Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

    „Wie wollen wir in der digitalen Zukunft arbeiten?“

    Dienstag, 24. April 2018

    Person nimmt Einstellungen an Roboter vorIm Videointerview spricht Thorben Albrecht über Berufe im digitalen Wandel und Arbeiten 4.0. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Januar 2014 bis März 2018) stieß er schon früh eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Arbeit und über die Voraussetzungen für „gute Arbeit“ im digitalen Zeitalter an. Seit August 2017 befasst er sich in der „Global Commission on the Future of Work“ der ILO mit den Fragen einer sich verändernden Arbeitswelt und ihren Gestaltungsperspektiven.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Belastbare Methoden statt Kaffeesatzleserei – wie IAB-Forscher das künftige Arbeitskräfteangebot prognostizieren

    Mittwoch, 18. April 2018

    Blick durch Lupe auf eine GrafikDas Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 sinken – bei aller Unsicherheit, mit denen längerfristige Prognosen zur demografischen Entwicklung behaftet sind. Das ergeben jüngste Prognosen des IAB, die sich auf neue methodische Verfahren stützen. Selbst hohe Nettozuzüge und steigende Erwerbsquoten von Frauen und Älteren können den Rückgang und die Alterung der Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenzahlen nicht ausgleichen.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Klarer Trend zu längeren Pendeldistanzen

    Dienstag, 17. April 2018

    Hände des Fahrers auf LenkradDie mittlere Pendeldistanz von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Zeitraum von 2000 bis 2014 von 8,7 auf 10,5 Kilometer gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Dabei pendeln Beschäftigte mit hohem Bildungsabschluss und komplexen Tätigkeiten am weitesten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2018


    Neue Infoplattform: "Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion"

    Mittwoch, 11. April 2018

    IAB-InfoplattformTrotz günstiger Beschäftigungslage laufen Langzeitarbeitslose immer noch Gefahr, den Anschluss an den ersten Arbeitsmarkt zu verlieren. Zudem gibt es die Sorge, dass sich diese Entwicklung durch den technologischen Wandel noch verstärken wird. Wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort? Kann ein solidarisches Grundeinkommen die Grundsicherung Hartz IV weiterentwickeln oder sogar ablösen?

    Diese Infoplattform stellt wissenschaftliche Literatur zum Thema zusammen und wirft einen Blick auf die aktuelle Diskussion.

    Infoplattform: Bedingungsloses und solidarisches Grundeinkommen - Konzepte in der Diskussion


    Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

    Dienstag, 10. April 2018

    Mann und Frau mit Laptop stehen vor großer digitaler WeltkugelDie Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer aktuellen Studie des IAB und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 9/2018


    Dossier zum BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

    Montag, 9. April 2018

    Frau zeigt auf Schriftzug "Innovation".Beratung und Vermittlung in den Arbeitsagenturen haben sich seit Beginn der Arbeitsmarktreformen gravierend verändert. EDV-gestützte Systeme bieten zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung. Gleichzeitig folgt die Beratung – auch um eine Dokumentation und einen Leistungsvergleich zu ermöglichen – oft standardisierten Mustern, die nicht immer den Bedürfnissen der Arbeitsuchenden gerecht werden. Diese Standardisierung der Dienstleistungen für Arbeitslose stößt innerhalb der Bundesagentur für Arbeit (BA) zunehmend auf Kritik und wird auch in wissenschaftlichen Studien kritisch bewertet. Im Modellprojekt „Mach es einfach“ erprobte die BA daher Möglichkeiten der Weiterentwicklung von Vermittlung und Beratung.

    Die vollständigen Beiträge zum Dossier finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Ein-Euro-Jobs: Integrationschancen werden vom Einsatzfeld beeinflusst

    Mittwoch, 4. April 2018

    Gartenarbeiter ist mit Laubsauger in einem Park unterwegsEin-Euro-Jobs können die Eingliederungschancen der Maßnahmeteilnehmer langfristig steigern. Vergleichsweise hohe positive Wirkungen treten in Einsatzfeldern auf, deren Beschäftigung sich sehr gut entwickelt. Das gilt bei den geförderten Frauen für die Einsatzfelder Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung und Jugendhilfe. Für Männer in Ostdeutschland liegen dagegen zum Teil negative Eingliederungseffekte vor, insbesondere für Maßnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Landschaftspflege sowie Infrastrukturverbesserung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2018


