Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

     

    Abwanderung Qualifizierter von Ost- nach Westdeutschland: Arbeitsmarktchancen sind wichtiger als Löhne

    Montag, 17. September 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 13/2012Regionale Lohnunterschiede spielen für die Abwanderung Qualifizierter von Ost- nach Westdeutschland eine geringere Rolle als Unterschiede bei den Beschäftigungschancen. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie des IAB und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

    IAB-Kurzbericht 13/2012

    Presseinformation

     

     


    Alleinerziehende in Hartz IV profitieren deutlich von Weiterbildung

    Donnerstag, 13. September 2012

    Alleinerziehende Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen profitieren deutlich von Weiterbildung. Ihre Beschäftigungschancen steigen dadurch um bis zu 19 Prozentpunkte.

    IAB-Kurzbericht 12/2012

    Presseinformation


    Wochenarbeitszeit wieder auf Vorkrisen-Niveau

    Dienstag, 11. September 2012

    Die tarifliche bzw. betriebsübliche Arbeitszeit vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer in Deutschland lag im zweiten Quartal 2012 bei durchschnittlich 38,22 Wochenstunden. Damit ist das Niveau von 2008 erstmals wieder erreicht.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit


    Ostdeutsche Betriebe stellen mehr Arbeitslose ein

    Donnerstag, 23. August 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 11/2012In Ostdeutschland war die Hälfte aller im Jahr 2011 neu eingestellten Personen vorher arbeitslos, in Westdeutschland waren es 36 Prozent. Westdeutsche Betriebe rekrutierten neue Beschäftigte zu 45 Prozent aus dem Pool an Personen, die auch vorher beschäftigt waren. Diese machen in Ostdeutschland lediglich etwas mehr als ein Drittel aller Neueinstellungen aus.

    IAB-Kurzbericht 11/2012

    Presseinformation


    Mythen der Arbeit: Ältere Arbeitnehmer sind leistungsschwach – stimmt’s?

    Montag, 20. August 2012
    In seiner regelmäßigen Kolumne "Mythen der Arbeit" auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage "Ältere Arbeitnehmer sind leistungsschwach - stimmt’s?"

    Kolumne "Mythen der Arbeit"

    Kleine und mittlere Betriebe sorgen für stabilen Stellenmarkt

    Donnerstag, 16. August 2012

    Im zweiten Quartal 2012 gab es am ersten Arbeitsmarkt mehr als eine Million offene Stellen, davon 864.000 in Westdeutschland und 153.000 in Ostdeutschland. 95 Prozent der Stellenangebote kommen von Betrieben mit unter 500 Mitarbeitern. Insgesamt entwickelte sich der Arbeitskräftebedarf der Betriebe und Verwaltungen im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht positiv, die Zahl der offenen Stellen stieg um vier Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS) 


    Erwerbsquote der Über-60-Jährigen hat sich mehr als verdoppelt

    Montag, 6. August 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2012In den letzten 20 Jahren hat sich die Erwerbsquote der 60- bis 64-Jährigen mehr als verdoppelt. Während sie im Jahr 1991 noch bei 20,8 Prozent lag, stieg sie bis zum Jahr 2010 auf 44,2 Prozent. Entscheidend dazu beigetragen hat die höhere Erwerbstätigkeit von Frauen.

    IAB-Kurzbericht 10/2012

    Presseinformation


    Bausektor: Zahl der Erwerbstätigen stabilisiert sich nach hohem Rückgang

    Donnerstag, 2. August 2012

    Die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe war vor allem zu Beginn des vergangenen Jahrzehnts stark rückläufig. Mittlerweile hat sich die Situation aber deutlich gewandelt. Der aktuelle Branchenbericht "Der Arbeitsmarkt im Bausektor" informiert über die Entwicklung der Erwerbstätigkeit, der Löhne und Gehälter, des Stellenangebots und der Arbeitslosigkeit im Bausektor.

    Branchenbericht "Der Arbeitsmarkt im Bausektor"


    3rd TEMPO Conference on International Migration

    Dienstag, 31. Juli 2012

    We are seeking contributions on the broad theme of international migration.

    Call for Papers


    Hartz IV: Frauen werden seltener sanktioniert als Männer

    Donnerstag, 26. Juli 2012

    Jobcenter kürzen bei Frauen weit seltener als bei Männern aufgrund von Pflichtverstößen das Arbeitslosengeld II. Dabei spielt eine Rolle, dass beispielsweise Mütter von Kleinkindern nicht für die Vermittlung zur Verfügung stehen müssen. Aber auch bei alleinstehenden und kinderlosen Arbeitslosengeld-II-Empfängern weisen Männer im Vergleich zu Frauen rund doppelt so hohe Sanktionsquoten auf.

    IAB-Forschungsbericht 11/2012
    Presseinformation


    500.000 Jobs durch den Handel mit Osteuropa und China

    Dienstag, 10. Juli 2012

    Durch den starken Anstieg des Handels mit Osteuropa und China entstanden in Deutschland seit 1988 rund 500.000 zusätzliche Arbeitsplätze. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Universität Zürich und der Universität Duisburg-Essen. Beschäftigungsverluste, die durch die verstärkte Konkurrenz in einigen Branchen entstanden, sind dabei bereits einberechnet. Außerdem geht aus der Studie hervor: Der verstärkte Handel mit Osteuropa fällt insgesamt deutlich stärker ins Gewicht als der Ausbau des Handels mit China.

    IAB-Discussion Paper 16/2012
    Presseinformation


    Alleinerziehende in Hartz IV zu vielen Kompromissen bereit

    Montag, 9. Juli 2012

    Titelblatt IAB-Forum Heft 1/201240 Prozent der Alleinerziehenden benötigen Hartz IV – fast ausschließlich Frauen. Dabei wären drei von vier alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängerinnen bei der Jobsuche bereit, unterhalb ihres fachlichen Könnens und unter belastenden Arbeitsbedingungen zu arbeiten. Gut die Hälfte würde auch für ein geringes Einkommen arbeiten. Das zeigt der Beitrag „Grundsicherung und Arbeitsmotivation: Single-Mutter sucht passenden Job“ von Jonas Beste und Torsten Lietzmann in der Ausgabe 1/2012 der Zeitschrift IAB-FORUM.

    IAB-Forum Heft 1/2012

    Presseinformation

     


    Arbeitsgelegenheiten erhöhen die Beschäftigungs-Chancen von Hartz-IV-Empfängern

    Montag, 2. Juli 2012

    Ein-Euro-Jobs können mittelfristig die Beschäftigungs-Chancen von Hartz-IV-Empfängern steigern. Deutlich höher waren aber die Beschäftigungseffekte der Arbeitsgelegenheiten in der Entgeltvariante. Diese brachten schnellere und größere Eingliederungserfolge als die Ein-Euro-Jobs.

    IAB-Kurzbericht 9/2012

    Presseinformation


    Evaluation der Sonderregelung für kurzfristig Beschäftigte in der Arbeitslosenversicherung

    Montag, 2. Juli 2012
    Im Jahr 2009 wurden die Zugangsbedingungen zur Arbeitslosenversicherung reformiert. Die Autoren präsentieren in dem Forschungsbericht zentrale Ergebnisse einer IAB-Evaluationsstudie. Untersucht wurden insbesondere die Struktur der bisherigen Antragsteller anhand zentraler soziodemographischer Merkmale und die Implementation der Sonderregelung in ausgewählten Agenturen für Arbeit.

