Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    Engpässe, aber noch kein allgemeiner Ingenieurmangel

    Dienstag, 4. September 2007

    Trotz Engpässen in einigen Ingenieurberufen kann noch nicht von einem flächendeckenden Ingenieurmangel gesprochen werden. Derzeit suchen rund 24000 Ingenieure eine Beschäftigung. Wer bereits länger arbeitslos ist, hat weiterhin Schwierigkeiten, einen Job zu bekommen. Ältere und Frauen sind hiervon besonders betroffen. So ist immer noch jede zwölfte Ingenieurin arbeitslos.

    IAB-Kurzbericht Nr. 16

    Presseinformation


    Arbeitslos – Gesundheit los – chancenlos?

    Donnerstag, 30. August 2007

    Gesundheitlich eingeschränkte Arbeitnehmer tragen ein höheres Risiko, entlassen zu werden, und sie bleiben überdurchschnittlich lange arbeitslos. Zudem kann Arbeitslosigkeit gesundheitliche Probleme auslösen oder verstärken. Auch die wahrgenommene Unsicherheit des eigenen Arbeitsplatzes hat bereits deutlich negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Dieses IAB-InfoSpezial bietet Informationen zum Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Gesundheit.

    IAB-InfoSpezial: Arbeitslos - Gesundheit los - chancenlos?


    IAB-Arbeitsmarktprojektion: Arbeitslosigkeit sinkt 2008 auf 3,4 Millionen

    Mittwoch, 22. August 2007

    Die Arbeitslosenzahl wird im Jahresdurchschnitt 2008 auf rund 3,4 Millionen sinken, so die aktuelle Arbeitsmarktprojektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Dies wäre ein Rückgang um 360.000 gegenüber 2007. Dabei rechnet das IAB mit einem preisbereinigten Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent im Jahr 2007 und 2,5 Prozent im Jahr 2008.

    IAB-Kurzbericht Nr. 15

    Presseinformation


    Altersarmut droht vor allem westdeutschen Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen

    Montag, 20. August 2007

    Ältere Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen in Westdeutschland sind besonders vom Risiko späterer Altersarmut betroffen. Sie weisen die mit Abstand kürzesten Beitragszeiten zur Rentenversicherung auf und haben meist auch nur geringe Beiträge eingezahlt. Mehrheitlich dürften sie keine existenzsichernde eigenständige Alterssicherung erreichen und daher im Alter auf das Einkommen des Partners oder ergänzende Sozialhilfe angewiesen sein.

    Dagegen sind derzeit ältere Arbeitslose in Ostdeutschland noch am wenigsten von Altersarmut bedroht. Sie profitieren von den jahrzehntelang stabilen Erwerbsbiographien in der ehemaligen DDR. Bei den nachrückenden ostdeutschen Jahrgängen steigt jedoch die Gefahr, dass die schwierige Arbeitsmarktlage dort größere Lücken in die Alterssicherung reißt.

    IAB-Kurzbericht Nr. 14

    Presseinformation


    Materielle Mitarbeiterbeteiligung: Geringe Verbreitung, aber hohe Intensität

    Donnerstag, 9. August 2007

    Immer wieder wird mit guten Argumenten für eine stärkere Beteiligung der Beschäftigten am Unternehmensgewinn und -kapital plädiert. Bislang spielt Mitarbeiterbeteiligung in deutschen Betrieben aber keine große Rolle. Die Ergebnisse einer umfassenden IAB-Betriebsbefragung liefern Informationen über die Verbreitung und die Intensität von Mitarbeiterbeteiligung in ost- und westdeutschen Betrieben.