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2018)

    Donnerstag, 29. März 2018

    LandkartenausschnittIn seiner Frühjahrsprognose für das Jahr 2018 erwartet das IAB einen weiteren Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Auf regionaler Ebene zeigen sich allerdings größere Unterschiede in dieser Entwicklung: Während die höchste Wachstumsrate in Berlin mit 3,6 Prozent erreicht wird, fällt sie in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit 1,3 Prozent am niedrigsten aus. Darüber hinaus werden Rückgänge der Arbeitslosigkeit zwischen -10,1 Prozent in Thüringen und -4,2 Prozent in Bremen erwartet. Absolut gesehen wird Arbeitslosigkeit mehrheitlich im Bereich des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) abgebaut.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Miteinander verbundene farbige Icons, die als Symbol Globus, Warenkorb, Euro-Zeichen, Aktentasche, Tafel enthaltenDie deutsche Konjunktur befindet sich auf dem Höhepunkt des Aufschwungs. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Diese Dynamik entsteht durch eine gute welt- und binnenwirtschaftliche Entwicklung. Die aktuellen Konjunkturindikatoren liegen nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau, gaben aber zuletzt nach. Dies deutet darauf hin, dass der Konjunktur-Höhepunkt erreicht ist. Ein Risiko ist der drohende Protektionismus. Der Arbeitsmarktaufschwung hält an. Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit geht zurück.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor März 2018

    Donnerstag, 29. März 2018

    Tafel mit den Wörtern: Flüchtlingskrise, Fluchtursachen, Flüchtlinge, Integration, Zuwanderung, Asyl, Erstaufnahme, Sprachkurse, AsylantragIm Februar 2018 wurden rund 11.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2018 bei 14,4 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 3 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Dezember 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, März 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer erreicht neuen Höchststand

    Dienstag, 27. März 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März auf den höchsten Stand seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2011 gestiegen. Der Frühindikator legte gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte auf 105,4 Punkte zu.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Wir brauchen eine menschenzentrierte Automatisierung“

    Freitag, 23. März 2018

    Maschine beim Bestücken von elektrischen BauteilenIm Videointerview spricht Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine-Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München, über die aktuellen technologischen Entwicklungen, ihre Auswirkungen auf die Arbeit 4.0 und über die Richtung, in die man die Automatisierung steuern sollte.

    Das Video-Interview finden Sie in unserem Online-Magazin IAB-Forum


    Abschlussbericht "Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)"

    Donnerstag, 22. März 2018

    Der Abschlussbericht 'Evaluation von Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben (LTA)'  enthält Analysen zu Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Behinderungen, die eine berufliche Rehabilitation in Kostenträgerschaft der BA anstreben oder absolvieren. Dafür wird der eigens dafür aufgebaute Datensatz „LTA-Rehaprozessdatenpanel“ verwendet. Zum einen wird der Rehabilitationsprozess (Zugang, Maßnahmeteilnahme und Arbeitsmarktübergang) in seiner Gesamtheit betrachtet. Zum anderen werden einzelne Prozessschritte wie der Anerkennungsprozess in der beruflichen Wiedereingliederung, der Zugang zu bestimmten Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation oder der Übergang in den Arbeitsmarkt nach ausgewählten Maßnahmen detailliert untersucht. Das Projekt wurde vom BMAS finanziert und vom IAB durchgeführt.

    Aufbau und Analyse des LTA-Rehaprozessdatenpanels


    IAB-Prognose 2018: Aufschwung auf dem Höhepunkt

    Donnerstag, 22. März 2018

    Lupe auf SäulendiagrammDie Zahl der Erwerbstätigen wird 2018 um rund 650.000 auf 44,94 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Unter den geflüchteten Menschen wird die Erwerbstätigkeit 2018 um rund 100.000 zunehmen. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2018 hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2018 voraussichtlich bei 2,33 Millionen Personen liegen. Das sind rund 200.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2017. Damit wird der IAB-Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2018

    Interview-O-Töne von Enzo Weber

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Anerkennung ausländischer Abschlüsse: Bürokratieabbau und bessere Information könnten die Antragsquote erhöhen