    IAB-Forschungsbericht 9/2012


    Mythen der Arbeit: Beschäftigte müssen heute ständig den Job wechseln - stimmt’s?

    Freitag, 29. Juni 2012

    In seiner regelmäßigen Kolumne „Mythen der Arbeit“ auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage „Beschäftigte müssen heute ständig den Job wechseln - stimmt’s?“

    Kolumne „Mythen der Arbeit“


    Arbeitsvolumen wieder auf Rekordniveau

    Mittwoch, 13. Juni 2012

    Die Zahl der geleisteten und bezahlten Arbeitsstunden der Erwerbstätigen in Deutschland stieg im ersten Quartal des Jahres 2012 auf mehr als 15 Milliarden. Das ist der höchste Stand seit 20 Jahren.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit

    IAB wird erneut für familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnet

    Dienstag, 12. Juni 2012

    IAB wird erneut für familienbewusste Personalpolitik ausgezeichnetDas Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) befasst sich nicht nur im Rahmen seiner Forschung und Politikberatung mit Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es setzt auch selber auf eine nachhaltig familienbewusste Personalpolitik und gestaltet diese aktiv. Dafür erhielt das IAB jetzt zum zweiten Mal das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“.

    Informationen zur Verleihung

     


    Mythen der Arbeit: Es fehlen Fachkräfte, weil die Gesellschaft altert - stimmt's?

    Montag, 11. Juni 2012

    In seiner regelmäßigen Kolumne „Mythen der Arbeit“ auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage „Es fehlen Fachkräfte, weil die Gesellschaft altert - stimmt's?“

    Kolumne „Mythen der Arbeit“


    Mit Wissen punkten

    Freitag, 8. Juni 2012

    IAB-Jahresbericht 2011Der deutsche Arbeitsmarkt zeigte sich im Jahr 2011 trotz Eurokrise außerordentlich robust. Die Beschäftigung erreichte neue Rekordstände, die Arbeitslosigkeit ging weiter zurück. So erfreulich diese Entwicklung auch war – sie stellte die IAB-Forschung durchaus vor neue Herausforderungen. Der IAB-Jahresbericht enthält ausführliche Informationen zur inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entwicklung des IAB und gibt einen Überblick über die Leistungen, die das IAB im Jahr 2011 für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat.

    IAB-Jahresbericht 2011


    Für jeden zweiten Beschäftigten gilt ein Branchentarifvertrag

    Freitag, 1. Juni 2012

    Im Jahr 2011 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Tarifbindung der Beschäftigten 2011


    Branchentarifbindung der Beschäftigten 1996 - 2011


    Kosten der Arbeitslosigkeit seit 2005 um mehr als ein Drittel gesunken

    Dienstag, 22. Mai 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2012Die gute Konjunktur, aber auch die Arbeitsmarktreformen haben die Kosten der Arbeitslosigkeit für die öffentlichen Haushalte deutlich sinken lassen. Im Jahr 2005 betrugen die gesamtfiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit noch 88 Milliarden Euro. In den Jahren 2005 bis 2011 nahmen sie um mehr als ein Drittel auf 56 Milliarden Euro ab.

    IAB-Kurzbericht 8/2012    

    Presseinformation

     


    Mehr Gründerinnen in Deutschland

    Donnerstag, 10. Mai 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 7/2012Derzeit werden mehr Frauen ihre eigene Chefin als jemals zuvor: 2011 waren fast fünf Prozent der Frauen gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen, oder haben während der vergangenen dreieinhalb Jahre eines gegründet. Das ist der höchste Wert seit dem Beginn der Datenerhebung des Global Entrepreneurship Monitors (GEM) im Jahr 1999. Bislang lag die Quote der Gründerinnen stets unter vier Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2012

    IAB-Infoplattform: "Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen"


    Zahl der offenen Stellen geht zurück

    Montag, 7. Mai 2012

    Im ersten Quartal 2012 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt insgesamt 965.000 offene Stellen. Das sind rund 90.000 Stellen weniger als ein Jahr zuvor und entspricht einem Rückgang um acht Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS)


    Ein Jahr Arbeitnehmerfreizügigkeit: Mit 79.000 Personen nur moderate Zuwanderung

    Freitag, 27. April 2012

    Nur um 79.000 stieg 2011 die Zahl der Personen aus den acht mittel- und osteuropäischen Ländern, für die seit dem 1. Mai 2011 die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt. Die eher moderate Zuwanderung ist nach Einschätzung des IAB vor allem auf Sprachbarrieren und Unterschiede in den Ausbildungs- und Bildungssystemen zurückzuführen.

    Presseinformation


    Mythen der Arbeit: Jeder zweite Betrieb beschäftigt keinen über 50 - stimmt's?

    Dienstag, 17. April 2012

    In seiner regelmäßigen Kolumne „Mythen der Arbeit“ auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage „Jeder zweite Betrieb beschäftigt keinen über 50 - stimmt's?“

    Kolumne „Mythen der Arbeit“


    Training im Betrieb hilft jungen Müttern aus Hartz IV

    Montag, 16. April 2012

    Betriebliche Trainingsmaßnahmen erhöhen deutlich die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Arbeitslosengeld-II-Empfängern. Junge Frauen mit Partner und Kindern profitieren dabei besonders stark.

    IAB-Kurzbericht 6/2012

    IAB-Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Wege aus der Grundsicherung in Beschäftigung"


    Geringqualifizierte am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 10. April 2012

    Chancen und Risiken am Arbeitsmarkt werden auch durch die berufliche Qualifikation bestimmt. Geringqualifizierte sind häufiger arbeitslos als gut Ausgebildete und finden oft nur schlecht bezahlte und unsichere Arbeit. Diese IAB-Infoplattform bietet einen Überblick über relevante Literatur und Forschungsprojekte zur Arbeitsmarktsituation von Niedrigqualifizierten und zu den Möglichkeiten, ihre berufliche Integration zu verbessern.

    IAB-Infoplattform: "Geringqualifizierte am Arbeitsmarkt


    Jedes Jahr Bildung bringt fünf Prozent mehr Einkommen

    Mittwoch, 4. April 2012

    Jedes Jahr, das jemand zusätzlich in Schule, Ausbildung oder Studium investiert, erhöht sein späteres Einkommen durchschnittlich um fünf Prozent.

    IAB-Kurzbericht 5/2012

    Presseinformation


    Keine Jobverluste am Bau durch Mindestlohn

    Mittwoch, 28. März 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 4/2012Der Mindestlohn im Bauhauptgewerbe hat nicht zu Beschäftigungsverlusten geführt. Der massive Stellenabbau in der Branche seit Mitte der 90er Jahre ist vor allem auf das Ende des Baubooms nach der Wiedervereinigung zurückzuführen. Der 1997 eingeführte Mindestlohn ist daran nicht schuld.

