Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    In Ostdeutschland sind mehr Frauen in Führungspositionen als im Westen

    Dienstag, 8. Februar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2011In den neuen Bundesländern sind Frauen deutlich häufiger in Führungspositionen vertreten als im Westen Deutschlands. Das gilt insbesondere für den öffentlichen Dienst. Aber auch hier bleibt der Anteil der Frauen in Führungspositionen noch deutlich hinter dem Anteil der beschäftigten Frauen zurück.

    IAB-Kurzbericht 3/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen

     


    Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente

    Mittwoch, 2. Februar 2011

    Das IAB hat im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik analysiert und bewertet. Damit wird ein Auftrag des Koalitionsvertrages zur umfassenden Evaluation der Arbeitsmarktpolitik umgesetzt. Der Bericht fasst zentrale Ergebnisse der Evaluationsforschung zu arbeitsmarktpolitischen Instrumenten aus den letzten Jahren zusammen.

    Sachstandsbericht der Evaluation der Instrumente


    Internationale Wirtschaftsbeziehungen - Arbeitsmarktwirkungen von Export, Auslandsinvestitionen und Outsourcing

    Dienstag, 1. Februar 2011

    Die letzte Weltwirtschaftskrise rückte die Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft in den Blick. Deutschland war besonders stark vom Einbruch der internationalen Güternachfrage betroffen – und profitiert jetzt wieder von dem kräftigen Erholungsprozess. Die Infoplattform liefert aktuelle Literaturnachweise zu arbeitsmarktrelevanten Aspekten internationaler Wirtschaftsbeziehungen.

    IAB-Infoplattform: Internationale Wirtschaftsbeziehungen


    Mehrfachbeschäftigung

    Mittwoch, 26. Januar 2011

    Mehrfachbeschäftigung tritt in vielen Erscheinungsformen auf, beispielsweise in der Kombination von sozialversicherungspflichtiger Hauptbeschäftigung mit einer geringfügigen Nebentätigkeit oder auch in der selteneren Kombination von mehreren Minijobs. Die individuellen Gründe für die Aufnahme von Mehrfachbeschäftigungen sind noch nicht umfassend erforscht. Als institutioneller Anstoß kann die Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für Mini- und Midi-Jobs gesehen werden. Die Infoplattform bietet Literaturhinweise und Links zum aktuellen Stand der wissenschaftlichen Analyse in Deutschland und im internationalen Bereich.

    IAB-Infoplattform: Mehrfachbeschäftigung 

    Niedrige Inflation ist kein Gift für den Arbeitsmarkt

    Montag, 24. Januar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2011Einige namhafte Ökonomen wie die Nobelpreisträger James Tobin und George Akerlof warnten wiederholt davor, dass eine niedrige Inflationsrate unter Umständen zu höherer Arbeitslosigkeit führt. Eine Studie zeigt jedoch, dass der Effekt zu vernachlässigen ist.

    IAB-Kurzbericht 2/2011

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Lohnstarrheit / Wage rigidity


    Flexible Arbeitszeiten begünstigen Wirtschaftswachstum

    Donnerstag, 20. Januar 2011

    Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2010 in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass die deutsche Wirtschaft nach der Krise so schnell wieder hohe Wachstumsraten erreichen konnte. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer nahm um 2,3 Prozent zu, etwa durch die Beendigung von Kurzarbeit, die Rückkehr zu betriebsüblichen Arbeitszeiten sowie den Aufbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten und mehr Überstunden.

    Presseinformation


    Employability/Beschäftigungsfähigkeit

    Dienstag, 18. Januar 2011

    Diese IAB-Infoplattform zeichnet die Debatte um Herstellung und Erhalt von Beschäftigungsfähigkeit anhand ausgewählter Literatur- und Forschungsprojektnachweise nach. Sie zeigt auf, welche persönlichen Kompetenzen und institutionellen Bedingungen Beschäftigungsfähigkeit konstituieren, wie sie gemessen werden kann, welche Zielgruppen dabei im Fokus stehen und welche Konzepte, Instrumente und Maßnahmen zu ihrer Förderung eingesetzt werden.

    IAB-Infoplattform: Employability/Beschäftigungsfähigkeit


    Leiharbeit in Dänemark: Migranten und ehemalige Sozialhilfeempfänger profitieren

    Dienstag, 11. Januar 2011

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2011Die Leiharbeit ist in Dänemark eine gute Möglichkeit für Arbeitslose, in reguläre Beschäftigung zu kommen. Am stärksten profitieren Migranten und ehemalige Sozialhilfeempfänger von der Aufnahme eines Leiharbeitsjobs. Obwohl Dänemark bereits als sehr flexibler Arbeitsmarkt gilt, hat sich dort die Leiharbeitsquote zwischen 1997 und 2006 vervierfacht.

    IAB-Kurzbericht 1/2011

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Zeitarbeit / Leiharbeit


    Ausländer tragen die Kosten der Migration

    Mittwoch, 22. Dezember 2010

    Grafik zu IAB-Kurzbericht 26/2010Auf längere Sicht gewinnen die einheimischen Arbeitskräfte durch Zuwanderung. Die Verlierer sind dagegen die bereits im Land lebenden Ausländer: Ihre Löhne sinken und die Arbeitslosigkeitsrisiken nehmen für sie zu.

    IAB-Kurzbericht 26/2010

    Presseinformation


    IAB-Direktor Möller für Mindestlohn vor Mai 2011

    Montag, 20. Dezember 2010

    IAB-Forum Heft 2/2010IAB-Direktor Joachim Möller befürchtet ab Mai 2011 eine Lohn-Abwärtsspirale. Diese drohe insbesondere in den Teilen des Dienstleistungssektors, in denen bereits jetzt niedrige Löhne gezahlt werden. Zum 1. Mai 2011 enden die Übergangsfristen für die 2004 zur EU hinzugekommenen Länder, darunter Polen und die baltischen Staaten.

    IAB-Forum 2/2010

    Presseinformation


    Nach der Krise: Arbeitsmarktentwicklung im In- und Ausland

    Montag, 20. Dezember 2010

    Wie haben sich die Arbeitsmärkte in den Industriestaaten nach der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008/2009 entwickelt? Geht die Arbeitslosigkeit inzwischen wieder überall zurück? Steht Deutschland vor einem neuerlichen Beschäftigungsaufschwung? Diese IAB-Infoplattform präsentiert hierzu aktuelle Literatur.

    IAB-Infoplattform: Arbeitsmarktentwicklung im In- und Ausland


    Nachhaltige Eingliederung von Arbeitslosen ist für die Arbeitsvermittler vorrangig

    Mittwoch, 15. Dezember 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2010Zwei Drittel der Arbeitsvermittler und Fallmanager halten eine nachhaltige Eingliederung von Arbeitslosen in Beschäftigung für wichtiger als die schnelle Vermittlung in irgendeinen Job, zeigt eine Befragung durch das IAB und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW). Befragt wurden mehr als 400 Vermittler in Arbeitsagenturen, Jobcentern und Optionskommunen. Letztere betreuen Hartz-IV-Empfänger ohne eine Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit.

    IAB-Kurzbericht 25/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Arbeitsvermittler/innen und Fallmanager/innen im Prozess des Forderns und Förderns 


    SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Donnerstag, 2. Dezember 2010

    Der Bundestag berät am 3. Dezember 2010 abschließend über die neuen Hartz-IV-Regelsätze. Grundlage ist ein von CDU/CSU und FDP vorgelegter Gesetzentwurf, der auch das Bildungspaket für bedürftige Kinder und Jugendliche enthält. Diese Infoplattform bietet Zugänge zur Diskussion um das Gesetz und dessen Umsetzung sowie zu den sozioökonomischen Hintergründen und Auswirkungen.

    IAB-Infoplattform: SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende


    IAB erwartet kaum Effekte durch die Reform der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV-Bezieher

    Mittwoch, 24. November 2010

    Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung von erwerbstätigen LeistungsbeziehernDie geplante Reform der Hinzuverdienstmöglichkeiten für Hartz-IV-Bezieher wird keine starken Effekte haben. Das Erwerbsverhalten und die Zahl der Hartz-IV-Empfänger werden sich dadurch kaum verändern.

    IAB-Kurzbericht 24/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Hinzuverdienst 


    Kleine Betriebe stellten in der Krise am meisten ein

    Montag, 22. November 2010

    Bewerber pro Stelle nach Betriebsgröße 2009Rund die Hälfte aller Neueinstellungen erfolgte 2009 in Betrieben mit weniger als 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, geht aus einer Arbeitgeberbefragung hervor. „Kleine Betriebe haben auch in Krisenzeiten ein hohes Einstellungspotenzial. Zudem zeigt die Beobachtung im Zeitverlauf, dass sich die Zahl der Neueinstellungen über verschiedene konjunkturelle Phasen hinweg in den kleinen Betrieben stabiler verhält als in den größeren Betrieben“, so die IAB-Arbeitsmarktforscher.

