Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB bietet Praktikumsplätze für Flüchtlinge

    Freitag, 6. November 2015

    Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu bringen, ist für das IAB nicht nur eine Forschungsfrage, sondern auch eine Frage des praktischen Engagements. Aus diesem Grund stellen wir 2016 insgesamt zehn Praktikumsplätze für Flüchtlinge zur Verfügung. Das Angebot richtet sich an Menschen, die aus ihrer Heimat geflüchtet sind. Sie sollten in der Heimat studiert haben, idealerweise Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften. Vorausgesetzt werden gute Englisch- oder Deutschkenntnisse.

    Nähere Informationen finden Sie unter Praktikum am IAB. Bewerbungen richten Sie bitte an: Bewerbungen@iab.de


    Spiegel Online Interview mit IAB-Direktor Joachim Möller zur Flüchtlingskrise

    Mittwoch, 4. November 2015

    Der Flüchtlingsstrom stellt den deutschen Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Im Interview für Spiegel Online befürwortet IAB-Direktor Joachim Möller höhere Investitionen in Integration und Qualifikation und warnt vor einer Aufweichung des Mindestlohns.

    Spiegel Online Interview 


    Langer Leistungsbezug ist nicht gleich Langzeitarbeitslosigkeit

    Dienstag, 3. November 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 20/2015Nur etwa jeder vierte erwerbsfähige Langzeitleistungsbezieher von Hartz IV ist auch langzeitarbeitslos. Das geht aus einer neuen Studie des IAB hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2015

    IAB-Infoplattform: Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland


    Zuwanderungsmonitor Oktober 2015

    Donnerstag, 29. Oktober 2015

    Die in Deutschland lebende ausländische Bevölkerung ist in den vergangenen Monaten deutlich gewachsen. Der Zuwachs entfällt dabei hauptsächlich auf Staatsbürger aus den Asylherkunftsländern und den neuen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Aufgrund der vielen noch ausstehenden Entscheidungen in den Asylverfahren ist die Zahl von Flüchtlingen, die bis September 2015 einen unbeschränkten Arbeitsmarktzugang erhalten haben, nur um knapp 50.000 Personen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. 2016 und 2017 ist dagegen mit einer deutlichen Ausweitung des Arbeitsangebots durch die Flüchtlingsmigration zu rechnen. Die Zahl der arbeitslosen Flüchtlinge wird 2016 um 70.000 bis 210.000 Personen steigen.

    Der Zuwanderungsmonitor löst den bisherigen „Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien“ ab und beinhaltet jetzt auch die Zuwanderung aus anderen Ländern.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Oktober 2015

    Donnerstag, 29. Oktober 2015

    Im zweiten Quartal 2015 ist die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Für das dritte Quartal ist mit einer Fortsetzung dieses moderat positiven Wachstumstrends zu rechnen, zuletzt gab es aber auch Dämpfer. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv.

    Aktueller Bericht, Oktober 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt weiter robust

    Dienstag, 27. Oktober 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Oktober 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer liegt im Oktober mit 100,5 Punkten weiter im leicht positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat ergab sich ein geringfügiger Rückgang um 0,1 Punkte. Damit deutet der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) auf wenig Veränderung bei der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate hin.

    Presseinformation

     

     

     

     

     


    Forschungsbericht „Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft“

    Donnerstag, 22. Oktober 2015

    Die im Forschungsbericht dokumentierte modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland zeigt: Industrie 4.0 wird den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Die Szenario-Rechnungen basieren auf den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

    IAB-Forschungsbericht 8/2015

    IAB-Infoplattform: Industrie 4.0 und Digitale Arbeitswelt - Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt


    Vor allem die Minijobber unter den Aufstockern suchen nach einer anderen Arbeit

    Dienstag, 20. Oktober 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 19/2015Mehr als 1,2 Millionen Personen beziehen Arbeitslosengeld II, obwohl sie erwerbstätig sind. 68 Prozent der sogenannten Aufstocker arbeiten dabei in einem Teilzeitjob mit weniger als 22 Stunden pro Woche. Vor allem die Minijobber unter den Aufstockern suchen nach einer anderen Arbeit, zeigt eine neue Studie des IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2015

    IAB-Infoplattform: Aufstocker - zur Einkommenssituation erwerbstätiger Arbeitslosengeld-II-Empfänger  


    Bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: In der Praxis besteht Nachholbedarf bei Minijobbern

    Freitag, 16. Oktober 2015

    Bei Minijobbern kommt es anders als bei anderen Beschäftigten häufiger vor, dass sie keinen bezahlten Urlaub oder keine Lohnfortzahlung bei Krankheit erhalten. Zugleich sind sie weniger gut über ihre Arbeitnehmerrechte informiert als andere Beschäftigte. Das zeigt eine Befragung von 7.500 Beschäftigten und 1.100 Betrieben durch das IAB.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 18/2015


    Nützliches Nachschlagewerk: Handbuch Sozialversicherungswissenschaft

    Dienstag, 13. Oktober 2015

    Titelbild Handbuch

    Im jüngst erschienenen „Handbuch Sozialversicherungswissenschaft“ behandeln 86 Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis unterschiedliche Aspekte der Sozialversicherung und zeigen Wege auf, die sich durch angewandte interdisziplinäre Zusammenarbeit eröffnen. Die Beiträge decken eine Vielzahl von Disziplinen ab (unter anderem Rechtswissenschaft, Ökonomie, Medizin, Informatik, Psychologie, Politik- und Sozialwissenschaft, Case Management). Dabei befasst sich ein eigenes Kapitel auch mit der Arbeitsmarktforschung am IAB.

    Handbuch Sozialversicherungswissenschaft


    IAB-Studie zu den psychosozialen Belastungen älterer Arbeitnehmer: Wertschätzung und Sicherheit überwiegen häufig die Belastungen

    Dienstag, 13. Oktober 2015

    Grafik aus IAB -Kurzbericht 17/2015Setzt man Belohnungen und Arbeitsanforderungen ins Verhältnis zueinander, überwiegen bei den meisten älteren Beschäftigten positive Aspekte wie angemessene Wertschätzung und Arbeitsplatzsicherheit die Arbeitsanforderungen wie Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Allerdings schätzen diejenigen, die von relativ hohen psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz berichten, ihre psychische Gesundheit insgesamt weniger positiv ein als andere Beschäftigte. Bei der körperlichen Gesundheit zeigt sich dieser Zusammenhang ebenfalls, wenn auch in einem geringeren Ausmaß. Das geht aus einer Studie des IAB hervor. Befragt wurden Beschäftigte der geburtenstarken Jahrgänge 1959 und 1965.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 17/2015


    Die Gesundheitswirtschaft als regionaler Beschäftigungsmotor

    Dienstag, 13. Oktober 2015

    Titelseite IAB-Bibliothek 355Der Gesundheitssektor gehört zu den wenigen Wirtschaftsbereichen, in denen die Beschäftigung – dank des demografischen Wandels – auch künftig kräftig wachsen dürfte. Immer mehr Regionen versuchen, sich als "Gesundheitsregionen" zu etablieren, um vom wachsenden Gesundheitsmarkt auch ökonomisch zu profitieren. In dem Sammelband wird die Beschäftigungsentwicklung in den verschiedenen Teilbereichen der Gesundheitswirtschaft – das "klassische" Gesundheitswesen, der Handel sowie die medizinische Industrie – detailliert analysiert. Neben einer flächendeckenden Analyse für alle Bundesländer finden sich auch Einzelberichte für ausgewählte Bundesländer. Der abschließende Beitrag thematisiert den Wandel der Erwerbsformen im Pflegebereich und die Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege.

