Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB: Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter den Geflüchteten nach fünf Jahren realistisch

    Donnerstag, 20. April 2017

    MindestlohnDas IAB hält eine Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter den Geflüchteten nach etwa fünf Jahren für realistisch, geht aus dem Aktuellen Bericht 4/2017 „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Deutschland“ hervor. In der zweiten Jahreshälfte 2016 waren von den 2015 zugezogenen Geflüchteten im erwerbsfähigen Alter zehn Prozent erwerbstätig, von den 2014 zugezogenen 22 Prozent und von den 2013 zugezogenen 31 Prozent.
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    Aktueller Bericht 4/2017


    Frauen nennen als richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg in den Beruf im Durchschnitt drei Jahre nach der Geburt des Kindes

    Dienstag, 11. April 2017

    Frau mit Kindern am LaptopFrauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können Mütter den Befragungsergebnissen zufolge aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Das zeigt der IAB-Kurzbericht 10/2017 „Arbeitszeitwünsche und Erwerbstätigkeit von Müttern: Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestehen“ von Torsten Lietzmann und Claudia Wenzig.
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    IAB-Kurzbericht 10/2017

    IAB-Infoplattform: Berufsrückkehrerinnen – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit beschleunigt sich

    Mittwoch, 29. März 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2017Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im März erneut verbesserte Aussichten für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Die entsprechende Komponente des Frühindikators des IAB stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5 auf 102,3 Punkte. Das Gesamtbarometer verharrte dagegen auf einem Wert von 104,4 Punkten, weil die Komponente für die Beschäftigungsentwicklung um 0,5 Punkte nachgab.

     

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    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose 2017: Arbeitsmarkt stellt neue Rekorde auf

    Freitag, 24. März 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 0917Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2017 um rund 670.000 auf 44,26 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2017 des IAB hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 2,53 Millionen Personen liegen. Das sind rund 160.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2016. Damit wird der Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht. „Die gute Entwicklung kompensiert die zusätzlichen Arbeitslosmeldungen von Flüchtlingen“, erklärte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“, am Freitag in Nürnberg.

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    IAB-Kurzbericht 09/2017

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Neue Infoplattform "Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Ursachen, Konsequenzen, Maßnahmen"

    Donnerstag, 23. März 2017

    IAB-InfoplattformTrotz positiver Arbeitsmarktentwicklung bleibt die Anzahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit Jahren konstant. Langfristig auf den Bezug von Sozialleistungen angewiesen zu sein, geht für die Betroffenen häufig mit ökonomischen und sozialen Teilhabedefiziten und Exklusionsrisiken einher. Welche Personen sind von Langzeitleistungsbezug und Langzeitarbeitslosigkeit betroffen?

    Was sind die Ursachen und Folgen und welche Maßnahmen wirken?

    Diese Infoplattform stellt Quellen aus soziologischer und ökonomischer Perspektive zusammen.

    Infoplattform: Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Ursachen, Konsequenzen, Maßnahmen 


    53 Prozent der Betriebe unterstützen Weiterbildung

    Mittwoch, 22. März 2017

    53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2016 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben. „Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends ist der Anteil der weiterbildenden Betriebe damit deutlich angestiegen“, sagte IAB-Direktor Joachim Möller am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin.

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    Interview-O-Töne


    Bewerbung zum IAB-Graduiertenprogramm: Bewerbungsfrist für GradAB-Stipendien endet

    Dienstag, 21. März 2017

    Die Bewerbungsfrist für sechs GradAB-Stipendien endet am 31. März 2017.

    Das Graduiertenprogramm (GradAB) bietet ein dreijähriges strukturiertes Doktorandenprogramm zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, das unter bestimmten Bedingungen um ein viertes Jahr verlängert werden kann. Das Kursprogramm umfasst Pflicht- und Wahlpflichtmodule zu inhaltlichen und methodischen Themen der Arbeitsmarktforschung und wird auf Englisch abgehalten. GradAB-Teilnehmerinnen und GradAB-Teilnehmer erhalten Zugang zu den exzellenten Daten des IAB zu Beschäftigung und sozialer Sicherung.

    Die Stipendienhöhe beträgt 1.350 € pro Monat. Zusätzlich können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ein Budget von 150 € pro Monat für Konferenzen, Summer Schools und Forschungsaufenthalten verfügen.

    Informationen zur Bewerbung

    Call for Applications


    Betriebe berichten von überwiegend positiven Erfahrungen bei der Neueinstellung von Älteren

    Dienstag, 14. März 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2017Das IAB hat Betriebe, die Personen ab 50 Jahren neu eingestellt haben, zu ihren Erfahrungen bei diesen Neueinstellungen befragt. „Grundsätzlich berichteten Betriebe überwiegend von positiven Erfahrungen mit älteren neu eingestellten Arbeitnehmern“, schreiben Judith Czepek und Andreas Moczall im IAB-Kurzbericht 8/2017.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2017


    Neue Infoplattform "Arbeit 4.0 und Gender - Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch flexible Arbeitsmodelle?"

    Mittwoch, 8. März 2017
     

    Frau mit Kindern am LaptopMobiles Arbeiten in einer flexibilisierten Arbeitswelt birgt einerseits Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, andererseits aber auch die Gefahr der Selbstausbeutung durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit. Wie wirken sich flexible Arbeitsmodelle auf Berufs- und Karriereverläufe und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit aus?
    In der neuen Infoplattform finden Sie aktuelle Literatur und weiterführende Links zu den Auswirkungen mobiler Arbeit auf die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen und Männern.


    Höhere Erwerbstätigenzahl ließ Arbeitsvolumen 2016 um 500 Millionen Stunden steigen

    Dienstag, 7. März 2017

    Die Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2016 um 1,2 Prozent zu und hat mit 43,6 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2016 rund 59,4 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 500 Millionen Arbeitsstunden oder 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das IAB.

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    Exportierende und nicht exportierende Betriebe: Unterschiede der Betriebe zeigen sich auch beim Weiterbildungsengagement

    Freitag, 3. März 2017

    Durchschnittlich 58 Prozent der exportierenden Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes förderten in den Jahren von 2000 bis 2014 die Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Bei den nicht exportierenden Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes lag der Anteil bei 34 Prozent. Allerdings konzentriert sich die Weiterbildung in den Exportbetrieben auf einen kleineren Anteil der Beschäftigten als bei den nicht exportierenden Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2017

     


    Zuwanderungsmonitor Februar 2017

    Mittwoch, 1. März 2017

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch zu Beginn des Jahres 2016. Im Januar 2017 wurden 14.500 Personen erfasst – im Vergleich zu 92.000 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2016 bei 15 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2016 bei 45,3 Prozent und erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat leicht.

    Zuwanderungsmonitor Februar 2017


    Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2017

    Mittwoch, 1. März 2017

    Zum Ende des Jahres 2016 ist die deutsche Wirtschaft moderat gewachsen. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2016 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Der Zuwachs war damit etwas stärker als zuvor. Die Konjunkturindikatoren deuten auf eine anhaltend gute Wirtschaftslage hin, was nicht zuletzt an der positiven Auftragslage deutscher Firmen liegt. Dennoch bleibt abzuwarten, ob die deutsche Wirtschaft im Laufe des Jahres diese Dynamik halten kann. Unsicherheit entsteht durch die Unklarheit über die zukünftige Wirtschaftspolitik der USA und die Folgen der Brexit-Entscheidung. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibt positiv. Die Arbeitslosigkeit nimmt weiter ab.