    Mittwoch, 14. März 2018

    Ausländische Studenten mit ExamenrolleFormale Abschlüsse sind in Deutschland von hoher Bedeutung für den Berufserfolg. Trotzdem lässt nur etwa ein Fünftel der Migranten mit beruflicher Qualifikation diese innerhalb von zwei Jahren nach der Zuwanderung in Deutschland anerkennen. Das im Jahr 2012 in Kraft getretene Anerkennungsgesetz hat diese Situation leicht verbessert.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Höhere Erwerbstätigenzahl ließ Arbeitsvolumen 2017 auf rund 60 Milliarden Stunden steigen

    Dienstag, 13. März 2018

    DatenDie Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2017 um 1,5 Prozent zu und hat mit 44,3 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2017 rund 60 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das IAB. Nur im Jahr 1991 lag die Zahl der Arbeitsstunden mit 60,3 Milliarden noch etwas höher.

    Presseinformation


    Bessere Gesundheit und Lebenszufriedenheit von Müttern und bessere kindliche Entwicklung durch Familienbegleitung

    Donnerstag, 8. März 2018

    Zwei Frauen im GesprächDie Begleitung junger Mütter im Hartz-IV-Bezug im Rahmen eines Hausbesuchsprogramms durch Hebammen und Sozialpädagoginnen verbessert die elterlichen Fähigkeiten, die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit der Mütter. Auch bei der kindlichen Entwicklung zeigt sich eine Verbesserung. Nicht erreicht wurde allerdings, dass die jungen Mütter schneller von staatlichen Transferleistungen unabhängig werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2018


    Bekommen Bachelorabsolventen die schlechteren Jobs?

    Mittwoch, 7. März 2018

    Auf Bücherstapel sitzen zwei FrauenArbeitgeber, die bereits Bachelorabsolventen beschäftigen, bewerten diese häufig positiver als Arbeitgeber ohne entsprechende Erfahrungen. Dennoch hält auch in der erstgenannten Gruppe über die Hälfte der befragten Arbeitgeber Bachelorabsolventen zumindest teilweise für weniger gut qualifiziert als Diplomabsolventen. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Arbeitgeber, die solche Nachteile sehen, zahlen den Bachelorabsolventen oft niedrigere Einstiegsgehälter und übertragen ihnen weniger anspruchsvolle Tätigkeiten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Zahl der offenen Stellen mit 1,2 Millionen auf neuem Rekordstand

    Dienstag, 6. März 2018

    Stellenanzeigen Im vierten Quartal 2017 gab es bundesweit rund 1.183.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Damit lag die Zahl um 128.000 über dem Stand vom vierten Quartal 2016 mit 1.055.000 offenen Stellen. Gegenüber dem dritten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl der offenen Stellen um 85.000. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer repräsentativen Betriebsbefragung.

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Ausbildung kann Bleibeperspektiven für Geflüchtete verbessern

    Donnerstag, 1. März 2018

    Zwei Elektriker stehen vor einem Stromkasten.Eine berufliche Ausbildung erhöht nicht nur die Arbeitsmarktchancen junger Flüchtlinge und Geduldeter. Sie kann außerdem dazu beitragen, ihren Aufenthalt in Deutschland rechtlich zu festigen – selbst auf lange Sicht. Mit einer Reihe an aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen kommt der Gesetzgeber so auch Betrieben entgegen, die Auszubildende und Fachkräfte benötigen.

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    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2018

    Mittwoch, 28. Februar 2018

    Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2017 saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Damit hat sich das Wachstum im Vergleich zum Jahresverlauf leicht abgeschwächt, bleibt aber kräftig. Dieser Trend dürfte 2018 anhalten. Die aktuelle Geschäftslage der Unternehmen ist sehr gut, die Konjunkturerwartungen zeigen aufwärts, auch wenn es zuletzt einen kleinen Dämpfer gab. Impulse gibt die dynamische Entwicklung der Weltwirtschaft. Die Kursrückgänge an den Aktienmärkten trüben dieses positive Bild kaum. Es handelt sich vielmehr um eine Korrektur nach den vorherigen Kurszunahmen auf Basis des Konjunkturaufschwungs und der lockeren Geldpolitik. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hält an und lässt die Arbeitslosigkeit weiter sinken.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor Februar 2018

    Mittwoch, 28. Februar 2018

    ZuwanderungsmonitorIm Januar 2018 wurden rund 12.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2017 bei 13,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,8 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,3 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im November 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,1 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Februar 2018