    IAB-Bibliothek 355


    Neue IAB-Infoplattform zum Thema Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten

    Montag, 12. Oktober 2015

    Der Zusammenhang von Arbeitsbedingungen bzw. Arbeitsbelastungen und der Gesundheit von Beschäftigten erhält durch die demografische Entwicklung in Deutschland neues Gewicht. Wie muss Arbeit gestaltet sein, damit die Beschäftigten langfristig und gesund erwerbstätig sein können? Diese IAB-Infoplattform dokumentiert die Ergebnisse empirischer Forschung der letzten Jahre.

    IAB-Infoplattform: Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Beschäftigten


    Das IAB bei der „Langen Nacht“

    Donnerstag, 8. Oktober 2015

    Logo Lange Nacht der Wissenschaften 2015Wissensdurstige Nachschwärmer kommen am 24. Oktober 2015 wieder auf ihre Kosten: Bei der siebten „Langen Nacht der Wissenschaften“ werden 350 Programmpartner im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen wissenschaftliche Zusammenhänge anschaulich präsentieren und Einblick in ihre Forschungsergebnisse geben. Auch das IAB beteiligt sich einmal mehr an der nächtlichen Wissenstour.

    Lange Nacht der Wissenschaften


    Aktueller Bericht „Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt: Der Stand im September 2015“

    Dienstag, 6. Oktober 2015

    Die ausländische Bevölkerung ist in den ersten acht Monaten des Jahres 2015 nach Angaben des Ausländerzentralregisters um 488.000 Personen gewachsen. Hinzu kommen Flüchtlinge, die noch nicht erfasst wurden. Die verfügbaren Daten sprechen dafür, dass die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge deutlich geringer ist als bei anderen Ausländergruppen. Im Bereich der schulischen Bildung ist das Gefälle geringer. Angesichts des geringen Durchschnittsalters – 55 Prozent der Flüchtlinge sind unter 25 Jahre – besteht jedoch ein erhebliches Potenzial, das durch Investitionen in Bildung und Ausbildung qualifiziert werden kann.

    Aktueller Bericht 14/2015


    Nur wenige Branchen sind räumlich stark konzentriert

    Dienstag, 6. Oktober 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 16/2015Nur jede zehnte Branche ist räumlich stark konzentriert. Der Großteil der Branchen weist dagegen einen schwachen räumlichen Konzentrationsgrad auf. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 16/2015 hervor. Die Arbeitsmarktforscher analysierten dafür die Entwicklung in Westdeutschland von 1980 bis 2010.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 16/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, September 2015

    Mittwoch, 30. September 2015


    Im zweiten Quartal 2015 ist die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Damit setzte sich der moderat positive Wachstumstrend fort. Diese Entwicklung erklärt sich hauptsächlich durch einen Anstieg der Exporte und des Konsums. Der Arbeitsmarkt ist weiter in einer guten Grundverfassung.

    Aktueller Bericht, September 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zuwachs um 12.000 Personen im August

    Mittwoch, 30. September 2015

    Im August 2015 ist die in Deutschland lebende Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien um 12.000 Personen auf insgesamt 637.000 Personen gewachsen. Im Jahr 2015 ist mit einem Bevölkerungszuwachs um 130.000 bis 150.000 Personen zu rechnen. Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen verläuft unter Berücksichtigung von Saisoneffekten stabil. Allerdings steigt der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern weiterhin kontinuierlich.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, September 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit weiter stabil

    Montag, 28. September 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer September 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer liegt im September weiter im leicht positiven Bereich. Gegenüber dem Vormonat ging der Frühindikator um 0,4 auf 100,6 Punkte zurück und zeigt damit eine stabile Tendenz der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit über die nächsten drei Monate an.

    Presseinformation

     

     

     

     

     


    IAB: Arbeitsmarkt bleibt robust

    Donnerstag, 24. September 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 15/2015Die Arbeitslosigkeit wird 2016 voraussichtlich bei 2,87 Millionen Personen liegen, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Herbstprognose des IAB hervor. Das wären dann rund 70.000 mehr als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen um knapp 250.000 auf 43,16 Millionen steigen – ein neuer Rekord.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 15/2015

     


    Online-Befragung zum Internet-Auftritt des IAB verlängert bis 11.10.2015

    Freitag, 18. September 2015

    IAB-Online-BefragungDas IAB führt eine Online-Befragung zu seinem deutsch- und englischsprachigen Internet-Auftritt durch. Ziel ist es, Informationen über Qualität und Vielfalt des Angebots, Verständlichkeit, Motivation der Nutzung und Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer zu gewinnen, um das Webangebot des IAB weiter zu verbessern. Dazu würden wir gerne Ihre Meinung, Wünsche und Anregungen erfahren. Wir bitten Sie, sich etwa zehn Minuten Zeit zu nehmen und an dieser Online-Befragung teilzunehmen.

    Online-Befragung

    Informationen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer


    Teilnehmerinnen bewerten Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ positiv

    Dienstag, 15. September 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/201580 Prozent der Teilnehmerinnen sind mit dem Programm „Perspektive Wiedereinstieg“ zufrieden oder sehr zufrieden. Das Programm unterstützt Frauen, die nach einer Familienphase von mindestens drei Jahren wieder erwerbstätig sein wollen und im Regelfall über einen beruflichen Abschluss oder ein Hochschulstudium verfügen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 14/2015


    Mehr zum ESF-Programm "Perspektive Wiedereinstieg" finden Sie im IAB-Forschungsbericht 7/2015.


    Arbeitsvolumen entwickelt sich moderat

    Dienstag, 8. September 2015

    Erwerbstätige haben im zweiten Quartal 2015 insgesamt rund 13,8 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine Zunahme um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Saison- und kalenderbereinigt zeigt sich gegenüber dem Vorquartal keine Veränderung.