    Aktueller Bericht, Februar 2017


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen

    Dienstag, 21. Februar 2017

    Grafik aus der IAB-Stellenerhebung zur Anzahl offener StellenIm vierten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.044.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 6.000 über dem hohen Niveau des vierten Quartals 2015. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    IAB-Stellenerhebung


    Auch bei einer Nettozuwanderung von 200.000 Personen jährlich sinkt das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf unter 40 Millionen

    Donnerstag, 16. Februar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2017Liegt die jährliche Nettozuwanderung in den nächsten Jahrzehnten mit rund 200.000 im Bereich des langjährigen Durchschnitts in Deutschland, würde das Arbeitskräfteangebot vom heutigen Stand mit rund 46 Millionen bis zum Jahr 2060 auf unter 40 Millionen sinken. Die voraussichtlich weiter steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen und der Älteren ist dabei schon berücksichtigt. Um das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf dem heutigen Niveau zu halten, wäre eine jährliche Nettozuwanderung von 400.000 Personen erforderlich.


    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2017



    Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt

    Mittwoch, 15. Februar 2017

    NotebookSchon heute lässt der demografische Wandel die Erwerbsbevölkerung älter werden. In Zukunft wird auch die Zahl der Arbeitskräfte abnehmen. Um darzustellen, welche demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen die Arbeitswelt von morgen beeinflussen, entwickelte die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und dem Robert Koch-Institut (RKI) das Internetportal demowanda.de. Die Forschungseinrichtungen bündeln damit ressortübergreifend ihr Fachwissen und ermöglichen so einen umfassenden Blick auf Entwicklungen in Deutschland, die für eine alters- und alternsgerechte Gestaltung der Arbeitswelt relevant sind.

    Mehr Infos


    Sanktionen bei jungen Hartz-IV-Beziehern: Schnellere Arbeitsaufnahme, aber auch Nebenwirkungen

    Mittwoch, 8. Februar 2017

    Job/Hartz IV - WegweiserJunge Hartz-IV-Bezieher beginnen nach Sanktionen wegen Pflichtverletzungen schneller eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Nicht-Sanktionierte. Allerdings können die Sanktionen auch zum Rückzug vom Arbeitsmarkt führen. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 5/2017 hervor, in dem die Wirkung von Sanktionen auf männliche Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren in Westdeutschland untersucht wurde.

     

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    IAB-Kurzbericht 5/2017


    Hartz-IV-Bezug dauert häufig lange

    Donnerstag, 2. Februar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 4/2017Von den 6,2 Millionen Leistungsbeziehern bei der Einführung von Hartz IV im Januar 2005 beendeten 1,5 Millionen den Bezug innerhalb eines Jahres. Innerhalb von fünf Jahren ist dies vier Millionen gelungen. Eine Million Leistungsbezieher befand sich von Januar 2005 bis Dezember 2014 durchgehend in der Grundsicherung. Von den neu hinzukommenden Hartz-IV-Empfängern beendet dagegen die Hälfte den Leistungsbezug innerhalb eines Jahres – wenn auch nicht immer nachhaltig.

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    IAB-Kurzbericht 4/2017


    Das IAB ist jetzt auch auf Twitter

    Dienstag, 31. Januar 2017

    Nachrichten aus dem IAB zum Thema Arbeitsmarkt gibt es jetzt auch auf Twitter. Über Twitter werden wir nicht nur auf neue Veröffentlichungen, sondern beispielsweise auch auf Veranstaltungen oder Interviews von Forscherinnen und Forschern hinweisen.

    Folgen Sie uns unter @iab_news

    https://twitter.com/iab_news


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Januar 2017

    Dienstag, 31. Januar 2017

    Die deutsche Realwirtschaft ist im Jahr 2016 mit 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen und konnte nach schwächeren Sommermonaten zu Jahresende wieder Dynamik zulegen. Risiken bestehen durch die politische Unsicherheit in Europa und den USA. Insgesamt zeichnet sich für 2017 dennoch eine Fortsetzung des moderaten Wachstumstrends ab. Der deutsche Arbeitsmarkt ist gut in das neue Jahr gestartet. Das wirkt sich besonders günstig auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit aus.

    Aktueller Bericht, Januar 2017


    Zuwanderungsmonitor Januar 2017

    Dienstag, 31. Januar 2017

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im Dezember 2016 wurden 16.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 92.000 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2016 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor Januar 2017


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit sinkt weiter

    Donnerstag, 26. Januar 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Januar 2017Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte gestiegen. Dies geht auf die Komponente für den Ausblick auf die Arbeitslosigkeit zurück, die sich um 0,7 Punkte verbesserte. Die Komponente für die Beschäftigung verlor hingegen 0,4 Punkte. Der Frühindikator des IAB zeigt mit 103,2 Punkten einen positiven Ausblick auf das Jahr 2017.

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    Arbeitslosenversicherung stabilisiert die Konjunktur

    Montag, 23. Januar 2017

    Grafik Abbildung 3 aus IAB-Kurzbericht 3/2017Die in Krisenzeiten wachsenden Ausgaben und sinkenden Einnahmen der Arbeitslosenversicherung tragen erheblich zur Stabilisierung der Konjunktur bei. Im Krisenfall wird so die Kaufkraft der Konsumenten gestützt. Damit die Arbeitslosenversicherung diese wichtige Stabilisierungsfunktion erfüllen kann, bedarf es einer hinreichenden Rücklage, erklärt das IAB in einer am Montag veröffentlichten Studie. Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten drei Rezessionen nennt das IAB hierfür eine Größenordnung von 20 Milliarden Euro.

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    IAB-Kurzbericht 3/2017 


    Investitionen in die Integration von Geflüchteten lohnen sich

    Mittwoch, 18. Januar 2017

    Hand auf einer dunkelgrauen Tafel mit den Worten "Sprechen Sie Deutsch"?Mehr staatliche Unterstützung beim Deutschlernen und weitere Investitionen in die Bildung von Geflüchteten verbessern nicht nur deren Integration in den deutschen Arbeitsmarkt, sondern lohnen sich langfristig auch für die öffentlichen Haushalte. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des IAB und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Zusätzliche Investitionen von 3,3 Milliarden Euro in Sprachkenntnisse und Bildung der 2015 zugewanderten Flüchtlinge können die fiskalischen Kosten bis zum Jahr 2030 um elf Milliarden Euro reduzieren.

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    IAB-Kurzbericht 2/2017


    Berufseinsteiger und Geringqualifizierte haben höheres Risiko der Scheinselbständigkeit

    Dienstag, 10. Januar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 1/2017Berufseinsteiger und Geringqualifizierte befinden sich häufiger in einem scheinselbständigen Vertragsverhältnis als andere Erwerbstätige. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des IAB hervor.

