Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

     

    Seit 20 Jahren Reallohnverluste bei den Geringqualifizierten

    Montag, 1. August 2011

    Titelbild IAB-Forum 1/2011Die Geringqualifizierten erleiden seit 1990 Reallohnverluste, die sich ab 2005 nochmals beschleunigt haben. Darauf weist Joachim Möller in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift IAB-FORUM hin.

    IAB-Forum Heft 1/2011

    Presseinformation 


    Kurzarbeit ist kein Abstellgleis

    Mittwoch, 27. Juli 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2011Zwei Drittel der Kurzarbeiter waren maximal vier Monate von Kurzarbeit betroffen. Nur jeder sechste war länger als ein halbes Jahr, nur jeder 25. länger als ein Jahr in Kurzarbeit. Das zeigt eine Studie, die auf Daten aus der Stadt Nürnberg beruht.

    IAB-Kurzbericht 15/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Kurzarbeit


    Wie alles begann: 20 Jahre IAB-Kurzbericht

    Montag, 11. Juli 2011

    Titelseite des IAB-Kurzberichts 1991Titelseite des IAB-Kurzberichts 3/2011Klammerheftung links oben, vergrößerte Textstreifen aus der Schreibmaschine und Letrasetpunkte – so entstanden die IAB-Kurzberichte vor 20 Jahren am Reißbrett der Redaktion im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Am 11. Juli 1991 erschien die erste Ausgabe, die sich mit dem Personalabbau in ostdeutschen Treuhandunternehmen beschäftigte.

    Seither werden in den IAB-Kurzberichten Ergebnisse aus dem ganzen Themenspektrum der Forschungsarbeit des Instituts veröffentlicht. Die aktuellen und vielfach grafisch umgesetzten Informationen rufen eine starke Medienresonanz hervor. Allein im Jahr 2010 haben wir 1.897 Presseartikel gezählt, die sich unmittelbar auf einen IAB-Kurzbericht bezogen. Die Reihe entwickelte sich zum publizistischen Aushängeschild des IAB, was nicht zuletzt die hohen Downloadzahlen im Internet zeigen: Unsere Leser haben die Kurzberichte im letzten Jahr 375.500 Mal angeklickt. Die IAB-Kurzberichte haben sich damit als ein Medium erwiesen, das hervorragend dazu geeignet ist, die wissenschaftlichen Erkenntnisse des IAB auch einer breiteren Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.

    Nach nunmehr 20 Jahren entsteht der IAB-Kurzbericht noch immer in der Redaktion des Instituts, allerdings in neuem Gewand: bunter, moderner – und ganz ohne Reißbrett oder Schreibmaschine.

    Übersichtsseite der IAB-Kurzberichte


    Neues Webangebot: IAB-Stellungnahme

    Freitag, 8. Juli 2011

    Cover der IAB-Stellungnahme 6/2011Wissenschaftliche Politikberatung ist Teil des gesetzlichen Auftrags des IAB und nimmt einen wesentlichen Stellenwert in der täglichen Arbeit am Institut ein. Zu den vielfältigen wissenschaftsbasierten Beratungsleistungen, die das IAB erbringt, gehören schriftliche Stellungnahmen zu Anfragen, Anträgen oder Gesetzesvorhaben der Politik sowie die Teilnahme an politischen Hearings und parlamentarischen Anhörungen. So äußerte sich das IAB jüngst in einem öffentlichen Fachgespräch des Bildungsausschusses des Deutschen Bundestages zur Situation der Praktikantinnen und Praktikanten in Deutschland.

    Ausgewählte Stellungnahmen des Instituts zu öffentlichen Anhörungen der parlamentarischen Gremien des Bundes und der Länder oder zu aktuellen, zentralen Themen der Arbeitsmarktpolitik, stehen nun auf der Webseite des IAB in der Reihe „IAB-Stellungnahme“ zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die IAB-Stellungnahmen erscheinen in loser Folge und werden ausschließlich im Internet veröffentlicht.

    Übersichtsseite der IAB-Stellungnahmen


    Vollzeitbeschäftigung steigt stärker als Teilzeitbeschäftigung

    Mittwoch, 6. Juli 2011

    Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten stieg im ersten Quartal 2011 um 1,6 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. Unter dem Einfluss der kräftigen Wirtschaftsentwicklung setzte sich damit die starke Dynamik des vierten Quartals 2010 fort. Die Teilzeitbeschäftigung expandierte im gleichen Zeitraum mit einem Plus von 1,5 Prozent etwas weniger als die Vollzeitbeschäftigung.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit-Komponenten


    Flexibilisierungspotenziale bei heterogenen Arbeitsmärkten und deren wirtschaftspolitische Implikationen

    Freitag, 1. Juli 2011

    Titelbild ZAF-Themenheft Vol. 44Neues Themenheft der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) erschienen (Jg. 44, Heft 1-2, 2011)

    Noch vor wenigen Jahren wurde dem deutschen Arbeitsmarkt eine geringe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit attestiert. Heute mögen nur noch wenige Ökonomen diesem Verdikt beipflichten – im Gegenteil: Die hohe Flexibilität des deutschen Arbeitsmarktes gilt als eine entscheidende Voraussetzung für das vielfach gepriesene deutsche „Jobwunder“. Auch das jüngste Sonderheft der ZAF widmet sich diesem Thema in seinen vielfältigen Facetten.

    Herausgeber des Hefts sind Bernd Fitzenberger (Universität Freiburg), Olaf Hübler (Universität Hannover) und Kornelius Kraft (Technische Universität Dortmund).

    Übersicht und Abstracts der einzelnen Beiträge zum ZAF-Themenheft

    Volltext-Downloads (ggf. kostenpflichtig)


    Hartz-IV-Empfänger erreichen häufig nur unsichere Jobs

    Dienstag, 14. Juni 2011

    Infofoto zu IAB-Kurzbericht 14/2011Im Jahr 2008 haben über eine Million Hartz-IV-Empfänger eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen. Nur 55 Prozent dieser Jobs dauerten länger als sechs Monate. Fast die Hälfte der Beschäftigten musste zusätzlich Hartz-IV-Leistungen beziehen, weil ihr Verdienst ihren Lebensunterhalt nicht decken konnte.

    IAB-Kurzbericht 14/2011
    Presseinformation


    IAB-Infoplattform: Wege aus der Grundsicherung in Beschäftigung


    Was Ausbildungsmärkte vergleichbar macht

    Donnerstag, 9. Juni 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 13/2011Eine vom IAB neu entwickelte Typisierung erlaubt es erstmals, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von regionalen Ausbildungsmärkten abzubilden. Vor allem die Arbeitslosenquote und die Struktur der Ausbildungsbetriebe vor Ort haben Einfluss darauf, wie vielen Jugendlichen in einer Region der Übergang in betriebliche Ausbildung gelingt. Bundesweit lassen sich zwölf regionale Ausbildungsmarkttypen unterscheiden.

    IAB-Kurzbericht 13/2011

     


    Varianten bei den Eingliederungszuschüssen reduzieren

    Dienstag, 24. Mai 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2011Die Vielfalt an unterschiedlichen Eingliederungszuschüssen hat sich nicht bewährt, zeigt eine Studie des IAB und des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ). Die Arbeitsmarktforscher empfehlen daher, den derzeitigen Variantenreichtum von Eingliederungszuschüssen zu reduzieren.

    IAB-Kurzbericht 12/2011

    Presseinformation
     

     


    Junge Migranten in Ausbildung und Beruf

    Dienstag, 17. Mai 2011

    Die IAB-Infoplattform gibt mit einer Auswahl von aktuellen Literatur- und Forschungsprojektnachweisen einen Einblick in den Stand der schulischen und beruflichen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Sie beleuchtet, welche individuellen, sozioökonomischen und strukturellen Einflussfaktoren die Erfolgsaussichten bei den Einmündungsprozessen in Ausbildung und Beruf vermindern und welche Interventionsstrategien sie verbessern können.

    IAB-Infoplattform: Junge Migranten in Ausbildung und Beruf


    Die meisten arbeitsmarktpolitischen Instrumente wirken

    Montag, 16. Mai 2011

    Abbildung aus IAB-Kurzbericht 11/2011Die meisten der bisher eingesetzten Arbeitsmarktinstrumente wie Weiterbildung oder Ein-Euro-Job sind nicht überflüssig. Zumindest für bestimmte Zielgruppen wirken sich die meisten Instrumente in unterschiedlichen Nuancen positiv aus. Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der Zielgenauigkeit der Teilnehmerauswahl.

