Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2019

    Dienstag, 30. April 2019

    WirtschaftseinschätzungNach der Stagnation des Wirtschaftswachstums im vierten Quartal 2018 ist auch zu Beginn des Jahres 2019 nicht mit hohen Wachstumsraten zu rechnen. Infolge der Abkühlung der internationalen Konjunktur, ausgelöst durch die politischen Risiken infolge des drohenden Brexits und der internationalen Handelskonflikte, verliert die deutsche Wirtschaft an Schwung. Die Unternehmen blicken etwas pessimistischer in die Zukunft. Der Arbeitsmarkt hingegen hält seinen Kurs. Die Beschäftigung nimmt zu, die Arbeitslosigkeit sinkt.

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    Zuwanderungsmonitor April 2019

    Dienstag, 30. April 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im März 2019 gegenüber dem Vormonat um 24.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Februar 2019 bei 13,0 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Februar 50,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,8 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, April 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt bleibt stabil

    Donnerstag, 25. April 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hält im April das Niveau des Vormonats. Der Frühindikator lässt mit einem Stand von 103,1 Punkten weiterhin eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Leistungsempfänger und Bezugsverläufe in der Grundsicherung sind sehr heterogen

    Dienstag, 23. April 2019

    Ein Mann und drei Frauen auf sitzen auf StühlenDass Menschen in Hartz IV landen, kann viele Gründe haben. Langzeitarbeitslosigkeit ist nur einer davon. Das Ziel, möglichst viele Menschen wieder aus der Grundsicherung herauszuholen, lässt sich daher nur mit passgenauen Lösungen erreichen. Für die Weiterentwicklung der Grundsicherung sind daher nicht nur die unterschiedlichen Problemlagen der Menschen, sondern auch die zahlreichen Wechselwirkungen mit anderen staatlichen Leistungen und dem Arbeitsmarkt relevant.

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    LinkedIn entwickelt eine digitale Weltkarte des Arbeitsmarktes – den Economic Graph

    Donnerstag, 18. April 2019

    Netzwerk auf dem Teil euiner KugelGASTBEITRAG Nicht einmal jede fünfte Fachkraft im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) ist in Deutschland weiblich. Damit schneidet Deutschland im internationalen Vergleich schlecht ab und belegt gemeinsam mit Ländern wie Brasilien und Mexiko einen der hinteren Plätze weltweit. Dabei ist Deutschland insgesamt durchaus nicht schlecht aufgestellt, was KI-Kompetenzen angeht. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des beruflichen Netzwerks LinkedIn. Mit dem Economic Graph baut das Unternehmen eine digitale Weltkarte des Arbeitsmarktes auf, die wichtige Trends und Entwicklungen aufzeigt.

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    Veränderte Voraussetzungen für das Arbeitslosengeld ab 2020: Rund 20.000 Arbeitslosengeldempfänger mehr

    Dienstag, 16. April 2019
    Zwei Personen füllen ein Formular aus

    Eine ab dem nächsten Jahr geltende Änderung der Anspruchsvoraussetzungen für das Arbeitslosengeld werden voraussichtlich rund 20.000 Arbeitslose nutzen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2019


    Abbau der Arbeitslosigkeit – geht noch was in der Arbeitslosenversicherung?

    Dienstag, 9. April 2019

    Mann schaut durch ein FernglasDie Arbeitslosigkeit in Deutschland befindet sich seit Jahren im Sinkflug. Im Bereich der Arbeitslosenversicherung ist diese Entwicklung jedoch mittlerweile ins Stocken geraten. Dabei spricht einiges dafür, dass auch hier ein weiterer Abbau möglich ist.

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    Der Aufstieg von Online-Arbeitsmärkten: Freelancing und Gig-Working über Internetplattformen

    Donnerstag, 4. April 2019

    Schreibtisch mit Laptop und TabellenKuriere für Essenslieferungen aus der Gig-Work-App sind in vielen europäischen Städten zum vertrauten Anblick geworden. Es gibt aber auch eine vollständig digitale Form plattformvermittelter anspruchsvoller Arbeit. Beim Online-Gig-Working können Selbstständige komplette Projekte aus der Ferne für Kunden erledigen, die sie online über Arbeitsvermittlungsplattformen beauftragt haben.

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    Staatliche Weiterbildungsoffensive brächte hohe Rückflüsse

    Dienstag, 2. April 2019

    Dozent steht vor einer Tafel, auf der das Wort "Weiterbildung?!" steht.Die Weiterbildung von Beschäftigten wird in Deutschland im Vergleich zur Erstausbildung und zu Bildungsmaßnahmen für Arbeitslose von öffentlicher Seite deutlich weniger gefördert. Eine umfassende Förderung von Weiterbildung würde erhebliche öffentliche Investitionen erfordern – neben den direkten Weiterbildungskosten wären auch Personalausfallkosten zu bezuschussen. Sie würde aber auch Mehreinnahmen, etwa bei Steuern und Sozialversicherung, bewirken und Transferausgaben, wie beispielsweise Hartz IV oder Wohngeld, vermeiden oder verringern.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2019


    Zuwanderungsmonitor März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Februar 2019 gegenüber dem Vormonat um 25.000 Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2019 bei 13,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Januar 49,9 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,7 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, März 2019


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2019)

    Freitag, 29. März 2019

    LandkartenausschnittDas Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland weiter fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,4 Prozent in Sachsen-Anhalt und Thüringen bis zu 3,2 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert, der jedoch schwächer ausfällt als in der Vergangenheit. Auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während in Sachsen die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose um 8,3 Prozent sinken wird, sind es in Bremen 2,9 Prozent. Der Rückgang fand überwiegend im Bereich der Grundsicherung statt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2019

    Freitag, 29. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDie deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld. Dazu tragen auch die anhaltend hohe politische Unsicherheit über den Brexit und Handelskonflikte bei. Nach der aktuellen Delle dürfte die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf verhalten positiv sein, die starken Wachstumsraten der Vorjahre werden aber voraussichtlich deutlich unterschritten. Der Arbeitsmarkt zeigt sich gegenüber dieser konjunkturellen Schwächephase robust. Die Beschäftigung steigt weiter, da die Unternehmen sich zunehmend knapp werdende Arbeitskräfte sichern.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit gerät ins Stocken

    Mittwoch, 27. März 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März zum vierten Mal in Folge gefallen. Der Frühindikator gab gegenüber dem Vormonat um 0,3 Punkte nach. Der Stand von 103,0 Punkten lässt aber noch immer eine gute Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Revolution oder Evolution – Hartz IV steht erneut auf dem Prüfstand

    Donnerstag, 21. März 2019

    Konstrukteur an einem PrüfstandDie Grundsicherung für Erwerbsfähige sorgt immer wieder für heftige politische Kontroversen. In der aktuellen Debatte geht es aber um weit mehr als um punktuelle Weiterentwicklungen. Vielmehr steht sogar eine Ablösung durch ein Bürgergeld oder ein noch weitergehendes bedingungsloses Grundeinkommen zur Diskussion. Aus Sicht der Forschung wäre dies der falsche Weg. Es gibt allerdings substanziellen Reformbedarf.