    IAB-Kurzbericht 4/2012

    Presseinformation



    Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland

    Freitag, 23. März 2012

    Auch die neuesten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes bestätigen wieder: die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern besteht nach wie vor. In Deutschland erhalten Frauen im Durchschnitt 23 Prozent weniger Lohn als Männer. Die Plattform bietet Informationen zur Empirie geschlechtsspezifischer Lohnungleichheit sowie zu deren Ursachen und zu den Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: "Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland"


    Arbeitslosigkeit sinkt 2012 auf 2,84 Millionen

    Donnerstag, 22. März 2012

    Die Arbeitslosigkeit wird 2012 laut Prognose des IAB auf einen Jahresdurchschnitt von 2,84 Millionen sinken. Das wären 130.000 Arbeitslose weniger als im Vorjahr. Dabei geht das IAB von einem Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent aus.

    IAB-Kurzbericht 3/2012

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


    Female breadwinner – Erwerbsentscheidungen von Frauen im Haushaltskontext

    Donnerstag, 8. März 2012

    Die ungleiche Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Partnern ist nach wie vor der Regelfall. Dabei werden traditionelle familiäre Arrangements durch die institutionellen Rahmenbedingungen, wie das Steuersystem, bevorzugt. Die Folge ist, dass Frauen immer noch beruflich zurückstecken - auch wenn sie den Hauptteil des Hauhalteinkommens erarbeiten und damit die Rolle der Familienernährerin übernehmen.
    Diese Infoplattform widmet sich den Bedingungen und Auswirkungen der Erwerbsentscheidung von Frauen sowie empirischen Studien, die sich mit der Arbeitsteilung der Partner im Haushaltskontext befassen

    IAB-Infoplattform: „Female breadwinner – Erwerbsentscheidungen von Frauen im Haushaltskontext


    Arbeitszeitpolster wieder gefüllt

    Donnerstag, 1. März 2012

    Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer nahm 2011 um 0,5 Prozent zu. Damit erreichte sie fast wieder das Vorkrisenniveau. Zum Anstieg trugen insbesondere der Rückgang der Kurzarbeit, längere betriebsübliche Arbeitszeiten, mehr Überstunden sowie der Aufbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten bei. Die Arbeitszeitpolster sind wieder gut gefüllt.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit


    Mythen der Arbeit: Soziologen müssen Taxi fahren - stimmt's?

    Freitag, 24. Februar 2012
    In seiner regelmäßigen Kolumne „Mythen der Arbeit“ auf Spiegel online rückt IAB-Direktor Joachim Möller falsche Gewissheiten zurecht. In seinem neuen Beitrag beschäftigt er sich mit der Frage „Soziologen müssen Taxi fahren - stimmt's?“

    Kolumne „Mythen der Arbeit“

    Jeder zweite Beschäftigte hat ein Arbeitszeitkonto

    Dienstag, 21. Februar 2012

    Rund 50 Prozent der Beschäftigten verfügen über ein Arbeitszeitkonto. Vor zwanzig Jahren galt das erst für 25 Prozent in Westdeutschland und für vier Prozent in Ostdeutschland. Heute ist der Ost-West-Unterschied verschwunden.

    IAB-Forschungsbericht 3/2012

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Arbeitszeitkonten"

    IAB-Infoplattform: "Arbeitszeit: Verlängern? Verkürzen? Flexibilisieren?"


    Deutlicher Anstieg bei den offenen Stellen

    Donnerstag, 16. Februar 2012

    Im vierten Quartal 2011 gab es 1,13 Millionen offene Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Das sind 134.000 mehr als vor einem Jahr und sogar 211.000 mehr als im dritten Quartal 2011.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS)


    80 Prozent der Gründungszuschuss-Geförderten bleiben selbständig

    Dienstag, 14. Februar 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/201280 Prozent der Arbeitslosen, die von den Arbeitsagenturen mit einem Gründungszuschuss gefördert wurden, sind auch eineinhalb Jahre nach der Gründung noch selbständig. Weitere zehn Prozent sind wieder sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Insgesamt sind damit mehr als 90 Prozent der Geförderten in den Arbeitsmarkt integriert.

    IAB-Kurzbericht 2/2012

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit"


    Pro Jahr wechseln drei Prozent der Beschäftigten ihr Berufsfeld

    Mittwoch, 8. Februar 2012

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2012Pro Jahr wechseln gut drei Prozent der Beschäftigten ihr Berufsfeld. Dabei kommen freiwillige Wechsel mit 54 Prozent etwas häufiger vor als unfreiwillige Wechsel.

    IAB-Kurzbericht Nr. 1/2012

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Berufliche Mobilität"


    Guthaben auf den Arbeitszeitkonten wieder deutlich höher

    Donnerstag, 22. Dezember 2011

    Die temporäre Verkürzung der Arbeitszeit, welche die Wucht der großen Rezession in den Jahren 2008 und 2009 größtenteils abgefedert hatte, ist inzwischen zu guten Teilen aufgeholt. Der Abbau der Guthaben auf den Arbeitszeitkonten vom vierten Quartal 2008 bis zum ersten Quartal 2010 beispielsweise ist mittlerweile zu mehr als der Hälfte wieder ausgeglichen. 

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung aller Arbeitszeitkomponenten


    München auf Platz 1 beim IAB-Arbeitsmarktranking

    Dienstag, 20. Dezember 2011

    IAB-Forum Heft 2/2011München belegt den ersten Platz bei einem Ranking der Arbeitsmarktregionen, das in der Ausgabe 2/2011 der Zeitschrift IAB-FORUM veröffentlicht wurde. Ostdeutsche Regionen rangieren eher auf den hinteren Plätzen. 

    IAB-Forum Heft 2/2011

    Presseinformation
      


    Einkommensverteilung in Deutschland

    Montag, 19. Dezember 2011

    Laut einer OECD-Studie ist die Einkommensungleichheit in Deutschland seit 1990 erheblich stärker gewachsen als in den meisten anderen OECD-Ländern. Die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich geht vor allem auf die Entwicklung der Löhne und Gehälter zurück. Die OECD empfiehlt, dem steuer- und sozialpolitisch entgegenzuwirken, mehr Menschen in existenzsichernde Beschäftigung zu bringen sowie mehr in die Bildung Niedrigqualifizierter zu investieren.

    IAB-Infoplattform "Einkommensverteilung in Deutschland"


    Die meisten Jobs werden über persönliche Kontakte besetzt

    Montag, 19. Dezember 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 26/2011Ein Viertel aller im Jahr 2010 neu besetzten Stellen wurde über die Nutzung persönlicher Kontakte vergeben. Ein weiteres knappes Viertel entfiel auf Stellenangebote in Zeitungen und Zeitschriften. Gut jede siebte Stelle wird über die Arbeitsagenturen besetzt, knapp jede siebte Stelle über Stellenbörsen im Internet. Private Arbeitsvermittler, Inserate Arbeitsuchender und die Auswahl aus Leiharbeiternehmern spielen dagegen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. 

    IAB-Kurzbericht 26/2011
    Presseinformation


    Arbeitsmarktentwicklung in zehn EU-Ländern vor der Krise: Mehr Chancen auf einen Job, aber auch mehr befristete Verträge

    Donnerstag, 15. Dezember 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2011Die Job-Chancen von Arbeitslosen sind in vielen Ländern Europas zwischen 1997 und 2008 gestiegen. In der Mehrzahl der zehn untersuchten Länder, so auch in Deutschland, haben mehr Erwerbslose eine Beschäftigung aufgenommen, ohne dass gleichzeitig mehr Menschen wieder arbeitslos wurden. Allerdings erhielten in vielen Ländern mehr Arbeitnehmer nur einen befristeten Vertrag. 