    Presseinformation


    Neues Themenheft des Journal for Labour Market Research: The Transformation of the German Model

    Dienstag, 1. September 2015

    Die gegenwärtige Debatte zum „Modell Deutschland“ wurde vor allem durch die weltweite Finanzkrise von 2008 und die Hartz-Reformen angestoßen. Das aktuelle Schwerpunktheft „The Transformation of the German Model“ des Journal for Labour Market Research geht der Frage nach, ob die grundlegenden Parameter dieses Modells weiterhin intakt sind. In insgesamt sechs Beiträgen werden die folgenden Aspekte des deutschen Modells näher beleuchtet: Auswirkung der Arbeitsmarktreformen, Produktionssystem, Berufsbildungssystem, Industrielle Beziehungen, Wandel der Beschäftigungsformen und Sozialpolitik. Die Beiträge sind in englischer Sprache verfasst, aber am Ende mit einer deutschen Kurzfassung versehen. Sie stehen bis Ende September 2015 zum kostenlosen Download zur Verfügung:

    Transformation of the German Model (Volume 48, Issue 2, August 2015)


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2015

    Dienstag, 1. September 2015

    Die deutsche Realwirtschaft ist im zweiten Quartal saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Diese Entwicklung wurde durch steigende Exporte, die durch einen schwachen Euro im zweiten Quartal begünstigt wurden, und stetig steigenden Konsum getrieben. Die rückläufigen Investitionen hingegen dämpften den positiven Wachstumstrend. Die gute Situation am Arbeitsmarkt hat Bestand.

    Aktueller Bericht, August 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Stabile Arbeitsmarktentwicklung, aber weiter steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Dienstag, 1. September 2015

    Die Arbeitsmarktentwicklung für Bulgaren und Rumänen in Deutschland verläuft unter Berücksichtigung von Saisoneffekten stabil. Die Zahl der Beschäftigten lag im Juni 2015 bei rund 344.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 95.000 Personen gewachsen. Im Juni 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,1 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Mai 2015 bei 17,0 Prozent und damit 0,5 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, August 2015


    Positives Signal vom IAB-Arbeitsmarktbarometer

    Donnerstag, 27. August 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer August 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im August zum dritten Mal in Folge gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte der Frühindikator um 0,3 auf 101,0 Punkte zu und zeigt damit eine etwas sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit über die nächsten Monate an.

    Presseinformation



    Passungsprobleme am Arbeitsmarkt: Zwischen Fachkräftemangel und unterwertiger Beschäftigung

    Mittwoch, 5. August 2015

    Der diesjährige IWH/IAB-Workshop zur Arbeitsmarktpolitik, der am 12. und 13. Oktober 2015 in Halle stattfindet, setzt sich mit der fehlenden Passung zwischen Arbeitsplatzerfordernissen und verfügbaren Qualifikationen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auseinander. Vor diesem Hintergrund sind Vorträge zu den Ursachen, Folgen und der Erfassung aktueller Passungsprobleme willkommen.

    Call for Papers

    Weitere Informationen zur Veranstaltung


    Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

    Dienstag, 4. August 2015

    Foto aus IAB-Kurzbericht 13/201554 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt – so viele wie nie zuvor. Das zeigt eine Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das IAB. 

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 13/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2015

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Im ersten Quartal 2015 hatte die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent zugelegt. Seither haben Auftragseingänge, Industrieproduktion und die Einschätzungen der Geschäftslage etwas zugenommen und lassen eine leicht verbesserte Wachstumsrate im zweiten Quartal erwarten. Am Arbeitsmarkt nimmt die Beschäftigung weiter zu, wenn auch langsamer als bislang. Per Saldo profitieren die Arbeitslosen jedoch nicht von dieser Entwicklung.

    Aktueller Bericht, Juli 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Mai 2015 bei rund 333.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 91.500 Personen gewachsen. Im Mai 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,3 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im April 2015 bei 16,9 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,5 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juli 2015


    25 Jahre Wiedervereinigung

    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Interview zur 25 Jahre WiedervereinigungEs war ein ungleiches Quartett, das sich zum Interview in Potsdam eingefunden hatte. Ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung zogen sie gemeinsam Bilanz: Heinrich Alt, bis vor kurzem Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, Prof. Friedrich Buttler, ehemaliger Direktor des IAB, Diana Golze, brandenburgische Arbeitsministerin und Manfred Stolpe, von 1990 bis 2002 Ministerpräsident von Brandenburg. Ein spannendes Stück Zeitgeschichte!

    Interview


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt stabil

    Dienstag, 28. Juli 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 7/2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer konnte im Juli seinen leicht positiven Stand behaupten. Der Frühindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,1 auf 100,7 Punkte.

    Presseinformation



    25 Jahre deutsche Einheit: Schwierige Startbedingungen Ostdeutschlands wirken noch immer nach

    Donnerstag, 23. Juli 2015

    Titelbild IAB-Forum 1/2015Die schwierigen Startbedingungen Ostdeutschlands wirken noch immer nach, lautet die IAB-Bilanz nach 25 Jahren deutscher Einheit. In der aktuellen Ausgabe 1/2015 des Magazins IAB-Forum halten die Arbeitsmarktforscher fest: „Auch heute, 25 Jahre nach dem Mauerfall, sind die Einkommen in Ostdeutschland deutlich niedriger und die Arbeitslosigkeit deutlich höher als im Westen.“

    Presseinformationen


    Berufsbildung für Geringqualifizierte – Barrieren und Erträge

    Mittwoch, 22. Juli 2015

    In Bildung investierenDas diesjährige AG BFN-Forum zum Thema "Berufsbildung für Geringqualifizierte – Barrieren und Erträge" wird gemeinsam vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und dem IAB ausgerichtet. Die Leitfragen des Forums lauten: Wie können die Barrieren überwunden werden, die Geringqualifizierte von der Teilnahme an Bildung abhalten und was muss geschehen, damit Geringqualifizierte ihre in Bildungsmaßnahmen oder am Arbeitsplatz erworbenen Kompetenzen und Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt auch verwerten können? In der Veranstaltung, die am 26. und 27. November 2015 in Nürnberg stattfindet, sollen sowohl Beiträge aus der Forschung als auch reflektierte Praxisbeiträge diskutiert werden. Sie können Ihre Beitragsvorschläge bis zum 5. August 2015 einreichen.

    Call for Papers


    Wissen weist Wege

    Mittwoch, 15. Juli 2015

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2014Qualität der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns oder die Folgen der Energiewende und der digitalen Revolution für den Arbeitsmarkt – auch im abgelaufenen Berichtsjahr hat das IAB wieder zahlreiche Themen aufgegriffen, die Wissenschaft und Praxis gleichermaßen umtreiben. Daneben bearbeiten wir eine Vielzahl an Themenfeldern, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio des Instituts haben.