    IAB-Kurzbericht 11/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

    IAB-Infoplattform: SGB II - Grundsicherung für Arbeitsuchende



    Rund 400.000 mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Montag, 9. Mai 2011

    Im ersten Quartal 2011 durchbrach die Zahl der offenen Stellen am ersten Arbeitsmarkt erstmals seit dem Boom-Jahr 2007 wieder die Marke von einer Million. Das sind über 400.000 Stellen mehr als ein Jahr zuvor, als sich das Stellenangebot auf einem sehr niedrigen Niveau befand. Im Vergleich zum vierten Quartal 2010 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 60.000.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot  


    Arbeitsmarktintegration von Migranten

    Donnerstag, 5. Mai 2011

    Cover IAB-Bibliothek Band 327Fast ein Fünftel der in Deutschland lebenden Menschen hat einen Migrationshintergrund, Tendenz steigend. Der Autor richtet seinen Blick nicht allein auf die Defizite und Integrationsschwierigkeiten von Migranten, sondern er analysiert auch die positiven Auswirkungen kultureller Vielfalt auf die Produktivität und Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus diskutiert er die Handlungsmöglichkeiten regionaler politischer Akteure, um die ökonomischen Potenziale kultureller Vielfalt besser auszuschöpfen.

    Der Band 327 aus der Reihe IAB-Bibliothek ist im Buchhandel oder direkt in unserem IAB-Webshop erhältlich.

    Weitere Informationen zum Autor und zum Thema finden Sie unter der ISBN-A.


    Deutschland profitiert von der Arbeitnehmerfreizügigkeit

    Freitag, 29. April 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2011Von der ab Mai geltenden Arbeitnehmerfreizügigkeit für Menschen aus den acht neuen mittel- und osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten wird die deutsche Wirtschaft eindeutig profitieren.

    IAB-Kurzbericht 10/2011

    Presseinformation


    Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten

    Mittwoch, 27. April 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 9/2011Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen gab bei einer Befragung an, dass sie ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten würde.

    IAB-Kurzbericht 9/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen der Beschäftigten


    Migranten machen sich häufiger selbstständig als Einheimische

    Dienstag, 12. April 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2011In den letzten dreieinhalb Jahren haben rund sieben Prozent der Migranten in Deutschland ihr eigenes Unternehmen gegründet oder waren gerade dabei, es zu tun. Unter den Personen ohne Migrationshintergrund waren es weniger als fünf Prozent. Häufig spielt das höhere Arbeitslosigkeitsrisiko von Ausländern eine Rolle: Ihre Arbeitslosenquote ist doppelt so hoch wie die deutscher Staatsbürger.

    IAB-Kurzbericht 8/2011

    Presseinformation

    Global Entrepreneurship Monitor

    IAB-Infoplattform: Unternehmensgründungen durch Migranten


    Aufschwung gefährdet?

    Freitag, 1. April 2011

    Ökonometrische Schätzungen ergeben, dass am 1. April 2010 pro Arbeitnehmer 0,34 Stunden weniger produktiv gearbeitet wurden. Vor allem Angestellte investieren an diesem Tag im Jahr einen Teil ihrer Arbeitszeit in Aprilscherze. Bei rund 28 Millionen abhängig Beschäftigten und einem durchschnittlichen Stundenlohn von 21,32 Euro ergibt sich damit ein volkswirtschaftlicher Schaden von knapp 200 Millionen Euro.

    Presseinformation


    Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland

    Freitag, 25. März 2011

    In Deutschland liegt der durchschnittliche Bruttostundenlohn von Frauen 23 Prozent unter dem der Männer. EU-weit sind es lediglich 17 Prozent. Erwerbsunterbrechungen, Konzentration in niedrig bezahlten Berufen, im Durchschnitt geringere Qualifikation, vermehrte Teilzeitarbeit, kaum Aufstieg in Führungspositionen u.ä. führen zu diesen Lohnunterschieden. Die politischen Akteure stimmen darin überein, dass die Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen verringert werden muss. Welche Maßnahmen jedoch zur Verwirklichung des Ziels nötig sind, darüber herrscht weit weniger Einigkeit.

    Die IAB-Infoplattform bietet Informationen zur Empirie geschlechtsspezifischer Lohnungleichheit sowie zu deren Ursachen - und zu den Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: Gender Pay Gap

     


    2,93 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2011

    Dienstag, 22. März 2011

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 7/2011Im Jahresdurchschnitt 2011 wird es voraussichtlich 2,93 Millionen Arbeitslose geben. Das wären rund 320.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2010. Der Prognose zufolge werden 2011 mit 40,84 Millionen Personen so viele Menschen erwerbstätig sein wie nie zuvor im geeinten Deutschland. Dabei unterstellt die Studie ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um drei Prozent.

    IAB-Kurzbericht 7/2011

    Presseinformation

    Interview-O-Töne  
     


    Etwa jedes sechste Kind in Deutschland ist arm

    Donnerstag, 17. März 2011

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 6/2011Im September 2010 lebten 1,72 Millionen Kinder unter 15 Jahren in einem Haushalt, der Hartz-IV-Leistungen erhielt. Das ist fast jedes sechste Kind in Deutschland. Der IAB-Kurzbericht 6/2011 zeigt, in welchen Lebensbereichen diese Kinder Einschränkungen hinnehmen müssen.

    IAB-Kurzbericht 6/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Kinder in der Grundsicherung  
     


    Migranten haben die gleichen Kompetenzen wie Deutsche, wenn zuhause deutsch gesprochen wurde

    Donnerstag, 10. März 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2011Personen mit Migrationshintergrund, die als Kinder zu Hause deutsch gesprochen haben, weisen ähnliche Fähigkeiten beim Lesen und Rechnen auf wie vergleichbare Deutsche. Migranten, die in der Kindheit nicht vorwiegend Deutsch gesprochen haben, schneiden in beiden Kompetenzbereichen dagegen deutlich schlechter ab als die Befragten aus deutschsprachigen Haushalten. Grundlage der Studie sind Interviews und Tests mit 4.000 in Deutschland lebenden Personen zwischen 18 und 52 Jahren.

    IAB-Kurzbericht 5/2011

    Presseinformation
     


    Erwerbsentscheidungen von Frauen

    Dienstag, 8. März 2011

    Nach wie vor ist die ungleiche Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit zwischen den Partnern der Regelfall. Traditionelle familiäre Arrangements werden dabei durch institutionelle Rahmenbedingungen unterstützt. Die Folge ist, dass Frauen immer noch beruflich zurückstecken.
    Diese Infoplattform widmet sich den Bedingungen und Auswirkungen der Erwerbsentscheidung von Frauen sowie empirischen Studien, die sich mit der Arbeitsteilung der Partner im Haushaltskontext befassen. 

    IAB-Infoplattform: Erwerbsentscheidungen von Frauen


    Das Normalarbeitsverhältnis ist kein Auslaufmodell

    Donnerstag, 3. März 2011

    Leiharbeit, befristete Beschäftigung und andere sogenannte atypische Beschäftigungsverhältnisse nehmen weiterhin zu. Dennoch ist das Normalarbeitsverhältnis kein Auslaufmodell. Noch immer ist eine sozialversicherungspflichtige, unbefristete Vollzeitbeschäftigung außerhalb der Leiharbeit der Regelfall.

    Presseinformation zur IAB-Pressekonferenz am 3. März 2011 in Berlin

     
    O-Töne

     


    Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

    Donnerstag, 3. März 2011

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 4/2011Leiharbeiter und befristet Beschäftigte fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Festangestellte. Arbeitslose empfinden sich aber noch häufiger als ausgeschlossen.

    IAB-Kurzbericht 4/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Armut, Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Teilhabe 

     
       


    25 Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Mittwoch, 16. Februar 2011

    Im vierten Quartal 2010 gab es in Deutschland rund eine Million offene Stellen am ersten Arbeitsmarkt. Mit 996.200 offenen Stellen verzeichnet das IAB im vierten Quartal 2010 25 Prozent mehr als im vierten Quartal 2009 und 22 Prozent mehr als im dritten Quartal 2010.