    IAB-Kurzbericht 23/2010

    Presseinformation


    Arbeitszeitkonten haben sich in der Krise bewährt

    Dienstag, 16. November 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 22/2010Jeder dritte Betrieb hat während der Wirtschaftskrise den Abbau von Guthaben oder Aufbau von Minusstunden auf Arbeitszeitkonten zur Beschäftigungssicherung genutzt. Krisenbedingt sind in den betroffenen Unternehmen durchschnittlich rund 45 Stunden pro Arbeitnehmer abgebaut worden.

    IAB-Kurzbericht 22/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitkonten 
     


    Best-Paper-Award 2009 an René Böheim und Ulrike Famira-Mühlberger

    Montag, 15. November 2010

    Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) haben auch in diesem Jahr einen Best-Paper-Award für den besten Artikel des vorangegangenen Jahrgangs 2009 vergeben. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis geht an René Böheim und Ulrike Famira-Mühlberger vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung. Ihr Beitrag, der in Heft 2/2009 publiziert wurde, trägt den Titel "Dependent self-employment: workers between employment and self-employment in the UK".

    Best Paper Award 2009


    Rund eine Million offene Stellen

    Mittwoch, 10. November 2010

    Im dritten Quartal 2010 gab es in Deutschland 986.000 offene Stellen. Das waren 19 Prozent mehr als im dritten Quartal 2009. Am ersten Arbeitsmarkt gab es 824.000 offene Stellen, 27 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

    Presseinformation


    Hartz-IV-Reform - Der Regelsatz in der Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Donnerstag, 28. Oktober 2010

    Das Bundeskabinett hat am 20.10.2010 eine Erhöhung der Hartz-IV-Regelleistungen um fünf Euro und das Bildungspaket für bedürftige Kinder beschlossen. Seitdem wird vermehrt nicht nur über die Höhe, sondern auch über das Verfahren zur Ermittlung der Regelbedarfe sehr kontrovers diskutiert. Sind die neuen Regelsätze geeignet, um gesellschaftliche Teilhabe für alle zu gewähren? Ist die Neubestimmung des Grundsicherungsniveaus unter Einbeziehung des Verbrauchsverhaltens unterer Einkommensgruppen legitim?
    Diese InfoPlattform stellt sowohl Literaturhinweise zu den methodischen Fragen als auch zur sozialpolitischen Diskussion zusammen.

    IAB-Infoplattform: Hartz IV-Reform - Der Regelsatz in der Grundsicherung für Arbeitssuchende


    Vermittlungsgutscheine werden selten eingelöst

    Dienstag, 26. Oktober 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 21/2010Von den jährlich fast 800.000 ausgegebenen Vermittlungsgutscheinen werden weniger als zehn Prozent eingelöst. Am ehesten profitieren von Vermittlungsgutscheinen Jüngere, Männer, Ostdeutsche, Personen mit Berufsausbildung, kurzen Arbeitslosigkeitsdauern und mehrjähriger Berufserfahrung. Gutscheininhaber finden jedoch fünfmal häufiger ohne privaten Vermittler einen Job.

    IAB-Kurzbericht 21/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Vermittlungsgutscheine als arbeitsmarktpolitisches Instrument


    Ausbildungsabsolventen im Saarland: Schlechte Noten drücken auf das Einstiegsgehalt

    Mittwoch, 13. Oktober 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2010Ausbildungsabsolventen mit nur „ausreichenden“ Kenntnissen und Fertigkeiten müssen beim Berufseinstieg mit rund zehn Prozent weniger Lohn rechnen als Absolventen mit sehr guten Noten. Betrachtet man die Einkommen etwa fünf Jahre nach Ausbildungsende, ist die Differenz sogar noch größer.

    IAB-Kurzbericht 20/2010

    Presseinformation

     


    Durchschnittliche Beschäftigungsdauer liegt unverändert bei zehn Jahren

    Donnerstag, 7. Oktober 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2010Weder in Deutschland noch in anderen europäischen Ländern sind die Erwerbskarrieren generell instabiler geworden. So beträgt die durchschnittliche Dauer der Betriebszugehörigkeit von Arbeitnehmern in Deutschland 10,8 Jahre. 1992 lag sie bei 10,3 Jahren. Ein allgemeiner Abwärtstrend sei also nicht erkennbar, betont der Arbeitsmarktforscher Thomas Rhein.

    IAB-Kurzbericht 19/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Beschäftigungsstabilität – Jobsicherheit trotz zunehmender Flexibilisierung?
     


    Weniger als 3 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2011

    Donnerstag, 16. September 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 18/2010Im Jahresdurchschnitt 2011 wird es voraussichtlich 2,96 Millionen Arbeitslose geben. Damit erreicht die registrierte Arbeitslosigkeit den niedrigsten Wert seit 1992. Zugleich werden der Prognose zufolge mit 40,63 Millionen Personen so viele Menschen erwerbstätig sein wie nie zuvor im geeinten Deutschland. Für das Jahr 2011 unterstellt die Studie ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 1,75 Prozent.

    IAB-Kurzbericht 18/2010

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


    Migranten in Deutschland: Höherer Bildungsstand erleichtert das Lernen der deutschen Sprache

    Dienstag, 14. September 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 17/2010Eine um ein Jahr verlängerte Bildungs- oder Ausbildungsphase von Migranten erhöht den Anteil derjenigen mit guten Deutschkenntnissen um mehr als sechs Prozentpunkte. Auch in den Löhnen schlägt sich die Beherrschung der Landessprache positiv nieder. So kann ein Einwanderer, der sehr gut Deutsch spricht, einen um bis zu neun Prozent höheren Lohn erzielen, als einer, der keine Deutschkenntnisse hat.

    IAB-Kurzbericht 17/2010

    Presseinformation

     

     


    Messung der Armut - Armutsforschung und Statistik

    Montag, 13. September 2010

    Armutsforschung und Sozialpolitik greifen bei der Definition und Messung von Armut auf verschiedene Konzepte, Daten und statistische Verfahren zurück. Verwendung finden dabei absolute und relative Armutsgrenzen, Warenkorbstandards aber auch Indikatoren für soziale Ungleichheit oder den Lebensstil.

    Die Infoplattform präsentiert mit Literaturhinweisen (vielfach mit Volltextzugriff) wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Armutsmessung und liefert damit einen Informationsbeitrag des IAB zur Statistischen Woche 2010 in Nürnberg. 

    IAB-Infoplattform: Messung der Armut - Armutsforschung und Statistik


    Hochqualifizierte zieht es besonders nach Hamburg, München und Bremen

    Montag, 6. September 2010

    Tabelle aus IAB-Kurzbericht 16/2010Hamburg, München und Bremen schneiden im Wettbewerb um die klügsten Köpfe besonders gut ab. Die Arbeitsmarktforscherinnen Tanja Buch, Silke Hamann und Annekatrin Niebuhr analysieren neben reinen Wohnortverlagerungen auch die Wanderungsströme mit gleichzeitigem Wohnort- und Arbeitsortwechsel in den Jahren 2000 bis 2007.

     IAB-Kurzbericht 16/2010

    Presseinformation 

     

     

     


    Epainos Preis für Wolfgang Dauth

    Dienstag, 31. August 2010

    Wolfgang DauthWolfgang Dauth, der im Graduiertenprogramm des IAB und für den Forschungsbereich Regionale Arbeitsmärkte tätig ist, hat auf der Jahreskonferenz der European Regional Science Association (ERSA) den Epainos-Preis gewonnen. Dieser Preis wird von der ERSA für die beste Arbeit eines jungen Wissenschaftlers verliehen.  

    Weitere Informationen


    Jeder zweite Hartz-IV-Empfänger geht einer nützlichen Tätigkeit nach

    Donnerstag, 26. August 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2010Mehr als die Hälfte der Arbeitslosengeld-II-Empfänger zwischen 15 und 64 Jahren geht mindestens 20 Stunden pro Woche einer nützlichen Tätigkeit nach. Sie erziehen Kinder unter sieben Jahren, pflegen Angehörige, arbeiten und benötigen dennoch ergänzendes Arbeitslosengeld II, bilden sich weiter oder befinden sich in einer Fördermaßnahme. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 10.000 Hartz-IV-Beziehern.

    IAB-Kurzbericht 15/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Leistungsempfänger im SGB II


    Rente mit 67

    Dienstag, 17. August 2010

    2007 hat die große Koalition die schrittweise Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre beschlossen. Die damit verbundenen Ziele sind unstrittig: die Finanzlage der Rentenversicherung soll stabilisiert und die Beschäftigung Älterer erhöht werden. Um die Wege dorthin wird allerdings leidenschaftlich debattiert. Die Infoplattform bietet Hintergrundinformationen zum Zusammenhang von Renteneintrittsalter und Beschäftigung und gibt einen Überblick über die Positionen der Akteure.