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    IAB-Kurzbericht 1/2017


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Dezember 2016

    Dienstag, 3. Januar 2017

    Mit einem realen Wachstum von 0,2 Prozent entwickelte sich die deutsche Wirtschaft nach einem starken ersten Halbjahr im dritten Quartal verhaltener. Im vierten Quartal dürfte sich die konjunkturelle Entwicklung aber wieder beschleunigt haben. Zahlreiche Indikatoren senden positive Signale. 2017 rechnen wir mit einer Fortsetzung des moderaten Wachstumstrends. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter günstig, die Arbeitslosigkeit sinkt.

    Aktueller Bericht, Dezember 2016


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2016

    Dienstag, 3. Januar 2017

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im November 2016 wurden 18.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 92.000 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2016 bei 14,8 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2016  


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Trotz leichtem Rückgang positiver Ausblick auf 2017

    Donnerstag, 29. Dezember 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Dezember gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte gefallen. Dies geht auf die Komponente für den Beschäftigungsausblick zurück, die um 0,3 Punkte nachgab. Die Komponente für die Arbeitslosigkeit blieb hingegen stabil. Der Frühindikator steht nun bei 103,1 Punkten und zeigt damit trotz des leichten Rückgangs einen positiven Ausblick auf das kommende Jahr 2017.

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    Neue IAB-Infoplattform „Erwerbstätigkeit im Rentenalter“

    Mittwoch, 21. Dezember 2016

    IAB-InfoplattformImmer mehr Personen sind erwerbstätig, nachdem sie das 65. Lebensjahr vollendet haben. Die individuellen Motive für eine Erwerbstätigkeit nach dem Erreichen des Rentenalters unterscheiden sich jedoch beträchtlich je nach finanzieller Situation, der Arbeitsplatzsituation, dem Gesundheitszustand oder der Wertschätzung der eigenen Arbeit. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels rücken vermehrt die Weiterbeschäftigungspotenziale der über 65-Jährigen in den Fokus der Diskussion.

    Die IAB-Infoplattform bietet einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse der empirischen Forschung zum Thema.

    Infoplattform: Erwerbstätigkeit im Rentenalter 


    Ältere Menschen gründen seltener innovative Unternehmen als jüngere

    Dienstag, 20. Dezember 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 27/2016Ältere Menschen gründen seltener ein Unternehmen als jüngere. Zudem sind Firmengründungen Älterer in geringerem Maße mit Produktinnovationen verbunden: Wenn Ältere gründen, versuchen sie seltener für Kunden Neues anzubieten oder herzustellen. In Anbetracht der zunehmenden Alterung der Gesellschaft bestehe hierin eine Gefahr für die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft, besagt eine am Dienstag erschienene Studie des IAB und des Instituts für Wirtschaftsgeographie der Leibniz-Universität Hannover.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 27/2016


    Erwerbstätige arbeiteten im dritten Quartal 2016 insgesamt 15,1 Milliarden Stunden

    Montag, 12. Dezember 2016

    StatistikIm dritten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,1 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal, berichtet das IAB. Gegenüber dem zweiten Quartal 2016 bedeutet das dagegen saison- und kalenderbereinigt eine Abnahme von 0,5 Prozent. „Der Arbeitsmarkt hatte im Spätsommer einen Gang zurückgeschaltet“, erklärte Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“.

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    Effekte des gesetzlichen Mindestlohns auf die Arbeitszeit von Minijobbern

    Mittwoch, 7. Dezember 2016

    Frau in roter Schürze an Servicetheke in GastronomieSusanne Wanger und Enzo Weber untersuchen in einer aktuellen IAB-Studie die Veränderung der Arbeitszeiten von Minijobbern bei der Mindestlohneinführung. Vor allem in Ostdeutschland traten hohe Stundenzahlen im Jahr 2015 deutlich seltener auf als zuvor.

    Aktueller Bericht 23/2016 


    Rund 26.000 Betriebe nutzen On-Site-Werkverträge

    Freitag, 2. Dezember 2016

    Rund 26.000 Betriebe nutzten im vierten Quartal 2015 On-Site-Werkverträge, also Werkverträge zwischen Betrieben, bei denen die Arbeiten auf dem Betriebsgelände des Auftraggebers ausgeführt werden. Sie betrafen etwa 212.000 Beschäftigte, die im Rahmen dieser On-Site-Werkverträge auf dem Betriebsgelände der Auftraggeber tätig waren. Das zeigen Daten der IAB-Stellenerhebung, einer repräsentativen Befragung von 12.900 Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 26/2016

    IAB-Infoplattform: Werkverträge


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, November 2016

    Mittwoch, 30. November 2016

    Das Wachstum der deutschen Realwirtschaft hat sich über die Sommermonate auf 0,2 Prozent im dritten Quartal verlangsamt. Die Konjunkturindikatoren zeigen aber am aktuellen Rand weiter aufwärts. Daher rechnen wir damit, dass sich die konjunkturelle Entwicklung im vierten Quartal wieder beschleunigen wird. Die Grundtendenz am Arbeitsmarkt bleibt positiv, auch wenn der Beschäftigungsaufbau im Vergleich zur ersten Jahreshälfte deutlich an Fahrt verloren hat.

    Aktueller Bericht, November 2016


    Zuwanderungsmonitor November 2016

    Mittwoch, 30. November 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im Oktober 2016 wurden 15.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2016 bei 15 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, November 2016  


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitslosigkeit sinkt bis ins Jahr 2017

    Montag, 28. November 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer November 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,2 Punkte gefallen. Damit steht der Frühindikator nun bei 103,2 Punkten, was nach wie vor gute Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt signalisiert.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Jahrbuch Ökonomie und Gesellschaft: Bildung in der Wissensgesellschaft

    Freitag, 25. November 2016

    Cover Jahrbuch Ökonomie und GesellschaftMit dem Übergang zur Wissensgesellschaft ergeben sich für Bildungssystem und Bildungspolitik neue Herausforderungen und Fragen ganz unterschiedlicher Art.

    Viele dieser Fragen werden im neuen Band des „Jahrbuchs Ökonomie und Gesellschaft“ (Band 28, Bildung in der Wissensgesellschaft), an dem auch mehrere Autorinnen und Autoren aus dem IAB beteiligt sind, angesprochen:

    Welchen Beitrag leisten Kindertageseinrichtungen für die spätere Schul- und Bildungskarriere der Kinder? Ist das duale System der beruflichen Bildung exportfähig? Wie entwickeln sich das Angebot an und die Nachfrage nach Akademikern? Wie ist es um die Beschäftigungsqualität in der Weiterbildungsbranche bestellt? Wie steht es um die Jobchancen von geringqualifizierten Zuwanderern? Welchen Einfluss hat Industrie 4.0 auf den Arbeitsmarkt? Welche Lösungen gibt es für eine Bildungsfinanzierung im Föderalstaat? Wie hat sich die Austeritätspolitik in der Eurozone auf die Bildungsausgaben ausgewirkt?