    Der Bericht enthält ausführliche Informationen zur inhaltlichen, personellen und organisatorischen Entwicklung des IAB und gibt einen Überblick über wichtige Projekte, Publikationen, Webangebote, Vorträge, Veranstaltungen und Beratungsleistungen, die das IAB in diesem Jahr für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. Zudem präsentiert er Kennziffern zur wachsenden Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2014


    Nachlese zur Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis": Langzeitarbeitslosigkeit

    Dienstag, 14. Juli 2015

    Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis"Trotz anhaltend positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist die Zahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit einigen Jahren auf einem konstanten Niveau und der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit kommt nur schwer voran. Auf der Konferenz „Wissenschaft trifft Praxis“ diskutierten über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Arbeitsverwaltung über Entwicklung und Folgen sowie Möglichkeiten und Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit.

    Nachlese


    Betriebe haben Mindestlohn bei Neueinstellungen 2014 zum Teil vorweggenommen

    Donnerstag, 9. Juli 2015
    Auffällig häufig wurde 2014 bei Neueinstellungen ein Stundenlohn von exakt 8,50 Euro vereinbart. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 12/2015 hervor. Die Arbeitsmarktforscher sehen darin ein Indiz dafür, dass sich Betriebe bereits vor dem Inkrafttreten des Mindestlohns auf diesen eingestellt hatten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 12/2015 


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug

    Dienstag, 30. Juni 2015

    Unter Berücksichtigung von Saisoneffekten entwickelte sich die Arbeitsmarktsituation weiterhin positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im April 2015 bei rund 306.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 89.300 Personen gewachsen. Im April 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 9,9 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat konstant geblieben. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im März 2015 allerdings bei 16,8 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,5 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Juni 2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2015

    Dienstag, 30. Juni 2015

    Im ersten Quartal 2015 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent. Dabei überdeckten die Entwicklung der Exporte relativ zu den Importen sowie der Lagerabbau die an sich starke Inlandsnachfrage. Für das zweite Quartal ist angesichts der ersten Meldungen zu Auftragseingängen und Industrieproduktion eine leicht verbesserte Wachstumsrate wahrscheinlich. Mit Blick auf das zweite Halbjahr haben sich die Konjunkturerwartungen jedoch etwas eingetrübt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter gut.

    Aktueller Bericht, Juni 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abwärtstrend gestoppt

    Donnerstag, 25. Juni 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2015Der seit Jahresbeginn anhaltende Rückgang des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich im Juni nicht fortgesetzt. Der Frühindikator stieg im Vergleich zum Vormonat um 0,7 auf 100,6 Punkte.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Neue IAB-Infoplattform zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit

    Mittwoch, 24. Juni 2015

    Trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung bleibt die Anzahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit Jahren konstant. Die Mehrzahl von ihnen erhält Leistungen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Laut Strategischer Sozialberichterstattung 2015 der Bundesregierung soll die Anzahl der langzeiterwerbslosen Personen bis 2020 um 20% reduziert werden. Diese IAB-Infoplattform wirft einen Blick auf aktuelle Konzepte und Projekte zur Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit und des Langzeitleistungsbezugs.

    IAB-Infoplattform: Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Konzepte und Programme in der Diskussion 


    Rente mit 63: Ein Viertel der Betriebe versucht die Mitarbeiter zu halten

    Dienstag, 23. Juni 2015

    Ein Viertel der Betriebe mit Mitarbeitern, die von der Rente mit 63 Gebrauch machen, versucht die Mitarbeiter zu halten. Sie bieten beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten, Lohnerhöhungen oder Prämien an. Betriebe, die bei der Personalrekrutierung von Fachkräfteengpässen betroffen sind, versuchen besonders häufig ihre Mitarbeiter zum Verbleib im Betrieb zu motivieren.

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Rente mit 63


    Asyl- und Flüchtlingsmigration: Herausforderung für die Arbeitsmarktintegration, aber geringe Lohn- und Beschäftigungseffekte

    Donnerstag, 18. Juni 2015

    Weltweit sind rund 51 Millionen Menschen auf der Flucht, in Deutschland werden 2015 400.000 Erstanträge auf Asyl erwartet. Langfristig liegt die Erwerbsquote von Menschen, die als Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, bei rund 55 Prozent. Die Arbeitsmarktwirkungen sind gering: Der Zuzug in den Jahren 2015 und 2016 dürfte das Lohnniveau unverändert lassen und die Arbeitslosenquote um nicht mehr als 0,1 Prozentpunkte erhöhen.

    Aktueller Bericht 8/2015

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt

    Meister, Techniker und Akademiker haben besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt

    Dienstag, 16. Juni 2015

    BildungAkademiker sind weiterhin selten von Arbeitslosigkeit betroffen: Ihre Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt 2013 bei 2,5 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote von Personen mit beruflicher Qualifikation war 2013 mit 5,1 Prozent vergleichsweise niedrig. Unter den Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung nahmen Techniker und Meister eine besondere Rolle ein: Sie waren im Schnitt weniger häufig erwerbslos als Akademiker.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2015 


    Arbeitsvolumen wieder leicht gestiegen

    Donnerstag, 11. Juni 2015

    DatenErwerbstätige haben im ersten Quartal 2015 insgesamt rund 14,9 Milliarden Stunden gearbeitet. Das bedeutet eine leichte Zunahme um 0,5 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum vierten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen.

    Presseinformation


    Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit

    Dienstag, 9. Juni 2015

    Teaserbild zu ExistenzgründungenExistenzgründungen beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv: Gründerinnen und Gründer leisten mit ihrem Schritt in die Selbständigkeit einen unmittelbaren Beitrag zur Senkung der Arbeitslosigkeit und entlasten damit zugleich die Arbeitslosenversicherung. Darüber hinaus können von den neu gegründeten Betrieben zusätzliche Beschäftigungsimpulse ausgehen. Die Infoplattform bietet Informationen zur Struktur und den Wirkungen BA-geförderter als auch nicht-geförderter Gründungen aus Arbeitslosigkeit.

    IAB-Infoplattform "Existenzgründungen aus Arbeitslosigkeit"


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2015

    Dienstag, 2. Juni 2015

    Im ersten Quartal 2015 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,3 Prozent, spürbar schwächer als im Vorquartal. Dabei überdecken die Entwicklung der Exporte relativ zu den Importen sowie der Lagerabbau die an sich starke Inlandsnachfrage. Mit Blick auf das zweite Quartal bleiben die betrieblichen Einschätzungen der Geschäftslage auf einem guten Niveau. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung abermals deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt, aber nicht im selben Maße.

    Aktueller Bericht, Mai 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Steigender Leistungsbezug trotz positiver Arbeitsmarktentwicklung

    Dienstag, 2. Juni 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im März 2015 bei rund 274.000 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 88.000 Personen gewachsen. Im März 2015 betrug die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen 10,8 Prozent und ist damit 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Februar 2015 bei 16,5 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland (16,2 Prozent).

