Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

IAB als attraktiver Arbeitgeber

Internationales Team

Diversity – wir leben Vielfalt

Bedeutung am IAB

Am IAB findet die Wertschätzung dieser Vielfalt nicht nur aufgrund gesetzlicher Vorgaben, wie dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz statt, sondern ist Teil der eigenen Geschäfts- und Personalpolitik und ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Instituts. Das bedeutet:

Wir nutzen die Ressourcen unserer vielfältigen Belegschaft – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IAB spiegeln die Vielfalt der Gesellschaft wider.

Wir schaffen ein ganzheitliches Arbeitsumfeld – dazu gehören flexible, inklusive Arbeitsbedingungen und Arbeitsbeziehungen, gute Führung und Zusammenarbeit. (Diversity und Inklusion sind wichtige Säulen des Talentmanagements.)

Wir stellen uns entschieden gegen Diskriminierung jeglicher Art – das IAB schafft proaktiv ein Umfeld in dem sich Menschen jeder Religion und Weltanschauung sowie jeder sexuellen Orientierung und Identität willkommen fühlen.

Behinderung

Menschen mit Behinderung sind am IAB willkommen. Das IAB hat sich zum Ziel gesetzt, die Schwerbehindertenquote weiter zu erhöhen.

Wir setzen uns aktiv für behinderte Menschen ein und schaffen ein behindertengerechtes Arbeitsumfeld, durch:

  • Behindertengerechte Arbeitsplätze
  • Bevorzugte Einstellung schwerbehinderter Bewerberinnen & Bewerber bei gleicher Eignung
  • Ausschreibung einer Stelle als Studentische oder Wissenschaftliche Hilfskraft nur für schwerbehinderte Studentinnen/Studenten)
Alter

Die Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlichem Alters und unterschiedlicher Generationen wird am IAB als wichtige Kompetenzquelle gesehen.

Wir fördern aktiv Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Alters und die Erhaltung langjährigen Wissens im Institut, durch:

  • Spezifische Qualifizierungsmaßnahmen
  • Wissenstransfer
Internationales und Interkulturalität

Das IAB profitiert, nicht nur allein aufgrund seiner internationalen Ausrichtung, von den vielfältigen Kompetenzen, Erfahrungen und Perspektiven der Mitarbeitenden unterschiedlicher Herkunft.

Wir unterstützen unsere Beschäftigten und leben Internationalisierung durch:

  • Aktive Förderung der deutschen und englischen Sprachkompetenz
  • Mitgliedschaft im Dual Career Netzwerk Nordbayern
  • Schulungen der interkulturellen Kompetenz
  • Förderung von internationalen Forschungsaufenthalten
  • Teilnahme an internationalen Konferenzen
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Personalentwicklung

Nachwuchsförderung

Neben dem Graduiertenprogramm fördert das IAB auch beschäftigte Doktorandinnen und Doktoranden beispielsweise durch:

  • Beschäftigung im Rahmen der Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) zur wissenschaftlichen Qualifizierung
  • Schaffung von Synergieeffekten zwischen inhaltlicher Tätigkeit im Forschungsbereich und dem Promotionsthema
  • Nutzung der flexiblen Arbeitszeitregelungen und der Möglichkeit der mobilen Arbeit sowie nach Absprache mit der Führungskraft Förderung der Arbeit an der Promotion (z. B. durch begrenzte Freistellung)
  • Beratung durch die Bereichsleitungen und Senior Wissenschaftler/innen zu Promotionsthemen
  • IAB-Qualifizierung (SummerSchools, Seminare, Colloquium, Learning Hours, DiskAB etc.)
  • Teilnahmemöglichkeit an Konferenzen im In- und Ausland
  • Möglichkeit von Forschungsaufenthalten im In- und Ausland
  • Netzwerkbildung mit externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Institut (Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler, Forschungsprofessorinnen und Forschungsprofessoren, Research Fellows)
  • Förderung von Lehrtätigkeiten
  • Möglichkeit der Teilnahme an Veranstaltungen des Graduiertenprogramms
  • Mentoringprogramm für Frauen
  • Netzwerktreffen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler
  • disziplinübergreifende Netzwerkbildung im Institut (z. B. Arbeitsgruppen)
  • Karriereberatung
„forschprung“ – das Nachwuchsmagazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Mit dem Magazin „forschprung“ eröffnet das IAB spannende und lebendige Einblicke in den vielseitigen Arbeitsalltag seines wissenschaftlichen Nachwuchses.

