. Werte über 100 signalisieren einen positiven Ausblick, Werte unter 100 einen negativen.Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember um 0,5 Punkte auf 101,0 Punkte gestiegen. Damit signalisiert der Frühindikator eine leichte Aufwärtsentwicklung am Arbeitsmarkt über die ersten Monate des Jahres 2021.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind 2019 leicht gestiegen

    Montag, 28. Dezember 2020

    Drei Puzzleile je ein hat als Motiv Einhundert, Zweihundert und Fünfhundert Euro NoteVor der Corona-Krise war die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2019 noch einmal gesunken. Die Kosten der Arbeitslosigkeit, also die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit, legten aber im Vorjahresvergleich leicht um 1,6 Prozent zu. Sie beliefen sich insgesamt auf 51,3 Milliarden Euro.

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    Job-Futuromat: Neues Design, weitere Inhalte, aktualisierte Daten

    Mittwoch, 23. Dezember 2020

    IAB-Job-FutoromatDer Job-Futuromat des IAB zeigt sich nach einer Überarbeitung nicht nur in einem neuen Design. Er bietet nun auch weitere Inhalte und aktualisierte Daten. So wurden unter anderem die seit 2016 neu entstandenen Berufe aufgenommen; die Tätigkeitsprofile und die Substituierbarkeitspotenziale der Berufe für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2019 wurden aktualisiert. mehr...

    Job-Futuromat


    Migrantinnen und Migranten schätzen die intrinsische Arbeitsqualität negativer ein

    Dienstag, 22. Dezember 2020

    Frau mit weißem Kittel, Mann mit Hemd und Jeans und ein Mann in Bauarbeiterkluft lachen in die KameraDie Qualität der Arbeitsplätze von Migrantinnen und Migranten und Personen ohne Migrationshintergrund unterscheidet sich deutlich, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt. Die intrinsische Arbeitsqualität, also inwieweit ein Arbeitsplatz den Beschäftigten die Möglichkeit bietet, ihre Kompetenzen und Qualifikationen selbstbestimmt einzusetzen und zu entwickeln, schätzen Migrantinnen und Migranten deutlich negativer ein als Beschäftigte ohne Migrationshintergrund.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2020


    Bernd Fitzenberger: „Der Gesundheitsschutz schafft neue Ausbildungsplätze für ungelernte Arbeitskräfte“

    Montag, 21. Dezember 2020

    Bernd Fitzenberger im GesprächIAB-Direktor Bernd Fitzenberger erkennt durchaus positive Entwicklungen als Begleiterscheinung der Covid-19-Pandemie. So entstünden sogar Chancen für auf dem Arbeitsmarkt Benachteiligte.

    Das Video finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB. Zum YouTube-Video


    38 Prozent der Beschäftigten in Betrieben mit Homeofficeoptionen können dies auch nutzen

    Montag, 21. Dezember 2020
    In Betrieben, in denen zumindest für einen Teil der Belegschaft Homeoffice prinzipiell möglich ist, können 38 Prozent der Beschäftigten dies auch nutzen. Vor der Covid-19-Pandemie traf dies noch auf 27 Prozent der Beschäftigten zu. 13 Prozent der Beschäftigten können kein Homeoffice nutzen, obwohl dies ihre Tätigkeit eigentlich zulässt. Das sind 10 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Rund die Hälfte der Beschäftigten kann kein Homeoffice nutzen, weil ihre Tätigkeit dies nicht zulässt.

    Presseinformation

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    Jeder dritte vom November-Lockdown betroffene Betrieb sieht sich in seiner Existenz bedroht

    Freitag, 18. Dezember 2020

    Geschlossenes Restaurant, in dem alle Stühle hochgestellt sind. In der Mitte steht ein frustrierter Kellner mit Mundschutz.In der zweiten Novemberhälfte waren 12 Prozent der Betriebe von den Regelungen des Lockdowns betroffen und mussten ganz oder teilweise schließen, zeigt eine Studie des IAB vom Freitag. Von diesen Betrieben sieht sich ein Drittel akut in der Existenz bedroht.