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Rekord-Beschäftigungsplus erwartet

    Montag, 26. Februar 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 2/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer sagt für die kommenden Monate ein Rekord-Beschäftigungsplus voraus. Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers steigt im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte auf ein Allzeithoch von 107,4 Punkten. Der Frühindikator des IAB beruht auf den Erwartungen der Arbeitsagenturen.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Von einer Insolvenz betroffene Arbeitnehmer verdienen auch fünf Jahre danach im Schnitt weniger als vor der Insolvenz

    Freitag, 23. Februar 2018

    Mehrere Personen warten in der Eingangszone einer Agentur für Arbeit.Arbeitnehmer, die von einer Insolvenz betroffen waren, verdienen selbst fünf Jahre danach im Durchschnitt rund 4.000 Euro jährlich weniger als vor der Insolvenz. Zu diesem Zeitpunkt haben sie auch immer noch ein erhöhtes Risiko, arbeitslos zu sein. Bei denjenigen, die in Beschäftigung sind, zeigen sich erhöhte Anteile von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 5/2018


    Neue Infoplattform "Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB"

    Donnerstag, 22. Februar 2018

    IAB-InfoplattformDie Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt. Das IAB analysiert die Folgen des technologischen Fortschritts für die Beschäftigung in Deutschland. Welche Tätigkeiten sind durch Maschinen ersetzbar? Wie wirkt sich der Technologieeinsatz in den Betrieben aus? Verändert sich die Arbeitsqualität? Und welche Qualifikationen werden künftig benötigt?


    Diese Infoplattform stellt die Publikationen und Projekte von IAB-Autorinnen und -Autoren zu dieser Thematik zusammen.

    Infoplattform: Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschung und Ergebnisse aus dem IAB


    „Es geht darum, Erfahrungswissen und neue digitale Kompetenzen zu verzahnen“. Ein Interview mit Britta Matthes und Katharina Dengler

    Montag, 19. Februar 2018

    Dr. Britta Matthes und Dr. Katharina Dengler (v.l.)Die Entwicklung neuer Technologien hat in den letzten Jahren deutlich an Fahrt gewonnen. Berufliche Tätigkeiten, bei denen der Mensch bisher als nicht ersetzbar galt, könnten heute potenziell von Computern und computergesteuerten Maschinen erledigt werden. Gleichzeitig haben sich in einigen Berufen die Tätigkeitsprofile verändert, neue Tätigkeiten oder Berufe sind hinzugekommen. Die IAB-Forscherinnen Katharina Dengler und Britta Matthes haben für den IAB-Kurzbericht 4/2018 den Anteil potenziell ersetzbarer Tätigkeiten in den Berufen für das Jahr 2016 berechnet und mit früheren Ergebnissen für 2013 verglichen.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitszeitflexibilität ist primär arbeitgeberorientiert

    Freitag, 16. Februar 2018

    ArbeitszeitflexibilisierungFlexible Arbeitszeiten sind weiter auf dem Vormarsch. Während Betriebe sie für erforderlich halten, um auf Nachfrageveränderungen und Kundenwünsche reagieren zu können, ist Beschäftigten vor allem die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wichtig. Da beides naturgemäß nicht deckungsgleich ist, stellt sich die Frage, welche Faktoren flexible Arbeitszeiten beeinflussen, und damit, ob und inwieweit tatsächlich beide Seiten von den in deutschen Betrieben praktizierten Arbeitszeitmodellen profitieren.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Bei Helferberufen wächst das Risiko am schnellsten, durch die Digitalisierung ersetzbar zu werden

    Donnerstag, 15. Februar 2018

    Junger Mann nimmt Stein vom TransportbandDas Risiko, durch Computer oder computergesteuerte Maschinen ersetzbar zu werden, steigt am schnellsten in Helferberufen. Viele neue Technologien sind marktreif geworden, die vor allem einfache Tätigkeiten ersetzen können.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 4/2018


    Schwerpunktheft "Altern im Betrieb" der WSI-Mitteilungen erschienen

    Donnerstag, 15. Februar 2018

    In Deutschland hat die Beschäftigung älterer Menschen während der letzten Jahre deutlich zugenommen, doch hält die betriebliche Realität mit den Erwartungen an die Erwerbstätigkeit Älterer nur bedingt Schritt. So haben es Ältere nach wie vor schwer, ihren Arbeitsplatz zu wechseln oder nach Arbeitslosigkeit wieder einen neuen Job zu finden. In dem von Lutz Bellmann, Sebastian Brandl und Ingo Matuschek jüngst herausgegebenen Schwerpunktheft der WSI-Mitteilungen 1/2018 mit dem Titel „Altern im Betrieb“ werden Trends der Beschäftigung Älterer dargestellt, die Anforderungen an eine alterns- und altersgerechte Arbeitswelt skizziert und der betriebliche Umgang mit älteren Beschäftigten analysiert.