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Mai 2015


    Branchentarifverträge gelten für rund 50 Prozent der Beschäftigten

    Montag, 1. Juni 2015

    Im Jahr 2014 arbeiteten rund 50 Prozent der Beschäftigten in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag galt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von mehr als 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Tabelle und Grafik zur Tarifbindung 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit stagniert

    Donnerstag, 28. Mai 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai 2015 um 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Der Frühindikator liegt nun bei 99,9 Punkten. Damit wird die Marke von 100 Punkten, die gleichbleibende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit signalisiert, nicht mehr überschritten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 


    Zu viele Studenten, zu wenig Facharbeiter? Droht uns die Überakademisierung?

    Montag, 11. Mai 2015

    Nürnberger Gespräche am 4.5.2015 im Rathaussaal der Stadt Nürnberg.Die Zahl der Studienanfänger hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, Tendenz weiterhin steigend. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten? Haben wir bald ein Überangebot an Akademikern, aber zu wenige Facharbeiter? Wracken wir gerade das duale Ausbildungssystem ab, um das uns so viele Länder beneiden? Und inwieweit sollte der Staat hier regulierend eingreifen? Um diese Fragen ging es am 4. Mai 2015 bei den Nürnberger Gesprächen.

    Nachlese


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2015

    Donnerstag, 30. April 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung abermals deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber auch stetig.

    Aktueller Bericht, April 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Weiterhin positive Arbeitsmarktentwicklung, aber auch anhaltend wachsender Leistungsbezug

    Donnerstag, 30. April 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Februar 2015 bei rund 255.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 91.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Februar 2015 auf 11,7 Prozent und war damit 0,3 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Januar 2015 bei 16,0 Prozent und erreichte damit fast den durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland, der im gleichen Monat 16,1 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, April 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer nur noch leicht positiv

    Dienstag, 28. April 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer April 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im April 2015 erneut gefallen. Nach einem Rückgang um einen halben Punkt liegt der Frühindikator nun bei 100,3 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Ehemaliger IAB-Direktor Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz verstorben

    Dienstag, 21. April 2015

    Portrait Gerhard KleinhenzDas Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung trauert um Prof. Dr. Gerhard D. Kleinhenz, der am 19. April unerwartet verstorben ist. Der emeritierte Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftspolitik an der Universität Passau war von 1997 bis 2002 Direktor des IAB, um das er sich in vielfacher Weise verdient gemacht hat und dem er auch nach seiner Amtszeit verbunden blieb. IAB-Direktor Prof. Joachim Möller und IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei zeigten sich tief betroffen.

    Nachruf 


    Frauen machen sich noch immer seltener selbstständig als Männer

    Dienstag, 21. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2015Unternehmensgründungen sind nach wie vor eine männliche Domäne. 2014 lag die Quote der 18- bis 64-jährigen Männer, die in den letzten dreieinhalb Jahren gegründet haben oder aktuell planen, ein Unternehmen zu gründen, in Deutschland bei 6,5 Prozent. Die Gründungsquote der Frauen betrug lediglich vier Prozent. Dies zeigen neue Ergebnisse aus dem „Global Entrepreneurship Monitor“.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2015

    Mehr zum aktuellen Gründungsgeschehen finden Sie im „Länderbericht Deutschland 2014

    IAB-Infoplattform:Unternehmensgründungen durch Frauen



    Qualifikation und Beruf in Deutschlands Regionen bis 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Titelseite IAB-Bibliothek 353Ziel der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen für Gesamtdeutschland ist es, Fachkräfteengpässe in bestimmten Arbeitsmarktsegmenten zu identifizieren. Mit dem Sammelband liegt erstmals eine regional differenzierte Analyse vor. Da sich sowohl die demografischen als auch die ökonomischen Strukturen von Region zu Region unterscheiden, ergeben sich entsprechende Folgen für das Angebot an und die Nachfrage nach Arbeitskräften in unterschiedlichen Berufshauptfeldern- und Qualifikationsstufen. Die Autoren erörtern ihre verschiedenen methodischen Verfahren und präsentieren erste empirische Ergebnisse.

    IAB-Bibliothek 353


    Regionale BIBB-IAB-Projektionen: Flächendeckende Fachkräfteengpässe bei technischen Berufen im Jahr 2030

    Dienstag, 14. April 2015

    Wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen, kommt es im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, bis 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2015 

    IAB-Bibliothek 353


    IAB-Arbeitsmarktprognosen für West- und Ostdeutschland, Bundesländer und Agenturbezirke

    Montag, 13. April 2015

    Karte BundesländerNeben den Arbeitsmarktprognosen für Gesamtdeutschland (IAB-Kurzbericht 7/2015) prognostiziert das IAB auch die Zahl der Arbeitslosen und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten für West- und Ostdeutschland sowie für die einzelnen Bundesländer und die Agenturbezirke der Bundesagentur für Arbeit. Den neuen Regionalprognosen liegt die Annahme zu Grunde, dass die Wirtschaft weiter an Fahrt aufnimmt. Demnach ist im Jahresdurchschnitt 2015 mit zwei Millionen Arbeitslosen in Westdeutschland und 789.000 in Ostdeutschland zu rechnen. Dies entspricht einem Rückgang gegenüber 2014 von 3,6 Prozent in den alten und 4,2 Prozent in den neuen Bundesländern. Die Arbeitslosigkeit sinkt voraussichtlich in allen Bundesländern. Der Beschäftigungsaufbau, der seit einigen Jahren zu beobachten ist, setzt sich fort.

    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: 23.03.2015)


    Instrumentenreform 2012: Arbeitsmarktpolitische Instrumente wirken weiter positiv

    Dienstag, 7. April 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2015Die meisten Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung im Bereich der Arbeitslosenversicherung wirken sich für die Geförderten im Durchschnitt positiv aus. Dies zeigt eine Studie des IAB und der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit, die die Arbeitsmarktintegration von Maßnahmeteilnehmern und nicht geförderten Arbeitslosen vergleicht. Dieser Befund bleibt auch nach Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente im Jahr 2012 bestehen.  

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2015

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, März 2015

    Dienstag, 31. März 2015

    Im vierten Quartal 2014 wuchs die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,7 Prozent. Dazu trugen vor allem die privaten Konsumausgaben und die Exporte bei, aber auch die Bauinvestitionen stiegen kräftig. Im Jahr 201508:28 31.03.2015 lassen die Frühindikatoren in der Summe auf eine anhaltend gute Entwicklung schließen. Am Arbeitsmarkt geht es weiter bergauf.

    Aktueller Bericht, März 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Positive Arbeitsmarktentwicklung, aber anhaltend steigender Leistungsbezug

    Dienstag, 31. März 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten lag im Januar 2015 bei rund 245.000 und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 97.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen belief sich im Januar 2015 auf 11,8 Prozent und war damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im Dezember 2014 bei 15,4 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 16,0 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, März 2015


    Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050

    Freitag, 27. März 2015

    Der Arbeitsmarkt braucht künftig mehr Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten, um das Erwerbspersonenpotenzial konstant zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Experten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität – vorstellt.