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    Berufsbezogene Sprachförderung erhöht die Beschäftigungschancen deutlich

    Mittwoch, 13. März 2019

    Migranten im UnterrichtEine wesentliche Voraussetzung für die Integration von Migranten in Arbeitsmarkt und Gesellschaft sind ausreichende Sprachkenntnisse. Diese werden in Deutschland in einer Vielzahl an verschiedenen Sprachkursen vermittelt. Dazu zählt auch ein Programm zur berufsbezogenen Sprachförderung, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeboten und vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Eine Studie des IAB zeigt: Dieses Programm erleichtert den Teilnehmenden den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erheblich.

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    Längere Asylverfahren verzögern die Arbeitsmarktintegration und den Spracherwerb

    Dienstag, 12. März 2019

    Tafel mit dem Wort "Asyl"Dass ein schnelleres Asylverfahren und die Anerkennung eines Asylantrags die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beschleunigen, mag wenig überraschend klingen. Dass aber ein abgeschlossenes Asylverfahren selbst bei einer Ablehnung des Asylantrags den Übergang in einen Sprachkurs begünstigt, würde man nicht unbedingt erwarten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2019


    Entwerten neue Technologien bisheriges Berufswissen? Lehren aus einer empirischen Fallstudie

    Donnerstag, 7. März 2019

    Bücherstapel und Laptop auf einer WippeDass neue Technologien alte verdrängen, ist kein Novum. Doch was passiert mit Beschäftigten, die noch in alten Technologien ausgebildet wurden und Konkurrenz durch Berufseinsteiger bekommen, deren technologisches Wissen up to date ist? Eine Fallstudie aus der Metallindustrie liefert dazu interessante Aufschlüsse.

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    Arbeitsvolumen stieg 2018 erstmals auf mehr als 61 Milliarden Stunden

    Dienstag, 5. März 2019

    Rund 61,1 Milliarden Stunden arbeiteten die Erwerbstätigen im Jahr 2018 in Deutschland. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erstmals seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1991 wurde damit die Schwelle von 61 Milliarden Stunden überschritten. Der bisherige Höchststand lag bei 60,3 Milliarden Stunden im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Zuwanderungsmonitor Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm Januar 2019 wurden knapp 14.500 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge steigt damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2018 bei 12,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,9 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger ebenfalls um 2,9 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im November 2018 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im Dezember 2018 auf 32,4 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,5 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 7,2 Prozentpunkte auf 33 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2019

    Freitag, 1. März 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2018. Somit trat nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im dritten Quartal, der auch Sondereffekten geschuldet war, kein Aufholeffekt ein. Die Konjunktur und der Ausblick haben sich deutlich abgeschwächt. Im laufenden Jahr dürfte es trotzdem insgesamt verhalten aufwärts gehen. Abwärtsrisiken bestehen durch die Unklarheiten über den Brexit und Handelskonflikte. Insbesondere Zölle im Automobilsektor würden die deutsche Exportwirtschaft treffen. Dennoch gibt es auch positive Nachrichten. Der Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe steigt und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt hoch. Die Lage am Arbeitsmarkt ist weiterhin gut.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Mehr Beschäftigung trotz geringerem Wirtschaftswachstum

    Mittwoch, 27. Februar 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf 103,4 Punkte gefallen. Der aktuelle Stand des Frühindikators des IAB lässt damit aber weiterhin eine positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten erwarten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Vom Webstuhl zur Textilindustrie 4.0

    Donnerstag, 21. Februar 2019

    Industrie-WebstuhlPeter Haas skizziert im Videointerview den Wandel der Textilwirtschaft zur Industrie 4.0. Der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie schildert die Herausforderungen, vor denen die oft kleinen Unternehmen der Stoff- und Bekleidungsbranche hierzulande stehen.

    Das vollständige Video-Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2018: Neuer Rekord mit 1,5 Millionen offenen Stellen

    Dienstag, 19. Februar 2019

    Stellenanzeigen Im vierten Quartal 2018 gab es bundesweit rund 1,46 Millionen offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem dritten Quartal 2018 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um 221.000, gegenüber dem vierten Quartal 2017 um 275.000.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    In einem Beitrag für das IAB-Forum finden Sie zusätzlich eine aktuelle Grafik zur Quote der offenen Stellen im Zeitverlauf.


    Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Faktor für die Erwerbsaufnahme Geflüchteter

    Donnerstag, 14. Februar 2019

    Eine Hand schreibt auf eine Tafel die Frage "Sprechen Sie Deutsch?"Deutschkenntnisse sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Arbeitsmarktintegration geflüchteter Menschen. Dies zeigt eine IAB-Studie, die auf einer 2016 und 2017 durchgeführten Wiederholungsbefragung von geflüchteten Menschen aus Syrien und dem Irak beruht, die nach dem Abschluss ihres Asylverfahrens Arbeitslosengeld II erhielten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2019


    Die Kosten der Arbeitslosigkeit erreichen einen neuen Tiefstand

    Dienstag, 12. Februar 2019

    Puzzleteile aus EuroscheinenDa die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2017 weiterhin rückläufig war, sanken in diesem Zeitraum auch die fiskalischen Kosten der Arbeitslosigkeit, die sich aus Transferzahlungen sowie Mindereinnahmen an Steuern und  Sozialversicherungsbeiträgen ergeben. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 53,1 Milliarden Euro – ein Minus von 4,5 Prozent. Sie betragen damit 1,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. 2016 waren es noch 1,76 Prozent.

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    Folgen des Brexit für Deutschland: Dämpfer für die Konjunktur, nicht für den Arbeitsmarkt

    Donnerstag, 7. Februar 2019

    Ansicht einer Stadt hälftig transparent mit den Flaggen Großbritanniens und der Europäischen Union überdecktEin harter Brexit würde sich auf die Konjunktur in Deutschland voraussichtlich negativ auswirken. Die Auswirkungen auf die Beschäftigung dürften sich jedoch in engen Grenzen halten, da sich die Entwicklung des Arbeitsmarkts seit geraumer Zeit sehr robust gegenüber konjunkturellen Fluktuationen zeigt. Deutschland könnte durch den Brexit zudem verstärkt zum Ziel innereuropäischer Migrationsströme werden, mit positiven Folgen für Arbeitskräftepotenzial und Beschäftigung.

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    Arbeitskräftefluktuation im Verarbeitenden Gewerbe: Höhere Beschäftigungsstabilität in exportierenden Betrieben

    Dienstag, 5. Februar 2019

    Mann vor Lkw mit der Aufschrift TRANSPORTSMitarbeiter exportierender Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sind im Durchschnitt ein Jahr länger beschäftigt als ihre Kollegen in nicht exportierenden Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2019


    Evaluation der Förderinstrumente für Langzeitarbeitslose nach § 16e und § 16i Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)

    Dienstag, 5. Februar 2019

    Eine Frau füllt am Laptop den Antrag auf Leistungen zur Sicherug des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch aus.Zum 1. Januar 2019 ist das Teilhabechancengesetz in Kraft getreten. Ab sofort stehen den Jobcentern in Deutschland zwei neue Instrumente zur Verfügung, um Langzeitarbeitslose im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu fördern.