    Ein Überblick über die einzelnen Beiträge findet sich hier.


    Große regionale Unterschiede bei den Verdiensten von Männern und Frauen

    Montag, 12. Februar 2018

    Mann und Frau stehen auf DominosteinenDass Frauen in Deutschland weniger verdienen als Männer, gilt gemeinhin als bekannt. Die nationale Betrachtung verdeckt jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Regionen, wie eine IAB-Studie anhand von Daten für das Jahr 2016 zeigt. So war der relative Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern in Dingolfing-Landau, Ingolstadt, Böblingen, dem Bodenseekreis oder Erlangen sehr hoch. In 29 ostdeutschen Städten und Landkreisen wie Cottbus, Frankfurt/Oder, Märkisch-Oderland, Potsdam oder Weimar verdienten die Frauen dagegen mehr als die Männer.

    Ein Vergleich der beiden Regionen mit dem höchsten und geringsten Verdienstunterschied offenbart einige Besonderheiten, welche die großen Abweichungen teilweise erklären dürften.

    Regionale Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland


    Zur Einschränkung befristeter Arbeitsverträge im Koalitionsvertrag

    Montag, 12. Februar 2018

    Rote und schwarze SpielsteineDie potenziellen Partner einer Großen Koalition haben sich auf eine deutliche Eindämmung von Befristungen verständigt. Die Reformvorschläge sind nicht ohne Risiken, gleichwohl dürften sich die negativen Auswirkungen angesichts der guten Konjunktur in Grenzen halten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Raus aus der Minijob-Falle! Sieben Ansatzpunkte für Reformen

    Donnerstag, 8. Februar 2018

    Miniatur-Menschen auf Baustein mit Schriftzug "Minijob"Minijobs sind ein zweischneidiges Schwert – auch für die Unternehmen. Denn für viele Minijobber lohnt es sich bislang nicht, länger zu arbeiten. Dies läuft nicht zuletzt dem Ziel der Fachkräftesicherung diametral entgegen. Gleichwohl ist weder eine Beibehaltung des Status quo noch eine vollständige Abschaffung aller Minijob-Vergünstigungen sinnvoll. Eine durchdachte und in vernünftigen Schritten vollzogene Reform, die Beschäftigte, Betriebe und öffentliche Hand im Vergleich zur bisherigen Situation insgesamt besser stellt, ist möglich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Haushaltsdienstleistungen zugewanderter Frauen führen dazu, dass einheimische Frauen mehr arbeiten

    Dienstag, 6. Februar 2018

    Durch die Zuwanderung wächst auch das Angebot an Haushaltsdienstleistungen, beispielsweise im Bereich der Hauswirtschaft, der Kinderbetreuung oder der häuslichen Altenpflege. Aus dem IAB-Kurzbericht 3/2018 geht hervor: Ein Anstieg des Anteils der Migrantinnen an der Bevölkerung in einer Region erhöht bei den einheimischen Frauen die Wahrscheinlichkeit, mehr Stunden erwerbstätig zu sein. Gleichzeitig wenden die einheimischen Frauen dann im Schnitt weniger Zeit für Kinderbetreuung und Hausarbeit wie Waschen, Kochen und Putzen auf.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 3/2018


    Glücksförderung lohnt sich! Wer benachteiligten Jugendlichen den Weg ins Erwerbsleben erleichtern will, muss positive Impulse setzen

    Freitag, 2. Februar 2018

    5 Schüler, 4 davon halten ein Fragezeichen vors GesichtJunge Menschen, denen der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit misslingt, weisen nicht selten verhaltensbezogene, emotionale und kognitive Probleme auf. Fördermaßnahmen, die individuelle Potenziale stärken, können in diesen Fällen wertvolle Impulse für eine positive Entwicklung geben.