    IAB-Infoplattform: "Rente mit 67"


    Zahl der offenen Stellen ist um zehn Prozent gestiegen

    Donnerstag, 5. August 2010

    Im zweiten Quartal 2010 ist die Zahl der offenen Stellen gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 10 Prozent angestiegen. Insgesamt gab es 977.000 offene Stellen, davon 805.000 am ersten Arbeitsmarkt.

    Presseinformation


    Zuwanderung ausländischer Fachkräfte zur Bewältigung des Fachkräftemangels?

    Dienstag, 3. August 2010

    Mit dem Konjunkturaufschwung erhöht sich der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften. Daher wird jetzt wieder verstärkt darüber diskutiert, die Zuwanderung von Hochqualifizierten und Fachkräften zu erleichtern.

    Das IAB bietet Informationen zu zahlreichen Aspekten der Debatte:


    Vergabe eines Evaluationsprojekts

    Freitag, 23. Juli 2010

    Im Rahmen der Bewertung von Maßnahmen der erweiterten vertieften Berufsorientierung schreibt die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Evaluationsstudie aus. Es handelt sich um das "Duale Orientierungspraktikum" in Nordrhein-Westfalen. Die Studie soll zum Schuljahresbeginn 2010/2011 starten. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ("freihändige Vergabe") mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb können unter folgendem Link abgerufen werden:

    Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb


    20 Jahre deutsche Einheit: Ostdeutsche Wirtschaft hat an vielen Stellen aufgeholt

    Dienstag, 13. Juli 2010

    Ostdeutschland hat seinen Rückstand an vielen Stellen aufgeholt, lautet die Bilanz des IAB nach zwanzig Jahren deutscher Einheit. Die ostdeutsche Wirtschaft ist vielfach international konkurrenzfähig. Der Angleichungsprozess allerdings ist immer noch nicht abgeschlossen. Ostdeutschland hat nach wie vor einen deutlichen Rückstand in der Wirtschaftsleistung und Produktivität, viele ostdeutsche Regionen haben eine höhere Arbeitslosigkeit als Westdeutschland und Ostdeutschland ist immer noch von monetären Transferleistungen Westdeutschlands abhängig.

    IAB-Forschungsbericht 6/2010

    Presseinformation


    IAB-Infoplattform: 20 Jahre Transformationsprozess in Ostdeutschland - Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft


    Zahl der befristet Beschäftigten ging in der Krise zurück

    Freitag, 9. Juli 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2010Die Zahl der befristet Beschäftigten lag 2009 mit rund 2,5 Millionen etwa 150.000 niedriger als im Vorjahr. Bei nahezu gleichbleibender Zahl der Beschäftigten insgesamt ist damit der Anteil der befristet Beschäftigten auf 8,8 Prozent gesunken. 2008 hatte der Anteil mit 9,3 Prozent so hoch gelegen wie nie zuvor.

    IAB-Kurzbericht 14/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Befristete Beschäftigung


    Lohnerwartungen von Arbeitslosen

    Mittwoch, 30. Juni 2010

    Zu welchem Lohn sind Arbeitslose bereit, eine Beschäftigung aufzunehmen? Sinken ihre Lohnansprüche mit der Dauer der Arbeitslosigkeit? Werden die Lohnansprüche von der Höhe der Arbeitslosenunterstützung beeinflusst? Diese IAB-Infoplattform dokumentiert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema "Reservationslöhne".

    IAB-Infoplattform: Lohnerwartungen von Arbeitslosen 


    IAB: „Leiharbeit ist zumindest ein schmaler Steg in Beschäftigung“

    Dienstag, 29. Juni 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 13/2010„Leiharbeit ist zwar keine breite Brücke, aber zumindest ein schmaler Steg in Beschäftigung“, sagte IAB-Direktor Joachim Möller am Dienstag in Berlin. Neue Forschungsergebnisse zeigen: 25 Prozent der Leiharbeiter waren im Zweijahreszeitraum zuvor mindestens die Hälfte der Zeit arbeitslos. Im Zweijahreszeitraum nach der Leiharbeit lag der entsprechende Anteil dagegen nur noch bei 17 Prozent.

    IAB-Kurzbericht 13/2010

    Presseinformation

    O-Töne

    IAB-Infoplattform:  Zeitarbeit / Leiharbeit


    Langfristprojektion bis 2025: 1,5 Millionen mehr Beschäftigte in den unternehmensnahen Dienstleistungen

    Donnerstag, 24. Juni 2010

    Bis 2025 könnte die Zahl der Beschäftigten in den unternehmensnahen Dienstleistungen um mehr als 1,5 Million wachsen. Zu diesem Sektor zählen beispielsweise die Bereiche Forschung und Entwicklung, Software und Ingenieurdienstleistungen, Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung, Werbung und PR, aber auch die Leiharbeit.

    IAB-Kurzbericht 12/2010

    Presseinformation


    WeGebAU-Programm: Mittlere und größere Betriebe nutzen geförderte Weiterbildung häufiger als früher

    Dienstag, 22. Juni 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 11/2010Immer mehr Betriebe nutzen das WeGebAU-Programm, mit dem die Weiterbildung von älteren und gering qualifizierten Beschäftigten im Betrieb gefördert wird. Im Jahr 2009 gab es mehr als 100.000 Förderfälle. „Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist das Programm in Schwung gekommen, wird aber von den kleinen Betrieben immer noch relativ wenig genutzt“, so die Arbeitsmarktforscher Margit Lott und Eugen Spitznagel.

    IAB-Kurzbericht 11/2010

    Presseinformation


    Zahl der weiterbildenden Betriebe ist gesunken

    Donnerstag, 17. Juni 2010

    Titel IAB-Forum 1/2010In der Wirtschaftskrise ist der Anteil der weiterbildenden Betriebe gesunken. Das berichten Lutz Bellmann und Ute Leber in der Ausgabe 1/2010 der Zeitschrift IAB-FORUM. Mit 45 Prozent lag der Anteil der Betriebe, die ihren Beschäftigten regelmäßig Weiterbildungen anbieten, im Jahr 2009 vier Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Im Zeitraum von 1999 bis 2008 war der Wert von 39 Prozent auf 49 Prozent angestiegen.

    Presseinformation

    IAB-Forum 1/2010


    Rückgang der Vollzeitbeschäftigung lässt nach

    Dienstag, 15. Juni 2010

    Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten ging im ersten Quartal 2010 um 318.000 oder 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. Im dritten und vierten Quartal 2009 war der Rückgang gegenüber dem Vorjahr mit 1,7 Prozent noch stärker ausgeprägt. Erstmals seit Beginn der Wirtschaftskrise nahm die durchschnittliche Arbeitszeit wieder spürbar zu.

    Presseinformation

    Tabelle zur Entwicklung der Arbeitszeit-Komponenten


    Vergabe von Evaluationsprojekten

    Mittwoch, 2. Juni 2010

    Im Rahmen der Bewertung von Maßnahmen der erweiterten vertieften Berufsorientierung schreibt das IAB zwei Evaluationsstudien aus. Dabei handelt es sich um die "Berufsorientierungscamps" in Nordrhein-Westfalen sowie um die Maßnahme "Berufsstart Plus" in Thüringen. Die Studien sollen zum Schuljahresbeginn 2010/2011 starten. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren ("freihändige Vergabe") mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb.

    Die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb können unter folgendem Link abgerufen werden:

    Arbeitsagentur
    Bund Online
    Dazu bitte in der Suchfunktion von Bund Online als Stichworte "1213-10-38582" (Berufsorientierungscamp) oder "1213-10-38595" (Berufsstart plus) verwenden. 


    Bürgerarbeit - zwischen Workfare und sozialem Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 2. Juni 2010

    Das bislang in sieben Regionen erprobte Modellprojekt "Bürgerarbeit" soll insbesondere wettbewerbsschwächeren Langzeitarbeitslosen wieder zu beruflicher und gesellschaftlicher Teilhabe verhelfen. Im Koalitionsvertrag wurde die Ausweitung des Modellprojekts vereinbart. Ab Sommer soll es in weiteren Regionen umgesetzt werden. Das Konzept ist umstritten: Manche sprechen von Arbeitszwang, andere von einem sozialen Arbeitsmarkt für diejenigen, die sonst kaum eine Chance hätten, einen Job zu finden. Die Infoplattform "Bürgerarbeit" dokumentiert den Stand der politischen Debatte und der wissenschaftlichen Diskussion.

    IAB-Infoplattform: Bürgerarbeit - bezahltes Ehrenamt oder workfare?      