    Nähere Informationen zum Band und zu den einzelnen Beiträgen finden Sie hier:

    Beiträge der IAB-Autorinnen und IAB-Autoren:

    Bellmann, Lutz; Leber, Ute: Die Debatte um die Über-Akademisierung, S. 71-86

    Seibert, Holger; Wapler, Rüdiger: Neustart in Deutschland - Geringqualifizierten Zuwanderern gelingt die Arbeitsmarktintegration deutlich schlechter, S. 103-121

    Janssen, Simon; Kunaschk, Max: Technologie und Arbeitsmarkt - Eine kurze Bestandaufnahme der bestehenden Literatur, S. 123-134


    International vergleichende Studie „Productivity Puzzles Across Europe“ bei Oxford University Press erschienen

    Dienstag, 22. November 2016

    Buchcover "Productivity Puzzles Across Europe"Unternehmen, denen die Aufträge wegbrechen, bauen Personal ab, erhalten damit ihre Produktivität und verhindern einen Anstieg ihrer Lohnstückkosten – so jedenfalls die Annahme der neo-klassischen Ökonomie. Demzufolge wäre auch im Gefolge der großen Finanzkrise von 2008 ein massiver, länderübergreifender Einbruch der Beschäftigung zu erwarten gewesen. Tatsächlich war dies nicht bzw. nur bedingt der Fall. 

    Weitere Informationen 


    Beschäftigung vor und nach dem Arbeitslosengeldbezug: Die Hälfte der Zu- und Abgänge entfällt auf acht Branchen

    Dienstag, 22. November 2016

    Gelbes zweigeteiltes Schild mit Aufschrift "Job" oben und durchgestrichenem "Arbeitslos" untenDie Hälfte aller Übergänge in den Arbeitslosengeldbezug und zurück in Beschäftigung konzentriert sich auf acht Branchen. Die meisten Zu- und Abgänge gibt es in der Zeitarbeit, gefolgt vom Einzelhandel und dem Baugewerbe ohne Hoch- und Tiefbau. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des IAB hervor.

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    IAB-Kurzbericht 25/2016 


    IAB-Forscherin Frauke Kreuter über die Krise der Demoskopie

    Donnerstag, 17. November 2016

    Prof. Dr. Frauke Kreuter

    Beim Brexit lagen sie ebenso falsch wie bei der Wahl von Donald Trump. Im Interview äußert sich Prof. Frauke Kreuter, Leiterin des „Kompetenzzentrums Empirische Methoden“ des IAB,  über methodische Herausforderungen und Fallstricke der Demoskopie – und beklagt, dass es nach wie vor zu wenig Experten gibt, die in Datenerhebung ausreichend ausgebildet sind.

    Das vollständige Interview finden Sie hier


    Geflüchtete Menschen haben eine hohe Bildungsorientierung

    Dienstag, 15. November 2016

    MindestlohnDie seit 2013 eingereisten Geflüchteten zeigen eine hohe Bildungsorientierung. Es gibt viele gemeinsame Wertvorstellungen bei Geflüchteten und Deutschen. Die häufigsten Fluchtursachen sind Angst vor gewaltsamen Konflikten und Krieg. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren, die gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt wurde.

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    IAB-Kurzbericht 24/2016

    IAB-Forschungsbericht 14/2016


    Mindestlohn-Ausnahme für Langzeitarbeitslose wird selten genutzt

    Freitag, 11. November 2016

    MindestlohnDie Ausnahmeregelung für Langzeitarbeitslose beim Mindestlohn wird selten genutzt. Bei einer Befragung von 5450 Langzeitarbeitslosen, die eine Stelle gefunden haben, gaben weniger als zwei Prozent an, in ihrem Jobcenter eine Bescheinigung beantragt zu haben. Zum Einsatz kam eine entsprechende Bescheinigung dann nur bei rund einem Prozent der Befragten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2016 

    IAB-Infoplattform: Mindestlohn


    Wirtschaft 4.0: Beschäftigungsgewinne und -verluste gleichen sich weitgehend aus

    Mittwoch, 9. November 2016
    Eine Hand hält zwei Notebooks; dazwischen die Weltkugel

    Die Digitalisierung wird das Beschäftigungsniveau in Deutschland nach einer neuen Studie des IAB, des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) unterm Strich kaum beeinträchtigen. Allerdings bringt die Wirtschaft 4.0 für den Arbeitsmarkt erhebliche Umwälzungen mit sich: Bis zum Jahr 2025 wird es Beschäftigungsverluste in Höhe von rund 1,5 Millionen Jobs geben, denen Beschäftigungsgewinne in nahezu der gleichen Höhe gegenüberstehen.

    In einer weiteren IAB-Studie analysieren Karen Grass und Enzo Weber die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa. Zwischen den Ländern zeigen sich Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede beim Stand der Digitalisierung, in der politischen Diskussion und bei konkreten Maßnahmen.

    Wirtschaft 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Ökonomie

    EU 4.0 – Die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2016: Neun Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 8. November 2016

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 961.200 offene Stellen. Das entspricht einem Zuwachs von gut neun Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal. In Westdeutschland waren im dritten Quartal 2016 760.900 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland 200.300. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Oktober 2016

    Mittwoch, 2. November 2016

    Im zweiten Quartal 2016 ist die deutsche Realwirtschaft saisonbereinigt um 0,4 Prozent gewachsen. Der Start in das dritte Quartal war verhalten. Nachdem die Konjunkturindikatoren am aktuellen Rand aber deutlich aufwärtsgerichtet sind, lässt sich davon ausgehen, dass es sich dabei nur um eine vorübergehende Pause handelte und sich die konjunkturelle Entwicklung kräftiger fortsetzen wird. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv.

    Aktueller Bericht, Oktober 2016


    Zuwanderungsmonitor Oktober 2016

    Mittwoch, 2. November 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im September 2016 wurden 15.300 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2016 bei 15,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,5 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2016  


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: weiter kein Anstieg der Arbeitslosigkeit

    Montag, 31. Oktober 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Oktober 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer steht im Oktober bei einem Wert von 103,4 Punkten. Das bedeutet gute Aussichten‎ für den deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vormonat geht der Frühindikator des IAB geringfügig um 0,1 Punkte zurück. Die Komponente für die Vorhersage der Arbeitslosigkeit steigt aber leicht auf 100,8 Punkte und lässt somit weiterhin keine Verschlechterung der Entwicklung erwarten.

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    Substituierbarkeitspotenziale in einzelnen Berufen online: Der Job-Futuromat startet

    Mittwoch, 26. Oktober 2016

    Tablet und SmartphoneDie fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist ein zentrales Forschungsthema des IAB. Auf Grundlage der IAB-Forschungsergebnisse sowie weiterer Daten und berufskundlicher Informationen der Bundesagentur für Arbeit hat die ARD den  Job-Futuromat entwickelt.

    In diesem Online-Tool erfährt der Nutzer nach Eingabe eines Berufs, wie es um dessen potenzielle Automatisierbarkeit durch digitale Technologien in Deutschland steht.

    Weitere Informationen finden Sie hier.


    Arbeitslosigkeit von Geringqualifizierten ist im Jahr 2015 entgegen dem allgemeinen Trend gestiegen

    Dienstag, 25. Oktober 2016

    Während im Jahr 2015 die Arbeitslosigkeit insgesamt auf rund 6,5 Prozent zurückging, betrug die Arbeitslosenquote bei den Geringqualifizierten mehr als das Dreifache – und hat sich damit entgegen dem allgemeinen Arbeitsmarkttrend verschlechtert. Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss lag 2015 bei 20,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im Jahr zuvor. Das zeigen neue Daten des IAB.