    Presseinformation

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    Der Arbeitsmarkt nach der Covid-19-Pandemie. Videointerviews mit IAB-Direktor Bernd Fitzenberger

    Donnerstag, 17. Dezember 2020

    Mehrere Würfel stehen beieinander und ergeben zusammen die Worte 2021 CoronaDie ganze Welt spricht über Covid-19. Die deutsche Wirtschaft droht mit dem Winter-Lockdown in eine Rezession zu schlittern. Doch auch diese Krise wird vorübergehen. In einer Anfang November dieses Jahres geführten dreiteiligen Interviewreihe wagt IAB-Direktor Bernd Fitzenberger einen Blick auf den Arbeitsmarkt nach der Covid-19-Pandemie.

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    Weitere Artikel zur Serie Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt


    Weniger Exporte, steigende Nettozuwanderung, viele Einbürgerungen – erste Folgen des Brexits für Deutschland

    Donnerstag, 17. Dezember 2020

    Auf dem Foto sieht man im Hintergrund die Flagge des Vereinigten Königreichts, im Vordergrund einen Mann der schnell davon eiltDie Ungewissheit über die Folgen des Brexits wirkt sich schon seit geraumer Zeit auf Deutschland aus. Die Exporte in das Vereinigte Königreich sind deutlich zurückgegangen. Seit dem Brexit-Referendum verzeichnet Deutschland einen Wanderungsüberschuss gegenüber Großbritannien. Die Zahl der Einbürgerungen britischer Staatsangehöriger hat sich sogar verfünffacht.

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    Qualifizierungschancengesetz: Trotz verstärkter Förderung noch weiteres Potenzial für die Weiterbildung von Beschäftigten

    Dienstag, 15. Dezember 2020

    Frau im Großraumbüro von einem BildschirmDas Qualifizierungschancengesetz hat nach seiner Einführung 2019 insgesamt nicht zu einem deutlichen Sprung bei der Zahl der geförderten Weiterbildungen von Beschäftigten geführt. Dies geht aus einer Studie des IAB hervor. Der Anstieg bei den Weiterbildungen mit Zuschüssen zu den Lehrgangskosten war 2019 in etwa so hoch wie der in den Vorjahren. Einen deutlichen Anstieg gab es 2019 aber bei den Förderungen mit einem Arbeitsentgeltzuschuss. Hier wurden doppelt so viele Weiterbildungen gefördert wie im Vorjahr.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2020


    Bernd Fitzenberger: „Es gibt überraschenderweise viele offene Ausbildungsstellen“

    Montag, 14. Dezember 2020

    Bernd Fitzenberger im GesprächNicht alle Befürchtungen zu Beginn der Covid-19-Krise hätten sich bestätigt, so IAB-Direktor Bernd Fitzenberger. Im Video-Interview erläutert er die aktuelle Lage am Ausbildungsmarkt, weist auf gefährliche Entwicklungen hin und gibt konkrete Empfehlungen für weitere Stützungsmaßnahmen.

    Das Video finden Sie auf dem YouTube-Kanal des IAB. Zum YouTube-Video


    Welche Rolle spielt die berufliche Wiedereingliederung bei der Behandlung psychisch kranker Menschen?

    Freitag, 11. Dezember 2020

    Auf dem Foto ist schemenhaft ein auf einem Sofa entspannt sitzender Mann zu sehen und eine Frau die sich Notizen auf ein Papier machtDie Behandlung von psychisch erkrankten Menschen beinhaltet auch psychosoziale Ansätze, die Bereiche wie Wohnen und Arbeit einschließen. Berufliche Wiedereingliederung sollte daher auch Ziel einer erfolgreichen Behandlung sein. Welchen Stellenwert hat das Thema Arbeit im Behandlungsprozess und wie werden psychisch erkrankte Menschen bei der Wiedererlangung ihrer Arbeitsfähigkeit unterstützt?

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    Neueste Ergebnisse aus der IAB-Betriebsbefragung zur Covid-19-Krise

    Donnerstag, 10. Dezember 2020

    Blau gefärbte Szenerie an der Börse mit dem Schriftzug „COVID-19“Wie stark sind die deutschen Betriebe seit Beginn der Corona-Krise über die Zeit von selbiger betroffen? Wie lange reichen ihre Liquiditätsreserven noch? Wie hoch ist der Anteil der Betriebe, die in den letzten drei Wochen Beschäftigte entlassen bzw. eingestellt haben? Und wie hoch ist der Prozentsatz an Betrieben, die Kurzarbeit genutzt haben? Wie stark waren Betriebe im November vom Nachfragerückgang und von erhöhten Kosten durch Hygieneauflagen betroffen? Aufschluss über diese Fragen bieten Daten aus der 6. Welle der IAB-Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“ – differenziert nach Branchen und Betriebsgröße.
    Die entsprechende Publikation, Ergebnisse aus Welle 6 der Studie „Betriebe in der Covid-19-Krise“, ist heute unter „Aktuelle Daten und Indikatoren“ erschienen.