    Angebot an offenen Stellen bleibt verhalten

    Dienstag, 18. Mai 2010

    Im ersten Quartal 2010 gab es in Deutschland 843.000 offene Stellen. Das waren 27.000 Stellen oder drei Prozent weniger als ein Jahr zuvor. „Der Arbeitskräftebedarf der Betriebe bleibt verhalten“, kommentiert die Arbeitsmarktforscherin Anja Kettner die Ergebnisse. Dies sei jedoch kein Zeichen für eine negative Entwicklung des Arbeitsmarkts, sondern die Folge des erfolgreichen Beschäftigungserhalts in der Krise.

    Presseinformation


    Arbeitsvermittler kritisieren zu scharfe Sanktionsregeln bei jungen Hartz-IV-Empfängern

    Mittwoch, 12. Mai 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 10/2010Unter 25-jährige Arbeitslosengeld-II-Empfänger, die gegen ihre Verpflichtungen verstoßen, werden besonders scharf sanktioniert. Das schreibt das Sozialgesetzbuch II derzeit zwingend vor. Eine qualitative Studie auf der Basis von Intensivinterviews mit Vermittlern und Fallmanagern zeigt: Die meisten Befragten wünschen sich gestufte Sanktionen, statt gleich die Regelleistung komplett streichen zu müssen.

    IAB-Kurzbericht 10/2010

    Presseinformation


    Migranten am Arbeitsmarkt – Problem oder Potenzial?

    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Die unzureichende Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund wirft vielfältige soziale und wirtschaftliche Probleme auf, insbesondere für die Einkommens- und Teilhabechancen der Betroffenen. Zugleich liegt das Potenzial der Mitbürgerinnen und Mitbürger ausländischer Herkunft brach, auf das Deutschland angesichts seiner demographischen Lage dringend angewiesen ist. Bei den „Nürnberger Gesprächen“, zu denen das IAB am 10. Mai 2010 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und der Stadt Nürnberg einlädt, soll diskutiert werden, wie dieses besser nutzbar gemacht werden kann.

    Aus diesem Anlass stellen wir hier eine Auswahl jüngerer, großteils frei verfügbarer wissenschaftlicher und handlungsorientierter Literatur zusammen, in der die Probleme von Migranten am deutschen Arbeitsmarkt beschrieben und zum Teil auch Lösungsansätze aufgezeigt werden.

    IAB-Infoplattform: Migranten am Arbeitsmarkt - Problem oder Potenzial?


    Ungehobene Schätze - Qualifizierte Migrantinnen und Migranten auf dem (deutschen) Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Migrantinnen und Migranten  haben es auf dem deutschen Arbeitsmarkt schwer, eine angemessene Beschäftigung zu finden. Dies wird häufig auf ihr niedriges Qualifikationsniveau zurückgeführt. Es kommt aber hinzu, dass in Deutschland die formale Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist. So stehen auch gut ausgebildete Migranten oft vor hohen Hürden, auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Nicht nur für die Betroffenen, auch gesamtwirtschaftlich ist diese Situation angesichts des sich in vielen Bereichen abzeichnenden Bedarfs an zusätzlichen Fachkräften unbefriedigend.
    Die Bundesregierung legte deswegen Ende 2009 Eckpunkte vor mit dem Ziel, die Anerkennungspraxis für ausländische Abschlüsse zu verbessern, einen gesetzlichen Anspruch auf ein Anerkennungsverfahren zu schaffen und die Transparenz der Verfahren und Entscheidungen zu erhöhen.

    Die in dieser IAB-Infoplattform zusammengestellten Quellen befassen sich mit der Anerkennung ausländischer Abschlüsse und darüber hinaus mit der Situation hoch qualifizierter Migranten insbesondere in Deutschland.

    IAB-Infoplattform: Ungehobene Schätze - Qualifizierte Migrantinnen und Migranten auf dem (deutschen) Arbeitsmarkt


    Kürzer arbeitslos durch mehr Vermittler

    Mittwoch, 5. Mai 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 9/2010Mehr Vermittler verkürzen die Dauer der Arbeitslosigkeit: Das ist das Ergebnis eines Modellprojekts der Bundesagentur für Arbeit, welches das IAB wissenschaftlich begleitet. In 14 Arbeitsagenturen wurden die Vermittlerteams personell verstärkt. Die intensivere Betreuung vor Ort verringerte die Arbeitslosigkeitsdauer pro Arbeitslosen im Schnitt um rund 10 Tage.

    IAB-Kurzbericht 9/2010

    Presseinformation

     


    Wirtschaftskrise hat die Zahl der Unternehmensgründer bislang kaum verändert

    Mittwoch, 28. April 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8 /2010Die Wirtschaftskrise hat sich auf die Zahl der Unternehmensgründer in Deutschland bislang kaum ausgewirkt. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover hervor.

    IAB-Kurzbericht 8/2010

    Global Entrepreneurship Monitor 2009

    Presseinformation
    IAB-Infoplattform: Gründungen in Deutschland


    Hartz-IV-Empfänger erleben ihre Arbeitsvermittler grundsätzlich als freundlich und vertrauenswürdig

    Dienstag, 20. April 2010

    Arbeitslosengeld-II-Empfänger schätzen ihre Arbeitsvermittler grundsätzlich als freundlich und vertrauenswürdig ein. Das geht aus einer repräsentativen Befragung von mehr als 3.000 Hartz-IV-Beziehern hervor. „Allerdings bewerten viele Arbeitsuchende ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt trotzdem negativ und sind der Meinung: Auch eine intensive Beratung könne diese kaum verbessern“, so die Arbeitsmarktforscherin Anita Tisch.

    IAB-Kurzbericht 7/2010

    Presseinformation


    Wo es um wirtschaftliche Macht geht, sind Frauen wenig vertreten

    Dienstag, 13. April 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2010In der obersten Leitungsebene von privatwirtschaftlichen Betrieben ist nur jede vierte Führungskraft eine Frau. Im Laufe von vier Jahren ist der Wert damit nahezu unverändert geblieben. „Nach wie vor sind die Ergebnisse ernüchternd“, schreiben die Arbeitsmarktforscherinnen Susanne Kohaut und Iris Möller.

    IAB-Kurzbericht 6/2010

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen

     


    Für jeden zweiten Beschäftigten gilt ein Branchentarifvertrag

    Montag, 29. März 2010

    Im Jahr 2009 haben rund 56 Prozent der westdeutschen und etwa 38 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten in einem Betrieb gearbeitet, der einem Branchentarifvertrag unterlag. Firmentarifverträge galten für 9 Prozent der westdeutschen und 13 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten. Für rund 36 Prozent der westdeutschen und 49 Prozent der ostdeutschen Arbeitnehmer gab es keinen Tarifvertrag. Jeweils rund die Hälfte dieser Arbeitnehmer wurde jedoch indirekt von Tarifverträgen erfasst, da sich ihre Betriebe nach eigenen Angaben daran orientierten.

    Tarifbindung der Beschäftigten 2009

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    Jeder zweite Ein-Euro-Jobber ist fit für einen regulären Job

    Donnerstag, 25. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2010Jeder zweite Ein-Euro-Jobber wird von seinem Einsatzbetrieb als geeignet eingeschätzt, auch eine reguläre Beschäftigung ausüben zu können. Dies zeigt eine Befragung des IAB von rund 4.000 Betrieben, die Arbeitsgelegenheiten für Arbeitslosengeld-II-Empfänger anbieten – die sogenannten „Ein-Euro-Jobs“.

    IAB-Kurzbericht 5/2010

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    Befristete Beschäftigung

    Donnerstag, 25. März 2010

    Fast jeder zweite Arbeitnehmer wird in Deutschland zunächst befristet eingestellt: Der Anteil der befristeten Neueinstellungen ist von 32 Prozent im Jahr 2001 auf 47 Prozent im Jahr 2009 gestiegen. Betroffen sind vor allem Berufseinsteiger und jüngere Beschäftigte. Hauptgrund ist der Wunsch von Betrieben nach mehr Flexibilität. Außerdem sind zeitlich begrenzte Arbeitsverhältnisse ein Mittel, um Arbeitskräfte länger erproben zu können. Rund jeder zweite zunächst befristet Beschäftigte wird von seinem Betrieb später unbefristet übernommen.

    Anteil der befristeten Neueinstellungen an allen Neueinstellungen

    Anteil der Übernahmen aus befristeter Beschäftigung

    IAB-Infoplattform: Befristete Beschäftigung mit weiteren Informationen zum Forschungsstand und zur arbeitsmarktpolitischen Diskussion


    Etwas bessere Beschäftigungschancen durch Ein-Euro-Jobs

    Donnerstag, 18. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 4/201028 Monate nach Beginn eines Ein-Euro-Jobs zeigen sich im Durchschnitt leicht positive Eingliederungswirkungen. Am stärksten profitieren westdeutsche Frauen. Bei ostdeutschen Männern sind in dem Zeitraum von 28 Monaten dagegen noch keine erhöhten Beschäftigungschancen erkennbar.