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    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 


    Wirtschaft 4.0: Jeder zweite Betrieb nutzt digitale Technologien

    Mittwoch, 12. Oktober 2016

    DigitalisierungJeder zweite Betrieb nutzt bereits heute digitale Technologien. Im produzierenden Gewerbe sind das beispielsweise hochgradig vernetzte und automatisierte „intelligente Fabriken“ – Stichwort: Industrie 4.0. Im Dienstleistungsbereich spielen vor allem Online-Plattformen und -Shops, Cloud-Computing-Systeme und Big-Data-Anwendungen eine zunehmende Rolle. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hervor.

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    IAB-Kurzbericht 22/2016

    Infoplattform: Digitale Arbeitswelt - Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt


    Arbeitsaufnahme von Hartz-IV-Empfängern: Gesundheitliche Einschränkungen, langer Hartz-IV-Bezug und ein Alter über 50 zählen zu den größten Hindernissen

    Mittwoch, 5. Oktober 2016

    Job/Hartz IV - WegweiserGesundheitliche Einschränkungen gehören zu den größten Hindernissen für Hartz-IV-Empfänger auf der Suche nach einer bedarfsdeckenden Beschäftigung. Auch wer schon lange im Leistungsbezug ist, tut sich schwer, einen neuen Job zu finden. Ein Lebensalter über 50 zählt ebenfalls zu den stärksten Hindernissen.

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    IAB-Kurzbericht 21/2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, September 2016

    Donnerstag, 29. September 2016

    Die deutsche Realwirtschaft ist im ersten Halbjahr 2016 deutlich gewachsen. Für das dritte Quartal zeigt sich ein durchwachseneres Bild. Die ifo-Erwartungen sind im September stark gestiegen, so dass sich die Konjunktur insgesamt weiter auf gutem Durchschnitt bewegen dürfte. Die Arbeitsnachfrage bleibt hoch. Dennoch hat der Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Sommer eine Pause eingelegt.

    Aktueller Bericht, September 2016


    Zuwanderungsmonitor September 2016

    Donnerstag, 29. September 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im August 2016 wurden 18.100 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2016 bei 14,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, September 2016  


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: weiterhin positiver Ausblick

    Dienstag, 27. September 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer September 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verzeichnet im September gegenüber dem Vormonat einen geringfügigen Rückgang um 0,1 Punkte. Dennoch liegt der Frühindikator nach wie vor auf hohem Niveau. Der aktuelle Wert von 103,5 Punkten steht für gute Aussichten am Arbeitsmarkt.

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    IAB: Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv

    Donnerstag, 22. September 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 202016Die Arbeitslosigkeit wird 2017 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,62 Millionen Personen liegen, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Prognose des IAB hervor. Das wären rund 70.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen um 480.000 auf 44,03 Millionen steigen.

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    IAB-Kurzbericht 20/2016

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Zeitarbeit kann gerade für Ausländer ein Sprungbrett in eine andere Beschäftigung sein

    Dienstag, 13. September 2016

    LeiharbeitDer Sprungbretteffekt der Zeitarbeit in eine andere Beschäftigung ist bei Ausländern überdurchschnittlich ausgeprägt. Am stärksten ist der Effekt bei Leiharbeitnehmern türkischer Herkunft. Das zeigt eine aktuelle Studie des IAB.

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    IAB-Kurzbericht 19/2016


    Arbeitsvolumen stieg im zweiten Quartal 2016 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal

    Dienstag, 6. September 2016

    StatistikIm zweiten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 14,3 Milliarden Stunden. Das entspricht einem saison- und kalenderbereinigten Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des Jahres, berichtet das IAB. Gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres beträgt die Zunahme 3,3 Prozent.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, August 2016

    Mittwoch, 31. August 2016

    Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im zweiten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent gestiegen. Nach einem auch witterungsbedingten Plus von 0,7 Prozent im ersten Quartal setzte sich nun die robuste Entwicklung des Vorjahres fort. Die Exporte gaben dabei den größten Impuls. Am aktuellen Rand trüben sich allerdings die Geschäftslage und die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt bleibt in guter Verfassung.

    Aktueller Bericht, August 2016


    Zuwanderungsmonitor August 2016

    Mittwoch, 31. August 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch am Anfang des Jahres. Im Juli 2016 wurden 16.200 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016. Es bleibt offen, ob sich neue Fluchtrouten entwickeln und die Zahl im Laufe des Jahres wieder ansteigt.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2016 bei 14,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, August 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt weiter

    Montag, 29. August 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer August 201^6Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im August weiter zugelegt. Der Frühindikator stieg gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 103,6 Punkte. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigung als auch für die Arbeitslosigkeit verbesserten sich.

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    IAB erwartet Rückgang der Flüchtlingsmigration um zwei Drittel gegenüber 2015

    Freitag, 26. August 2016

    FlüchtlingzuwanderungVor dem Hintergrund der stark gefallenen Flüchtlingszahlen geht das IAB von einem Rückgang der Flüchtlingszuwanderung im laufenden Jahr um etwa zwei Drittel gegenüber dem Vorjahr aus. „Sofern sich die politischen Rahmenbedingungen nicht ändern, könnten im Verlauf des Jahres 2016 300.000 bis 400.000 Flüchtlinge zuziehen. Diese Einschätzung steht aber unter dem Vorbehalt, dass das Türkei-Abkommen und die Schließung der Balkanroute Bestand haben", erklärte der IAB-Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker am Freitag. Im Jahr 2015 wurden 1,1 Millionen Flüchtlinge erfasst. Unter der Berücksichtigung von Doppelzählungen, Weiter- und Rückreisen schätzt das IAB die Nettozuwanderung von Flüchtlingen im Jahr 2015 auf 900.000.

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    Hürdenlauf

    Dienstag, 23. August 2016

    Titelseite IAB-Forum 1/2016Die Ausgabe 1/2016 des IAB-Forum widmet sich den Themen "Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug". Im Einzelnen werden im Rahmen dieses Schwerpunkts insbesondere folgende Aspekte behandelt:

    - Sozio-demografische Charakteristika von Langzeitleistungsbeziehern

    - Langzeitarbeitslosigkeit im regionalen Vergleich

    - Langzeitarbeitslose aus Sicht der Betriebe

    - Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für Langzeitarbeitslose

    - Situation von jungen Rehabilitanden

    Außerdem in dieser Ausgabe: ein Interview mit der Unternehmerin Sina Trinkwalder, die in ihrer Textilfirma ausschließlich vormals Langzeitarbeitslose beschäftigt.

    IAB-Forum 1/2016


    Auf Wissen bauen

    Donnerstag, 18. August 2016

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2015Wie wirkt sich die fortschreitende Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt aus? Wie kann der Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit vorangetrieben werden und welche Folgen ergeben sich durch den stark angestiegenen Flüchtlingszustrom und die zunehmende Internationalisierung für die Arbeitsmärkte? Auch im vergangenen Berichtsjahr hat das IAB Fragen und Entwicklungen aufgegriffen, die für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen interessant sind.