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    Industrie im digitalen Umbruch: Welche Rolle spielen Gewerkschaften?

    Montag, 4. Februar 2019

    Mann mit Schutzhelm arbeitet mit TabletIm Videointerview spricht Jörg Kunkel über den Wandel der Arbeitswelt aus gewerkschaftlicher Perspektive. Kunkel leitet die Abteilung Arbeitsmarkt- und Qualifizierungspolitik in der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE).

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitsmarkt und Sozialsysteme im digitalen Wandel

    Montag, 4. Februar 2019

    Über den Wandel der Arbeitswelt und die Folgen für die Gesellschaft diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft am 5. und 6. April 2019 bei einer Tagung in der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem IAB, dem Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der Akademie für Politische Bildung.

    Die Digitalisierung verändert die Produktionsweise und die Arbeitswelt tiefgreifend. Vielfach wird von einer neuen industriellen Revolution gesprochen. Die Auswirkungen sind jedoch noch nicht absehbar. Einige befürchten, wie bei jedem vorherigen Innovationsschub, den Verlust von Arbeitsplätzen, andere betonen stärker die Chancen für Wirtschaftswachstum und Produktivitätsgewinne. Auch ist nicht klar, welche Folgen der Wandel für die internationale Arbeitsteilung und regionale Disparitäten hat.

    Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.


    Evaluation des IAB: Arbeitsminister Heil gratuliert zur ausgezeichneten Bewertung durch den Wissenschaftsrat

    Montag, 4. Februar 2019

    Portraitfoto Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, © Foto: Susie KnollBundesarbeitsminister Hubertus Heil gratulierte dem Institut zu dessen ausgezeichneter Bewertung durch den Wissenschaftsrat, der die Arbeit des IAB jüngst umfassend evaluiert hatte. Das IAB sei eine unverzichtbare Beratungseinrichtung für die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik. Hier das Statement des Ministers im Wortlaut:

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    Karriere im Doppelpack: Dual Career Services bieten passgenaue Unterstützung

    Freitag, 1. Februar 2019

    Kompassnadel zeigt auf das Wort CareerWer Karriere machen will, hat häufig einen Partner oder eine Partnerin mit ähnlichen Ambitionen. Da fällt die gemeinsame Lebensplanung vielfach schwer. Hilfe versprechen sogenannte Dual Career Services. Was sich dahinter verbirgt, erläutert Yvonne Eder vom Dual Career Netzwerk Nordbayern im Interview für das IAB-Forum.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2019

    Donnerstag, 31. Januar 2019

    WirtschaftseinschätzungDas deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist 2018 nach vorläufigen Ergebnissen um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Damit hat sich das Wachstum insbesondere in der zweiten Jahreshälfte zum Vorjahr relativ deutlich abgeschwächt. Hierbei spielten auch Sondereffekte eine Rolle. Im aktuellen Jahr dürfte die Entwicklung insgesamt verhaltener verlaufen als im Durchschnitt des vorherigen Jahres. Dazu tragen insbesondere weltwirtschaftliche Unsicherheiten durch den Brexit und die internationale Handelspolitik bei. Auch das langsamere Wachstum in China dürfte Spuren in der deutschen Exportwirtschaft hinterlassen. Der Arbeitsmarkt bleibt robust gegenüber der konjunkturellen Abschwächung und setzt seinen Aufschwung fort.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2019

    Donnerstag, 31. Januar 2019

    Tafel mit den Wörtern Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm Dezember 2018 wurden knapp 9.000 Asylerstanträge gestellt. Damit sinkt die Zahl der neu gestellten Asylanträge im Vergleich zum Vormonat um ein Viertel. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2018 bei 12 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3,1 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 3,0 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Oktober 2018 bei 20,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im November 2018 auf 32,7 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,8 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 7,6 Prozentpunkte auf 33,4 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2019


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Nur leichte Brexit-Delle

    Dienstag, 29. Januar 2019

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2019Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Januar um 0,4 Punkte gegenüber dem Vormonat gefallen. Mit dem neuen Stand von 103,5 Punkten deutet der Frühindikator des IAB aber weiterhin auf eine positive Arbeitsmarktentwicklung in den kommenden Monaten hin.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Wissenschaftsrat bewertet das IAB erneut mit „hervorragend“

    Montag, 28. Januar 2019

    Eingangsportal des IAB: Die drei Buchstaben „IAB“ aus verzinktem StahlblechDer Wissenschaftsrat, das wichtigste wissenschaftspolitische Beratungsgremium der Bundesregierung, stellt dem IAB erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. Die Forschungsleistungen des IAB seien insgesamt von sehr guter Qualität, heißt es in der am Montag veröffentlichten Bewertung des IAB durch den Wissenschaftsrat.

    Presseinformation


    „Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten läuft besser als erwartet“. Nachgefragt bei Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova

    Freitag, 25. Januar 2019

    Yuliya Kosyakova und Herbert Brücker im GesprächUm mehr darüber zu erfahren, wie sich die Situation von geflüchteten Menschen in Deutschland entwickelt, wird seit 2016 eine repräsentative Längsschnittbefragung von Geflüchteten durchgeführt. Beteiligt sind neben dem IAB das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und das Sozio-oekonomische Panel. Die Ergebnisse der zweiten Befragungswelle aus dem Jahr 2017 wurden nun in einem aktuellen IAB-Kurzbericht publiziert. Im Interview mit der Redaktion des IAB-Forum zeigen sich Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova, die für das IAB an der Studie beteiligt waren, von einigen Ergebnissen selbst überrascht.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Mehr und mehr Geflüchtete sprechen gut Deutsch, nutzen Bildungsangebote und integrieren sich in den Arbeitsmarkt

    Freitag, 25. Januar 2019

    Geflüchtete im UnterrichtImmer mehr Geflüchteten gelingt die Integration in das deutsche Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und des Sozio-oekonomischen Panels am DIW Berlin auf der Basis einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von Geflüchteten, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind. In den Jahren 2016 und 2017 wurden dafür jeweils rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt, knapp 3.000 von ihnen waren bei beiden Befragungswellen dabei.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2019

    Interview mit Herbert Brücker und Yuliya Kosyakova


    Der Beruf – Erfolgs- oder Auslaufmodell? Antworten aus der Geschichte auf die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der Berufsidee

    Dienstag, 22. Januar 2019

    Buchstabenwürfel bilden das Wort BerufWerden wir die Berufsidee auch in der digitalen Welt noch brauchen? Eine neue Studie kommt aus historischer Sicht zu einer optimistischen Einschätzung. Der Beruf hat sich den Weg in die Mitte der Gesellschaft gebahnt, indem er in verschiedenen Epochen dazu beigetragen hat, jeweils drängende gesellschaftspolitische Probleme zu lösen. Diese in Stände- und Industriegesellschaft erworbene Flexibilität spricht dafür, dass er sich auch in der digitalen Gesellschaft behaupten wird.