    IAB-Kurzbericht 25/2011

     Presseinformation
    IAB-Infoplattform "Befristete Beschäftigung"
     


    Neue Arbeitnehmerfreizügigkeit bislang nur wenig genutzt

    Dienstag, 13. Dezember 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 24/2011Die Zuwanderung aus den acht mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländern, für die seit dem 1. Mai die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, ist nur sehr moderat gestiegen. Für das Jahr 2011 erwarten die Forscher, dass die Zahl der Personen aus den acht mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern in Deutschland insgesamt um maximal 60.000 zunimmt. Die meisten Betriebe halten die neuen Rekrutierungsmöglichkeiten bislang für wenig relevant bei ihrer Personalsuche.

    IAB-Kurzbericht 24/2011

    Presseinformation


    Berufsrückkehrerinnen in Ostdeutschland streben weit häufiger eine Vollzeitstelle an als westdeutsche Frauen

    Donnerstag, 8. Dezember 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 23/2011Berufsrückkehrerinnen in Ostdeutschland streben mit 80 Prozent weit häufiger eine Vollzeitstelle an als die westdeutschen Frauen – da sind es weniger als 30 Prozent. Zum einen dürften die Unterschiede darauf zurückzuführen sein, dass das Betreuungsangebot gerade für Kleinkinder in Ostdeutschland immer noch deutlich besser ausgebaut ist als im Westen. Daneben spielt die bereits in DDR-Zeiten positivere Einstellung zur Erwerbstätigkeit von Müttern eine Rolle. Hinzu kommen auch ökonomische Gründe, da mit einer Teilzeitstelle die Versorgung der Familie oft nicht gesichert werden kann und auch das Arbeitslosigkeitsrisiko der Männer höher ist als in den alten Bundesländern.

    IAB-Kurzbericht 23/2011

    Presseinformation

    Infoplattform "Berufsrückkehrerinnen"


    Evaluation von Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante im Jobcenter München

    Mittwoch, 30. November 2011

    Das IAB hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) Köln im Auftrag des Jobcenters München die Wirkungen von Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante (sogenannte „Ein-Euro-Jobs“) in München evaluiert. Die Analysen zeigen insgesamt einen negativen Einfluss der Maßnahmen auf die Beschäftigungschancen der Teilnehmer und eine höhere Wahrscheinlichkeit als bei vergleichbaren Personen, Leistungen der Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) zu beziehen.

    Die Ergebnisse der Studie werden intensiv von Politikern, den Verantwortlichen für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und den Beschäftigungsträgern diskutiert. Mit der Veröffentlichung des Abschlussberichts möchte das IAB zu einer sachlichen Diskussion beitragen. Außerdem nehmen wir Stellung zu Fragen des Referats Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München (RAW).

    Abschlussbericht
    Stellungnahme


    Wissenschaftsrat: Das IAB hat die hohe Qualität seiner Forschungs- und Beratungsleistungen weiter gesteigert

    Mittwoch, 30. November 2011

    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erhält ein großes Lob vom Wissenschaftsrat. Dem Institut sei es gelungen, die Qualität seiner bereits zum Zeitpunkt der Begutachtung im Jahr 2007 sehr guten Forschungs- und Beratungsleistungen noch weiter zu erhöhen, teilt der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme zur „Umsetzung der Empfehlungen aus der zurückliegenden Evaluation des IAB“ vom 11. November 2011 mit. Das Beispiel des IAB zeige eindrücklich, dass gute Politikberatung auf qualitativ hochwertiger wissenschaftlicher Forschung basiert.

    Umsetzung der Empfehlungen aus der zurückliegenden Evaluation IAB


    Projektevaluierung: Umsetzung der Beratungskonzeption SGB III

    Freitag, 25. November 2011

    Im Rahmen eines umfangreichen Forschungskonzeptes zu den Vermittlungs- und Aktivierungsprozessen im SGB II und III schreibt das IAB eine Implementationsstudie aus. Dabei handelt es sich um die "Umsetzung der Beratungskonzeption SGB III". Die Studie soll Anfang 2012 starten. Die Vergabe erfolgt als freihändige Vergabe im Wettbewerb mit integrierter Eignungsprüfung. Die Unterlagen dazu können unter folgendem Link abgerufen werden:

    Ausschreibungen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu "Infrastruktur - Dienstleistungen"


    Arbeitszufriedenheit - ein Indikator für die Qualität der Arbeit

    Dienstag, 22. November 2011

    Zufriedene Mitarbeiter sind produktiver, seltener krank und verursachen geringere Sozialkosten. Arbeitszufriedenheit hat aber nicht nur Vorteile für Betriebe. Das Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist auch ein wichtiger Indikator für die Qualität der Arbeit selbst. Doch was ist überhaupt Arbeitszufriedenheit? Wie wird sie gemessen? Welche Faktoren und Prozesse fördern, welche schränken sie ein?
    Das Thema Arbeitszufriedenheit steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt kritischer wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Der Infopool gibt einen Überblick über aktuelle Arbeiten und ausgewählte ältere Publikationen zu theoretischen Ansätzen und empirischen Resultaten der Arbeitszufriedenheitsforschung.

    IAB-Infoplattform: "Arbeitszufriedenheit"



    Mindestlohn-Evaluation: Keine Beschäftigungsverluste erkennbar

    Montag, 21. November 2011

    Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die bestehenden Mindestlöhne in acht Branchen hinsichtlich ihrer Auswirkungen untersuchen lassen. Für das Bauhauptgewerbe wurde die Evaluation gemeinsam vom IAB, dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) durchgeführt. Das Ergebnis: Der Mindestlohn zeigt keinen messbaren Effekt auf das Beschäftigungsniveau – weder in Ost- noch in Westdeutschland.

    Evaluation der Mindestlohnregelungen im Bauhauptgewerbe


    Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen besucht das IAB

    Donnerstag, 10. November 2011


    Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, war am 3. November 2011 zu Gast im IAB. Sie wurde von Staatssekretär Gerd Hoofe und Dr. Elisabeth Neifer-Porsch, Abteilungsleiterin im Ministerium, begleitet. Die Gäste ließen sich von IAB-Direktor Prof. Joachim Möller, Vize-Direktor Dr. Ulrich Walwei und den Forschungsbereichsleitern Prof. Gesine Stephan, Stefan Fuchs und Dr. Joachim Wolff über Forschungsergebnisse zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen informieren. Im Mittelpunkt standen dabei die Situation von Alleinerziehenden in der Grundsicherung, der Wandel der Erwerbsformen und die Langzeitarbeitslosigkeit. Auch Fragen des Mindestlohns und zum Bildungspaket wurden intensiv diskutiert.


    Leichter Rückgang bei den offenen Stellen

    Mittwoch, 9. November 2011

    Im dritten Quartal 2011 gab es knapp 920.000 offene Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt, zeigt eine Betriebsbefragung des IAB. Das sind 105.000 mehr als vor einem Jahr, aber 56.000 weniger als im zweiten Quartal 2011.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS)


    Gründungszuschuss hat sich aus Sicht der Arbeitsvermittler bewährt

    Freitag, 4. November 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2011Aus Sicht von Arbeitsvermittlern und Führungskräften in den Agenturen für Arbeit hat sich der Gründungszuschuss für arbeitslose Existenzgründer bewährt. Die Voraussetzungen für dessen Vergabe seien klar formuliert und leicht überprüfbar.