    Im aktuellen Jahresbericht findet sich außerdem eine Vielzahl an Themenfeldern aus dem Forschungs- und Beratungsportfolio des Instituts, wie etwa die Evaluation aktiver Arbeitsmarktpolitik, Untersuchungen zu Bildung und Weiterbildung oder zum Wandel der Erwerbsformen. Darüber hinaus enthält er Informationen zu wichtigen Forschungsprojekten, Publikationen, Webangeboten, Veranstaltungen und Vorträgen und zeigt sowohl die inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklung des Instituts auf, als auch die zunehmende Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in der Öffentlichkeit.

    IAB-Jahresbericht 2015


    Mindestlohn: Eher Preiserhöhungen als Entlassungen

    Mittwoch, 17. August 2016

    MindestlohnDie vom Mindestlohn betroffenen Betriebe haben eher die Preise erhöht als Personal entlassen. Rund 18 Prozent der vom Mindestlohn betroffenen Betriebe führten Preiserhöhungen durch. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von mehr als 16.000 Betrieben.

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    IAB-Kurzbericht 18/2016


    IAB-Erklärung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis

    Montag, 15. August 2016

    Das IAB hat seine seit 2004 bestehende Erklärung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis überarbeitet. Die neue Erklärung berücksichtigt die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und die organisatorischen Entwicklungen im IAB. Das Institut bekennt sich damit zu den hohen Anforderungen der Wissenschaftsgemeinschaft an Sorgfalt und Redlichkeit des wissenschaftlichen Arbeitens, berücksichtigt den Grundsatz „Qualität vor Quantität“ und bildet seinen wissenschaftlichen Nachwuchs in diesem Sinne aus.

    Weitere Infos


    Dr. Britta Gehrke mit dem Roman Herzog Forschungspreis 2016 ausgezeichnet

    Dienstag, 9. August 2016

    Dr. Britta Gehrke, IABDer diesjährige Roman Herzog Forschungspreis wurde unter anderem an Britta Gehrke, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Prognosen und Strukturanalysen“ des IAB, verliehen.

    Britta Gehrke ist in vier Studien der Frage nachgegangen, inwieweit staatliche Eingriffe während der Wirtschaftskrise der Jahre 2008/2009 auf gesamtwirtschaftlicher Ebene zu den gewünschten und erwarteten Wirkungen geführt haben.

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das zweite Quartal 2016: Zehn Prozent mehr offene Stellen als ein Jahr zuvor

    Dienstag, 9. August 2016

    Stellenanzeigen Im zweiten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 985.200 offene Stellen, das waren gut zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In Westdeutschland waren dabei 767.000 offene Stellen zu vergeben, in Ostdeutschland 218.200. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor.

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    Nachlese zur Fachtagung "Wissenschaft trifft Praxis" vom 13.07./14.07.2016

    Montag, 8. August 2016

    Yasmin Fahimi, BMASDie jährlich stattfindende Veranstaltung „Wissenschaft trifft Praxis“ am 13.07. und 14.07.2016, die das IAB gemeinsam mit der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausrichtet, lockte auch dieses Jahr wieder zahlreiche Gäste an. Diesmal ging es um das Thema „Mindestlohn“, welches auch angesichts der erstmaligen Erhöhung von 8,50 Euro auf 8,84 Euro hochaktuell war.

    Dabei diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Wissenschaft, der Arbeitsverwaltung, der Gewerkschaften und der Arbeitgeber die Frage, inwieweit sich die im Vorfeld der Einführung geäußerten Befürchtungen und Erwartungen bewahrheitet haben und an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.

    Präsentationsfolien, Tagungsbericht, Berichte aus den Workshops, Podiumsdiskussion und Bildergalerie finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.


    Akademikerjobs bringen 1,25 Millionen Euro mehr als Helferjobs

    Mittwoch, 3. August 2016

    MünzenstapelJe höher der Abschluss, desto höher das Gehalt – das stimmt meistens, aber nicht immer. Mit Akademikertätigkeiten verdienen Vollzeitbeschäftigte auf das ganze Berufsleben gerechnet im Durchschnitt gut 1,25 Millionen Euro mehr als mit Helfertätigkeiten. Jobs für Fachkräfte, bei denen also in der Regel eine Berufsausbildung vorausgesetzt wird, bringen rund 330.000 Euro mehr als Helferjobs, und Jobs, die einen Meister-, Techniker- oder anderen Fortbildungsabschluss erfordern, ein Plus von 910.000 Euro gegenüber Helferjobs. Aber es gibt auch Akademikerstellen, die schlechter bezahlt werden als Tätigkeiten auf Fachkraftniveau.

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    IAB-Kurzbericht 17/2016


    IAB-Infoplattform „Lebenseinkommen – Entwicklung des Einkommens im Lebensverlauf“

    Mittwoch, 3. August 2016

    Das im Verlauf des Erwerbslebens erzielbare Einkommen ist oft ein Entscheidungskriterium bei der Frage "Studium oder Berufsausbildung". Lohnt sich ein Studium oder kann mit einer Berufsausbildung langfristig ein höheres Einkommen erzielt werden? Wie entwickelt sich das Lebenseinkommen im inter- und intragenerationalen Vergleich? Sind Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu beobachten? Welchen Einfluss haben Phasen der Arbeitslosigkeit auf das Lebenseinkommen?

    Die IAB-Infoplattform widmet sich den theoretischen Grundlagen und empirischen Studien zum Thema.

    IAB-Infoplattform: Lebenseinkommen – Entwicklung des Einkommens im Lebensverlauf


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juli 2016

    Donnerstag, 28. Juli 2016

    Der moderate Aufwärtstrend der deutschen Realwirtschaft bleibt trotz zahlreicher Risiken stabil. Im ersten Quartal 2016 war das reale Bruttoinlandsprodukt - durch Sonderfaktoren begünstigt - saisonbereinigt sogar um überdurchschnittliche 0,7 Prozent gewachsen. Zuletzt wirkt sich aber die zunehmende Unsicherheit aufgrund aktueller Ereignisse außerhalb Deutschlands negativ auf die Konjunkturerwartungen aus. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter gut.

    Aktueller Bericht, Juli 2016


    Zuwanderungsmonitor Juli 2016

    Donnerstag, 28. Juli 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Im Juni 2016 wurden 16.300 Personen erfasst – im Vergleich zu 91.600 Personen im Januar 2016. Es bleibt offen, ob sich neue Fluchtrouten entwickeln und die Zahl im Laufe des Jahres wieder ansteigt.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Mai 2016 bei 15,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gewachsen.

    Zuwanderungsmonitor, Juli 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aussichten verbessern sich auch nach Brexit-Votum

    Dienstag, 26. Juli 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juli 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juli zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Der Frühindikator legte um 0,4 auf jetzt 103,2 Punkte zu. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigung als auch für die Arbeitslosigkeit verbessern sich.