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    Mehr Durchblick dank Datenbrille? Wie virtuelle Realität die berufliche Teilhabe verbessern kann

    Donnerstag, 17. Januar 2019
    Junge Frau in weißem T-Shirt blickt durch Datenbrille

    Science-Fiction? Bloßes Spielzeug für die Gaming-Community? Mitnichten! Wissenschaftliche Studien zeigen: Datenbrillen können bereits heute als technische Arbeitshilfe zur beruflichen Teilhabe beitragen – nicht zuletzt für Menschen mit Beeinträchtigungen unterschiedlicher Art. Zugleich birgt der betriebliche Einsatz von Datenbrillen die Gefahr, dass persönliche Freiheitsrechte der Beschäftigten verletzt werden. Daher bedarf es einer Anpassung sozial- und datenschutzrechtlicher Regelungen.

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    Azubis in MINT-Berufen pendeln besonders häufig

    Dienstag, 15. Januar 2019

    Junge Frau am FlughafenDie Pendlermobilität von Auszubildenden fällt nicht nur zwischen den Regionen unterschiedlich aus – sie wird auch von Schulabschluss und Ausbildungsberuf beeinflusst. Vor allem in Berufen, die einen höheren Schulabschluss voraussetzen, finden sich hohe Pendlerquoten der Auszubildenden. Dabei sind Auszubildende in MINT-Berufen – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - überdurchschnittlich häufig mobil.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2019


    Jobkiller Elektromobilität? Ein Gespräch mit Christian Schneemann und Enzo Weber

    Donnerstag, 10. Januar 2019

    Christian Schneemann und Enzo Weber vor einem Elektroauto an der LadesäuleDie Umstellung auf Elektroautos wird Schleifspuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinterlassen: Bei einem Anteil der Elektroautos an den Neuzulassungen von 23 Prozent im Jahr 2035 werden 114.000 Arbeitsplätze, überwiegend für Fachkräfte, per Saldo verloren gehen, davon 83.000 im Fahrzeugbau.

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    Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer: Gleiche Beiträge, aber unterschiedliche Leistungen

    Dienstag, 8. Januar 2019

    Die Arbeitslosenversicherung steht auch Selbstständigen offen, wenn sie vor der Gründung sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder Arbeitslosengeld-Bezieher waren. Allerdings nutzen relativ wenige Selbstständige die Möglichkeit, sich gegen Arbeitslosigkeit zu versichern, und die Zahl der Versicherten ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Kritisch ist, dass bei der Arbeitslosenversicherung für Selbstständige die Beitragshöhe und die Höhe des Anspruchs auf Arbeitslosengeld entkoppelt sind.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2019


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2018

    Freitag, 4. Januar 2019

    WirtschaftseinschätzungNach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 Prozent im dritten Quartal 2018 zeichnet sich im vierten Quartal ein moderater Anstieg ab. Es ist davon auszugehen, dass die Produktionseinschränkungen in der Kfz-Branche, die zum Dämpfer im dritten Quartal führten, überwunden sind. Dennoch trüben die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt setzt seinen positiven Kurs zum Jahresende fort.

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    Zuwanderungsmonitor Dezember 2018

    Freitag, 4. Januar 2019

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm November 2018 wurden gut 12.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2018 bei 12,2 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im September 2018 bei 20,4 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,0 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im Oktober 2018 auf 32,3 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 8,1 Prozentpunkte auf 34,6 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2018


    Lohnender Langstreckenlauf – ein Praxisbericht zur betrieblichen Integration von Geflüchteten

    Donnerstag, 3. Januar 2019
    Junge Frau hält Schild mit der Aufschrift "Arbeit für Flüchtlinge"

    Mit einem Projekt zur Integration von Geflüchteten hat die Wiegel-Gruppe, ein europaweit agierender Firmenverbund aus dem metallverarbeitenden Gewerbe mit rund 2.000 Beschäftigten, vor zwei Jahren völliges Neuland betreten. Heute arbeiten bei Wiegel über 50 Menschen mit Fluchthintergrund. Die Rückschau zeigt: Die zahlreichen Hürden auf dem Weg zur Integration lassen sich nur mit individuellen und flexiblen Lösungen meistern.

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    Grundkompetenzen – nicht nur eine Frage der formalen Qualifikation

    Freitag, 28. Dezember 2018
    Ein Mädchen läuft eine Treppe aus Büchern hoch

    Auswertungen des Nationalen Bildungspanels belegen: Ein substanzieller Anteil an formal Geringqualifizierten weist überdurchschnittlich hohe Kompetenzwerte etwa in den Bereichen Lesen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie auf. Tatsächlich scheinen Grundkompetenzen keineswegs nur mit formalen Qualifikationen, sondern auch mit anderen Faktoren zusammenzuhängen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarktaufschwung auch bei schwächerer Konjunktur

    Freitag, 28. Dezember 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Im Dezember ging der Frühindikator des IAB um 0,5 Punkte auf 104,0 Punkte zurück.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Arbeit muss sich lohnen – auch im unteren Einkommensbereich! Ein Reformvorschlag.

    Freitag, 21. Dezember 2018

    Frau füllt einen Antrag aus. Neben dem Antrag liegen Geldscheine.Die Debatte um Änderungen am System der Grundsicherung (Hartz IV) oder gar dessen Abschaffung verläuft derzeit über alle Parteigrenzen hinweg. Nachdem bislang häufig arbeitsmarktferne Personen wie Langzeitarbeitslose im Fokus standen, wird mittlerweile über den Erhalt des bestehenden Systems insgesamt bis hin zum Einstieg in ein bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert.

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    Manager zum Downloaden – Anspruch und Wirklichkeit

    Donnerstag, 20. Dezember 2018

    Mann zeigt auf Kästchen mit HakenDie Digitalisierung wird tiefe Spuren in der heutigen Arbeitswelt hinterlassen. Davon sind Führungsverständnis, Führungsstrukturen und Führungskulturen nicht ausgenommen. Viele Unternehmen und arbeitsuchende Führungskräfte verharren dennoch in alten Denkmustern. Doch welche Art Führung verlangt die Digitalisierung überhaupt? Und wie können sich Unternehmen für die anstehenden Entwicklungen wappnen?

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    Digitalisierung und Führung: Unterstützen und gestalten statt kontrollieren

    Dienstag, 18. Dezember 2018

    Personen um einen runden Tisch auf dem große Puzzleteile liegenDie Digitalisierung bringt große Veränderungen bei Arbeitsorganisation, Arbeitsprozessen und Arbeitsergebnissen mit sich. Infolgedessen wandelt sich auch die Rolle der Führungskräfte deutlich. Der Stellenwert der mitarbeiterorientierten Führung von Teams steigt. Führungskräfte sind außerdem als Unterstützer und Gestalter gefragt, wenn es um die Entwicklung der Kompetenzen der Beschäftigten geht. Das gilt für einzelne Beschäftigte ebenso wie für (alters-)gemischte Teams mit zum Beispiel unterschiedlichem kulturellen, sozialen und beruflichen Hintergrund.