    IAB-Kurzbericht 22/2011

    Presseinformation

    Infoplattform: „Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit“


    Alleinerziehende in Hartz IV: Fehlende Kinderbetreuung erschwert Teilnahme an betrieblichen Trainingsmaßnahmen

    Donnerstag, 27. Oktober 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2011Alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerinnen nehmen deutlich seltener an betrieblichen Trainingsmaßnahmen teil als alleinstehende Hartz-IV-Empfängerinnen ohne Kinder. Erst wenn das jüngste Kind der Alleinerziehenden mindestens fünfzehn Jahre alt ist, verschwindet der Unterschied in der Teilnahmewahrscheinlichkeit. In abgeschwächter Form gilt das auch für die Förderung durch Einstiegsgeld oder Eingliederungszuschüsse. Dabei sind solche Fördermaßnahmen besonders erfolgversprechend, wenn es darum geht, Arbeitslose in Arbeit zu vermitteln.

    IAB-Kurzbericht 21/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Alleinerziehende – Arbeitsmarktintegration statt Hilfebedürftigkeit?"


    Ältere haben es nach wie vor schwer, wieder eine Stelle zu finden

    Donnerstag, 6. Oktober 2011

    Je älter Arbeitslose sind, desto geringer sind ihre Chancen, eine Beschäftigung zu finden. Insgesamt hat sich die Beschäftigungssituation der Älteren in den vergangenen Jahren aber verbessert, erklären die IAB-Forscher Ulrich Walwei und Martin Dietz.

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


    Wirkung von Ein-Euro-Jobs: Auf den Träger kommt es an

    Mittwoch, 5. Oktober 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2011Der Erfolg von Ein-Euro-Jobs hängt sehr stark vom Maßnahmeträger ab. Bei den erfolgreichsten Trägern führen Ein-Euro-Jobs schon nach drei Monaten zu einer Steigerung der Beschäftigungschancen, bei den schlechtesten finden sich signifikant negative Effekte über den gesamten Beobachtungszeitraum.

    IAB-Kurzbericht 20/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: „Ein-Euro-Jobs“ – Die Arbeitsgelegenheiten des SGB II
     


    2012: Unsichere Zeiten für den Arbeitsmarkt

    Freitag, 30. September 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2011Der rasante Aufschwung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt wird sich deutlich abschwächen. Bei einem unterstellten Wirtschaftswachstum von einem Prozent im Jahr 2012 werden im Jahresdurchschnitt 2,92 Millionen Menschen arbeitslos sein, 50.000 weniger als 2011.

    IAB-Kurzbericht 19/2011

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


    Eingliederungsvereinbarungen für Arbeitslose zu wenig individuell

    Dienstag, 13. September 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 18/2011Arbeitsvermittler müssen mit allen Arbeitsuchenden sogenannte Eingliederungsvereinbarungen abschließen. Der Gesetzgeber wollte damit erreichen, dass die Arbeitslosen besser in den Vermittlungsprozess einbezogen werden. Fördern und Fordern ist in den Eingliederungsvereinbarungen aber häufig nicht ausbalanciert. Die Kundenpflichten werden häufig konkret, die Leistungen der Einrichtungen eher vage benannt.

    IAB-Kurzbericht 18/2011

    Presseinformation
      


    Vollzeitbeschäftigung nahm kräftig zu

    Mittwoch, 7. September 2011

    Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten stieg im zweiten Quartal 2011 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 1,7 Prozent. Unter dem Einfluss der bislang positiven Wirtschaftsentwicklung setzte sich die Dynamik des ersten Quartals 2011 noch unvermindert fort. Auch die Teilzeitbeschäftigung expandierte, aber mit 0,7 Prozent deutlich schwächer.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung aller Arbeitszeitkomponenten


    Jeder zehnte Betrieb beteiligt seine Mitarbeiter am Erfolg

    Montag, 5. September 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2011Neun Prozent der Betriebe beteiligen zumindest Teile ihrer Belegschaft am Gewinn, ein Prozent der Betriebe hat Kapitalbeteiligungsmodelle. Die Wirtschaftskrise hat sich nicht auf die Häufigkeit der Mitarbeiterbeteiligungsmodelle ausgewirkt.

    IAB-Kurzbericht 17/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: "Gewinn- und Kapitalbeteiligung von Beschäftigten"
     


    Altersarmut

    Mittwoch, 24. August 2011

    Studien verweisen auf die steigende Zahl von Rentenbeziehern, die - neben ihrer Rente - einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Deutet dies auf eine wachsende Altersarmut hin? Der Einfluss des Arbeitsmarktes auf den individuellen Rentenanspruch wird deutlich: zu wenige Beitragsjahre und eine geringe Beitragshöhe könnten die Altersarmut zunehmen lassen. Für die Aufnahme einer nachberuflichen Tätigkeit sind neben dem Einkommen jedoch auch psycho-soziale Aspekte wie soziale Kontakte relevant.

    IAB-Infoplattform: „Altersarmut


    Knapp eine Million offene Stellen

    Donnerstag, 11. August 2011

    Im zweiten Quartal 2011 gab es 974.000 offene Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Das sind rund 190.000 mehr als im zweiten Quartal 2010, aber auch etwa 80.000 Stellen weniger als im ersten Quartal 2011.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots (EGS)


    Arbeitskräfteangebot sinkt bis 2025 um 3,5 Millionen

    Donnerstag, 4. August 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 16/2011Die Zahl der Personen, die dem Arbeitsmarkt potenziell zur Verfügung stehen, wird bis 2025 um fast 3,5 Millionen sinken. Selbst bei einer steigenden Erwerbsquote der Frauen und der Älteren sowie einer jährlichen Nettozuwanderung von 100.000 Personen wird sie von heute 44,8 auf 41,3 Millionen zurückgehen und dann nur noch knapp über der Zahl der heute Erwerbstätigen liegen (40,8 Millionen).

    Projektion des Arbeitskräfteangebots bis 2050

    IAB-Kurzbericht 16/2011

    Presseinformation


    Seit 20 Jahren Reallohnverluste bei den Geringqualifizierten

    Montag, 1. August 2011

    Titelbild IAB-Forum 1/2011Die Geringqualifizierten erleiden seit 1990 Reallohnverluste, die sich ab 2005 nochmals beschleunigt haben. Darauf weist Joachim Möller in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift IAB-FORUM hin.

    IAB-Forum Heft 1/2011

    Presseinformation 


    Kurzarbeit ist kein Abstellgleis

    Mittwoch, 27. Juli 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2011Zwei Drittel der Kurzarbeiter waren maximal vier Monate von Kurzarbeit betroffen. Nur jeder sechste war länger als ein halbes Jahr, nur jeder 25. länger als ein Jahr in Kurzarbeit. Das zeigt eine Studie, die auf Daten aus der Stadt Nürnberg beruht.