    IAB-Kurzbericht 4/2010

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    3,5 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2010

    Freitag, 12. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2010Im Jahresdurchschnitt 2010 wird es voraussichtlich 3,5 Millionen Arbeitslose geben. Gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2009 wäre dies ein Anstieg um 120.000. Dabei unterstellen die Forscher ein Wachstum des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,75 Prozent im Jahr 2010.

    IAB-Kurzbericht 3/2010 

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    O-Töne 

     


    Relaunch "Berufe im Spiegel der Statistik"

    Mittwoch, 10. März 2010

    Startbild Berufe im Spiegel der Statistik"Berufe im Spiegel der Statistik" informiert über die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und registrierte Arbeitslosigkeit in beruflichen Teilarbeitsmärkten. Der gegenwärtige Zeitrahmen (1999 - 2009) ermöglicht den Blick auf die aktuelle Situation und auf längerfristige Entwicklungen. Die Daten werden für Deutschland insgesamt, für das Bundesgebiet Ost und West sowie für alle Bundesländer ausgewiesen. Das neue Informationsangebot des IAB vereint die bisherigen Angebote von "Berufe im Spiegel der Statistik" und "IAB Berufe-Atlas" unter einem Dach.

    Berufe im Spiegel der Statistik

     

     


    Beschäftigungszuschuss kommt überwiegend den arbeitsmarktferneren Arbeitslosengeld-II-Empfängern zugute

    Dienstag, 9. März 2010

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2010Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) haben die Förderstrukturen des Instruments Beschäftigungszuschuss unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Mit überwiegend langer Arbeitslosigkeit und einem hohen Anteil an Älteren und Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen gehören die Geförderten zu den Arbeitsmarktfernen auch unter den Arbeitslosengeld-II-Empfängern. Insgesamt ist die Zahl der Geförderten jedoch eher gering: Im September 2009 wurden gut 36.000 Personen mit dem Beschäftigungszuschuss gefördert.

    IAB-Kurzbericht 2/2010

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    Berufsrückkehrerinnen - Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt

    Montag, 8. März 2010

    Die meisten Frauen wollen Erwerbs- und Familienarbeit vereinbaren. Stellt sich Nachwuchs ein und wird die Erwerbsarbeit zugunsten der Familie unterbrochen, wird der Wiedereinstieg in den Beruf für Frauen oft zum Problem. Die Infoplattform bietet Literatur zu den Determinanten der beruflichen Reintegration von Frauen und zu den arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Erfolgsfaktoren und Handlungsbedarfen.

    IAB-Infoplattform: Berufsrückkehrerinnen - Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt


    Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten

    Donnerstag, 4. März 2010

    Empfänger von Leistungen aus der Grundsicherung ergreifen vielfältige Aktivitäten, um Arbeit zu finden. Auch auf eigene Initiative. Damit widersprechen sie dem in Teilen der Öffentlichkeit präsenten Bild des passiven Hilfebedürftigen. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, dass viele Bemühungen um eine reguläre Beschäftigung ins Leere laufen. Basis der Untersuchung sind jährlich wiederholte Intensivgespräche mit Empfängern der Grundsicherung für Arbeitsuchende in ganz Deutschland.

    IAB-Forschungsbericht 3/2010

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    Zahl der offenen Stellen ist leicht gestiegen

    Donnerstag, 11. Februar 2010

    Im vierten Quartal 2009 gab es in Deutschland insgesamt 942.000 offene Stellen. Das waren rund 13 Prozent mehr als im Quartal zuvor. Neben einem saisonal bedingten Anstieg könnte sich darin eine leichte Verbesserung bei den krisengeschüttelten Betrieben widerspiegeln, so der Arbeitsmarktexperte Markus Heckmann.

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    Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt durch berufliche Rehabilitation

    Mittwoch, 10. Februar 2010

    Für Personen, die durch Krankheit oder Behinderung mit Arbeitslosigkeit konfrontiert sind, ist berufliche Rehabilitation ein Weg, selbstbestimmt und unterstützt zu nachhaltiger beruflicher Reintegration und gesellschaftlicher Teilhabe zu finden. Zur Arbeitsmarktsituation von Teilnehmern nach Rehabilitationsmaßnahmen wie Fortbildung und Umschulung bietet diese Infoplattform einen Überblick zum Forschungsstand und weiterführende Links zu Projekten und Institutionen.

    IAB-Infoplattform: Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt durch berufliche Rehabilitation


    Anteil der Beschäftigten an der Bevölkerung ist mittlerweile im Osten so hoch wie im Westen

    Donnerstag, 4. Februar 2010

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 1/2010Während die Arbeitslosenquote in Ostdeutschland immer noch nahezu doppelt so hoch ist wie im Westen, konnte der Osten beim Anteil der Beschäftigten an der Bevölkerung mittlerweile mit dem Westen gleichziehen.

    IAB-Kurzbericht 1/2010

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    Flexible Arbeitszeiten und Kurzarbeit sicherten im Jahr 2009 mehr als eine Million Jobs

    Dienstag, 2. Februar 2010

    Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2009 die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen Arbeitsmarkt größtenteils abgefangen. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer ging dabei um 3,2 Prozent zurück, etwa durch Kurzarbeit und den Abbau der Guthaben auf den Arbeitszeitkonten. „Dieser Rückgang entspricht rechnerisch rund 1,2 Millionen Jobs, die gesichert wurden“, so die Arbeitsmarktforscher Eugen Spitznagel und Susanne Wanger.

    Presseinformation 


    Antrittsvorlesungen von Gesine Stephan und Lutz Bellmann

    Dienstag, 12. Januar 2010

    Lutz Bellmann und Gesine Stephan /IAB Am 22. Dezember 2009 hielten Gesine Stephan und Lutz Bellmann, die im März 2009 Rufe auf Professuren für Volkswirtschaftslehre erhalten hatten, ihre Antrittsvorlesungen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg.

    Bericht zur Antrittsvorlesung


    Verkürzung der Arbeitslosengeld-Bezugsdauer für Ältere im Jahr 2006 wurde im Vorfeld häufig noch schnell umgangen

    Donnerstag, 17. Dezember 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 30/2009In den drei Monaten, bevor die Verkürzung der maximalen Bezugsdauer des Arbeitslosengelds für Ältere im Februar 2006 in Kraft trat, stiegen bei den Betroffenen die Zugänge in Arbeitslosigkeit zum Teil auf das Doppelte an. Das zeigt eine Studie des IAB, des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der University of Nottingham.

    IAB-Kurzbericht 30/2009

    Presseinformation

    IAB-Infopool: Arbeitsmarktpolitik für Ältere

     


    Fünf Jahre Hartz IV: „Alles in allem wirkt die Reform positiv“, zieht das IAB Bilanz

    Dienstag, 15. Dezember 2009

    „Alles in allem wirkt Hartz IV positiv. An einigen Stellen hakt es aber noch“, erklärte der IAB-Direktor Joachim Möller im Rahmen einer Bilanz des Forschungsinstituts zu fünf Jahren Hartz IV am Dienstag in Berlin.

    Presseinformation  

    Der Arbeitsmarkt hat profitiert

    Graphik zu IAB-Kurzbericht 29/2009Neue Ergebnisse des IAB aus der Wirkungsforschung zum SGB II bestätigen die bisher grundsätzlich positive Einschätzung der Neuordnung der Grundsicherung für Erwerbsfähige. Verbesserungen im Detail sind aber nötig: Vor allem bei Personen mit spezifischem Bedarf, wie etwa den Alleinerziehenden, ist die Betreuung noch zu wenig auf die individuellen Problemlagen zugeschnitten.

    IAB-Kurzbericht 29/2009

    Wege aus der Grundsicherung

    Graphik zu IAB-Kurzbericht 28/2009

    Der Ausstieg aus Hartz IV ist immer noch relativ schwer. Das zeigt eine Befragung von Arbeitslosengeld-II-Beziehern aus dem Jahr 2007. Am häufigsten gelingt der Ausstieg durch Erwerbstätigkeit. 14 Prozent der Betroffenen nehmen eine Aus- oder Weiterbildung oder ein Studium auf. Sechs Prozent gehen in Rente, ebenfalls sechs Prozent geben an, Hausfrau oder Hausmann zu sein. 17 Prozent derjenigen, die kein Arbeitslosengeld II mehr bekommen, sind aber immer noch arbeitslos. 