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    Zuwanderungsmonitor Januar 2018

    Mittwoch, 31. Januar 2018

    ZuwanderungsmonitorIm Dezember 2017 wurden rund 13.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2017 bei 13,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,2 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,6 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,2 Prozentpunkte.

    Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Oktober 2017 bei 21,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,5 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Januar 2018


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2018

    Mittwoch, 31. Januar 2018

    Die deutsche Wirtschaft ist 2017 mit 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr kräftig gewachsen. Ein höherer Wert wurde zuletzt während des Aufschwungs nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/09 verzeichnet. Die gute konjunkturelle Entwicklung dürfte sich im aktuellen Jahr fortsetzen. Dazu tragen ein günstiges weltwirtschaftliches Umfeld und die unverändert expansive Geldpolitik bei. Zum Start in das neue Jahr liegt die Einschätzung der Geschäftslage der Unternehmen auf einem neuen Rekordhoch. Auch die Konjunkturerwartungen für die nächsten Monate zeigen aufwärts. Dämpfend wirkt der starke Eurokurs, der die deutschen Exporte verteuert. Der deutsche Arbeitsmarkt knüpft an seine sehr gute Entwicklung aus dem Vorjahr an und ist mit Schwung in das neue Jahr gestartet. Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter.

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer auf Rekordstand

    Montag, 29. Januar 2018

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 1/2018Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Januar den bisherigen Rekordstand aus dem Jahr 2011 wieder erreicht. Der Frühindikator steigt gegenüber dem Vormonat um 0,1 auf 105,0 Punkte. Damit zeigen sich sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Mehr Arbeitsanreize für einkommensschwache Familien schaffen

    Mittwoch, 24. Januar 2018

    Junge schaut sich Geldtürme anUnser Steuer-, Abgaben- und Transfersystem ist gerade für Familien am unteren Ende der Einkommensskala nur bedingt leistungsgerecht. Es gilt daher, Steuern, Sozialabgaben und Transferleistungen so aufeinander abzustimmen, dass sich (zusätzliche) Erwerbsarbeit in jedem Fall lohnt.

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    Arbeitsaufnahmen von Arbeitslosengeld-II-Empfängern: Nachhaltige Integration bleibt schwierig

    Dienstag, 23. Januar 2018

    Umzugshelfer laden Sessel in UmzugswagenErwerbslose Arbeitslosengeld-II-Empfänger nehmen pro Jahr etwa eine Million sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse auf. Dabei handelt es sich häufig um Helfertätigkeiten im Niedriglohnbereich. Fast die Hälfte der Beschäftigungen dauert weniger als sechs Monate, zwei Fünftel mindestens zwölf Monate.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 2/2018


    Ein kompetenter und engagierter Wegbegleiter des IAB — zum Tod von Martin Baethge

    Mittwoch, 17. Januar 2018

    Portrait Prof. Dr. Martin Baethge

    Martin Baethge war einer der herausragenden Soziologen Deutschlands. Seine Beiträge zur Arbeits- und Industriesoziologie, insbesondere aber zur Bildungs- und Berufsbildungsforschung bildeten wesentliche Ankerpunkte der Profession. Neben seiner Kreativität und Produktivität zeichneten ihn seine intellektuelle Unbestechlichkeit und sein streitbarer, mitunter auch, wenn es nötig war, unbequemer Geist aus.

    Nachruf


    Entgelte von Pflegekräften – weiterhin große Unterschiede zwischen Berufen und Regionen

    Dienstag, 16. Januar 2018

    Junger Altenpflegert hält die Hand einer älteren DameDer Pflegebranche fehlen Fachkräfte. In der politischen Diskussion wird in diesem Zusammenhang immer wieder betont, dass gerade in der Altenpflege zu niedrige Löhne gezahlt würden. Seit dem Jahr 2012 sind die Entgelte im Pflegebereich im Großen und Ganzen entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung gestiegen. Dabei ist das Lohngefälle zwischen Kranken- und Altenpflege weitgehend konstant geblieben. Auch die regionalen Entgeltunterschiede sind nach wie vor erheblich.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Chronische Arbeitslosigkeit geht in Deutschland seit 2006 deutlich zurück