    IAB-Kurzbericht 15/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Kurzarbeit


    Wie alles begann: 20 Jahre IAB-Kurzbericht

    Montag, 11. Juli 2011

    Titelseite des IAB-Kurzberichts 1991Titelseite des IAB-Kurzberichts 3/2011Klammerheftung links oben, vergrößerte Textstreifen aus der Schreibmaschine und Letrasetpunkte – so entstanden die IAB-Kurzberichte vor 20 Jahren am Reißbrett der Redaktion im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Am 11. Juli 1991 erschien die erste Ausgabe, die sich mit dem Personalabbau in ostdeutschen Treuhandunternehmen beschäftigte.

    Seither werden in den IAB-Kurzberichten Ergebnisse aus dem ganzen Themenspektrum der Forschungsarbeit des Instituts veröffentlicht. Die aktuellen und vielfach grafisch umgesetzten Informationen rufen eine starke Medienresonanz hervor. Allein im Jahr 2010 haben wir 1.897 Presseartikel gezählt, die sich unmittelbar auf einen IAB-Kurzbericht bezogen. Die Reihe entwickelte sich zum publizistischen Aushängeschild des IAB, was nicht zuletzt die hohen Downloadzahlen im Internet zeigen: Unsere Leser haben die Kurzberichte im letzten Jahr 375.500 Mal angeklickt. Die IAB-Kurzberichte haben sich damit als ein Medium erwiesen, das hervorragend dazu geeignet ist, die wissenschaftlichen Erkenntnisse des IAB auch einer breiteren Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Nach nunmehr 20 Jahren entsteht der IAB-Kurzbericht noch immer in der Redaktion des Instituts, allerdings in neuem Gewand: bunter, moderner – und ganz ohne Reißbrett oder Schreibmaschine.

    Übersichtsseite der IAB-Kurzberichte


    Neues Webangebot: IAB-Stellungnahme

    Freitag, 8. Juli 2011

    Cover der IAB-Stellungnahme 6/2011Wissenschaftliche Politikberatung ist Teil des gesetzlichen Auftrags des IAB und nimmt einen wesentlichen Stellenwert in der täglichen Arbeit am Institut ein. Zu den vielfältigen wissenschaftsbasierten Beratungsleistungen, die das IAB erbringt, gehören schriftliche Stellungnahmen zu Anfragen, Anträgen oder Gesetzesvorhaben der Politik sowie die Teilnahme an politischen Hearings und parlamentarischen Anhörungen. So äußerte sich das IAB jüngst in einem öffentlichen Fachgespräch des Bildungsausschusses des Deutschen Bundestages zur Situation der Praktikantinnen und Praktikanten in Deutschland.

    Ausgewählte Stellungnahmen des Instituts zu öffentlichen Anhörungen der parlamentarischen Gremien des Bundes und der Länder oder zu aktuellen, zentralen Themen der Arbeitsmarktpolitik, stehen nun auf der Webseite des IAB in der Reihe „IAB-Stellungnahme“ zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die IAB-Stellungnahmen erscheinen in loser Folge und werden ausschließlich im Internet veröffentlicht.

    Übersichtsseite der IAB-Stellungnahmen


    Vollzeitbeschäftigung steigt stärker als Teilzeitbeschäftigung

    Mittwoch, 6. Juli 2011

    Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten stieg im ersten Quartal 2011 um 1,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Unter dem Einfluss der kräftigen Wirtschaftsentwicklung setzte sich damit die starke Dynamik des vierten Quartals 2010 fort. Die Teilzeitbeschäftigung expandierte im gleichen Zeitraum mit einem Plus von 1,5 Prozent etwas weniger als die Vollzeitbeschäftigung.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit-Komponenten


    Flexibilisierungspotenziale bei heterogenen Arbeitsmärkten und deren wirtschaftspolitische Implikationen

    Freitag, 1. Juli 2011

    Titelbild ZAF-Themenheft Vol. 44Neues Themenheft der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) erschienen (Jg. 44, Heft 1-2, 2011)

    Noch vor wenigen Jahren wurde dem deutschen Arbeitsmarkt eine geringe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit attestiert. Heute mögen nur noch wenige Ökonomen diesem Verdikt beipflichten – im Gegenteil: Die hohe Flexibilität des deutschen Arbeitsmarktes gilt als eine entscheidende Voraussetzung für das vielfach gepriesene deutsche „Jobwunder“. Auch das jüngste Sonderheft der ZAF widmet sich diesem Thema in seinen vielfältigen Facetten.

    Herausgeber des Hefts sind Bernd Fitzenberger (Universität Freiburg), Olaf Hübler (Universität Hannover) und Kornelius Kraft (Technische Universität Dortmund).

    Übersicht und Abstracts der einzelnen Beiträge zum ZAF-Themenheft

    Volltext-Downloads (ggf. kostenpflichtig)


    Hartz-IV-Empfänger erreichen häufig nur unsichere Jobs

    Dienstag, 14. Juni 2011

    Infofoto zu IAB-Kurzbericht 14/2011Im Jahr 2008 haben über eine Million Hartz-IV-Empfänger eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen. Nur 55 Prozent dieser Jobs dauerten länger als sechs Monate. Fast die Hälfte der Beschäftigten musste zusätzlich Hartz-IV-Leistungen beziehen, weil ihr Verdienst ihren Lebensunterhalt nicht decken konnte.

    IAB-Kurzbericht 14/2011
    Presseinformation


    IAB-Infoplattform: Wege aus der Grundsicherung in Beschäftigung


    Was Ausbildungsmärkte vergleichbar macht

    Donnerstag, 9. Juni 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 13/2011Eine vom IAB neu entwickelte Typisierung erlaubt es erstmals, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von regionalen Ausbildungsmärkten abzubilden. Vor allem die Arbeitslosenquote und die Struktur der Ausbildungsbetriebe vor Ort haben Einfluss darauf, wie vielen Jugendlichen in einer Region der Übergang in betriebliche Ausbildung gelingt. Bundesweit lassen sich zwölf regionale Ausbildungsmarkttypen unterscheiden.

    IAB-Kurzbericht 13/2011

     


    Varianten bei den Eingliederungszuschüssen reduzieren

    Dienstag, 24. Mai 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2011Die Vielfalt an unterschiedlichen Eingliederungszuschüssen hat sich nicht bewährt, zeigt eine Studie des IAB und des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ). Die Arbeitsmarktforscher empfehlen daher, den derzeitigen Variantenreichtum von Eingliederungszuschüssen zu reduzieren.

    IAB-Kurzbericht 12/2011

    Presseinformation
     

     


    Junge Migranten in Ausbildung und Beruf

    Dienstag, 17. Mai 2011

    Die IAB-Infoplattform gibt mit einer Auswahl von aktuellen Literatur- und Forschungsprojektnachweisen einen Einblick in den Stand der schulischen und beruflichen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie beleuchtet, welche individuellen, sozioökonomischen und strukturellen Einflussfaktoren die Erfolgsaussichten bei den Einmündungsprozessen in Ausbildung und Beruf vermindern und welche Interventionsstrategien sie verbessern können.