    Presseinformation

    IAB-Erhebung zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot


    Jeder fünfte Geringqualifizierte ist arbeitslos

    Donnerstag, 10. Februar 2011

    Grafik aus IAB-Aktuell vom 10.02.2011Die Arbeitslosenquote lag bei Personen ohne Berufsabschluss im Jahr 2009 bei 21,9 Prozent, bei Hochschulabsolventen dagegen nur bei 2,5 Prozent.

    Zwar erleichtert der Konjunkturaufschwung derzeit die Stellensuche auch für Geringqualifizierte. Der langfristige Trend zu schlechten Arbeitsmarktchancen für diese ist aber ungebrochen.

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 1975 bis 2009
        


    In Ostdeutschland sind mehr Frauen in Führungspositionen als im Westen

    Dienstag, 8. Februar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2011In den neuen Bundesländern sind Frauen deutlich häufiger in Führungspositionen vertreten als im Westen Deutschlands. Das gilt insbesondere für den öffentlichen Dienst. Aber auch hier bleibt der Anteil der Frauen in Führungspositionen noch deutlich hinter dem Anteil der beschäftigten Frauen zurück.

    IAB-Kurzbericht 3/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen

     


    Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente

    Mittwoch, 2. Februar 2011

    Das IAB hat im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik analysiert und bewertet. Damit wird ein Auftrag des Koalitionsvertrages zur umfassenden Evaluation der Arbeitsmarktpolitik umgesetzt. Der Bericht fasst zentrale Ergebnisse der Evaluationsforschung zu arbeitsmarktpolitischen Instrumenten aus den letzten Jahren zusammen.

    Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente


    Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Arbeitsmarktwirkungen von Export, Auslandsinvestitionen und Outsourcing

    Dienstag, 1. Februar 2011

    Die letzte Weltwirtschaftskrise rückte die Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft in den Blick. Deutschland war besonders stark vom Einbruch der internationalen Güternachfrage betroffen – und profitiert jetzt wieder von dem kräftigen Erholungsprozess. Die Infoplattform liefert aktuelle Literaturnachweise zu arbeitsmarktrelevanten Aspekten internationaler Wirtschaftsbeziehungen.

    IAB-Infoplattform: Internationale Wirtschaftsbeziehungen


    Mehrfachbeschäftigung

    Mittwoch, 26. Januar 2011

    Mehrfachbeschäftigung tritt in vielen Erscheinungsformen auf, beispielsweise in der Kombination von sozialversicherungspflichtiger Hauptbeschäftigung mit einer geringfügigen Nebentätigkeit oder auch in der selteneren Kombination von mehreren Minijobs. Die individuellen Gründe für die Aufnahme von Mehrfachbeschäftigungen sind noch nicht umfassend erforscht. Als institutioneller Anstoß kann die Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Mini- und Midi-Jobs gesehen werden. Die Infoplattform bietet Literaturhinweise und Links zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Analyse in Deutschland und im internationalen Bereich.

    IAB-Infoplattform: Mehrfachbeschäftigung 

    Niedrige Inflation ist kein Gift für den Arbeitsmarkt

    Montag, 24. Januar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2011Einige namhafte Ökonomen wie die Nobelpreisträger James Tobin und George Akerlof warnten wiederholt davor, dass eine niedrige Inflationsrate unter Umständen zu höherer Arbeitslosigkeit führt. Eine Studie zeigt jedoch, dass der Effekt zu vernachlässigen ist.

    IAB-Kurzbericht 2/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Lohnstarrheit / Wage rigidity


    Flexible Arbeitszeiten begünstigen Wirtschaftswachstum

    Donnerstag, 20. Januar 2011

    Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2010 in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass die deutsche Wirtschaft nach der Krise so schnell wieder hohe Wachstumsraten erreichen konnte. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer nahm um 2,3 Prozent zu, etwa durch die Beendigung von Kurzarbeit, die Rückkehr zu betriebsüblichen Arbeitszeiten sowie den Aufbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten und mehr Überstunden.

    Presseinformation


    Employability/Beschäftigungsfähigkeit

    Dienstag, 18. Januar 2011

    Diese IAB-Infoplattform zeichnet die Debatte um Herstellung und Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit anhand ausgewählter Literatur- und Forschungsprojektnachweise nach. Sie zeigt auf, welche persönlichen Kompetenzen und institutionellen Bedingungen Beschäftigungsfähigkeit konstituieren, wie sie gemessen werden kann, welche Zielgruppen dabei im Fokus stehen und welche Konzepte, Instrumente und Maßnahmen zu ihrer Förderung eingesetzt werden.

    IAB-Infoplattform: Employability/Beschäftigungsfähigkeit


    Leiharbeit in Dänemark: Migranten und ehemalige Sozialhilfeempfänger profitieren

    Dienstag, 11. Januar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2011Die Leiharbeit ist in Dänemark eine gute Möglichkeit für Arbeitslose, in reguläre Beschäftigung zu kommen. Am stärksten profitieren Migranten und ehemalige Sozialhilfeempfänger von der Aufnahme eines Leiharbeitsjobs. Obwohl Dänemark bereits als sehr flexibler Arbeitsmarkt gilt, hat sich dort die Leiharbeitsquote zwischen 1997 und 2006 vervierfacht.

    IAB-Kurzbericht 1/2011

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Zeitarbeit / Leiharbeit


    Ausländer tragen die Kosten der Migration

    Mittwoch, 22. Dezember 2010

    Grafik zu IAB-Kurzbericht 26/2010Auf längere Sicht gewinnen die einheimischen Arbeitskräfte durch Zuwanderung. Die Verlierer sind dagegen die bereits im Land lebenden Ausländer: Ihre Löhne sinken und die Arbeitslosigkeitsrisiken nehmen für sie zu.

    IAB-Kurzbericht 26/2010

    Presseinformation


    IAB-Direktor Möller für Mindestlohn vor Mai 2011

    Montag, 20. Dezember 2010

    IAB-Forum Heft 2/2010IAB-Direktor Joachim Möller befürchtet ab Mai 2011 eine Lohn-Abwärtsspirale. Diese drohe insbesondere in den Teilen des Dienstleistungssektors, in denen bereits jetzt niedrige Löhne gezahlt werden. Zum 1. Mai 2011 enden die Übergangsfristen für die 2004 zur EU hinzugekommenen Länder, darunter Polen und die baltischen Staaten.

    IAB-Forum 2/2010

    Presseinformation


    Nach der Krise: Arbeitsmarktentwicklung im In- und Ausland

    Montag, 20. Dezember 2010

    Wie haben sich die Arbeitsmärkte in den Industriestaaten nach der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 entwickelt? Geht die Arbeitslosigkeit inzwischen wieder überall zurück? Steht Deutschland vor einem neuerlichen Beschäftigungsaufschwung? Diese IAB-Infoplattform präsentiert hierzu aktuelle Literatur.

    IAB-Infoplattform: Arbeitsmarktentwicklung im In- und Ausland


    Nachhaltige Eingliederung von Arbeitslosen ist für die Arbeitsvermittler vorrangig

    Mittwoch, 15. Dezember 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2010Zwei Drittel der Arbeitsvermittler und Fallmanager halten eine nachhaltige Eingliederung von Arbeitslosen in Beschäftigung für wichtiger als die schnelle Vermittlung in irgendeinen Job, zeigt eine Befragung durch das IAB und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW). Befragt wurden mehr als 400 Vermittler in Arbeitsagenturen, Jobcentern und Optionskommunen. Letztere betreuen Hartz-IV-Empfänger ohne eine Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit.

    IAB-Kurzbericht 25/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Arbeitsvermittler/innen und Fallmanager/innen im Prozess des Forderns und Förderns 


    SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Donnerstag, 2. Dezember 2010

    Der Bundestag berät am 3. Dezember 2010 abschließend über die neuen Hartz-IV-Regelsätze. Grundlage ist ein von CDU/CSU und FDP vorgelegter Gesetzentwurf, der auch das Bildungspaket für bedürftige Kinder und Jugendliche enthält. Diese Infoplattform bietet Zugänge zur Diskussion um das Gesetz und dessen Umsetzung sowie zu den sozioökonomischen Hintergründen und Auswirkungen.