    Presseinformation

    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Jugendberufsagenturen und die Vermittlung von jungen Erwachsenen in Ausbildung und Arbeit

    Freitag, 22. Juli 2016

    Im dem Aktuellen Bericht 15/2016 vergleicht Linda Borrs Agenturbezirke mit und ohne Jugendberufsagenturen. Dabei zeigt sich, dass Agenturbezirke mit Jugendberufsagenturen hinsichtlich der Ausbildungsvermittlung durchschnittlich besser abschneiden als Bezirke ohne eine solche Einrichtung.

    Aktueller Bericht 15/2016


    Schwerpunktheft „Krisenerfahrung Hartz IV: Lebenssituationen im Grundsicherungsbezug“ der WSI-Mitteilungen erschienen

    Freitag, 15. Juli 2016

    Leistungsantrag SGB IIAm 15. Juli 2016 ist das neue Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen zum Thema „Krisenerfahrung Hartz IV: Lebenssituationen im Grundsicherungsbezug“ erschienen, das von den IAB-Forschern Philipp Ramos Lobato, Markus Promberger, Bernhard Christoph und Torsten Lietzmann koordiniert wurde.

    In diesem Heft geht es insbesondere darum, welche Folgen der Ausschluss vom Arbeitsmarkt für die betroffenen Leistungsempfänger hat und wie sie die Situation im Grundsicherungsbezug erleben. Das Heft greift damit eine klassische Frage der sozialwissenschaftlichen Arbeitslosigkeitsforschung auf und führt sie vor dem Hintergrund der mit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitssuchende (umgangssprachlich auch Hartz IV genannt) einhergegangenen Verschiebungen fort.

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    Betriebe mit einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik haben engagiertere Mitarbeiter

    Donnerstag, 7. Juli 2016

    Betriebliche QualifizierungsangeboteIn Betrieben mit mitarbeiterorientierten Maßnahmen wie Angeboten zum Gesundheitsschutz, Qualifizierungsangeboten oder regelmäßigen Mitarbeitergesprächen sind die Beschäftigten zufriedener, engagierter und denken seltener über einen Arbeitgeberwechsel nach. Das geht aus einer Studie des IAB hervor. Sie beruht auf Befragungen von mehr als 7.000 Beschäftigten und rund 1.000 Betrieben mit mindestens 50 Mitarbeitern.

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    IAB-Kurzbericht 16/2016


    Berufliche Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen

    Dienstag, 5. Juli 2016

    RollstuhlfahrerMit ihrer Analyse unter Verwendung einer repräsentativen Panelbefragung trägt die Autorin Nancy Reims maßgeblich dazu bei, eine Forschungslücke zu schließen. Sie gibt einen systematischen Überblick zu dem komplexen Thema der beruflichen Erst- und Wiedereingliederung von Rehabilitanden und den Problemstellungen seiner Untersuchung. Darüber hinaus bietet sie empirische Ergebnisse zu den Auswirkungen von beruflicher Rehabilitation auf Erwerbseintritt, Verbleib im Arbeitsmarkt und die subjektive Gesundheit von Menschen mit Behinderungen.
    IAB-Bibliothek Band 360


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Juni 2016

    Donnerstag, 30. Juni 2016

    Die deutsche Wirtschaft zeigt sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen robust. Im ersten Quartal 2016 ist das reale Bruttoinlandsprodukt saisonbereinigt um 0,7 Prozent gewachsen. Für das zweite Quartal erwarten wir einen moderateren Aufschwung. Am Arbeitsmarkt steigt die Beschäftigung weiter.

    Aktueller Bericht, Juni 2016


    Zuwanderungsmonitor Juni 2016

    Donnerstag, 30. Juni 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den ersten beiden Monaten des Jahres 2016 im Durchschnitt knapp 76.500 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im Mai 2016 16.000 Personen. Eine offene Frage ist, ob sich neue Fluchtrouten entwickeln und die Zahl im Laufe des Jahres wieder ansteigt.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im April 2016 bei 15,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte leicht gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Juni 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erstmals in diesem Jahr gestiegen

    Dienstag, 28. Juni 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Juni 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Juni deutlich gestiegen. Der Frühindikator legte um 0,5 auf jetzt 102,8 Punkte zu. Der positive Stand ist auf die sehr guten Beschäftigungsaussichten zurückzuführen, aber auch die Erwartungen für die Arbeitslosigkeit haben den negativen Bereich verlassen. Der seit Jahresbeginn anhaltende Abwärtstrend des IAB-Arbeitsmarktbarometers hat sich damit nicht fortgesetzt.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer


    Vereinbarkeit braucht Veränderung: IAB zum dritten Mal mit Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet

    Freitag, 24. Juni 2016

    Das IAB ist am 23. Juni 2016 in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zu dem von der berufundfamilie Service GmbH angebotenen „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. Das Zertifikat nahm Dr. Ulrich Wenzel von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie Stiftung entgegen. Insgesamt erhielten 297 Arbeitgeber – 163 Unternehmen, 110 Institutionen und 24 Hochschulen – die Auszeichnung.

    Zum kompletten Beitrag


    Schätzung der Zahl der für Flüchtlinge relevanten Arbeitsstellen

    Donnerstag, 23. Juni 2016

    Im Aktuellen Bericht 12/2016 „Schätzung der Zahl der für Flüchtlinge relevanten Arbeitsstellen“ untersucht Enzo Weber die Zahl der offenen Stellen, die für Flüchtlinge ohne in Deutschland verwertbaren beruflichen Abschluss und ohne weitergehende deutsche Sprachkenntnisse relevant sind. So wird abgebildet, welche Beschäftigungsmöglichkeiten es aktuell im deutschen Arbeitsmarkt gibt. Mittelfristig sind aber dynamische wirtschaftliche Anpassungsreaktionen sowie Investitionen in Sprache und Bildung zu betrachten.

    Aktueller Bericht 12/2016: Schätzung der Zahl der für Flüchtlinge relevanten Arbeitsstellen


    Geflüchtete verbinden mit Deutschland Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Religionsfreiheit

    Dienstag, 21. Juni 2016

    Cover zum Kurzbericht 15/2016Die meisten Geflüchteten verbinden mit Deutschland Rechtsstaatlichkeit, Achtung der Menschenwürde und Religionsfreiheit. Diese Werte werden von fast allen Befragten geteilt, zeigt eine Studie, die sich auf Interviews mit 123 Geflüchteten stützt.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 15/2016


    Volkswirtschaftliche Effekte der Flüchtlingszuwanderung

    Freitag, 17. Juni 2016

    Angesichts der starken Flüchtlingszuwanderung nach Deutschland wird derzeit intensiv die Frage der ökonomischen Effekte dieser Entwicklung diskutiert. Im IAB-Discussion Paper 20/2016 nutzen die Autoren Enzo Weber und Roland Weigand einen makroökonometrischen Ansatz, um Wirkungen der Flüchtlingszuwanderung basierend auf tatsächlicher statistischer Evidenz aus Zeitreihen abzuschätzen.

    IAB-Discussion Paper 20/2016


    Digitalisierung: Saarland, Thüringen und Baden-Württemberg haben höheren Anpassungsbedarf als andere Bundesländer

    Dienstag, 14. Juni 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 14/2016Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt die Bundesländer vor unterschiedliche Herausforderungen. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, unterscheidet sich deutlich und liegt zwischen acht Prozent in Berlin und mehr als 20 Prozent im Saarland.