    IAB-Kurzbericht 28/2009


    Zahl der in Deutschland arbeitenden Grenzpendler hat sich seit 2000 verdoppelt

    Dienstag, 8. Dezember 2009

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 27/2009Rund 72.500 Personen mit Wohnsitz in einem der Nachbarländer pendelten im Jahr 2005 nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Innerhalb von fünf Jahren hat sich ihre Zahl damit fast verdoppelt. Über die Hälfte der Grenzpendler hat ihren Wohnsitz in Frankreich. Österreich und die Niederlande stellen mit jeweils knapp 13 Prozent den zweiten und dritten Platz. Trotz der EU-Osterweiterung im Jahr 2004 und der relativ großen Lohnunterschiede kommen lediglich 7 Prozent der Pendler aus Polen und Tschechien. Grund sind die deutschen Übergangsregelungen, welche die Arbeitnehmerfreizügigkeit für die neuen Beitrittsländer noch bis 2011 einschränken.

    IAB-Kurzbericht 27/2009

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    Unemployment and Labour Market Policies: Novel Approaches

    Mittwoch, 2. Dezember 2009

    International Journal of ManpowerEin Sonderband des „International Journal of Manpower“ präsentiert ausgewählte Beiträge der Konferenz „Unemployment and Labour Market Policies: Novel Approaches“.

    Die vom IAB und dem Arbeitskreis Politische Ökonomie veranstaltete Tagung fand im Oktober 2007 in Nürnberg statt. Gastherausgeber des Sonderbandes sind Uwe Blien, Elke J. Jahn und Gesine Stephan. Der Band enthält Beiträge von IAB-Autorinnen und -Autoren zu verschiedenen Themen, wie die makroökonometrische Evaluation von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik, die Einhaltung von Vorgaben des deutschen Kündigungsschutzgesetzes durch Firmen bei Entlassungen, den Effekt der Einführung von Mindestlöhnen im westdeutschen und ostdeutschen Bausektor sowie mögliche Selbstselektionseffekte bei internationaler Migration. Außerdem wird die IAB-Befragung „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) beschrieben, die Informationen über die Arbeitsmarktsituation und -probleme von Geringverdienern bereitstellt.

     

    Zeitschrift "International Journal of Manpower"


    Chancen und Grenzen der Arbeitsmarktpolitik in der Krise

    Donnerstag, 26. November 2009

    Titelbild der Zeitschrift "Sozialer Fortschritt"In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Sozialer Fortschritt" gehen Autorinnen und Autoren aus dem IAB der Frage nach, welche Beiträge arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Abfederung der Wirtschaftskrise leisten können. Sie fassen Befunde zu den Wirkungen ausgewählter arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zusammen und leiten daraus Lehren für den Einsatz in der Wirtschaftskrise ab. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Arbeitsmarktpolitik Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik bei der Bewältigung der Krise unterstützen kann - wenn sie richtig dosiert ist und zielgruppenorientiert erfolgt.

    Zeitschrift "Sozialer Fortschritt"

     


     


    Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut

    Dienstag, 24. November 2009

    Bei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Im zweiten Quartal lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahr erst bei 0,8 Prozent.

    Presseinformation


    Vereinbarungen zur Förderung der Chancengleichheit in den Betrieben sind immer noch selten

    Mittwoch, 18. November 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 26/2009Der Anteil der Betriebe, die freiwillige Initiativen, betriebliche oder tarifliche Vereinbarungen zur Verbesserung der Chancengleichheit von Männern und Frauen aufweisen, hat sich seit Beginn des Jahrzehnts kaum verändert. Nur in jedem zehnten Betrieb mit mindestens zehn Beschäftigten galten im Jahr 2008 betriebliche oder tarifliche Vereinbarungen zur Förderung der Chancengleichheit.

    IAB-Kurzbericht 26/2009

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    Eingliederungszuschüsse fördern stabile Beschäftigung

    Montag, 16. November 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 25/2009Eingliederungszuschüsse können für Arbeitslose eine nachhaltige Brücke zurück in ein reguläres Erwerbsleben sein. Kathi Ruppe und Gesine Stephan verglichen über einen Zeitraum von 3,5 Jahren ehemalige Arbeitslose in Westdeutschland, die 2003 in ihrem neuen Job mit dem Eingliederungszuschuss gefördert wurden, mit Arbeitslosen, die zum gleichen Zeitpunkt ohne Förderung ein Beschäftigungsverhältnis aufnahmen. Die geförderten Personen verblieben deutlich länger im Betrieb: Nach einem Jahr bestand noch etwa die Hälfte der geförderten, aber nur ein Drittel der ungeförderten Arbeitsverhältnisse. Insgesamt waren die Geförderten in den 3,5 Jahren nach Förderbeginn durchschnittlich zwei Monate länger regulär beschäftigt als entsprechende Personen, die ungefördert eingestellt wurden.

    IAB-Kurzbericht 25/2009

    Presseinformation


    Zahl der offenen Stellen weiter zurückgegangen

    Donnerstag, 12. November 2009

    Im dritten Quartal 2009 gab es in Deutschland 832.000 offene Stellen. Das waren 166.000 weniger als ein Jahr zuvor.

    Presseinformation


    Vor allem kleine Betriebe stellen über Netzwerke ein

    Dienstag, 10. November 2009

    Im Jahr 2008 nutzten 49 Prozent der Betriebe bei der Suche nach geeignetem Personal persönliche Kontakte ihrer Mitarbeiter. Bei Kleinstbetrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern lag der Anteil bei 53 Prozent. Bei den Großbetrieben mit 200 und mehr Beschäftigten nutzte dagegen weniger als ein Drittel soziale Netzwerke. In Großbetrieben sind häufig formale Strukturen bei der Stellenbesetzung etabliert. Dagegen können in kleinen Betrieben durch die größere soziale Nähe Informationen leichter informell eingebracht werden. Insgesamt kamen 29 Prozent der Neueinstellungen über Netzwerke zustande.

    IAB-Kurzbericht 24/2009

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    IAB zur Lage in Ostdeutschland: „Es bleibt noch einiges zu tun“

    Donnerstag, 5. November 2009

    IAB-Forum 2/2009„Von einer florierenden Landschaft kann nicht die Rede sein. Es bleibt noch einiges zu tun“, betonen IAB-Direktor Joachim Möller und IAB-Vize Ulrich Walwei im IAB-Forum 2/2009 20 Jahre nach dem Mauerfall zum Thema Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Ostdeutschland. Immerhin habe aber der letzte Aufschwung in den Jahren 2006 bis 2008 dem Aufholprozess neue Impulse gegeben, zudem sei der Osten Deutschlands bislang vergleichsweise gut durch die aktuelle Krise gekommen.

    IAB-Forum 2/2009

    Presseinformation


    Training im Betrieb erhöht die Beschäftigungschancen von Arbeitslosen nachhaltig

    Montag, 2. November 2009

    Betriebliche Trainingsmaßnahmen erhöhen die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Arbeitslosengeld-II-Empfängern deutlich und auch auf längere Sicht. Verglichen mit ähnlichen Arbeitslosen ohne Training, liegt 28 Monate nach der Maßnahme die Beschäftigungsquote der einstigen Teilnehmer bis zu 21 Prozentpunkte höher. Schulische Trainingsmaßnahmen, die Eignungen feststellen oder Kenntnisse vermitteln, steigern die Chancen der Teilnehmer, einer ungeförderten Beschäftigung nachzugehen, dagegen nur um bis zu vier Prozentpunkte.

    IAB-Kurzbericht 23/2009

    Presseinformation 


    Lohnungleichheit zwischen jungen Frauen und Männern ist auf dem Land deutlich größer als in der Stadt

    Mittwoch, 28. Oktober 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 22/2009Die Löhne von jungen Frauen und Männern unterscheiden sich auf dem Land viel stärker als in der Stadt. Seit 1975 ist der Unterschied zwischen Frauen- und Männerlöhnen zwar sowohl auf dem Land als auch in den Städten deutlich zurückgegangen. Die geschlechtsspezifische Lohnlücke ist dabei aber in den ländlichen Gebieten konstant zehn Prozentpunkte höher geblieben als in den Großstädten.

    IAB-Kurzbericht 22/2009

    Presseinformation 
    Infoplattform: Gender Pay Gap


    20 Jahre Transformationsprozess in Ostdeutschland - Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

    Mittwoch, 28. Oktober 2009

    Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich. Die Infoplattform „Ostdeutschland“ präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.