    IAB-Infoplattform: SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende


    IAB erwartet kaum Effekte durch die Reform der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV-Bezieher

    Mittwoch, 24. November 2010

    Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung von erwerbstätigen LeistungsbeziehernDie geplante Reform der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV-Bezieher wird keine starken Effekte haben. Das Erwerbsverhalten und die Zahl der Hartz-IV-Empfänger werden sich dadurch kaum verändern.

    IAB-Kurzbericht 24/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Hinzuverdienst 


    Kleine Betriebe stellten in der Krise am meisten ein

    Montag, 22. November 2010

    Bewerber pro Stelle nach Betriebsgröße 2009Rund die Hälfte aller Neueinstellungen erfolgte 2009 in Betrieben mit weniger als 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, geht aus einer Arbeitgeberbefragung hervor. „Kleine Betriebe haben auch in Krisenzeiten ein hohes Einstellungspotenzial. Zudem zeigt die Beobachtung im Zeitverlauf, dass sich die Zahl der Neueinstellungen über verschiedene konjunkturelle Phasen hinweg in den kleinen Betrieben stabiler verhält als in den größeren Betrieben“, so die IAB-Arbeitsmarktforscher.

    IAB-Kurzbericht 23/2010

    Presseinformation


    Arbeitszeitkonten haben sich in der Krise bewährt

    Dienstag, 16. November 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 22/2010Jeder dritte Betrieb hat während der Wirtschaftskrise den Abbau von Guthaben oder Aufbau von Minusstunden auf Arbeitszeitkonten zur Beschäftigungssicherung genutzt. Krisenbedingt sind in den betroffenen Unternehmen durchschnittlich rund 45 Stunden pro Arbeitnehmer abgebaut worden.

    IAB-Kurzbericht 22/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitkonten 
     


    Best-Paper-Award 2009 an René Böheim und Ulrike Famira-Mühlberger

    Montag, 15. November 2010

    Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) haben auch in diesem Jahr einen Best-Paper-Award für den besten Artikel des vorangegangenen Jahrgangs 2009 vergeben. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis geht an René Böheim und Ulrike Famira-Mühlberger vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung. Ihr Beitrag, der in Heft 2/2009 publiziert wurde, trägt den Titel "Dependent self-employment: workers between employment and self-employment in the UK".

    Best Paper Award 2009


    Rund eine Million offene Stellen

    Mittwoch, 10. November 2010

    Im dritten Quartal 2010 gab es in Deutschland 986.000 offene Stellen. Das waren 19 Prozent mehr als im dritten Quartal 2009. Am ersten Arbeitsmarkt gab es 824.000 offene Stellen, 27 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

    Presseinformation


    Hartz-IV-Reform - Der Regelsatz in der Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Donnerstag, 28. Oktober 2010

    Das Bundeskabinett hat am 20.10.2010 eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelleistungen um fünf Euro und das Bildungspaket für bedürftige Kinder beschlossen. Seitdem wird vermehrt nicht nur über die Höhe, sondern auch über das Verfahren zur Ermittlung der Regelbedarfe sehr kontrovers diskutiert. Sind die neuen Regelsätze geeignet, um gesellschaftliche Teilhabe für alle zu gewähren? Ist die Neubestimmung des Grundsicherungsniveaus unter Einbeziehung des Verbrauchsverhaltens unterer Einkommensgruppen legitim?
    Diese InfoPlattform stellt sowohl Literaturhinweise zu den methodischen Fragen als auch zur sozialpolitischen Diskussion zusammen.

    IAB-Infoplattform: Hartz IV-Reform - Der Regelsatz in der Grundsicherung für Arbeitssuchende


    Vermittlungsgutscheine werden selten eingelöst

    Dienstag, 26. Oktober 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2010Von den jährlich fast 800.000 ausgegebenen Vermittlungsgutscheinen werden weniger als zehn Prozent eingelöst. Am ehesten profitieren von Vermittlungsgutscheinen Jüngere, Männer, Ostdeutsche, Personen mit Berufsausbildung, kurzen Arbeitslosigkeitsdauern und mehrjähriger Berufserfahrung. Gutscheininhaber finden jedoch fünfmal häufiger ohne privaten Vermittler einen Job.

    IAB-Kurzbericht 21/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Vermittlungsgutscheine als arbeitsmarktpolitisches Instrument


    Ausbildungsabsolventen im Saarland: Schlechte Noten drücken auf das Einstiegsgehalt

    Mittwoch, 13. Oktober 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2010Ausbildungsabsolventen mit nur „ausreichenden“ Kenntnissen und Fertigkeiten müssen beim Berufseinstieg mit rund zehn Prozent weniger Lohn rechnen als Absolventen mit sehr guten Noten. Betrachtet man die Einkommen etwa fünf Jahre nach Ausbildungsende, ist die Differenz sogar noch größer.

    IAB-Kurzbericht 20/2010

    Presseinformation

     


    Durchschnittliche Beschäftigungsdauer liegt unverändert bei zehn Jahren

    Donnerstag, 7. Oktober 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2010Weder in Deutschland noch in anderen europäischen Ländern sind die Erwerbskarrieren generell instabiler geworden. So beträgt die durchschnittliche Dauer der Betriebszugehörigkeit von Arbeitnehmern in Deutschland 10,8 Jahre. 1992 lag sie bei 10,3 Jahren. Ein allgemeiner Abwärtstrend sei also nicht erkennbar, betont der Arbeitsmarktforscher Thomas Rhein.

    IAB-Kurzbericht 19/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Beschäftigungsstabilität – Jobsicherheit trotz zunehmender Flexibilisierung?
     


    Weniger als 3 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2011

    Donnerstag, 16. September 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 18/2010Im Jahresdurchschnitt 2011 wird es voraussichtlich 2,96 Millionen Arbeitslose geben. Damit erreicht die registrierte Arbeitslosigkeit den niedrigsten Wert seit 1992. Zugleich werden der Prognose zufolge mit 40,63 Millionen Personen so viele Menschen erwerbstätig sein wie nie zuvor im geeinten Deutschland. Für das Jahr 2011 unterstellt die Studie ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,75 Prozent.

    IAB-Kurzbericht 18/2010

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


    Migranten in Deutschland: Höherer Bildungsstand erleichtert das Lernen der deutschen Sprache

    Dienstag, 14. September 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2010Eine um ein Jahr verlängerte Bildungs- oder Ausbildungsphase von Migranten erhöht den Anteil derjenigen mit guten Deutschkenntnissen um mehr als sechs Prozentpunkte. Auch in den Löhnen schlägt sich die Beherrschung der Landessprache positiv nieder. So kann ein Einwanderer, der sehr gut Deutsch spricht, einen um bis zu neun Prozent höheren Lohn erzielen, als einer, der keine Deutschkenntnisse hat.

    IAB-Kurzbericht 17/2010

    Presseinformation

     

     


    Messung der Armut - Armutsforschung und Statistik

    Montag, 13. September 2010

    Armutsforschung und Sozialpolitik greifen bei der Definition und Messung von Armut auf verschiedene Konzepte, Daten und statistische Verfahren zurück. Verwendung finden dabei absolute und relative Armutsgrenzen, Warenkorbstandards aber auch Indikatoren für soziale Ungleichheit oder den Lebensstil.

    Die Infoplattform präsentiert mit Literaturhinweisen (vielfach mit Volltextzugriff) wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Armutsmessung und liefert damit einen Informationsbeitrag des IAB zur Statistischen Woche 2010 in Nürnberg. 

    IAB-Infoplattform: Messung der Armut - Armutsforschung und Statistik


    Hochqualifizierte zieht es besonders nach Hamburg, München und Bremen

    Montag, 6. September 2010

    Tabelle aus IAB-Kurzbericht 16/2010Hamburg, München und Bremen schneiden im Wettbewerb um die klügsten Köpfe besonders gut ab. Die Arbeitsmarktforscherinnen Tanja Buch, Silke Hamann und Annekatrin Niebuhr analysieren neben reinen Wohnortverlagerungen auch die Wanderungsströme mit gleichzeitigem Wohnort- und Arbeitsortwechsel in den Jahren 2000 bis 2007.