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    Bildung für die digitale Zukunft

    Freitag, 14. Dezember 2018

    Mehrere Personen an einem Tisch mit UnterlagenIm Videointerview skizziert Dr. Julia Borggräfe, wie sich die Arbeitsmarktpolitik auf den Wandel der Arbeitswelt einstellt. Seit dem 22. Mai 2018 leitet Borggräfe die neu geschaffene Abteilung „Digitalisierung und Arbeitswelt“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Zuvor war die Juristin Senior Vice President Human Resources & Corporate Governance der Messe Berlin.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Schneller Internetzugang hilft Arbeitslosen bei der Jobsuche

    Donnerstag, 13. Dezember 2018

    Zwei Hände tippen auf einem NotebookDas Internet als Massenmedium hat die Art und Weise, wie Arbeitgeber und Arbeitsuchende zusammenfinden, entscheidend verändert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass ein schneller Internetzugang in den ersten Jahren der Verbreitung des Breitbandinternets die Erfolgschancen der Jobsuche von Arbeitslosen in Deutschland verbessert hat.

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    Familien im ALG-II-Bezug: Fördermaßnahmen verbessern nicht nur die Arbeitsmarktchancen der Teilnehmer, sondern auch die ihrer Kinder

    Montag, 10. Dezember 2018

    Zwei Jugendliche in einer SchreinereiWenn Arbeitslosengeld-II-Empfänger an einer Fördermaßnahme wie einer Weiterbildung teilnehmen, wirkt sich das auch auf die Arbeitsmarktchancen ihrer Kinder aus. Diese absolvieren später häufiger eine Ausbildung und üben öfter eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aus.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 27/2018


    „Das Interesse an empirischen Befunden wächst“. Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Brigitte Schels

    Freitag, 7. Dezember 2018

    Das Bild zeigt Brigitte Schels vor dem Eingangsportal des IABDr. Brigitte Schels ist Sozialwissenschaftlerin und seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Erwerbslosigkeit und Teilhabe“ des IAB. Seit 2015 hat sie zudem eine Juniorprofessur für Arbeitsmarktsoziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne, die mit ihrer Tätigkeit am IAB gekoppelt ist. Sie erforscht unter anderem die Situation junger Menschen, die auf Arbeitslosengeld II (ALG II) angewiesen sind. In einem Interview, das sie ursprünglich für den Wissenschaftsladen Bonn geführt hat, gibt sie spannende Einblicke in ihre Arbeit.

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    Neues Arbeiten im digitalen Wandel

    Donnerstag, 6. Dezember 2018

    Mehrere Computer auf einem Netz aus LinienIm Videointerview erklärt Patrick Stadlmayr seine Arbeit als Customer Happiness Manager bei „Tandemploy“, einem Anbieter für berufliche Matching-Software. Stadlmayr erläutert, wie er Unternehmen beim ersten Schritt in eine digital vernetzte Zukunft unterstützt.

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    Arbeitsvolumen erreicht im dritten Quartal 2018 mit 15,64 Milliarden Stunden neuen Höchststand

    Dienstag, 4. Dezember 2018

    Im dritten Quartal 2018 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,64 Milliarden Stunden. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2018 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde noch nie seit dem Beginn der gesamtdeutschen IAB-Arbeitszeitrechnung im Jahr 1991.

    Presseinformation


    Regionale Ungleichheit hat viele Facetten

    Freitag, 30. November 2018

    Podiumsdiskussion mit mehreren PersonenÜber regionale Unterschiede der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung, nicht nur zwischen Ost und West oder Stadt und Land, wird viel diskutiert. Zahlreiche Beiträge in den Medien befassen sich mit dem Auseinanderdriften von Regionen; die Bundesregierung hat sich die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland auf die Fahnen geschrieben. Beim diesjährigen gemeinsamen Workshop von IAB und IWH wurde das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln genauer beleuchtet und hinterfragt.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    WirtschaftseinschätzungDas Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen. Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich damit deutlich schwächer als in den letzten beiden Quartalen. Der Dämpfer ist vor allem auf Sonderfaktoren in der Kfz-Branche zurückzuführen. Die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung bleiben bestehen und trüben die Konjunkturerwartungen ein. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich gut, die Erwerbstätigkeit nimmt zu, die Arbeitslosigkeit geht zurück.

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    Zuwanderungsmonitor November 2018

    Donnerstag, 29. November 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm Oktober 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2018 bei 12,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,5 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im August 2018 bei 20,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der Personen aus Kriegs- und Krisenländern belief sich im September 2018 auf 31,6 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,2 Prozentpunkte gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist die Arbeitslosenquote um 8,8 Prozentpunkte auf 36,0 Prozent gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, November 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarkt zieht nochmal an

    Dienstag, 27. November 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer verbucht im November den dritten Anstieg in Folge. Der Frühindikator des IAB steigt gegenüber dem Vormonat um 0,3 auf 104,5 Punkte. Der Arbeitsmarktaufschwung setzt sich laut IAB damit fort.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    PROJEKT ICH – Lebensbegleitende Berufsberatung in der Erprobung

    Mittwoch, 21. November 2018

    Zwei junge Frauen mit je einem Buch in der Hand gehen eine Außentreppe hochIm Videointerview stellt Mark-Cliff Zofall das Modellprojekt „Lebensbegleitende Berufsberatung“ der Bundesagentur für Arbeit vor und präsentiert erste Ergebnisse. Zofall leitet die im März 2017 aufgelegte Pilotierungsphase mit den drei zentralen Bausteinen „Beratung vor dem Erwerbsleben“, „Beratung im Erwerbsleben“ und dem Selbsterkundungstool zur besseren Einschätzung der eigenen Stärken und Interessen.

    Das vollständige Videointerview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Vorreiter im Bereich Digitalisierung investieren mehr in Weiterbildung als andere Betriebe

    Dienstag, 20. November 2018

    Zwei Personen vor einem Notebook, auf dessen Bildschirm das Wort E-Learning sowie ein Akademikerhut zu sehen sind.Um mit den Herausforderungen der Digitalisierung Schritt zu halten, wird die Qualifizierung der Beschäftigten immer wichtiger, zeigt eine aktuelle Studie des IAB und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Laut einer von den beiden Forschungsinstituten gemeinsam durchgeführten Befragung von mehr als 2.000 Betrieben investieren Vorreiter im Bereich der Digitalisierung stärker in Weiterbildung als andere Betriebe.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 26/2018


    „Forschung und Unternehmen drängen nach räumlicher Nähe“. Ein Gespräch mit Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik.