Senior-Wissenschaftlerinnen/-Wissenschaftler nach der Promotion
  • Beschäftigung im Rahmen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) zur Weiterqualifizierung nach der Promotion
  • Entfristungsmöglichkeit im Rahmen eines Tenure-Track-Verfahrens
  • Eingruppierung in die Tätigkeitsebene I des BA-Tarifvertrags  sobald eine einschlägige Promotion oder mindestens zwei einschlägige Veröffentlichungen als Autorin/Autor in einer der referierten Zeitschriften, die das sogenannte Peer-review-Verfahren anwenden, erschienen sind
  • Unterstützung von Habilitationen durch flexible Arbeitszeitregelungen, durch mobile Arbeit sowie durch Schaffung von Synergieeffekten zwischen inhaltlicher Tätigkeit im Forschungsbereich und Habilitation
  • Bedarfsgerechte Qualifizierungen
  • Teilnahme an Konferenzen im In- und Ausland
  • Möglichkeiten von Forschungsaufenthalten im In- und Ausland
  • Netzwerkbildung mit externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Institut (Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler, Forschungsprofessorinnen und Forschungsprofessoren, Research Fellows)
  • Förderung von Lehrtätigkeiten
  • disziplinübergreifende Netzwerkbildung im Institut (z. B. Arbeitsgruppen)
  • Karriereberatung
  • Entwicklungsmöglichkeiten beispielsweise als Juniorprofessorin/Juniorprofessor, Ausgezeichnete Forscherin/Ausgezeichneter Forscher, Arbeitsgruppenleitung, Projektleitung, Vertretung der Bereichsleitung, Qualitätsbeauftragte/Qualitätsbeauftragter, Beauftragte/Beauftragter für gute wissenschaftliche Praxis, oder in einem Doppelbeschäftigungsverhältnis mit Universitäten
Administrative Tätigkeiten in den Forschungs- und Geschäftsbereichen
  • Entfristungsmöglichkeiten: spezifische Tenure-Track-Verfahren, Tätigkeit als Spezialistin/Spezialist, Entfristung in den Geschäftsbereichen
  • Gehaltliche Entwicklungsketten neben den tariflich geregelten Aufstiegsmöglichkeiten
  • Bedarfsgerechte Qualifizierungen
  • Unterstützung der nebenberuflichen Weiterbildung
  • Teilnahme am Mentoringprogramm für Spezialistinnen
  • Karriereberatung (auch zur Entwicklung in andere Dienststellen der BA)
IAB Qualifizierungen

(sind in der Regel kostenfrei für alle MA)

  • Basisqualifizierungen im Rahmen des IAB-Onboardingprogramms
  • BA-Bildungskatalog, Virtuelle Lernwelt der BA und BA-IT-Beratung
  • Seminareinzelplätze bei externen Anbietern
  • Gruppenmaßnahmen (Inhouse und Extern)
  • Teamentwicklungen
  • Kongresse/ Tagungen/ Konferenzen
  • Hospitationen
  • Summer School
  • Berufliche Weiterbildung
  • Sprachkurse
Mentoring

Das Mentoringprogramm:

→ Begleitung der Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Fachexpertinnen am IAB

Der Ansatz:

  • Wissenschaftliche Karriere und Familie sind im IAB kein Widerspruch
  • Strategische und strukturierte Talententwicklung
  • Individuelle und bedarfsorientierte Programmgestaltung
  • Externe und interne Mentor/innen   aus der Wissenschaft, Politik, Verbänden oder in einer Führungsfunktion

 

Die drei Säulen

Entwicklung Qualifizierung Vernetzung
  • individuellen Karrierestrategie
  • Forschungsfinanzierung
  • gemeinsame Exkursionen
  • Auf- und Ausbau persönlicher Kompetenzen
  • Drittmittelakquise
  • exklusive Vortragsveranstaltungen und Erfahrungsaustausch
  • Vernetzung in der Wissenschaft, Wirtschaft und BA
  • Hochschuldidaktik
  • themenbezogene Netzwerktreffen
 
  • Vermittlung
    Schlüsselkompetenzen:
    Gesprächsführung,
    Selbstpräsentation,
    Selbstführung,
    Karrierestrategien,
    Umgang mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
 
 

Graduiertenprogramm

Das Graduiertenprogramm richtet sich in erster Linie an überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, die in einer Dissertation empirische und theoretische Fragen der Arbeitsmarktforschung untersuchen wollen und / oder an der Entwicklung geeigneter statistisch-ökonometrischer Methoden interessiert sind.

Dual Career Netzwerk Nordbayern

Mit dem Ziel einer familienfreundlichen Personalpolitik unterstützt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Doppelkarrierepaare durch ihre Netzwerkpartnerschaft im Dual Career Netzwerk Nordbayern (DCNN).

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