    Infoplattform: 20 Jahre Transformationsprozess in Ostdeutschland - Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft


    Das Arbeitkräfteangebot sinkt in Ostdeutschland bis 2025 um mehr als ein Fünftel

    Dienstag, 20. Oktober 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 21/2009Das Arbeitskräfteangebot in den neuen Bundesländern und Berlin wird aus demografischen Gründen bis 2025 voraussichtlich um mehr als 2 Millionen schrumpfen – von derzeit etwa 9,4 Millionen auf rund 7,4 Millionen. Zugleich wird die Zahl der Beschäftigten nur um rund 200.000 auf etwa 6,9 Millionen Personen zurückgehen. Rein rechnerisch könnte sich deshalb die Unterbeschäftigung – also die Summe von registrierter Arbeitslosigkeit und der sogenannten „Stillen Reserve“ – in Ostdeutschland bis 2025 um mehr als drei Viertel auf rund eine halbe Million Personen reduzieren. Ohne verstärkte Bildungsanstrengungen besteht jedoch die Gefahr, dass es stattdessen zu einem Fachkräftemangel bei immer noch hoher Arbeitslosigkeit kommt.

    IAB-Kurzbericht 21/2009

    Presseinformation 


    Geisteswissenschaftler: Entfaltung ist vielen wichtiger als Geld

    Mittwoch, 7. Oktober 2009

    Umschlag IAB-Bibliothek 320Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftler haben im Durchschnitt ein geringeres Einkommen als andere Akademiker. Während die Hälfte der vollzeiterwerbstätigen Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaftler weniger als 2300 Euro pro Monat netto verdient, liegt der entsprechende Wert bei Akademikern anderer Fachrichtungen bei 2600 Euro. Das zeigt die Studie „Arbeitsmarktchancen für Geisteswissenschaftler“.

    Presseinformation 

    IAB-Bibliothek Band 320

    Spiegel-Online: Geisteswissenschaftler auf dem Arbeitsmarkt - Denker, schlag Dich durch

    Interview und Podiumsdiskussion auf der Frankfurter Buchmesse / Videocasts

    Infoplattform: Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler am Arbeitsmarkt


    Bei der Arbeitsmarktpolitik Kurs halten

    Dienstag, 29. September 2009

    IAB-Forum Spezial 2009„Die Arbeitsmarktreformen waren segensreich, wie die deutliche Verbesserung der Arbeitsmarktsituation zwischen 2005 und 2008 gezeigt hat. Sie haben den letzten Aufschwung am Arbeitsmarkt mitgetragen und werden auch den nächsten Aufschwung beschäftigungsfreundlicher gestalten“, betonen die Direktoren des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Joachim Möller und Ulrich Walwei, in der aktuellen Sonderausgabe der Zeitschrift IAB-Forum zum Thema Wirtschaftskrise.

    IAB-Forum Spezial 2009

    Presseinformation

    O-Töne


    4,1 Millionen Arbeitslose im Jahresdurchschnitt 2010

    Dienstag, 15. September 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 20/2009Im Jahresdurchschnitt 2010 wird es voraussichtlich 4,1 Millionen Arbeitslose geben. Selbst in den für den Arbeitsmarkt ungünstigen Wintermonaten wird die Fünf-Millionen-Marke nicht erreicht. Für das Jahr 2009 rechnet das IAB mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenzahl von 3,5 Millionen.

    IAB-Kurzbericht 20/2009

    Presseinformation



    Vollzeitbeschäftigte sind stärker von der Krise betroffen als Teilzeitbeschäftigte

    Mittwoch, 9. September 2009

    Bei den Vollzeitbeschäftigten war im zweiten Quartal 2009 ein Rückgang von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Die Vollzeitbeschäftigten hängen stärker als die Teilzeitbeschäftigten von der Konjunktur ab. Die Teilzeitbeschäftigung lag im zweiten Quartal sogar 1,2 Prozent über dem Stand des Vorjahrs. In den vom Konjunktureinbruch stark betroffenen Branchen der Industrie ist Teilzeit vergleichsweise wenig verbreitet, in den Bereichen privater, sozialer und öffentlicher Dienstleistungen liegt der Teilzeitanteil dagegen deutlich höher.

    Presseinformation


    Arbeitslosengeld-II-Empfänger sind bei der Jobsuche nicht in jeder Hinsicht kompromissbereit

    Montag, 7. September 2009

    IAB: Individuelle Strategien bei der Betreuung notwendig

    Graphik zu IAB-Kurzbericht 19/2009Arbeitslosengeld-II-Empfänger sind für einen neuen Arbeitsplatz zu Zugeständnissen bereit, nicht jedoch in jeder Hinsicht. Mehr als zwei Drittel würden einen langen Arbeitsweg, ungünstige Arbeitszeiten, eine Arbeit unter ihrem Qualifikationsniveau oder belastende Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen. Weniger kompromissbereit zeigen sie sich beim Thema Umzug: Rund zwei Drittel der Befragten können sich nicht vorstellen, für einen neuen Arbeitsplatz den Wohnort zu wechseln. Die Lohnvorstellungen der Arbeitslosengeld-II-Empfänger liegen durchschnittlich bei 6,29 Euro netto pro Stunde.

    IAB-Kurzbericht 19/2009

    Presseinformation


    Sieben Prozent der Betriebe sehen sich durch die Wirtschaftskrise existenziell gefährdet

    Donnerstag, 3. September 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 18/2009Laut einer repräsentativen Arbeitgeberbefragung waren 39 Prozent der Betriebe im zweiten Quartal 2009 von der Wirtschaftskrise erfasst. Sieben Prozent fühlten sich sogar existenziell gefährdet. Betroffen sind zwar alle Wirtschaftsbereiche, aber in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Bei den privaten, sozialen und öffentlichen Dienstleistungen sahen sich 19 Prozent der Betriebe betroffen, darunter zwei Prozent existenziell gefährdet. Im Bereich Metall waren dagegen siebzig Prozent betroffen – und darunter 20 Prozent existenziell gefährdet.

    IAB-Kurzbericht 18/2009

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    Betriebe investieren in die Kurzarbeit rund fünf Milliarden Euro

    Montag, 17. August 2009

    Für Kurzarbeit wenden die betroffenen Betriebe in Deutschland 2009 zwischen 4,2 und 6,2 Milliarden Euro auf. Die Arbeitsmarktforscher Hans-Uwe Bach und Eugen Spitznagel betonen: „Die Betriebe zahlen mit – und haben was davon“.

    IAB-Kurzbericht 17/2009

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    IAB-InfoSpezial: Kurzarbeit


    Rückgang der offenen Stellen konzentriert sich auf Westdeutschland

    Donnerstag, 13. August 2009

    Im zweiten Quartal 2009 gab es in Deutschland 897.000 offene Stellen. Das waren 230.000 weniger als im zweiten Quartal 2008. Während die Zahl der offenen Stellen in Westdeutschland um mehr als 255.000 auf rund 700.000 zurückging, verzeichnete Ostdeutschland sogar einen Anstieg um 25.000 auf 195.000.

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    Nur jede 25. Frau arbeitet in der ersten Führungsebene

    Montag, 3. August 2009

    Jeder zehnte beschäftigte Mann, aber nur jede 25. Frau arbeitet in der obersten Führungsebene, zeigen die Auswertungen des IAB-Betriebspanels 2008. In der obersten Führungsebene ist nur jede vierte Führungskraft eine Frau, in der zweiten Ebene jede dritte. Damit haben sich die Zahlen seit 2004 kaum verändert. „Nach wie vor stehen Betriebe meist unter einer männlichen Führung“, schreiben die Autoren der Studie. Selbst in frauendominierten Betrieben mit einem durchschnittlichen Frauenanteil von 84 Prozent besetzen Frauen nur 56 Prozent der Führungspositionen.

    IAB-Forschungsbericht 4/2009 

    Presseinformation

    IAB-InfoPool: Frauen in Führungspositionen


    Best Paper Award 2008 der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) an Bernhard Boockmann, Daniel Gutknecht und Susanne Steffes

    Mittwoch, 29. Juli 2009

    Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF) haben auch in diesem Jahr den Best Paper Award für den besten Artikel des vorangegangenen Jahrgangs vergeben. Der Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, geht an Bernhard Boockmann, Daniel Gutknecht und Susanne Steffes. Ihr Beitrag trägt den Titel „Die Wirkung des Kündigungsschutzes auf die Stabilität 'junger' Beschäftigungsverhältnisse“ und ist in dem Themenheft zu Flexibilisierungspotenzialen bei heterogenen Arbeitsmärkten (2-3/2008) erschienen.

    In ihrer Untersuchung nutzen die Preisträger die Herabsetzung des Schwellenwertes im deutschen Kündigungsschutzgesetz im Jahr 1999 gleichsam als natürliches Experiment. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich der Kündigungsschutz positiv auf die Beschäftigungsstabilität neu geschaffener Arbeitsverhältnisse auswirkt. Das Herausgebergremium bewertet die Untersuchung als einen originellen und arbeitsmarktpolitisch hochrelevanten Beitrag, der durch sein überzeugendes Forschungsdesign, eine sehr sorgfältige Datenaufbereitung und -analyse und seine klare Sprache besticht.