    Donnerstag, 15. November 2018

    Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt ErlangenDass ökonomischer Erfolg gleichermaßen Fluch und Segen sein kann, zeigt sich am Beispiel der mittelfränkischen Universitätsstadt Erlangen. Denn ein boomender Arbeitsmarkt hat auch seine Schattenseiten: Die Verkehrsbelastung wächst, es fehlt an bezahlbarem Wohnraum und Fachkräfte werden zusehends knapp. Wie Erlangen mit diesen Herausforderungen umgeht, erläutert Oberbürgermeister Dr. Florian Janik im Interview. Bis zu seinem Amtsantritt im Mai 2014 war Janik wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAB.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Sprache und Qualifizierung sind die größten Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten

    Dienstag, 13. November 2018

    Wahlurne mit BriefenGeringe Sprachkenntnisse, fehlende oder nicht verwertbare Qualifikationen, Betreuungspflichten gegenüber Kindern und Angehörigen sowie die Unkenntnis von Rollenvorstellungen, Sitten und Gebräuchen in der deutschen Arbeitswelt sind die größten Hemmnisse für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Das zeigen die Einschätzungen von rund 1.000 Beschäftigten in Arbeitsagenturen und Jobcentern, die das IAB online befragt hat.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2018


    Baustelle Arbeitsmarkt – die Beschäftigungsdynamik in Ost und West hat sich angeglichen

    Freitag, 9. November 2018

    Der Mauerfall und die rasche Einführung der Marktwirtschaft waren für die Wirtschaft der ehemaligen DDR ein beispielloser Schock. Der nachfolgende Umbau von der Zentralverwaltungs- zur Marktwirtschaft war mit einer außerordentlich starken Beschäftigungsdynamik verbunden. Insbesondere in den 1990er-Jahren übertraf der Osten den Westen sowohl beim Aufbau als auch beim Abbau von Stellen deutlich. Mittlerweile sind diese Unterschiede weitgehend verschwunden.

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    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das dritte Quartal 2018: Neuer Rekordstand mit 1,24 Millionen offenen Stellen im dritten Quartal

    Dienstag, 6. November 2018

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2018 wurde mit bundesweit rund 1,24 Millionen offenen Stellen ein neuer Rekordstand erreicht. Gegenüber dem dritten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um rund 140.000, gegenüber dem zweiten Quartal 2018 um rund 23.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Oktober 2018

    Dienstag, 30. Oktober 2018

    WirtschaftseinschätzungIm zweiten Quartal 2018 ist die deutsche Realwirtschaft saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gewachsen – nach 0,4 Prozent im ersten. Das dritte Quartal dürfte auch aufgrund von Sonderfaktoren in der Kfz-Branche deutlich verhaltener ausgefallen sein. Für die kommenden Monate gibt es widersprüchliche Signale. Auf der einen Seite konnten zuletzt die Auftragseingänge nach vorherigen Rückgängen wieder zulegen, auf der anderen Seite nehmen Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung weiter zu und trüben die Geschäftserwartungen ein. Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an.

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    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2018

    Dienstag, 30. Oktober 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm September 2018 wurden gut 11.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2018 bei 12,9 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juli 2018 bei 20,7 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu unverändert. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2018


    Nürnberger Gespräche: Fesseln oder Leitplanken? Wie viel Regulierung braucht der Arbeitsmarkt?

    Freitag, 26. Oktober 2018

    Podium Nürnberger Gespräche vom 22.10.2018: Prof. Dr. Joachim Möller, ehemaliger Direktor des IAB, Petra Reinbold-Knape, Vorstandsmitglied der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie, Moderator Frank Christian Starke, Westdeutscher Rundfunk, Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (von links)An der Frage, wie viel Regulierung der Arbeitsmarkt braucht, scheiden sich seit jeher die Geister. Doch bei allen Differenzen, die hier zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften bestehen, zeigt sich: Im Rahmen einer funktionierenden Sozialpartnerschaft lassen sich in der Regel vernünftige Kompromisse aushandeln, die beiden Seiten gerecht werden. Dies war auch die einhellige Einschätzung einer hochkarätig besetzten Podiumsrunde, die sich am 22. Oktober 2018 im Nürnberger Rathaussaal eingefunden hatte.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Arbeitsmarktaufschwung setzt sich fort

    Donnerstag, 25. Oktober 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 10/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Oktober zum zweiten Mal in Folge zugelegt. Nach einer leichten Schwächephase im Sommer steigt der Frühindikator des IAB erneut um 0,2 Punkte auf jetzt 104,1 Punkte.

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    Arbeitsmarktbarometer


    Erwerbstätige im Rentenalter arbeiten nur zum Teil des Geldes wegen

    Dienstag, 16. Oktober 2018

    Älterer Mann verlegt Parkettboden.Als Grund für eine Erwerbstätigkeit im Rentenalter geben Befragte einer repräsentativen Studie überwiegend soziale und persönliche Motive an: Jeweils rund 90 Prozent der erwerbstätigen Rentner haben Spaß bei der Arbeit, brauchen den Kontakt zu anderen Menschen oder wünschen sich weiterhin eine Aufgabe. Mehr als die Hälfte der Befragten nennt allerdings auch finanzielle Gründe für die Erwerbsarbeit. Das gilt insbesondere für Frauen, die nach eigenen Angaben häufiger als Männer auf einen Hinzuverdienst zur Altersrente angewiesen sind.

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    IAB-Kurzbericht 24/2018


    So wenige Arbeitslose pro offene Stelle wie nie in den vergangenen 25 Jahren

    Dienstag, 9. Oktober 2018

    Ausschnitt einer Tastatur, die mittige Taste ist rot und mit Im Jahr 2017 entfielen statistisch zwei Arbeitslose auf jede zu besetzende Stelle. Das war die niedrigste Arbeitslosen-Stellen-Relation seit 1992.

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    IAB-Kurzbericht 23/2018


    Nur eine Minderheit der Betriebe führt spezifische Personalmaßnahmen für Ältere durch

    Montag, 8. Oktober 2018

    Älterer Wissenschaftler führt Forschung in einem Labor durch.Der demografische Wandel ist mittlerweile auch in den Betrieben angekommen. Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit gab es im Jahr 2017 gut sechs Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Alter von 55 bis unter 65 Jahren – und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2000. Aber geht die steigende Beschäftigung Älterer in den deutschen Unternehmen auch mit einem verstärkten Einsatz altersspezifischer Personalmaßnahmen einher? Aufschluss hierüber geben die aktuellen Daten des IAB-Betriebspanels.

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    Grundsicherung für Arbeitsuchende: Die Überwindung von Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug bleibt auch bei guter Arbeitsmarktlage eine große Herausforderung

    Donnerstag, 4. Oktober 2018

    Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II)Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll Leistungsberechtigten ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und sie bei der Überwindung ihrer Hilfebedürftigkeit unterstützen. Mit der Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen diese Ziele eingelöst werden, beschäftigen sich viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IAB. Ihre Forschungsergebnisse aus den Jahren 2013 bis 2016 wurden nun in dem Band „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ gebündelt und in der Reihe „IAB-Bibliothek“ publiziert.