    IAB-Infoplattform: Junge Migranten in Ausbildung und Beruf


    Die meisten arbeitsmarktpolitischen Instrumente wirken

    Montag, 16. Mai 2011

    Abbildung aus IAB-Kurzbericht 11/2011Die meisten der bisher eingesetzten Arbeitsmarktinstrumente wie Weiterbildung oder Ein-Euro-Job sind nicht überflüssig. Zumindest für bestimmte Zielgruppen wirken sich die meisten Instrumente in unterschiedlichen Nuancen positiv aus. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der Zielgenauigkeit der Teilnehmerauswahl.

    IAB-Kurzbericht 11/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

    IAB-Infoplattform: SGB II - Grundsicherung für Arbeitsuchende



    Rund 400.000 mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Montag, 9. Mai 2011

    Im ersten Quartal 2011 durchbrach die Zahl der offenen Stellen am ersten Arbeitsmarkt erstmals seit dem Boom-Jahr 2007 wieder die Marke von einer Million. Das sind über 400.000 Stellen mehr als ein Jahr zuvor, als sich das Stellenangebot auf einem sehr niedrigen Niveau befand. Im Vergleich zum vierten Quartal 2010 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 60.000.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot  


    Arbeitsmarktintegration von Migranten

    Donnerstag, 5. Mai 2011

    Cover IAB-Bibliothek Band 327Fast ein Fünftel der in Deutschland lebenden Menschen hat einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Der Autor richtet seinen Blick nicht allein auf die Defizite und Integrationsschwierigkeiten von Migranten, sondern er analysiert auch die positiven Auswirkungen kultureller Vielfalt auf die Produktivität und Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus diskutiert er die Handlungsmöglichkeiten regionaler politischer Akteure, um die ökonomischen Potenziale kultureller Vielfalt besser auszuschöpfen.

    Der Band 327 aus der Reihe IAB-Bibliothek ist im Buchhandel oder direkt in unserem IAB-Webshop erhältlich.

    Weitere Informationen zum Autor und zum Thema finden Sie unter der ISBN-A.


    Deutschland profitiert von der Arbeitnehmerfreizügigkeit

    Freitag, 29. April 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2011Von der ab Mai geltenden Arbeitnehmerfreizügigkeit für Menschen aus den acht neuen mittel- und osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten wird die deutsche Wirtschaft eindeutig profitieren.

    IAB-Kurzbericht 10/2011

    Presseinformation


    Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten

    Mittwoch, 27. April 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 9/2011Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen gab bei einer Befragung an, dass sie ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten würde.

    IAB-Kurzbericht 9/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen der Beschäftigten


    Migranten machen sich häufiger selbstständig als Einheimische

    Dienstag, 12. April 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2011In den letzten dreieinhalb Jahren haben rund sieben Prozent der Migranten in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, es zu tun. Unter den Personen ohne Migrationshintergrund waren es weniger als fünf Prozent. Häufig spielt das höhere Arbeitslosigkeitsrisiko von Ausländern eine Rolle: Ihre Arbeitslosenquote ist doppelt so hoch wie die deutscher Staatsbürger.

    IAB-Kurzbericht 8/2011

    Presseinformation

    Global Entrepreneurship Monitor

    IAB-Infoplattform: Unternehmensgründungen durch Migranten


    Aufschwung gefährdet?

    Freitag, 1. April 2011

    Ökonometrische Schätzungen ergeben, dass am 1. April 2010 pro Arbeitnehmer 0,34 Stunden weniger produktiv gearbeitet wurden. Vor allem Angestellte investieren an diesem Tag im Jahr einen Teil ihrer Arbeitszeit in Aprilscherze. Bei rund 28 Millionen abhängig Beschäftigten und einem durchschnittlichen Stundenlohn von 21,32 Euro ergibt sich damit ein volkswirtschaftlicher Schaden von knapp 200 Millionen Euro.

    Presseinformation


    Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland

    Freitag, 25. März 2011

    In Deutschland liegt der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Frauen 23 Prozent unter dem der Männer. EU-weit sind es lediglich 17 Prozent. Erwerbsunterbrechungen, Konzentration in niedrig bezahlten Berufen, im Durchschnitt geringere Qualifikation, vermehrte Teilzeitarbeit, kaum Aufstieg in Führungspositionen u.ä. führen zu diesen Lohnunterschieden. Die politischen Akteure stimmen darin überein, dass die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen verringert werden muss. Welche Maßnahmen jedoch zur Verwirklichung des Ziels nötig sind, darüber herrscht weit weniger Einigkeit.

    Die IAB-Infoplattform bietet Informationen zur Empirie geschlechtsspezifischer Lohnungleichheit sowie zu deren Ursachen - und zu den Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: Gender Pay Gap

     


    2,93 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2011

    Dienstag, 22. März 2011

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 7/2011Im Jahresdurchschnitt 2011 wird es voraussichtlich 2,93 Millionen Arbeitslose geben. Das wären rund 320.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2010. Der Prognose zufolge werden 2011 mit 40,84 Millionen Personen so viele Menschen erwerbstätig sein wie nie zuvor im geeinten Deutschland. Dabei unterstellt die Studie ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um drei Prozent.

    IAB-Kurzbericht 7/2011

    Presseinformation

    Interview-O-Töne  
     


    Etwa jedes sechste Kind in Deutschland ist arm

    Donnerstag, 17. März 2011

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 6/2011Im September 2010 lebten 1,72 Millionen Kinder unter 15 Jahren in einem Haushalt, der Hartz-IV-Leistungen erhielt. Das ist fast jedes sechste Kind in Deutschland. Der IAB-Kurzbericht 6/2011 zeigt, in welchen Lebensbereichen diese Kinder Einschränkungen hinnehmen müssen.

    IAB-Kurzbericht 6/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Kinder in der Grundsicherung  
     


    Migranten haben die gleichen Kompetenzen wie Deutsche, wenn zuhause deutsch gesprochen wurde

    Donnerstag, 10. März 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2011Personen mit Migrationshintergrund, die als Kinder zu Hause deutsch gesprochen haben, weisen ähnliche Fähigkeiten beim Lesen und Rechnen auf wie vergleichbare Deutsche. Migranten, die in der Kindheit nicht vorwiegend Deutsch gesprochen haben, schneiden in beiden Kompetenzbereichen dagegen deutlich schlechter ab als die Befragten aus deutschsprachigen Haushalten. Grundlage der Studie sind Interviews und Tests mit 4.000 in Deutschland lebenden Personen zwischen 18 und 52 Jahren.

    IAB-Kurzbericht 5/2011

    Presseinformation
     


    Erwerbsentscheidungen von Frauen

    Dienstag, 8. März 2011

    Nach wie vor ist die ungleiche Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Partnern der Regelfall. Traditionelle familiäre Arrangements werden dabei durch institutionelle Rahmenbedingungen unterstützt. Die Folge ist, dass Frauen immer noch beruflich zurückstecken.
    Diese Infoplattform widmet sich den Bedingungen und Auswirkungen der Erwerbsentscheidung von Frauen sowie empirischen Studien, die sich mit der Arbeitsteilung der Partner im Haushaltskontext befassen. 

    IAB-Infoplattform: Erwerbsentscheidungen von Frauen


    Das Normalarbeitsverhältnis ist kein Auslaufmodell

    Donnerstag, 3. März 2011

    Leiharbeit, befristete Beschäftigung und andere sogenannte atypische Beschäftigungsverhältnisse nehmen weiterhin zu. Dennoch ist das Normalarbeitsverhältnis kein Auslaufmodell. Noch immer ist eine sozialversicherungspflichtige, unbefristete Vollzeitbeschäftigung außerhalb der Leiharbeit der Regelfall.