     IAB-Kurzbericht 16/2010

    Presseinformation 

     

     

     


    Epainos Preis für Wolfgang Dauth

    Dienstag, 31. August 2010

    Wolfgang DauthWolfgang Dauth, der im Graduiertenprogramm des IAB und für den Forschungsbereich Regionale Arbeitsmärkte tätig ist, hat auf der Jahreskonferenz der European Regional Science Association (ERSA) den Epainos-Preis gewonnen. Dieser Preis wird von der ERSA für die beste Arbeit eines jungen Wissenschaftlers verliehen.  

    Weitere Informationen


    Jeder zweite Hartz-IV-Empfänger geht einer nützlichen Tätigkeit nach

    Donnerstag, 26. August 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2010Mehr als die Hälfte der Arbeitslosengeld-II-Empfänger zwischen 15 und 64 Jahren geht mindestens 20 Stunden pro Woche einer nützlichen Tätigkeit nach. Sie erziehen Kinder unter sieben Jahren, pflegen Angehörige, arbeiten und benötigen dennoch ergänzendes Arbeitslosengeld II, bilden sich weiter oder befinden sich in einer Fördermaßnahme. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 10.000 Hartz-IV-Beziehern.

    IAB-Kurzbericht 15/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Leistungsempfänger im SGB II


    Rente mit 67

    Dienstag, 17. August 2010

    2007 hat die große Koalition die schrittweise Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre beschlossen. Die damit verbundenen Ziele sind unstrittig: die Finanzlage der Rentenversicherung soll stabilisiert und die Beschäftigung Älterer erhöht werden. Um die Wege dorthin wird allerdings leidenschaftlich debattiert. Die Infoplattform bietet Hintergrundinformationen zum Zusammenhang von Renteneintrittsalter und Beschäftigung und gibt einen Überblick über die Positionen der Akteure.

    IAB-Infoplattform: "Rente mit 67"


    Zahl der offenen Stellen ist um zehn Prozent gestiegen

    Donnerstag, 5. August 2010

    Im zweiten Quartal 2010 ist die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 10 Prozent angestiegen. Insgesamt gab es 977.000 offene Stellen, davon 805.000 am ersten Arbeitsmarkt.

    Presseinformation


    Zuwanderung ausländischer Fachkräfte zur Bewältigung des Fachkräftemangels?

    Dienstag, 3. August 2010

    Mit dem Konjunkturaufschwung erhöht sich der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften. Daher wird jetzt wieder verstärkt darüber diskutiert, die Zuwanderung von Hochqualifizierten und Fachkräften zu erleichtern.

    Das IAB bietet Informationen zu zahlreichen Aspekten der Debatte:


    Vergabe eines Evaluationsprojekts

    Freitag, 23. Juli 2010

    Im Rahmen der Bewertung von Maßnahmen der erweiterten vertieften Berufsorientierung schreibt die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Evaluationsstudie aus. Es handelt sich um das "Duale Orientierungspraktikum" in Nordrhein-Westfalen. Die Studie soll zum Schuljahresbeginn 2010/2011 starten. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ("freihändige Vergabe") mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb können unter folgendem Link abgerufen werden:

    Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb


    20 Jahre deutsche Einheit: Ostdeutsche Wirtschaft hat an vielen Stellen aufgeholt

    Dienstag, 13. Juli 2010

    Ostdeutschland hat seinen Rückstand an vielen Stellen aufgeholt, lautet die Bilanz des IAB nach zwanzig Jahren deutscher Einheit. Die ostdeutsche Wirtschaft ist vielfach international konkurrenzfähig. Der Angleichungsprozess allerdings ist immer noch nicht abgeschlossen. Ostdeutschland hat nach wie vor einen deutlichen Rückstand in der Wirtschaftsleistung und Produktivität, viele ostdeutsche Regionen haben eine höhere Arbeitslosigkeit als Westdeutschland und Ostdeutschland ist immer noch von monetären Transferleistungen Westdeutschlands abhängig.

    IAB-Forschungsbericht 6/2010

    Presseinformation


    IAB-Infoplattform: 20 Jahre Transformationsprozess in Ostdeutschland - Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft


    Zahl der befristet Beschäftigten ging in der Krise zurück

    Freitag, 9. Juli 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2010Die Zahl der befristet Beschäftigten lag 2009 mit rund 2,5 Millionen etwa 150.000 niedriger als im Vorjahr. Bei nahezu gleichbleibender Zahl der Beschäftigten insgesamt ist damit der Anteil der befristet Beschäftigten auf 8,8 Prozent gesunken. 2008 hatte der Anteil mit 9,3 Prozent so hoch gelegen wie nie zuvor.

    IAB-Kurzbericht 14/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Befristete Beschäftigung


    Lohnerwartungen von Arbeitslosen

    Mittwoch, 30. Juni 2010

    Zu welchem Lohn sind Arbeitslose bereit, eine Beschäftigung aufzunehmen? Sinken ihre Lohnansprüche mit der Dauer der Arbeitslosigkeit? Werden die Lohnansprüche von der Höhe der Arbeitslosenunterstützung beeinflusst? Diese IAB-Infoplattform dokumentiert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema "Reservationslöhne".

    IAB-Infoplattform: Lohnerwartungen von Arbeitslosen 


    IAB: „Leiharbeit ist zumindest ein schmaler Steg in Beschäftigung“

    Dienstag, 29. Juni 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 13/2010„Leiharbeit ist zwar keine breite Brücke, aber zumindest ein schmaler Steg in Beschäftigung“, sagte IAB-Direktor Joachim Möller am Dienstag in Berlin. Neue Forschungsergebnisse zeigen: 25 Prozent der Leiharbeiter waren im Zweijahreszeitraum zuvor mindestens die Hälfte der Zeit arbeitslos. Im Zweijahreszeitraum nach der Leiharbeit lag der entsprechende Anteil dagegen nur noch bei 17 Prozent.

    IAB-Kurzbericht 13/2010

    Presseinformation

    O-Töne

    IAB-Infoplattform:  Zeitarbeit / Leiharbeit


    Langfristprojektion bis 2025: 1,5 Millionen mehr Beschäftigte in den unternehmensnahen Dienstleistungen

    Donnerstag, 24. Juni 2010

    Bis 2025 könnte die Zahl der Beschäftigten in den unternehmensnahen Dienstleistungen um mehr als 1,5 Million wachsen. Zu diesem Sektor zählen beispielsweise die Bereiche Forschung und Entwicklung, Software und Ingenieurdienstleistungen, Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung, Werbung und PR, aber auch die Leiharbeit.

    IAB-Kurzbericht 12/2010

    Presseinformation


    WeGebAU-Programm: Mittlere und größere Betriebe nutzen geförderte Weiterbildung häufiger als früher

    Dienstag, 22. Juni 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 11/2010Immer mehr Betriebe nutzen das WeGebAU-Programm, mit dem die Weiterbildung von älteren und gering qualifizierten Beschäftigten im Betrieb gefördert wird. Im Jahr 2009 gab es mehr als 100.000 Förderfälle. „Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist das Programm in Schwung gekommen, wird aber von den kleinen Betrieben immer noch relativ wenig genutzt“, so die Arbeitsmarktforscher Margit Lott und Eugen Spitznagel.

    IAB-Kurzbericht 11/2010

    Presseinformation


    Zahl der weiterbildenden Betriebe ist gesunken

    Donnerstag, 17. Juni 2010

    Titel IAB-Forum 1/2010In der Wirtschaftskrise ist der Anteil der weiterbildenden Betriebe gesunken. Das berichten Lutz Bellmann und Ute Leber in der Ausgabe 1/2010 der Zeitschrift IAB-FORUM. Mit 45 Prozent lag der Anteil der Betriebe, die ihren Beschäftigten regelmäßig Weiterbildungen anbieten, im Jahr 2009 vier Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Im Zeitraum von 1999 bis 2008 war der Wert von 39 Prozent auf 49 Prozent angestiegen.