    Zur Studie


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Optimismus etwas gedämpft

    Donnerstag, 26. März 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer März 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2015 erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Der Frühindikator verlor gegenüber dem Vormonat einen Punkt und liegt nun bei 100,8 Punkten. Das deutet aber immer noch auf eine leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitsmarkt 2015 weiter auf Erfolgskurs

    Montag, 23. März 2015

    Tabelle 1 aus IAB-Kurzbericht 7/2015Die Arbeitslosigkeit wird 2015 um rund 110.000 auf 2,79 Millionen Personen im Jahresdurchschnitt sinken, geht aus der am Montag veröffentlichten Frühjahrsprognose des IAB hervor. Die Zahl der Erwerbstätigen wird um 350.000 auf 43 Millionen steigen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2015

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Big Data, big challenge

    Freitag, 20. März 2015

    Unter dem Motto „Big Data, big challenge“ findet vom 20. bis 22. März 2015 das erste „DataFest Germany“ an der Universität Mannheim statt. 90 Studierende treten bei diesem Wettbewerb an, um innerhalb von 48 Stunden aus einem umfangreichen Datensatz die besten Erkenntnisse zu gewinnen und zu visualisieren. Um welchen Datensatz es sich dabei handelt, bleibt bis zum Beginn der Veranstaltung, die unter anderem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unterstützt wird, geheim.

    Gastgeber des ersten Data-Fests in Deutschland ist der Lehrstuhl für Statistik und sozialwissenschaftliche Methodenlehre der Universität Mannheim von Professorin Frauke Kreuter. „Um zu aussagekräftigen Ergebnissen zu kommen, müssen die Studierenden ihre Teamfähigkeit, ihre Kreativität und ihre praktische Analysefähigkeit unter Beweis stellen“, sagt Kreuter, die auch das Kompetenzzentrum Empirische Methoden am IAB leitet.

    DataFest Germany 2015


    „forschprung“ – das Nachwuchsmagazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Freitag, 20. März 2015

    Das IAB ist ein attraktiver Arbeitgeber für angehende Forscherinnen und Forscher sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen. Es bietet ihnen ein interessantes Forschungsumfeld an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis – beispielsweise im Rahmen seines international ausgerichteten Graduiertenprogramms. Mit dem neuen Magazin „forschprung“ eröffnet das IAB spannende und lebendige Einblicke in den vielseitigen Arbeitsalltag seines wissenschaftlichen Nachwuchses.

    Nachwuchsmagazin „forschprung“


    Zwölf Prozent der Betriebe sind vom Mindestlohn betroffen

    Donnerstag, 19. März 2015

    Mindestlohn 8,50 EuroIn zwölf Prozent der Betriebe mit sozialversicherungspflichtig Beschäftigten arbeitete im Jahr 2014 mindestens ein Mitarbeiter, der weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdiente. Dies zeigen Analysen auf Grundlage des IAB-Betriebspanels.    

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2015

    Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen Angehörige

    Donnerstag, 12. März 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 5/2015Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen nach eigenen Angaben Angehörige. Das sind gut sieben Prozent der Personen im erwerbsfähigen Alter, die in einem Haushalt leben, der Hartz-IV-Leistungen bezieht. Bei Personen, die keine Hartz-IV-Leistungen beziehen, liegt dieser Anteil bei fünf Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2015


    Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen

    Mittwoch, 11. März 2015

    Titelseite des Aktuellen Berichtes 7/2015Obwohl sich der deutsche Arbeitsmarkt seit 2005 positiv entwickelt hat, steht die Arbeitsmarktpolitik weiterhin vor großen Herausforderungen. Insbesondere gilt es, die Langzeitarbeitslosigkeit weiter abzubauen, die Aufstiegsmobilität zu verbessern und die Qualität der Beschäftigung zu erhöhen, sowie die demografische Entwicklung zu gestalten und damit den Fachkräftebedarf zu sichern. Der Aktuelle Bericht „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen“ fasst Ergebnisse aus der Forschungsarbeit des IAB zusammen und gibt einen Überblick zu den Themen Struktur der Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug sowie zu arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen.

    Aktueller Bericht 7/2015


    Auf der Zielgeraden – Frauen in Führungspositionen

    Freitag, 6. März 2015

    Die Frauenquote ist beschlossene Sache: der Bundestag stimmte dem "Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst" zu. Die Diskussion um die Quote bleibt jedoch kontrovers. Zwei IAB-Infoplattformen dokumentieren die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse zur Frauenquote und zu Frauen in Führungspositionen und bieten einen Überblick über die Positionen der politischen Akteure im Zeitverlauf.

    Infoplattform "Frauenquote – Geschlechtervielfalt in den Chefetagen"

    Infoplattform "Frauen in Führungspositionen"


    Erwerbstätige arbeiten 2014 mehr als 58 Milliarden Stunden

    Dienstag, 3. März 2015

    DatenIm Jahr 2014 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 58,5 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr gearbeitet wurde zuletzt 1992 mit 59,9 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte

    Freitag, 27. Februar 2015

    IAB-Bibliothek 352Der Arbeitsmarkt für Fachkräfte ist angespannt, ein übergreifender Fachkräfteengpass lässt sich jedoch nicht nachweisen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der Analyse auf Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Stellenerhebung. Die Publikation gibt einen empirisch fundierten Überblick über den betrieblichen Arbeitskräftebedarf in Deutschland und die Arbeitsmarktsituation aus Sicht der Betriebe. Die Studie ist der Abschlussbericht zum IAB-Forschungsprojekt „Analyse des aktuellen Arbeitskräftebedarfs in Deutschland“.

    IAB-Bibliothek 352

    Aktueller Bericht 5/2015


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2015

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,6 Prozent gewachsen, dank einer starken Entwicklung zu Jahresbeginn und zum Jahresende. Im vierten Quartal 2014 nahm das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt um 0,7 Prozent zu. Dabei gingen besonders kräftige Impulse vom privaten Konsum und den Bauinvestitionen aus. Der Arbeitsmarkt ist vom Auf und Ab der Konjunktur relativ wenig beeinflusst: Die Beschäftigung steigt weiter deutlich. Die Arbeitslosigkeit sinkt zwar nicht im selben Maße, aber nun doch auch stetig.