    Presseinformation 

    IAB-Kurzbericht 14/2016


    Arbeitsvolumen lag im ersten Quartal 2016 bei fast 15 Milliarden Stunden

    Dienstag, 7. Juni 2016

    DatenIm ersten Quartal 2016 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 14,9 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal.

    Presseinformation



    Für jeden zweiten Beschäftigten gilt ein Branchentarifvertrag

    Mittwoch, 1. Juni 2016

    Im Jahr 2015 arbeitete rund die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland in Betrieben, für die ein Branchentarifvertrag gilt. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer jährlichen Befragung von rund 15.000 Betrieben.

    Presseinformation

    Daten zur Tarifbindung 2015


    Entwicklung der Zahl der Aufstocker nach Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Im Vergleich zum Vorjahr gab es im Januar 2015 fast 44.000 abhängig beschäftigte Leistungsbezieher, sogenannte Aufstocker, weniger. Der übliche Rückgang im Januar fiel stärker aus als in den letzten Jahren und geht überwiegend auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse zurück. Der Rückgang der geringfügigen Beschäftigung von Leistungsbeziehern erklärt sich aus dem Anstieg der Abgänge aus dieser Beschäftigungsform im Januar 2015. Eine deutliche Abnahme bei den Zugängen in geringfügige aufstockende Beschäftigung zeigt sich bisher nicht.

    Aktueller Bericht 10/2016


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, Mai 2016

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Die deutsche Wirtschaft hat im ersten Quartal 2016 einen kräftigen Wachstumsschub verzeichnet: Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 0,7 Prozent gestiegen. Im weiteren Jahresverlauf rechnen wir aber mit einer Fortsetzung des moderaten Trends des Vorjahres. Der Aufwärtstrend der Beschäftigung setzt sich fort.

    Aktueller Bericht, Mai 2016


    Zuwanderungsmonitor Mai 2016

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge geht laut dem EASY-Erfassungssystem aktuell stark zurück. Während in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 im Durchschnitt knapp 58.000 Personen pro Monat erfasst wurden, waren es im April 2016 16.000.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im März 2016 bei 15,7 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte leicht gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist hingegen aufgrund des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt leicht gesunken, die der EU-Staatsbürger weiter gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Mai 2016


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aussichten leicht gedämpft

    Freitag, 27. Mai 2016

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Mai 2016Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Mai um 0,1 Punkte gefallen. Dennoch liegt der Frühindikator mit 102,3 Punkten weiter deutlich im positiven Bereich. Dies ist auf die sehr guten Beschäftigungsaussichten zurückzuführen, während die Erwartungen für die Arbeitslosigkeit leicht negativ sind. Beide Teilkomponenten gaben im Mai etwas nach.

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    Ausbildung ist sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Betriebe eine Chance

    Freitag, 20. Mai 2016

    Ausbildung JugendlicherBerufsausbildungen sind sowohl für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als auch für Ausbildungsbetriebe eine Chance, geht aus einer Studie des IAB hervor. Den jungen Flüchtlingen erleichtern sie die Integration in Deutschland, für Ausbildungsbetriebe mit ihren zunehmenden Schwierigkeiten bei der Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen sich neue Potenziale, betonen die IAB-Forscherinnen Franziska Schreyer und Angela Bauer.

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    IAB-Kurzbericht 13/2016


    Neue IAB-Infoplattform „Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt“

    Donnerstag, 19. Mai 2016

    IAB-InfoplattformAuf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen. Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?

    Die IAB-Infoplattform stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.

    IAB-Infoplattform: Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt


    Personalsuche bei Mindestlohnjobs: Anforderungen der Betriebe bei Neueinstellungen gestiegen

    Dienstag, 17. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 12/2016Im Jahr 2015 gab es rund 122.000 sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen mit einem Entgelt auf dem Mindestlohnniveau von 8,50 Euro. 37 Prozent der Betriebe berichten über Schwierigkeiten bei Neueinstellungen im Mindestlohnbereich – doppelt so viele wie im Vorjahr. Diese Schwierigkeiten gehen mit gestiegenen Anforderungen an die Bewerber einher, wie die Stellenerhebung des IAB zeigt.

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    IAB-Kurzbericht 12/2016


    Digitalisierung bedeutet nicht Massenarbeitslosigkeit

    Freitag, 13. Mai 2016

    IndustriemechanikerRund die Hälfte aller Arbeitsplätze in Deutschland sei durch die zunehmende Digitalisierung gefährdet, so eine amerikanische Studie. Drohen uns in Deutschland tatsächlich massive Arbeitsplatzverluste? Müssen selbst Fachkräfte um ihre Jobs fürchten? Erledigt sich das Thema Fachkräftesicherung im Zuge der Digitalisierung gar von selbst, weil die Arbeitskräftenachfrage sinkt? Und wer sind die Gewinner und Verlierer der digitalen Revolution?

    In seinem Gastbeitrag für Zeit online geht IAB-Vizedirektor Dr. Ulrich Walwei diesen und weiteren Fragen nach.


    IAB-Stellenerhebung: 974.000 offene Stellen im ersten Quartal 2016

    Donnerstag, 12. Mai 2016

    JobIm ersten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 974.000 offene Stellen. Das waren 26.000 offene Stellen oder drei Prozent mehr als im ersten Quartal 2015. Im Vergleich zum vierten Quartal 2015 zeigt sich dagegen eine Abnahme um 64.000 oder sechs Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    90 Prozent der jungen Menschen mit Bildungsabschluss sind erwerbstätig

    Montag, 9. Mai 2016

    In Deutschland sind 90 Prozent der jungen Menschen zwischen 20 und 34, die in den vergangenen drei Jahren einen Bildungsabschluss erworben haben, erwerbstätig. In Europa weist nur Malta einen höheren Anteil auf (92 Prozent). In Griechenland liegt der Anteil dagegen bei 44 und in Italien bei 45 Prozent.

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    IAB-Kurzbericht 11/2016



    Öffentlich geförderte Beschäftigung kann die gesellschaftliche Integration von arbeitsmarktfernen Menschen verbessern

    Dienstag, 3. Mai 2016

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 10/2016

    Modellprojekte in Nordrhein-Westfalen zeigen, dass öffentlich geförderte Beschäftigung das soziale Teilhabeempfinden von arbeitsmarktfernen Menschen deutlich verbessern kann. Das geht aus einer am Dienstag vom IAB veröffentlichten Studie hervor, die gemeinsam mit dem Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) erstellt wurde. Von entscheidender Bedeutung sei eine sorgfältige Auswahl der Geförderten, betonen die Autoren der Studie.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2016

    IAB-Forschungsbericht 7/2016



    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage, April 2016

    Donnerstag, 28. April 2016

    Für das erste Quartal 2016 ist ein deutliches Wachstum der deutschen Realwirtschaft zu erwarten. Dieses Niveau wird sich im Jahresverlauf aber nicht halten lassen. Die Konjunkturerwartungen signalisieren im Angesicht globaler Unsicherheiten einen moderaten Aufschwung. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter positiv.

    Aktueller Bericht, April 2016



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