    Presseinformation

    IAB-Forum 1/2010


    Rückgang der Vollzeitbeschäftigung lässt nach

    Dienstag, 15. Juni 2010

    Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten ging im ersten Quartal 2010 um 318.000 oder 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. Im dritten und vierten Quartal 2009 war der Rückgang gegenüber dem Vorjahr mit 1,7 Prozent noch stärker ausgeprägt. Erstmals seit Beginn der Wirtschaftskrise nahm die durchschnittliche Arbeitszeit wieder spürbar zu.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit-Komponenten


    Vergabe von Evaluationsprojekten

    Mittwoch, 2. Juni 2010

    Im Rahmen der Bewertung von Maßnahmen der erweiterten vertieften Berufsorientierung schreibt das IAB zwei Evaluationsstudien aus. Dabei handelt es sich um die "Berufsorientierungscamps" in Nordrhein-Westfalen sowie um die Maßnahme "Berufsstart Plus" in Thüringen. Die Studien sollen zum Schuljahresbeginn 2010/2011 starten. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ("freihändige Vergabe") mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.

    Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb können unter folgendem Link abgerufen werden:

    Arbeitsagentur
    Bund Online
    Dazu bitte in der Suchfunktion von Bund Online als Stichworte "1213-10-38582" (Berufsorientierungscamp) oder "1213-10-38595" (Berufsstart plus) verwenden. 


    Bürgerarbeit - zwischen Workfare und sozialem Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 2. Juni 2010

    Das bislang in sieben Regionen erprobte Modellprojekt "Bürgerarbeit" soll insbesondere wettbewerbsschwächeren Langzeitarbeitslosen wieder zu beruflicher und gesellschaftlicher Teilhabe verhelfen. Im Koalitionsvertrag wurde die Ausweitung des Modellprojekts vereinbart. Ab Sommer soll es in weiteren Regionen umgesetzt werden. Das Konzept ist umstritten: Manche sprechen von Arbeitszwang, andere von einem sozialen Arbeitsmarkt für diejenigen, die sonst kaum eine Chance hätten, einen Job zu finden. Die Infoplattform "Bürgerarbeit" dokumentiert den Stand der politischen Debatte und der wissenschaftlichen Diskussion.

    IAB-Infoplattform: Bürgerarbeit - bezahltes Ehrenamt oder workfare?      


    Angebot an offenen Stellen bleibt verhalten

    Dienstag, 18. Mai 2010

    Im ersten Quartal 2010 gab es in Deutschland 843.000 offene Stellen. Das waren 27.000 Stellen oder drei Prozent weniger als ein Jahr zuvor. „Der Arbeitskräftebedarf der Betriebe bleibt verhalten“, kommentiert die Arbeitsmarktforscherin Anja Kettner die Ergebnisse. Dies sei jedoch kein Zeichen für eine negative Entwicklung des Arbeitsmarkts, sondern die Folge des erfolgreichen Beschäftigungserhalts in der Krise.

    Presseinformation


    Arbeitsvermittler kritisieren zu scharfe Sanktionsregeln bei jungen Hartz-IV-Empfängern

    Mittwoch, 12. Mai 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 10/2010Unter 25-jährige Arbeitslosengeld-II-Empfänger, die gegen ihre Verpflichtungen verstoßen, werden besonders scharf sanktioniert. Das schreibt das Sozialgesetzbuch II derzeit zwingend vor. Eine qualitative Studie auf der Basis von Intensivinterviews mit Vermittlern und Fallmanagern zeigt: Die meisten Befragten wünschen sich gestufte Sanktionen, statt gleich die Regelleistung komplett streichen zu müssen.

    IAB-Kurzbericht 10/2010

    Presseinformation


    Migranten am Arbeitsmarkt – Problem oder Potenzial?

    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Die unzureichende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund wirft vielfältige soziale und wirtschaftliche Probleme auf, insbesondere für die Einkommens- und Teilhabechancen der Betroffenen. Zugleich liegt das Potenzial der Mitbürgerinnen und Mitbürger ausländischer Herkunft brach, auf das Deutschland angesichts seiner demographischen Lage dringend angewiesen ist. Bei den „Nürnberger Gesprächen“, zu denen das IAB am 10. Mai 2010 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und der Stadt Nürnberg einlädt, soll diskutiert werden, wie dieses besser nutzbar gemacht werden kann.

    Aus diesem Anlass stellen wir hier eine Auswahl jüngerer, großteils frei verfügbarer wissenschaftlicher und handlungsorientierter Literatur zusammen, in der die Probleme von Migranten am deutschen Arbeitsmarkt beschrieben und zum Teil auch Lösungsansätze aufgezeigt werden.

    IAB-Infoplattform: Migranten am Arbeitsmarkt - Problem oder Potenzial?


    Ungehobene Schätze - Qualifizierte Migrantinnen und Migranten auf dem (deutschen) Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Migrantinnen und Migranten  haben es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwer, eine angemessene Beschäftigung zu finden. Dies wird häufig auf ihr niedriges Qualifikationsniveau zurückgeführt. Es kommt aber hinzu, dass in Deutschland die formale Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist. So stehen auch gut ausgebildete Migranten oft vor hohen Hürden, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Nicht nur für die Betroffenen, auch gesamtwirtschaftlich ist diese Situation angesichts des sich in vielen Bereichen abzeichnenden Bedarfs an zusätzlichen Fachkräften unbefriedigend.
    Die Bundesregierung legte deswegen Ende 2009 Eckpunkte vor mit dem Ziel, die Anerkennungspraxis für ausländische Abschlüsse zu verbessern, einen gesetzlichen Anspruch auf ein Anerkennungsverfahren zu schaffen und die Transparenz der Verfahren und Entscheidungen zu erhöhen.

    Die in dieser IAB-Infoplattform zusammengestellten Quellen befassen sich mit der Anerkennung ausländischer Abschlüsse und darüber hinaus mit der Situation hoch qualifizierter Migranten insbesondere in Deutschland.

    IAB-Infoplattform: Ungehobene Schätze - Qualifizierte Migrantinnen und Migranten auf dem (deutschen) Arbeitsmarkt


    Kürzer arbeitslos durch mehr Vermittler

    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 9/2010Mehr Vermittler verkürzen die Dauer der Arbeitslosigkeit: Das ist das Ergebnis eines Modellprojekts der Bundesagentur für Arbeit, welches das IAB wissenschaftlich begleitet. In 14 Arbeitsagenturen wurden die Vermittlerteams personell verstärkt. Die intensivere Betreuung vor Ort verringerte die Arbeitslosigkeitsdauer pro Arbeitslosen im Schnitt um rund 10 Tage.

    IAB-Kurzbericht 9/2010

    Presseinformation

     


    Wirtschaftskrise hat die Zahl der Unternehmensgründer bislang kaum verändert

    Mittwoch, 28. April 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8 /2010Die Wirtschaftskrise hat sich auf die Zahl der Unternehmensgründer in Deutschland bislang kaum ausgewirkt. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover hervor.

    IAB-Kurzbericht 8/2010

    Global Entrepreneurship Monitor 2009

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Gründungen in Deutschland


    Hartz-IV-Empfänger erleben ihre Arbeitsvermittler grundsätzlich als freundlich und vertrauenswürdig

    Dienstag, 20. April 2010

    Arbeitslosengeld-II-Empfänger schätzen ihre Arbeitsvermittler grundsätzlich als freundlich und vertrauenswürdig ein. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von mehr als 3.000 Hartz-IV-Beziehern hervor. „Allerdings bewerten viele Arbeitsuchende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt trotzdem negativ und sind der Meinung: Auch eine intensive Beratung könne diese kaum verbessern“, so die Arbeitsmarktforscherin Anita Tisch.

    IAB-Kurzbericht 7/2010

    Presseinformation


    Wo es um wirtschaftliche Macht geht, sind Frauen wenig vertreten

    Dienstag, 13. April 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2010In der obersten Leitungsebene von privatwirtschaftlichen Betrieben ist nur jede vierte Führungskraft eine Frau. Im Laufe von vier Jahren ist der Wert damit nahezu unverändert geblieben. „Nach wie vor sind die Ergebnisse ernüchternd“, schreiben die Arbeitsmarktforscherinnen Susanne Kohaut und Iris Möller.

    IAB-Kurzbericht 6/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen

     


    Für jeden zweiten Beschäftigten gilt ein Branchentarifvertrag

    Montag, 29. März 2010

    Im Jahr 2009 haben rund 56 Prozent der westdeutschen und etwa 38 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten in einem Betrieb gearbeitet, der einem Branchentarifvertrag unterlag. Firmentarifverträge galten für 9 Prozent der westdeutschen und 13 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten. Für rund 36 Prozent der westdeutschen und 49 Prozent der ostdeutschen Arbeitnehmer gab es keinen Tarifvertrag. Jeweils rund die Hälfte dieser Arbeitnehmer wurde jedoch indirekt von Tarifverträgen erfasst, da sich ihre Betriebe nach eigenen Angaben daran orientierten.