    IAB-Kurzbericht Nr. 13


    Arbeitsangebotseffekte und Verteilungswirkungen der Hartz-IV-Reform

    Mittwoch, 8. August 2007

    Die Hartz-IV-Gesetz und die damit verbundene Reform der sozialen Sicherung in Deutschland führte nicht nur zu erwarteten Einkommensverlusten bei Arbeitslosenhilfeempfängern sondern auch zu weit weniger beachteten Ausweitungen von Transfers. Neben ehemaligen Empfängern von Sozialhilfe erhalten auch zahlreiche Neufälle eine Unterstützung. Die Studie bestimmt die Verteilungswirkungen der Reform mit Hilfe eines Mikrosimulationsmodells.

    IAB-Forschungsbericht Nr


    Auswirkung der EU-Erweiterung auf Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und ausgewählten EU-Mitgliedsstaaten

    Dienstag, 10. Juli 2007

    Der Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben 33/05 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über die "Auswirkung der EU-Erweiterung auf Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und ausgewählten EU-Mitgliedstaaten" liegt jetzt vollständig vor.

    Ein Schwerpunkt der Studie, an der das IAB beteiligt war, ist die Analyse der Migration aus den neuen EU-Mitgliedstaaten. Die Autoren stellen dazu fest, dass Zuwanderung grundsätzlich zu gesamtwirtschaftlichen Gewinnen führen kann, wobei die positiven Effekte mit der Qualifikation der Zuwanderer ansteigen. Mit Blick auf die Ungewissheit über das Migrationspotenzial nach Deutschland und der damit verbundenen Wirkungen auf die heimische Bevölkerung sprechen sie sich für eine schrittweise Öffnung des Arbeitsmarktes (z.B. durch Sicherheitsklauseln oder Quoten) aus. Dabei könnten, etwa nach kanadischem Vorbild, Kriterien wie Qualifikation und Bildungsniveau zugrunde gelegt werden.

    Studie (einschließlich einer deutschen und englischen Zusammenfassung)


    Frauen an der Spitze: "Vielfältige Ungleichheiten"

    Mittwoch, 27. Juni 2007

    Die Arbeitsbedingungen und Lebenslagen männlicher und weiblicher Führungskräfte unterscheiden sich erheblich. Eine umfassende, zugleich sehr kompakte und gut lesbare Bestandsaufnahme bietet der im Campus-Verlag erschienene Band "Frauen an der Spitze" von Corinna Kleinert, Susanne Kohaut, Doris Brader und Julia Lewerenz.

    Presseinformation (mit Cover-Abbildung zum Download) 


    40 Jahre IAB

    Samstag, 16. Juni 2007

    Wissen verändert PerspektivenMitte der sechziger Jahre befürchteten Fachleute, dass die voranschreitende Automatisierung der Produktion große Entlassungswellen und bisher nicht gekannte Brüche in den Erwerbsbiografien mit sich bringen wird. Aufgrund des sich abzeichnenden Strukturwandels gründete die Bundesanstalt für Arbeit im Jahr 1967 das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Am Jubiläumsfest am 16. Juni 2007 nahmen unter anderem Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA) Frank-J. Weise, Mitglieder des Verwaltungsrats der BA und zahlreiche hochkarätige Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen teil. 

    Impressionen   Presseinformation


    Tarifbindung nimmt weiter ab

    Donnerstag, 14. Juni 2007

    Die Zahl der tarifgebundenen Betriebe ist in den letzten Jahren erheblich zurückgegangen. Nur noch etwas mehr als die Hälfte der Beschäftigten wird von Flächentarifverträgen erfasst. 

    IAB-Forschungsbericht Nr. 5/2007   Presseinformation


    Stellenbesetzung: Netzwerke unverändert wichtig

    Montag, 4. Juni 2007

    Ein Drittel aller Neueinstellungen kommt über eigene Mitarbeiter und persönliche Kontakte zustande. Die informelle Suche nach Bewerbern hat damit nach wie vor große Bedeutung, zeigt eine Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem vierten Quartal 2006. Bei fast jeder vierten Neueinstellung der vorangegangen 12 Monate fanden die Arbeitgeber einen passenden Bewerber durch Zeitungsinserate.

    Presseinformation



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