    IAB und ifo: Sozialstaat federt Einkommensverluste durch Corona ab

    Donnerstag, 10. Dezember 2020

    Corona-Buchstaben auf GeldmünzenDas deutsche Sozialsystem hat die von Corona ausgelösten Einkommensverluste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erheblich gedämpft. Zu diesem Schluss kommt eine gemeinsame Studie des IAB und des ifo Instituts. Sie schätzt, dass durch Corona das Bruttoeinkommen insgesamt um rund drei Prozent gesunken ist, bei den unteren 10 Prozent der Einkommen sogar um 4,3 Prozent. „Aber die Kombination aus Kurzarbeitergeld sowie niedrigeren Steuern und Abgaben verringert den Rückgang im Durchschnitt auf 1,1 Prozent“, sagt Andreas Peichl, der beim ifo das Zentrum für Makroökonomik und Befragungen leitet. „Die Kurzarbeit funktioniert wie geplant, wie ein Stoßdämpfer am Auto.“ „Ein großer Teil der krisenbedingten Einkommensverluste wird über die Arbeitslosenversicherung ausgeglichen“, sagt IAB-Forschungsgruppenleiterin Kerstin Bruckmeier weiter..

    Presseinformation

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    Zu diesem Thema ist auch ein englisches IAB-Discussion Paper erschienen.


    Weiterbildung während der Corona-Krise: Betriebe setzen verstärkt auf E-Learning

    Mittwoch, 9. Dezember 2020

    Online-Schulung am LaptopAufgrund der Covid-19-Pandemie setzten Betriebe bei Weiterbildungen verstärkt auf E-Learning, berichtet das IAB am Mittwoch in einer Studie. So führten zwei Drittel der Betriebe ihre Weiterbildungen auch virtuell durch, ein knappes Drittel telefonisch oder per Versand von Schulungsunterlagen. 35 Prozent der Betriebe, die E-Learning in der Krise nutzen, setzten dieses während der Krise zum ersten Mal ein, 44 Prozent bauten die vorhandenen Möglichkeiten aus, 20 Prozent behielten das Niveau bei.

    Presseinformation

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    Wissenschaft trifft Praxis: Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten

    Dienstag, 8. Dezember 2020

    Afrikanisch aussehende Frau steht mit nachdenklichem Gesicht an die Wand gelehntDie nächste Online Veranstaltung der Serie „Wissenschaft trifft Praxis“ befasst mit den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten. Im Rahmen der Veranstaltung sollen Hürden der betrieblichen Weiterbildung , wie z.B. das Verbot von Präsenzveranstaltungen während des Lockdowns, und potentielle Lösungsansätze diskutiert werden.

    Wissenschaft trifft Praxis "Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Migrantinnen und Migranten"


    Arbeitszeit in einem dritten Quartal noch nie so niedrig

    Dienstag, 8. Dezember 2020

    Eine Hand zeigt mit einem Stift auf verschiedene DiagrammeJeder Erwerbstätige arbeitete im dritten Quartal 344,9 Stunden, so wenig wie noch nie in einem dritten Quartal. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigem sank um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, stieg saisonbereinigt aber um 5,4 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2020. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor.

    Presseinformation



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Aktuelle Veröffentlichungen

  • Neue Schätzungen für die Stille Reserve - erstmalig Anwendung des IAB-Konzepts auf Gesamtdeutschland
    IAB-Forschungsbericht 6/2021
  • Zum Beschäftigungsbedarf in der Pflege Hamburgs bis 2035: Modellrechnungen für die ambulante und stationäre Pflege
    IAB-Regional Nord 4/2021
  • Zum Beschäftigungsbedarf in der Pflege Mecklenburg-Vorpommerns bis 2035: Modellrechnungen für die ambulante und stationäre Pflege auf Kreisebene
    IAB-Regional Nord 3/2021
  • Zum Beschäftigungsbedarf in der Pflege Schleswig-Holsteins bis 2030: Modellrechnungen für die ambulante und stationäre Pflege auf Kreisebene
    IAB-Regional Nord 2/2021
  • FDI and Onshore Employment Dynamics - Evidence from German Firms with Affiliates in the Czech Republic
    IAB-Discussion Paper 9/2021

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Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

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