    Tarifbindung der Beschäftigten 2009

    Presseinformation


    Jeder zweite Ein-Euro-Jobber ist fit für einen regulären Job

    Donnerstag, 25. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2010Jeder zweite Ein-Euro-Jobber wird von seinem Einsatzbetrieb als geeignet eingeschätzt, auch eine reguläre Beschäftigung ausüben zu können. Dies zeigt eine Befragung des IAB von rund 4.000 Betrieben, die Arbeitsgelegenheiten für Arbeitslosengeld-II-Empfänger anbieten – die sogenannten „Ein-Euro-Jobs“.

    IAB-Kurzbericht 5/2010

    Presseinformation
       


    Befristete Beschäftigung

    Donnerstag, 25. März 2010

    Fast jeder zweite Arbeitnehmer wird in Deutschland zunächst befristet eingestellt: Der Anteil der befristeten Neueinstellungen ist von 32 Prozent im Jahr 2001 auf 47 Prozent im Jahr 2009 gestiegen. Betroffen sind vor allem Berufseinsteiger und jüngere Beschäftigte. Hauptgrund ist der Wunsch von Betrieben nach mehr Flexibilität. Außerdem sind zeitlich begrenzte Arbeitsverhältnisse ein Mittel, um Arbeitskräfte länger erproben zu können. Rund jeder zweite zunächst befristet Beschäftigte wird von seinem Betrieb später unbefristet übernommen.

    Anteil der befristeten Neueinstellungen an allen Neueinstellungen

    Anteil der Übernahmen aus befristeter Beschäftigung

    IAB-Infoplattform: Befristete Beschäftigung mit weiteren Informationen zum Forschungsstand und zur arbeitsmarktpolitischen Diskussion


    Etwas bessere Beschäftigungschancen durch Ein-Euro-Jobs

    Donnerstag, 18. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 4/201028 Monate nach Beginn eines Ein-Euro-Jobs zeigen sich im Durchschnitt leicht positive Eingliederungswirkungen. Am stärksten profitieren westdeutsche Frauen. Bei ostdeutschen Männern sind in dem Zeitraum von 28 Monaten dagegen noch keine erhöhten Beschäftigungschancen erkennbar.

    IAB-Kurzbericht 4/2010

    Presseinformation 

     

     

     


    3,5 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2010

    Freitag, 12. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2010Im Jahresdurchschnitt 2010 wird es voraussichtlich 3,5 Millionen Arbeitslose geben. Gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2009 wäre dies ein Anstieg um 120.000. Dabei unterstellen die Forscher ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,75 Prozent im Jahr 2010.

    IAB-Kurzbericht 3/2010 

    Presseinformation  

    O-Töne 

     


    Relaunch "Berufe im Spiegel der Statistik"

    Mittwoch, 10. März 2010

    Startbild Berufe im Spiegel der Statistik"Berufe im Spiegel der Statistik" informiert über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und registrierte Arbeitslosigkeit in beruflichen Teilarbeitsmärkten. Der gegenwärtige Zeitrahmen (1999 - 2009) ermöglicht den Blick auf die aktuelle Situation und auf längerfristige Entwicklungen. Die Daten werden für Deutschland insgesamt, für das Bundesgebiet Ost und West sowie für alle Bundesländer ausgewiesen. Das neue Informationsangebot des IAB vereint die bisherigen Angebote von "Berufe im Spiegel der Statistik" und "IAB Berufe-Atlas" unter einem Dach.

    Berufe im Spiegel der Statistik

     

     


    Beschäftigungszuschuss kommt überwiegend den arbeitsmarktferneren Arbeitslosengeld-II-Empfängern zugute

    Dienstag, 9. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2010Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) haben die Förderstrukturen des Instruments Beschäftigungszuschuss unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Mit überwiegend langer Arbeitslosigkeit und einem hohen Anteil an Älteren und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen gehören die Geförderten zu den Arbeitsmarktfernen auch unter den Arbeitslosengeld-II-Empfängern. Insgesamt ist die Zahl der Geförderten jedoch eher gering: Im September 2009 wurden gut 36.000 Personen mit dem Beschäftigungszuschuss gefördert.

    IAB-Kurzbericht 2/2010

    Presseinformation

     


    Berufsrückkehrerinnen - Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt

    Montag, 8. März 2010

    Die meisten Frauen wollen Erwerbs- und Familienarbeit vereinbaren. Stellt sich Nachwuchs ein und wird die Erwerbsarbeit zugunsten der Familie unterbrochen, wird der Wiedereinstieg in den Beruf für Frauen oft zum Problem. Die Infoplattform bietet Literatur zu den Determinanten der beruflichen Reintegration von Frauen und zu den arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Erfolgsfaktoren und Handlungsbedarfen.

    IAB-Infoplattform: Berufsrückkehrerinnen - Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt


    Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten

    Donnerstag, 4. März 2010

    Empfänger von Leistungen aus der Grundsicherung ergreifen vielfältige Aktivitäten, um Arbeit zu finden. Auch auf eigene Initiative. Damit widersprechen sie dem in Teilen der Öffentlichkeit präsenten Bild des passiven Hilfebedürftigen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, dass viele Bemühungen um eine reguläre Beschäftigung ins Leere laufen. Basis der Untersuchung sind jährlich wiederholte Intensivgespräche mit Empfängern der Grundsicherung für Arbeitsuchende in ganz Deutschland.

    IAB-Forschungsbericht 3/2010

    Presseinformation


    Zahl der offenen Stellen ist leicht gestiegen

    Donnerstag, 11. Februar 2010

    Im vierten Quartal 2009 gab es in Deutschland insgesamt 942.000 offene Stellen. Das waren rund 13 Prozent mehr als im Quartal zuvor. Neben einem saisonal bedingten Anstieg könnte sich darin eine leichte Verbesserung bei den krisengeschüttelten Betrieben widerspiegeln, so der Arbeitsmarktexperte Markus Heckmann.

    Presseinformation


    Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt durch berufliche Rehabilitation

    Mittwoch, 10. Februar 2010

    Für Personen, die durch Krankheit oder Behinderung mit Arbeitslosigkeit konfrontiert sind, ist berufliche Rehabilitation ein Weg, selbstbestimmt und unterstützt zu nachhaltiger beruflicher Reintegration und gesellschaftlicher Teilhabe zu finden. Zur Arbeitsmarktsituation von Teilnehmern nach Rehabilitationsmaßnahmen wie Fortbildung und Umschulung bietet diese Infoplattform einen Überblick zum Forschungsstand und weiterführende Links zu Projekten und Institutionen.

    IAB-Infoplattform: Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt durch berufliche Rehabilitation


    Anteil der Beschäftigten an der Bevölkerung ist mittlerweile im Osten so hoch wie im Westen

    Donnerstag, 4. Februar 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 1/2010Während die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland immer noch nahezu doppelt so hoch ist wie im Westen, konnte der Osten beim Anteil der Beschäftigten an der Bevölkerung mittlerweile mit dem Westen gleichziehen.

    IAB-Kurzbericht 1/2010

    Presseinformation


    Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit sicherten im Jahr 2009 mehr als eine Million Jobs

    Dienstag, 2. Februar 2010

    Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2009 die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen Arbeitsmarkt größtenteils abgefangen. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer ging dabei um 3,2 Prozent zurück, etwa durch Kurzarbeit und den Abbau der Guthaben auf den Arbeitszeitkonten. „Dieser Rückgang entspricht rechnerisch rund 1,2 Millionen Jobs, die gesichert wurden“, so die Arbeitsmarktforscher Eugen Spitznagel und Susanne Wanger.

    Presseinformation 


    Antrittsvorlesungen von Gesine Stephan und Lutz Bellmann

    Dienstag, 12. Januar 2010

    Lutz Bellmann und Gesine Stephan /IAB Am 22. Dezember 2009 hielten Gesine Stephan und Lutz Bellmann, die im März 2009 Rufe auf Professuren für Volkswirtschaftslehre erhalten hatten, ihre Antrittsvorlesungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg.