    Aktueller Bericht, Februar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Zahl der Beschäftigten aus Bulgarien und Rumänien wächst 2014 um 100.000 Personen

    Donnerstag, 26. Februar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten ist im Jahr 2014 um rund 100.000 Personen gewachsen. Die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im Dezember 2014 bei 10,8 Prozent und damit 0,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern lag im November 2014 bei 14,9 Prozent und nähert sich damit dem durchschnittlichen Wert der ausländischen Bevölkerung in Deutschland an, der im gleichen Monat 15,9 Prozent betrug.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Februar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer weiter auf gutem Niveau

    Dienstag, 24. Februar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Februar 2015Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar 2015 konstant geblieben. Der Frühindikator liegt wie im Vormonat bei 101,8 Punkten. Das deutet auf eine sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Immer mehr Frauen arbeiten Teilzeit

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Im Jahr 2014 waren elf Millionen Frauen teilzeitbeschäftigt, das sind doppelt so viele wie 1991. Auch der Anteil der Frauen an den Beschäftigten ist seit 1991 gestiegen und zwar um fünf Prozentpunkte. Damit war 2014 fast die Hälfte aller Beschäftigten weiblich. Das geht aus einer Studie des IAB zur Entwicklung der Erwerbs- und Arbeitszeitmuster seit der Wiedervereinigung hervor.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2015 

    IAB-Infoplattform: Arbeitszeitpräferenzen von Beschäftigten


    Fachkräftebedarf und betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Metropolregion Nürnberg

    Donnerstag, 19. Februar 2015

    Seit einigen Jahren wird verstärkt über Fachkräftebedarfe und Fachkräfteengpässe diskutiert. Auch in der Metropolregion Nürnberg bleibt ein nicht unerheblicher Teil der Stellen für Fachkräfte und Ausbildungsplätze unbesetzt, dies zeigen Auswertungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit den Daten des IAB-Betriebspanels.

    IAB-Forschungsbericht 1/2015

    Presseinfo der Regionaldirektion Bayern


    Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss können zur Verbesserung sozialer Teilhabe beitragen

    Dienstag, 10. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 3/2015Die arbeitsmarktpolitischen Instrumente Ein-Euro-Job und Beschäftigungszuschuss können die Wahrnehmung der sozialen Teilhabe bei arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern verbessern. Dies geht aus einer vergleichenden Studie des IAB hervor. Bei Teilnehmern an der Maßnahme Beschäftigungszuschuss verbessert sich diese Wahrnehmung deutlicher als bei Teilnehmern an Ein-Euro-Jobs.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2015



    Jedes Grad Frost im Januar erhöht die Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen

    Dienstag, 3. Februar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 2/2015Sinkt die Durchschnittstemperatur im Januar in den Frostbereich, führt jedes Grad weniger zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um 14.000 Personen. Das geht aus einer IAB-Studie hervor, die den Einfluss des Wetters seit 2006 näher betrachtet. Wenn die Durchschnittstemperatur dagegen oberhalb des Frostbereichs liegt, bedeutet das insgesamt eine geringere Arbeitslosigkeit von 4.000 Personen. Dies war auch der Effekt im Januar 2015, der von milden Temperaturen geprägt war.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2015

    Wettereffekte auf die Arbeitslosigkeit


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2015

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Im Jahr 2014 ist die deutsche Realwirtschaft um 1,5 Prozent gewachsen, vor allem aufgrund eines starken privaten Konsums. Das Jahresergebnis impliziert für das vierte Quartal 2014 eine etwas bessere Entwicklung als in den besonders schwachen Quartalen zuvor. Im Jahresverlauf 2015 dürfte die Wirtschaft an diese Verbesserung anschließen. Bei dieser Konjunkturlage kommt die gute Grundverfassung des Arbeitsmarkts wieder stärker zum Vorschein: Zum vierten Mal in Folge sinkt die Zahl der Arbeitslosen, und die Arbeitsnachfrage bleibt kräftig.

    Aktueller Bericht, Januar 2015


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Beschäftigung entwickelt sich weiter positiv

    Donnerstag, 29. Januar 2015

    Die Arbeitsmarktsituation für Bulgaren und Rumänen in Deutschland entwickelt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv. Die Zahl der Beschäftigten betrug im November 2014 255.000 Personen, die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im November 2014 bei 9,8 Prozent und ist damit 0,4 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahresmonat. Allerdings steigt auch der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern kontinuierlich.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Januar 2015


    IAB-Arbeitsmarktbarometer entwickelt sich weiter positiv

    Dienstag, 27. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar 2015 zum vierten Mal in Folge gestiegen. Mit einem Plus von 0,2 Punkten gegenüber dem Vormonat hat sich die Zunahme etwas abgeschwächt. Der Frühindikator liegt nun bei 101,8 Punkten.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Junge geduldete Migranten haben vor Ort unterschiedliche Chancen auf Ausbildung

    Donnerstag, 22. Januar 2015

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2015Vor dem Hintergrund der Diskussion um fehlende Fachkräfte hat Deutschland seit 2009 den Zugang zum Ausbildungsmarkt für junge geduldete Migranten erleichtert. Die Umsetzung dieser geänderten politischen Vorgaben hat das IAB in Fallstudien untersucht und festgestellt, dass es dabei vor Ort deutliche Unterschiede gibt.

    IAB-Kurzbericht 1/2015

    Presseinformation

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Dezember 2014

    Mittwoch, 7. Januar 2015

    Mit einem realen Wachstum von 0,1 Prozent entwickelte sich die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2014 etwas besser als im zweiten. Am stärksten trug der private Konsum zur Verbesserung bei, aber auch die Exporte und die öffentlichen Ausgaben wirkten positiv. Für den Jahresverlauf 2015 ist ein etwas stärkeres Wachstum zu erwarten; mehrere Frühindikatoren sind auf einen Aufwärtskurs eingeschwenkt. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin günstig.

    Aktueller Bericht, Dezember 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Gute Aussichten zu Jahresbeginn

    Montag, 5. Januar 2015

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Dezember 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember 2014 zum dritten Mal in Folge gestiegen. Der Frühindikator legte gegenüber dem Vormonat um 0,7 auf nunmehr 101,6 Punkte zu. 

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Arbeitnehmerfreizügigkeit führt zu starkem Beschäftigungsanstieg bei Bulgaren und Rumänen

    Dienstag, 30. Dezember 2014

    Ein Jahr nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen zieht das IAB Bilanz: Die Zahl der abhängig beschäftigten Bulgaren und Rumänen ist von Dezember 2013 bis Oktober 2014 um 125.000 Personen gestiegen. Die Beschäftigungsquote lag im Oktober 2014 bei 56 Prozent und hat sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozentpunkte erhöht.

    Presseinformation

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, Dezember 2014


    Viele Fachkräfte sind in die Kindertagesbetreuung zurückgekehrt

    Montag, 22. Dezember 2014

    Kindererzieherin mit drei Kindern beim Gruppenbasteln (Quelle: Fotolia)In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung aus einer anderen Tätigkeit in ihren erlernten Beruf zurückgekehrt. Während beispielsweise 2006 rund 12.000 Personen wieder eine Stelle in diesem Bereich annahmen, waren es 2013 fast 31.000. Das zeigt eine Studie des IAB, die in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) durchgeführt wurde.