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    Digitalisierung: Das Saarland und Thüringen haben den höchsten Anpassungsbedarf

    Dienstag, 2. Oktober 2018

    Arbeiter mit Sicherheitshelm steht am computergesteuerten Arbeitsplatz.Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt die Bundesländer vor unterschiedliche Herausforderungen. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in einem Beruf arbeiten, in dem mehr als 70 Prozent der Tätigkeiten bereits heute von Computern oder computergesteuerten Maschinen erledigt werden könnten, unterscheidet sich deutlich und liegt zwischen 15 Prozent in Berlin und 30 Prozent im Saarland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2018


    Joachim Möller geht in Ruhestand

    Montag, 1. Oktober 2018

    Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim MöllerUniv.-Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Möller, Direktor des IAB, ist zum 30. September 2018 in den Ruhestand gegangen. Das IAB bedankt sich bei seinem Direktor für elf erfolgreiche Jahre, sein außerordentliches Engagement und die stets freundliche, zugewandte und humorvolle Art, mit der er das Institut geprägt hat.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2018

    Freitag, 28. September 2018

    WirtschaftseinschätzungDie konjunkturelle Entwicklung in Deutschland bleibt aufwärtsgerichtet, verliert aber leicht an Schwung. Im ersten Halbjahr 2018 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,4 und 0,5 Prozent pro Quartal relativ zum Vorquartal gestiegen. Im Sommer dürfte das Wachstum vor allem aufgrund von Sonderfaktoren in der Kfz-Branche schwächer ausgefallen sein. Zudem kommen handelspolitische Unsicherheiten wieder verstärkt zum Tragen. Im Gegensatz dazu gibt die stabile inländische Nachfrage positive Impulse. Dazu trägt wie in den Vormonaten auch die anhaltend gute Entwicklung am Arbeitsmarkt bei.

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    Zuwanderungsmonitor, September 2018

    Freitag, 28. September 2018

    Flüchtlinge, Integration, ZuwanderungIm August 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2018 bei 12,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 0,9 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juni 2018 bei 20,9 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu unverändert.

    Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, September 2018


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Herbst 2018)

    Donnerstag, 27. September 2018

    LandkartenausschnittDas Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch im Jahr 2019 fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,9 Prozent in Sachsen-Anhalt bis zu 3,0 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert. Auch hier gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während im Saarland die Zahl der Arbeitslosen laut Prognose um 8,1 Prozent sinken wird, sind es in Berlin 3,5 Prozent. Der Rückgang lässt sich mehrheitlich auf den Bereich der sozialen Grundsicherung zurückführen.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt wieder

    Mittwoch, 26. September 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im September seinen Abwärtstrend gestoppt. Nachdem der Frühindikator des IAB seit März um 1,8 Punkte zurückgegangen war, legt er im September gegenüber dem Vormonat wieder um 0,2 Punkte zu. Das Niveau von 103,9 Punkten zeigt gute Perspektiven für die Arbeitsmarktentwicklung bis Jahresende.

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    Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2019 auf 2,23 Millionen

    Donnerstag, 20. September 2018

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2019 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,23 Millionen Personen liegen, geht aus der aktuellen IAB-Prognose für die Jahre 2018 und 2019 hervor. Das wären rund 120.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2018. Für dieses Jahr erwarten die Forscher einen Rückgang um fast 190.000 Personen auf 2,35 Millionen Arbeitslose.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2018

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Best-Poster-Award 2018 der European Association of Labour Economists (EALE)

    Mittwoch, 19. September 2018

    Ulrich Zierahn, Terry Gregory, Florian Lehmer und Sabrina Genz (v.l.n.r.);  © Foto: PrivataufnahmeFür ihre Forschung zu den Auswirkungen der digitalen Transformation für die Beschäftigung in Deutschland hat das aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (Melanie Arntz, Terry Gregory und Ulrich Zierahn) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Sabrina Genz, Markus Janser, Florian Lehmer und Britta Matthes) bestehende Team bei der Konferenz der European Association of Labour Economists (EALE) den Best-Poster-Award 2018 gewonnen.

    Poster


    Digitale soziale Sicherung – ein Schritt in die Zukunft

    Donnerstag, 13. September 2018

    Junge Frau sitzt am NotebookÜber Internetplattformen vermittelte Arbeit ist weltweit auf dem Vormarsch – was gravierende Lücken in die soziale Absicherung der Betroffenen zu reißen droht. Trotz des internationalen und flexiblen Charakters von Plattformarbeit ist eine soziale Absicherung gleichwohl auch für diese Personen machbar. Dafür müssen allerdings neue Wege beschritten werden. Wie ein solcher Weg zu „digitaler sozialer Sicherung“ aussehen könnte, wird im Folgenden skizziert.

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    Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beschleunigt sich

    Freitag, 7. September 2018

    ArbeitsmarktintegrationGut 70 Prozent der Geflüchteten in Deutschland stammen aus acht außereuropäischen Asylherkunftsländern. Ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt hat in den letzten Jahren zusehends an Fahrt gewonnen. So ist die Beschäftigungsquote von Menschen aus diesen Ländern, die seit Ende 2014 nach Deutschland zugezogen sind, im ersten Halbjahr 2017 um knapp 9, im ersten Halbjahr 2018 um gut 12 Prozentpunkte auf 28 Prozent gestiegen.

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    Mehr als nur eine exzellente Wissenschaftlerin – zum Tod von Susanne Rässler (1962 – 2018)

    Donnerstag, 6. September 2018

    Prof. Dr. Susanne RässlerDas IAB trauert um Prof. Dr. Susanne Rässler, die am 29. August 2018 ganz überraschend verstarb. Susanne Rässler war als erste Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB zwischen 2004 und 2007 federführend für den Aufbau und die Ausrichtung des Forschungsbereichs verantwortlich, der insbesondere methodologische Innovationen im Kontext der empirischen Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vorantreibt, sich mit Fragen der Datenqualität auseinandersetzt und andere Bereiche des Instituts bei ökonometrischen und statistischen Fragen berät. Nebst ihrem weitreichenden wissenschaftlichen Wirken werden uns ihre schier unerschöpfliche Energie, ihr großes Engagement für Forschung und Lehre, vor allem aber ihre offene und warmherzige Art und ihre Hilfsbereitschaft stets in Erinnerung bleiben.

    Nachruf


    Erstmals seit langer Zeit Rückgang der Teilzeitquote

    Dienstag, 4. September 2018

    Daten„Teilzeitjobs nehmen noch immer deutlich zu, aber ihre Wachstumsrate wurde im zweiten Quartal 2018 von der Vollzeit überholt. Damit gibt es nach einem langen Aufwärtstrend wieder einen Rückgang der Teilzeitquote“, erklärte am Dienstag Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Während die sozialversicherungspflichtige Teilzeit kräftig weiterwächst, sinkt die Zahl der sogenannten Minijobs.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – August 2018

    Donnerstag, 30. August 2018

    Wirtschaftseinschätzung Juli 2018Die deutsche Wirtschaft folgt weiter einem robusten Aufwärtstrend. Das Expansionstempo hat sich aber relativ zum vergangenen Jahr abgeschwächt. Im zweiten Quartal 2018 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen. Im ersten Quartal wurde eine etwas schwächere Entwicklung von 0,4 Prozent verzeichnet. Die Wachstumsimpulse kommen hauptsächlich aus dem Inland.

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    Zuwanderungsmonitor August 2018

    Donnerstag, 30. August 2018

    Zuwanderung, Integration, Flüchtlinge Im Juli 2018 wurden gut 13.000 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der neu gestellten Asylanträge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und liegt somit unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juni 2018 bei 12,6 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 0,9 Prozentpunkte.
    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Mai 2018 bei 21,0 Prozent und bleibt gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, August 2018


    Prof. Dr. Susanne Rässler verstorben

    Mittwoch, 29. August 2018

    Prof. Dr. Susanne RässlerMit Bestürzung haben wir erfahren, dass Prof. Dr. Susanne Rässler, von April 2004 bis August 2007 Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB, am 29. August 2018 im Alter von 55 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist.