    Bericht zur Antrittsvorlesung


    Verkürzung der Arbeitslosengeld-Bezugsdauer für Ältere im Jahr 2006 wurde im Vorfeld häufig noch schnell umgangen

    Donnerstag, 17. Dezember 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 30/2009In den drei Monaten, bevor die Verkürzung der maximalen Bezugsdauer des Arbeitslosengelds für Ältere im Februar 2006 in Kraft trat, stiegen bei den Betroffenen die Zugänge in Arbeitslosigkeit zum Teil auf das Doppelte an. Das zeigt eine Studie des IAB, des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der University of Nottingham.

    IAB-Kurzbericht 30/2009

    Presseinformation

    IAB-Infopool: Arbeitsmarktpolitik für Ältere

     


    Fünf Jahre Hartz IV: „Alles in allem wirkt die Reform positiv“, zieht das IAB Bilanz

    Dienstag, 15. Dezember 2009

    „Alles in allem wirkt Hartz IV positiv. An einigen Stellen hakt es aber noch“, erklärte der IAB-Direktor Joachim Möller im Rahmen einer Bilanz des Forschungsinstituts zu fünf Jahren Hartz IV am Dienstag in Berlin.

    Presseinformation  

    Der Arbeitsmarkt hat profitiert

    Graphik zu IAB-Kurzbericht 29/2009Neue Ergebnisse des IAB aus der Wirkungsforschung zum SGB II bestätigen die bisher grundsätzlich positive Einschätzung der Neuordnung der Grundsicherung für Erwerbsfähige. Verbesserungen im Detail sind aber nötig: Vor allem bei Personen mit spezifischem Bedarf, wie etwa den Alleinerziehenden, ist die Betreuung noch zu wenig auf die individuellen Problemlagen zugeschnitten.

    IAB-Kurzbericht 29/2009

    Wege aus der Grundsicherung

    Graphik zu IAB-Kurzbericht 28/2009

    Der Ausstieg aus Hartz IV ist immer noch relativ schwer. Das zeigt eine Befragung von Arbeitslosengeld-II-Beziehern aus dem Jahr 2007. Am häufigsten gelingt der Ausstieg durch Erwerbstätigkeit. 14 Prozent der Betroffenen nehmen eine Aus- oder Weiterbildung oder ein Studium auf. Sechs Prozent gehen in Rente, ebenfalls sechs Prozent geben an, Hausfrau oder Hausmann zu sein. 17 Prozent derjenigen, die kein Arbeitslosengeld II mehr bekommen, sind aber immer noch arbeitslos. 

    IAB-Kurzbericht 28/2009


    Zahl der in Deutschland arbeitenden Grenzpendler hat sich seit 2000 verdoppelt

    Dienstag, 8. Dezember 2009

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 27/2009Rund 72.500 Personen mit Wohnsitz in einem der Nachbarländer pendelten im Jahr 2005 nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Innerhalb von fünf Jahren hat sich ihre Zahl damit fast verdoppelt. Über die Hälfte der Grenzpendler hat ihren Wohnsitz in Frankreich. Österreich und die Niederlande stellen mit jeweils knapp 13 Prozent den zweiten und dritten Platz. Trotz der EU-Osterweiterung im Jahr 2004 und der relativ großen Lohnunterschiede kommen lediglich 7 Prozent der Pendler aus Polen und Tschechien. Grund sind die deutschen Übergangsregelungen, welche die Arbeitnehmerfreizügigkeit für die neuen Beitrittsländer noch bis 2011 einschränken.

    IAB-Kurzbericht 27/2009

    Presseinformation


    Unemployment and Labour Market Policies: Novel Approaches

    Mittwoch, 2. Dezember 2009

    International Journal of ManpowerEin Sonderband des „International Journal of Manpower“ präsentiert ausgewählte Beiträge der Konferenz „Unemployment and Labour Market Policies: Novel Approaches“.

    Die vom IAB und dem Arbeitskreis Politische Ökonomie veranstaltete Tagung fand im Oktober 2007 in Nürnberg statt. Gastherausgeber des Sonderbandes sind Uwe Blien, Elke J. Jahn und Gesine Stephan. Der Band enthält Beiträge von IAB-Autorinnen und -Autoren zu verschiedenen Themen, wie die makroökonometrische Evaluation von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik, die Einhaltung von Vorgaben des deutschen Kündigungsschutzgesetzes durch Firmen bei Entlassungen, den Effekt der Einführung von Mindestlöhnen im westdeutschen und ostdeutschen Bausektor sowie mögliche Selbstselektionseffekte bei internationaler Migration. Außerdem wird die IAB-Befragung „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) beschrieben, die Informationen über die Arbeitsmarktsituation und -probleme von Geringverdienern bereitstellt.

     

    Zeitschrift "International Journal of Manpower"


    Chancen und Grenzen der Arbeitsmarktpolitik in der Krise

    Donnerstag, 26. November 2009

    Titelbild der Zeitschrift "Sozialer Fortschritt"In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Sozialer Fortschritt" gehen Autorinnen und Autoren aus dem IAB der Frage nach, welche Beiträge arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Abfederung der Wirtschaftskrise leisten können. Sie fassen Befunde zu den Wirkungen ausgewählter arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zusammen und leiten daraus Lehren für den Einsatz in der Wirtschaftskrise ab. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Arbeitsmarktpolitik Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik bei der Bewältigung der Krise unterstützen kann - wenn sie richtig dosiert ist und zielgruppenorientiert erfolgt.

    Zeitschrift "Sozialer Fortschritt"

     


     


    Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut

    Dienstag, 24. November 2009

    Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Im zweiten Quartal lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahr erst bei 0,8 Prozent.

    Presseinformation


    Vereinbarungen zur Förderung der Chancengleichheit in den Betrieben sind immer noch selten

    Mittwoch, 18. November 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 26/2009Der Anteil der Betriebe, die freiwillige Initiativen, betriebliche oder tarifliche Vereinbarungen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Männern und Frauen aufweisen, hat sich seit Beginn des Jahrzehnts kaum verändert. Nur in jedem zehnten Betrieb mit mindestens zehn Beschäftigten galten im Jahr 2008 betriebliche oder tarifliche Vereinbarungen zur Förderung der Chancengleichheit.

    IAB-Kurzbericht 26/2009

    Presseinformation


    Eingliederungszuschüsse fördern stabile Beschäftigung

    Montag, 16. November 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 25/2009Eingliederungszuschüsse können für Arbeitslose eine nachhaltige Brücke zurück in ein reguläres Erwerbsleben sein. Kathi Ruppe und Gesine Stephan verglichen über einen Zeitraum von 3,5 Jahren ehemalige Arbeitslose in Westdeutschland, die 2003 in ihrem neuen Job mit dem Eingliederungszuschuss gefördert wurden, mit Arbeitslosen, die zum gleichen Zeitpunkt ohne Förderung ein Beschäftigungsverhältnis aufnahmen. Die geförderten Personen verblieben deutlich länger im Betrieb: Nach einem Jahr bestand noch etwa die Hälfte der geförderten, aber nur ein Drittel der ungeförderten Arbeitsverhältnisse. Insgesamt waren die Geförderten in den 3,5 Jahren nach Förderbeginn durchschnittlich zwei Monate länger regulär beschäftigt als entsprechende Personen, die ungefördert eingestellt wurden.

    IAB-Kurzbericht 25/2009

    Presseinformation


    Zahl der offenen Stellen weiter zurückgegangen

    Donnerstag, 12. November 2009

    Im dritten Quartal 2009 gab es in Deutschland 832.000 offene Stellen. Das waren 166.000 weniger als ein Jahr zuvor.

    Presseinformation



Aktuelle
 

Infobereich.

IAB-Jubiläumsblog

Begleiten Sie uns weiter durch das Jubiläumsjahr unter:
IAB 5.0

IAB-Arbeitsmarktbarometer

Das Arbeitsmarktbarometer wird regelmäßig zum Monatsende veröffentlicht:
IAB-Arbeitsmarktbarometer

Videocasts

  • Langzeitarbeitslosigkeit - „Wissenschaft trifft Praxis“
    Video
  • Übersicht zu den IAB-Videos:
    Videos
     

Internetportal "demowanda"

Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Veranstaltungshinweise

Aktuelle Veröffentlichungen

Abspann.