    Die Wirkung des Kündigungsschutzes auf die Stabilität "junger" Beschäftigungsverhältnisse

    Das IAB und das Herausgebergremium der ZAF gratulieren der Preisträgerin und den Preisträgern herzlich. Wir weisen darauf hin, dass Beiträge, an denen Mitglieder des ZAF-Herausgebergremiums als Koautoren beteiligt waren, a priori von der Bewertung ausgenommen wurden.


    Situation von Älteren auf dem Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren besser geworden

    Mittwoch, 22. Juli 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 16/2009„Die Situation von Älteren auf dem Arbeitsmarkt ist immer noch alles andere als rosig, hat sich aber in den letzten Jahren verbessert“, schreiben Andrea Arlt, Martin Dietz und Ulrich Walwei im IAB-Kurzbericht 16/2009. So hat sich die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen in Deutschland im Zeitraum von 1998 bis 2008 merklich erhöht. Sie übertrifft nun mit 53,8 Prozent das im Jahr 2000 in Lissabon vereinbarte EU-Ziel von 50 Prozent für 2010. Zudem liegt sie über dem aktuellen Durchschnittswert der damaligen 15 Mitgliedsländer der Europäischen Union. Günstig entwickelt hat sich in Deutschland vor allem die Beschäftigungsquote der 55- bis 59-Jährigen. Große Probleme bestehen aber noch bei der Beschäftigung der über 60-Jährigen und der gering qualifizierten Älteren.

    IAB-Kurzbericht 16/2009 

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    Preis für die "Best Junior Publication" an Gerhard Krug und Mitautoren

    Dienstag, 14. Juli 2009

    Das 2008 erschienene Papier "Welfare effects of the Euro cash changeover" von Christoph Wunder, Johannes Schwarze, Gerhard Krug (IAB) und Bodo Herzog wurde mit dem Junior Prize of the Society of Friends of the DIW Berlin für die "Best scientific publication in 2007-2008 based on German Socio-Economic Panel Data" ausgezeichnet.

    Informationen zur Publikation


    Berufsvorbereitende Angebote

    Freitag, 3. Juli 2009

    Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung verläuft für viele Jugendliche nicht reibungslos. Die Zahl der Jugendlichen, die zunächst eine Maßnahme der Berufsvorbereitung antreten, ist fast genauso hoch wie die Zahl derer, die einen betrieblichen Ausbildungsplatz gefunden haben. Die Maßnahmen der Berufsvorbereitung führen nicht unmittelbar zu einem qualifizierten Ausbildungsabschluss, sondern vermitteln die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Das InfoSpezial bietet mit Hinweisen auf Literatur und Forschungsprojekte einen Einblick in die Vielzahl der schulischen und außerschulischen Angebote. Es erschließt empirische Befunde zur Übergangsproblematik und zeigt Möglichkeiten und Grenzen politischer Interventionsstrategien auf.

    IAB-InfoSpezial: Berufsvorbereitende Angebote  


    40 Jahre Arbeitsförderungsgesetz

    Mittwoch, 1. Juli 2009

    Am 1. Juli 1969 trat das Arbeitsförderungsgesetz (AFG) mit dem Ziel in Kraft, „dass ein hoher Beschäftigungsstand erzielt und aufrechterhalten, die Beschäftigtenstruktur ständig verbessert und damit das Wachstum der Wirtschaft gefördert wird“. In der Folgezeit wurde das AFG vielfach novelliert und den veränderten Arbeitsmarktstrukturen und ökonomischen Rahmenbedingungen angepasst. 1998 wurde es durch das Sozialgesetzbuch III abgelöst. Das IAB-InfoSpezial „40 Jahre Arbeitsförderungsgesetz“ bietet mit ausgewählten Literaturhinweisen einen Rückblick auf eine intensive Reformdebatte und die Positionierung der Akteure aus Politik und Wissenschaft bis hin zu den „Gesetzen für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“. Die Debatte um die Hartz-Reformen findet sich im IAB-InfoPool „Hartz-Gesetze“ wieder.

    IAB-InfoSpezial: 40 Jahre Arbeitsförderungsgesetz


    "Green New Deal" - Auf grüner Welle aus der Krise?

    Dienstag, 30. Juni 2009

    Welchen Beitrag leisten Umwelttechnologien zu Wachstum und Beschäftigung? Welche Schritte helfen, damit sie ihre Potenziale entfalten können? Diese Fragen gewinnen vor dem Hintergrund des schweren Konjunktureinbruchs infolge der Finanzmarktkrise neue Aufmerksamkeit. Die Aussichten für den Umweltsektor scheinen günstig; so hat das Bundesumweltministerium die Umsatzprognosen jüngst trotz der Krise deutlich nach oben korrigiert. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2009 stehen Konzepte, wie sich die Bewältigung der Konjunkturkrise mit einer ökologischen Modernisierung der Volkswirtschaft verbinden lässt, im Blickfeld der Öffentlichkeit.
    In diesem IAB-InfoSpezial ist eine Quellenauswahl zu den wirtschaftlichen Perspektiven des Umweltsektors zusammengestellt. Neben Analysen und Prognosen zu Wachstums- und Beschäftigungsentwicklung finden sich darunter auch Beiträge, die sich mit den Qualifikationsanforderungen der „ökologischen Branchen“ befassen.

    IAB-InfoSpezial: „Green New Deal“ – Auf grüner Welle aus der Krise?


    Nur wenige Unternehmensgründer in Deutschland

    Montag, 22. Juni 2009

    Die Zahl der Unternehmensgründer ist in Deutschland im internationalen Vergleich sehr niedrig. Nur 2,4 Prozent der 18- bis 64-Jährigen sind gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen. Weitere 1,4 Prozent haben sich während der vergangenen dreieinhalb Jahre selbstständig gemacht. Damit belegt Deutschland innerhalb von 18 vergleichbar hochentwickelten Ländern den vorletzten Platz. Ganz vorne liegen die USA, Schlusslicht ist Belgien, geht aus den Daten des Global Entrepreneurship Monitors (GEM) hervor.

    IAB-Kurzbericht 15/2009 

    Presseinformation

    IAB-InfoSpezial: Unternehmensgründungen


    Ausgezeichnet: IAB erhält Zertifikat für familienbewusste Personalpolitik

    Freitag, 19. Juni 2009

    Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg baut seine familienbewusste Personalpolitik weiter aus: Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit wurde jetzt von der berufundfamilie gGmbH mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfamilie“ ausgezeichnet. 

    Informationen zur Verleihung


    Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung

    Donnerstag, 18. Juni 2009

    Wer einen Ausbildungsplatz sucht, braucht einen möglichst guten Schulabschluss. Eine abgeschlossene Berufsausbildung ist wiederum ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft. Ein wachsender Anteil Jugendlicher scheitert jedoch an den beiden Hürden Schulabschluss und Ausbildungsplatzsuche. Neben leistungsschwächeren Jugendlichen sind vor allem sozial Benachteiligte betroffen. Die Infoplattform präsentiert mit Literaturhinweisen (vielfach mit Volltextzugriff), Hinweisen auf Forschungsprojekte sowie weiteren relevanten Internetquellen wissenschaftliche Befunde und Diskussionen zur Übergangsproblematik an der 1. und 2. Schwelle. Sie stellt politische Förderstrategien zur Verbesserung der Einmündung in Ausbildung und Beschäftigung vor.

    IAB-InfoSpezial: Übergänge in Ausbildung und Beschäftigung


    Wirkungen der Kurzarbeit-Neuregelungen nicht überschätzen

    Mittwoch, 17. Juni 2009

    Graphik aus IAB-Kurzbericht 14/2009Der IAB-Kurzbericht 14/2009 dämpft die Erwartungen an die Ausweitung der Kurzarbeitergeld-Bezugsdauer auf 24 Monate und die vollständige Übernahme der Sozialabgaben nach sechs Monaten durch die Bundesagentur für Arbeit. Andreas Crimmann und Frank Wießner schreiben, man solle die Wirkungen nicht überschätzen: „Je länger die Krise andauert, desto weniger kann Kurzarbeit die Folgen abfedern.“

    IAB-Kurzbericht 14/2009 

    Presseinformation

    IAB-InfoSpezial: Kurzarbeit


    Frauen fassen immer häufiger in hochqualifizierten Berufen Fuß

    Dienstag, 16. Juni 2009

    Titelbild IAB-Forum 1/2009Seit 1994 ist der Anteil der Frauen in den naturwissenschaftlichen Berufen von 20 auf 30 Prozent gestiegen. In den naturwissenschaftlichen Fächern fassen Frauen also nicht nur im Studium, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt zunehmend besser Fuß.

    IAB-Forum 1/2009

    Presseinformation



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