    IAB-Kurzbericht 26/2014

    Presseinformation

    IAB-Forschungsbericht 15/2014


    Neue Buchpublikation zum Thema "Big data und Datenschutz"

    Freitag, 19. Dezember 2014

    Der bei Cambridge University Press erschienene Band "Privacy, Big Data, and the Public Good: Frameworks for Engagement" von Julia Lane, Victoria Stodden, Stefan Bender und Helen Nissenbaum bietet in verschiedenen Unterkapiteln eine Zusammenfassung der wichtigsten rechtlichen, ökonomischen und statistischen Überlegungen zu Sachverhalten, die für den Daten- und Persönlichkeitsschutz beim Umgang mit Big Data relevant sind. Hinzu kommen praktische Empfehlungen, wie sich die Privatsphäre schützen lässt und der Datenschutz in der täglichen Praxis eingehalten werden kann. Der Fokus des Buches ist auf die USA gerichtet, viele der Empfehlungen können allerdings auch auf Europa beziehungsweise Deutschland übertragen werden.

    Informationen und Abstract zum Buch

    Kostenlose Buchbesprechung


    Infoplattform: Hartz IV - 10 Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Mittwoch, 17. Dezember 2014

    Die Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende („Hartz IV“) 2005 war der wohl wichtigste Baustein der umfassenden Arbeitsmarktreformen der "Agenda 2010". Die IAB-Infoplattform ermöglicht mit einer Literaturauswahl einen Blick auf die kontroverse wissenschaftliche und politische Diskussion. Mehr Literaturhinweise z.B. zur Wirkung einzelner arbeitsmarktpolitischer Instrumente, finden Sie in den themenverwandten Infoplattformen unter der Rubrik Arbeitsmarktpolitik.

    IAB-Infoplattform: Hartz IV - 10 Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende


    Zwei Drittel der Betriebe lassen sich zertifizieren

    Dienstag, 16. Dezember 2014

    Cover IAB-Forum 2/201465 Prozent der deutschen Betriebe mit mehr als 50 Beschäftigten haben 2012 an mindestens einem Zertifizierungsverfahren teilgenommen, geht aus der Ausgabe 2/2014 des IAB-Forums hervor. Durch extern durchgeführte Zertifizierungen können Unternehmen belegen, dass sie bestimmte Qualitätsstandards einhalten. Allerdings werden die Verfahren unterschiedlich stark genutzt. So ließen sich 88 Prozent der Betriebe im Bereich Prozessqualität zertifizieren, 35 Prozent zur Arbeitsplatzqualität, 21 Prozent zum Gesundheitsmanagement und neun Prozent zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 35 Prozent nahmen an Zertifizierungsverfahren zu weiteren Themen teil.

    Presseinformation

    IAB-Forum Heft 2/2014


    Formale Überqualifizierung regional unterschiedlich ausgeprägt

    Dienstag, 9. Dezember 2014

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2014Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland.

    IAB-Kurzbericht 25/2014

    Presseinformation


    Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

    Montag, 8. Dezember 2014

    Im Jahr 2013 verursachte die Arbeitslosigkeit in Deutschland direkt zurechenbare gesamtfiskalische Kosten in Höhe von 56 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Jahr 2012 ergab sich eine Steigerung der Kosten um 1,7 Milliarden Euro. Innerhalb der letzten zehn Jahre haben sich die gesamtfiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit aber real mehr als halbiert.

    Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland


    Infoplattform: Schwerbehinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 4. Dezember 2014

    Vom Jobaufschwung der vergangenen Jahre hat die Gruppe der Menschen mit Behinderung vergleichsweise wenig profitiert. Gleiche Chancen in der Arbeitswelt sind das erklärte Ziel der Bundesregierung und auch im Hinblick auf den künftigen Fachkräftebedarf wird über dieses ungenutzte Potenzial vermehrt diskutiert. Wo liegen die Hürden bei der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung? Wie kann ein Umdenken der Unternehmen gefördert werden?

    Diese Infoplattform stellt anlässlich der „Aktionswoche für Menschen mit Behinderung“ der Bundesagentur für Arbeit Literaturhinweise zur Arbeitsmarktsituation von Schwerbehinderten zusammen.

    IAB-Infoplattform: Schwerbehinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt

    Hier finden Sie thematisch verwandte IAB-Infoplattformen:


    Arbeitsvolumen wieder gestiegen

    Mittwoch, 3. Dezember 2014

    DatenErwerbstätige haben im dritten Quartal 2014 insgesamt rund 15 Milliarden Stunden gearbeitet. Das entspricht einem Plus von 1,0 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2014 ist das Arbeitsvolumen saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gestiegen. „Nach dem Rückgang der geleisteten Arbeitsstunden im zweiten Quartal setzt sich der Aufwärtstrend nun wieder durch. Der Arbeitsmarkt zeigt sich von der schwachen Konjunktur unbeeindruckt“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen".

    Presseinformation


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, November 2014

    Donnerstag, 27. November 2014

    Mit einem realen Wachstum von 0,1 Prozent im 3. Quartal 2014 entwickelte sich die deutsche Wirtschaft etwas besser als im 2. Quartal. Dabei bremsten die Investitionen die Entwicklung, während öffentliche und private Konsumausgaben die Konjunktur stabilisiert haben. Eine nachhaltige Aufwärtsbewegung ist noch nicht in Sicht. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich – weitgehend unabhängig von der Konjunktur – weiterhin günstig: Nach den Unregelmäßigkeiten im Sommer steigt die Arbeitsnachfrage wieder kräftig und die Zahl der Arbeitslosen nimmt ab.

    Aktueller Bericht, November 2014


    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien: Positive Beschäftigungsentwicklung und moderat steigender Leistungsbezug

    Donnerstag, 27. November 2014

    Die Arbeitsmarktsituation der zugewanderten Bulgaren und Rumänen stellt sich unter Berücksichtigung von Saisoneffekten weiter positiv dar. Die Zahl der Beschäftigten nimmt weiter zu, die Arbeitslosenquote der Bulgaren und Rumänen lag im September 2014 bei 9,1 Prozent und ist damit wieder auf den Vorjahreswert gesunken. Allerdings steigt auch der Anteil der SGB-II-Leistungsbezieher an der Bevölkerung aus diesen beiden Ländern kontinuierlich. In den Kommunen bleibt die Lage weiterhin sehr unterschiedlich. In einigen Kommunen, in denen die Arbeitslosenquoten der Bulgaren und Rumänen besonders hoch und die Beschäftigungsquoten niedrig sind, steigt die Beschäftigung leicht an und sinken die Arbeitslosenquoten geringfügig. Eine durchgreifende Besserung der Situation ist aber nicht erkennbar.

    Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien, November 2014


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt weiter

    Dienstag, 25. November 2014

    Grafik IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2014Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator liegt nun bei 100,9 Punkten. Das signalisiert für die nächsten drei Monate eine stabile bis leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer



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