    Wir gedenken einer Kollegin, die nicht nur herausragende wissenschaftliche Leistungen für das Institut erbracht hat, sondern der wir auch menschlich zutiefst verbunden waren. Unser tief empfundenes Beileid gilt ihren Angehörigen.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Beschäftigungsaufschwung geht weiter

    Dienstag, 28. August 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer August 2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer liegt im August bei 103,5 Punkten und damit geringfügig um 0,1 Punkte unter dem Niveau des Vormonats. Somit zeigt der Frühindikator des IAB weiterhin gute Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt in den nächsten drei Monaten an.

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    Arbeitsmarktbarometer


    Werden Computer bald unsere Jobs erledigen?

    Donnerstag, 23. August 2018

    Blick in eine computergesteuerte FertigungshalleIm Videointerview spricht IAB-Forscherin Dr. Britta Matthes über die unterschiedlichen Zukunftsszenarien des digitalen Wandels für Deutschland und die USA, über den Job-Futuromaten und über Computerspiele in der Arbeitswelt der Zukunft.

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    Arbeitslosenversicherung: Weiter denken als bis zur nächsten Krise

    Mittwoch, 22. August 2018

    Stempel mit der Aufschrift ArbeitslosenversicherungDeutschland hat sich nach einem Jahrzehnt ohne Rezession an diesen komfortablen Zustand gewöhnt. Doch früher oder später kommt der nächste Abschwung. Für die Bundesagentur für Arbeit ist es wichtig, vorher ausreichende Rücklagen aufzubauen.

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    Sozialer Arbeitsmarkt: Zentrales Erfolgskriterium ist die Beschränkung auf besonders arbeitsmarktferne Personen

    Dienstag, 21. August 2018

    Turnschuhe auf gerissenen Betonoberfläche mit gemalten Doppelpfeil, nach links und rechts zeigend.Die Pläne der Bundesregierung zur Einführung eines Sozialen Arbeitsmarkts enthalten geeignete Kriterien für die Abgrenzung der Zielgruppe. Der Soziale Arbeitsmarkt soll sehr arbeitsmarktferne Arbeitslosengeld-II-Empfänger durch hohe Lohnkostenzuschüsse und ein begleitendes Coaching in das Arbeitsleben integrieren und damit soziale Teilhabe ermöglichen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2018


    Bildung und Betriebe im digitalen Zeitalter – Ein Interview mit Lutz Bellmann

    Donnerstag, 16. August 2018

    Ein Arbeiter bedient eine FertigungsmaschineIm Videointerview spricht IAB-Forscher Prof. Lutz Bellmann über die Digitalisierung in Betrieben und darüber, wie technologische Entwicklungen die Aus- und Weiterbildung verändern.

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    Personalentwicklung in der Wissenschaft geschlechtergerecht gestalten!

    Dienstag, 14. August 2018

    Das Foto zeigt Valerie Holsboer, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA) und IAB-Vizedirektor Prof. Dr. Ulrich Walwei im Konferenzsaal.Eine geschlechtergerechte Personalentwicklung ist eine der zentralen Herausforderungen der Personalarbeit in Hochschulen, Ressortforschungseinrichtungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Wie kann sie gelingen? Und wie können die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Wissenschaftsinstitutionen die Realisierung echter Chancengleichheit unterstützen? Diese Fragen standen jüngst im Mittelpunkt einer Fachtagung am IAB in Nürnberg.

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    Online-Umfrage zu Hartz-IV-Sanktionen: Viele würden die strengeren Regeln für Jüngere abmildern

    Dienstag, 14. August 2018

    Welche Sanktionen sind bei Pflichtverletzungen von Hartz-IV-Empfängern angemessen? Das IAB und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben in einer Online-Befragung Szenarien mit Pflichtverletzungen geschildert und gefragt, wie hoch die Sanktionen gerechterweise sein sollten. Insbesondere wenn es sich um Pflichtverletzungen von jungen Menschen unter 25 Jahren oder wiederholte Pflichtverletzungen handelt, würden viele Befragungsteilnehmer milder sanktionieren als der Gesetzgeber.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 19/2018


    Online-Befragung zum Portal demowanda.de gestartet

    Montag, 13. August 2018

    Hand mit zwei digitalen Notebooks, dazwischen befindet sich eine Weltkugel. Das Portal demowanda.de informiert über Entwicklungen in Bereichen, die die Arbeitswelt von morgen in Deutschland mitbestimmen und angesichts des demografischen Wandels vor Herausforderungen stehen. Dazu stellen sechs Ressortforschungseinrichtungen des Bundes, darunter auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), gemeinsam aktuelle Daten der nationalen Berichterstattung und amtlichen Statistik bereit.

    Um das Angebot noch attraktiver und nutzerfreundlicher zu gestalten, führt die BAuA jetzt bis zum 31. Oktober eine Online-Befragung durch. 

    Mehr Infos

     


    Früher in den Kindergarten, besser gerüstet ins Leben?

    Donnerstag, 9. August 2018

    Kleines Mädchen umarmt Erzieherin im Kindergarten beim Basteln am Tisch.Dass ein früher Kindergartenbesuch die Entwicklungschancen von Kindern – und damit zugleich deren spätere Leistungen in Schule und Beruf – verbessert, ist eine auch von Experten immer wieder vertretene These. Eine aktuelle Studie der Universität Erlangen-Nürnberg und des IAB findet dafür allerdings keine Anhaltspunkte – möglicherweise mit einer Ausnahme.

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Aktuelle
 

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IAB-Arbeitsmarktbarometer

Die aktuelle Vorausschau auf den Arbeitsmarkt:
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Monatliche Auswertung zur Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von Migranten:
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Internetportal "demowanda"

Das Internetportal demowanda.de informiert über demografischen Wandel in der Arbeitswelt.

Aktuelle Veröffentlichungen

  • Zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern – Ausländerbeschäftigungsförderungs- gesetz
    IAB-Stellungnahme 10/2019

  • Zum Entwurf der Bundesregierung eines dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes
    IAB-Stellungnahme 9/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Entfristung des Integrationsgesetzes
    IAB-Stellungnahme 8/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung über Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung sowie zu den Anträgen der Fraktionen der FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE
    IAB-Stellungnahme 7/2019

  • Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sowie zu den Anträgen der Fraktionen der FDP, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE
    IAB-Stellungnahme 6/2019

    Mobile Arbeitsformen aus Sicht von Betrieben und Beschäftigten
    IAB-Kurzbericht 11/2019

  • BMAS-Prognose „Digitalisierte Arbeitswelt“
    IAB-Forschungsbericht 5/2019

  • The IAB-INCHER project of earned doctorates (IIPED): A supervised machine learning approach to identify doctorate recipients in the German integrated employment biography data
    IAB-Discussion Paper 13/2019 

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