    Presseinformation zur IAB-Pressekonferenz am 3. März 2011 in Berlin

     
    O-Töne

     


    Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

    Donnerstag, 3. März 2011

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 4/2011Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Festangestellte. Arbeitslose empfinden sich aber noch häufiger als ausgeschlossen.

    IAB-Kurzbericht 4/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Armut, Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Teilhabe 

     
       


    25 Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Mittwoch, 16. Februar 2011

    Im vierten Quartal 2010 gab es in Deutschland rund eine Million offene Stellen am ersten Arbeitsmarkt. Mit 996.200 offenen Stellen verzeichnet das IAB im vierten Quartal 2010 25 Prozent mehr als im vierten Quartal 2009 und 22 Prozent mehr als im dritten Quartal 2010.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot


    Jeder fünfte Geringqualifizierte ist arbeitslos

    Donnerstag, 10. Februar 2011

    Grafik aus IAB-Aktuell vom 10.02.2011Die Arbeitslosenquote lag bei Personen ohne Berufsabschluss im Jahr 2009 bei 21,9 Prozent, bei Hochschulabsolventen dagegen nur bei 2,5 Prozent.

    Zwar erleichtert der Konjunkturaufschwung derzeit die Stellensuche auch für Geringqualifizierte. Der langfristige Trend zu schlechten Arbeitsmarktchancen für diese ist aber ungebrochen.

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 1975 bis 2009
        


    In Ostdeutschland sind mehr Frauen in Führungspositionen als im Westen

    Dienstag, 8. Februar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2011In den neuen Bundesländern sind Frauen deutlich häufiger in Führungspositionen vertreten als im Westen Deutschlands. Das gilt insbesondere für den öffentlichen Dienst. Aber auch hier bleibt der Anteil der Frauen in Führungspositionen noch deutlich hinter dem Anteil der beschäftigten Frauen zurück.

    IAB-Kurzbericht 3/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen

     


    Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente

    Mittwoch, 2. Februar 2011

    Das IAB hat im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik analysiert und bewertet. Damit wird ein Auftrag des Koalitionsvertrages zur umfassenden Evaluation der Arbeitsmarktpolitik umgesetzt. Der Bericht fasst zentrale Ergebnisse der Evaluationsforschung zu arbeitsmarktpolitischen Instrumenten aus den letzten Jahren zusammen.

    Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente


    Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Arbeitsmarktwirkungen von Export, Auslandsinvestitionen und Outsourcing

    Dienstag, 1. Februar 2011

    Die letzte Weltwirtschaftskrise rückte die Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft in den Blick. Deutschland war besonders stark vom Einbruch der internationalen Güternachfrage betroffen – und profitiert jetzt wieder von dem kräftigen Erholungsprozess. Die Infoplattform liefert aktuelle Literaturnachweise zu arbeitsmarktrelevanten Aspekten internationaler Wirtschaftsbeziehungen.

    IAB-Infoplattform: Internationale Wirtschaftsbeziehungen


    Mehrfachbeschäftigung

    Mittwoch, 26. Januar 2011

    Mehrfachbeschäftigung tritt in vielen Erscheinungsformen auf, beispielsweise in der Kombination von sozialversicherungspflichtiger Hauptbeschäftigung mit einer geringfügigen Nebentätigkeit oder auch in der selteneren Kombination von mehreren Minijobs. Die individuellen Gründe für die Aufnahme von Mehrfachbeschäftigungen sind noch nicht umfassend erforscht. Als institutioneller Anstoß kann die Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Mini- und Midi-Jobs gesehen werden. Die Infoplattform bietet Literaturhinweise und Links zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Analyse in Deutschland und im internationalen Bereich.

    IAB-Infoplattform: Mehrfachbeschäftigung 

    Niedrige Inflation ist kein Gift für den Arbeitsmarkt

    Montag, 24. Januar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2011Einige namhafte Ökonomen wie die Nobelpreisträger James Tobin und George Akerlof warnten wiederholt davor, dass eine niedrige Inflationsrate unter Umständen zu höherer Arbeitslosigkeit führt. Eine Studie zeigt jedoch, dass der Effekt zu vernachlässigen ist.

    IAB-Kurzbericht 2/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Lohnstarrheit / Wage rigidity


    Flexible Arbeitszeiten begünstigen Wirtschaftswachstum

    Donnerstag, 20. Januar 2011

    Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2010 in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass die deutsche Wirtschaft nach der Krise so schnell wieder hohe Wachstumsraten erreichen konnte. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer nahm um 2,3 Prozent zu, etwa durch die Beendigung von Kurzarbeit, die Rückkehr zu betriebsüblichen Arbeitszeiten sowie den Aufbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten und mehr Überstunden.

    Presseinformation


    Employability/Beschäftigungsfähigkeit

    Dienstag, 18. Januar 2011

    Diese IAB-Infoplattform zeichnet die Debatte um Herstellung und Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit anhand ausgewählter Literatur- und Forschungsprojektnachweise nach. Sie zeigt auf, welche persönlichen Kompetenzen und institutionellen Bedingungen Beschäftigungsfähigkeit konstituieren, wie sie gemessen werden kann, welche Zielgruppen dabei im Fokus stehen und welche Konzepte, Instrumente und Maßnahmen zu ihrer Förderung eingesetzt werden.

    IAB-Infoplattform: Employability/Beschäftigungsfähigkeit


    Leiharbeit in Dänemark: Migranten und ehemalige Sozialhilfeempfänger profitieren

    Dienstag, 11. Januar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2011Die Leiharbeit ist in Dänemark eine gute Möglichkeit für Arbeitslose, in reguläre Beschäftigung zu kommen. Am stärksten profitieren Migranten und ehemalige Sozialhilfeempfänger von der Aufnahme eines Leiharbeitsjobs. Obwohl Dänemark bereits als sehr flexibler Arbeitsmarkt gilt, hat sich dort die Leiharbeitsquote zwischen 1997 und 2006 vervierfacht.

    IAB-Kurzbericht 1/2011

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Zeitarbeit / Leiharbeit


    Ausländer tragen die Kosten der Migration

    Mittwoch, 22. Dezember 2010

    Grafik zu IAB-Kurzbericht 26/2010Auf längere Sicht gewinnen die einheimischen Arbeitskräfte durch Zuwanderung. Die Verlierer sind dagegen die bereits im Land lebenden Ausländer: Ihre Löhne sinken und die Arbeitslosigkeitsrisiken nehmen für sie zu.

    IAB-Kurzbericht 26/2010

    Presseinformation


    IAB-Direktor Möller für Mindestlohn vor Mai 2011

    Montag, 20. Dezember 2010

    IAB-Forum Heft 2/2010IAB-Direktor Joachim Möller befürchtet ab Mai 2011 eine Lohn-Abwärtsspirale. Diese drohe insbesondere in den Teilen des Dienstleistungssektors, in denen bereits jetzt niedrige Löhne gezahlt werden. Zum 1. Mai 2011 enden die Übergangsfristen für die 2004 zur EU hinzugekommenen Länder, darunter Polen und die baltischen Staaten.

    IAB-Forum 2/2010

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