    Dienstag, 9. Januar 2018

    Leistungsantrag SGB IIDie Zahl der Menschen in Deutschland, die nachhaltige Beschäftigungsprobleme aufweisen, ist seit dem Jahr 2006 deutlich gesunken. Ihr Anteil an der Gesamtheit der Erwerbstätigen und der Erwerbslosen hat sich seitdem halbiert: Er sank von mehr als sechs auf rund drei Prozent.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 1/2018


    IAB-SMART-Studie: Mit dem Smartphone den Arbeitsmarkt erforschen

    Dienstag, 9. Januar 2018

    IAB-Smart-AppSmartphones sind mittlerweile für die meisten Menschen selbstverständlicher Bestandteil des Alltags. Erhebliche Teile der täglichen Kommunikation finden damit statt – das gilt nicht nur im Privaten, sondern auch im beruflichen Kontext. Auch Arbeitsplätze werden durch internetfähige Smartphones mehr und mehr mobil. Selbst bei der Jobsuche sind Smartphones und die Nutzung von Apps heute für viele nicht mehr wegzudenken. Für das IAB Anlass genug, eine neue Studie aufzusetzen, um die Möglichkeiten dieses Mediums für die wissenschaftliche Forschung auszuloten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Scheinselbständigkeit in Deutschland. Auch eine Frage der Abgrenzung

    Freitag, 5. Januar 2018

    ScheinselbständigkeitIn einer umfangreichen empirischen Studie hat das IAB unter anderem untersucht, wie verbreitet Scheinselbständigkeit in Deutschland ist, und welche Gruppen besonders betroffen sind. Dabei liegt die Zahl der ermittelten Scheinselbständigen je nach juristischer Abgrenzung zwischen 235.000 und 436.000 Erwerbstätigen im Haupterwerb.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2017

    Mittwoch, 3. Januar 2018

    Wirtschaftseinschätzung des IABDer Aufschwung der deutschen Wirtschaft setzt sich fort: Nach einem Plus von 0,8 Prozent des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal 2017 zeichnet sich für das Schlussquartal eine ähnlich positive Entwicklung ab. Zwar ist die Industrieproduktion nicht mehr ganz so hoch wie im Sommer, die Auftragseingänge zeigen aber weiter nach oben. Auf Basis der optimistischen Konjunkturerwartungen der Unternehmen lässt sich davon ausgehen, dass sich der kräftige Aufschwung 2018 fortsetzen wird. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich am aktuellen Rand weiter günstig.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor Dezember 2017

    Mittwoch, 3. Januar 2018

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeIm November 2017 wurden rund 16.000 neu ankommende Flüchtlinge erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Oktober 2017 bei 13,7 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,1 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,1 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im September 2017 bei 21,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,9 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, Dezember 2017


    Die Kosten der Arbeitslosigkeit sind weiter gesunken

    Freitag, 29. Dezember 2017
    GeldnotenpuzzleAngesichts der guten Arbeitsmarktentwicklung ist die Belastung der öffentlichen Haushalte durch Mehrausgaben und Mindereinnahmen infolge von Arbeitslosigkeit weiter zurückgegangen. Im Jahr 2016 beliefen sich die Gesamtkosten der Arbeitslosigkeit auf 55,5 Milliarden Euro. Ein knappes Drittel davon trägt der Bund, ein knappes Viertel die Bundesagentur für Arbeit.

     

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Mit Schwung ins neue Jahr

    Donnerstag, 28. Dezember 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 12/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Dezember auf hohem Niveau noch einmal etwas zugelegt: Der Frühindikator des IAB steigt gegenüber dem Vormonat um 0,1 auf 104,9 Punkte. Damit zeigen sich sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Ein Wissenschaftsspaziergang mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly

    Donnerstag, 21. Dezember 2017

    Stefanie Knoll mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly Dr. Ulrich Maly unternimmt mit Moderatorin Stefanie Knoll einen Streifzug durch Nürnbergs Wissenschaftslandschaft. Neben kleineren staatlichen und privaten Institutionen der Forschung und Lehre sind in der Frankenmetropole die Technische Hochschule Georg Simon Ohm und die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg angesiedelt.  Hinzu kommen fast 40 Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen und nicht zuletzt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Maly ist es als Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg wichtig, wie der akademische Geist in seiner Stadt wirkt – nach innen, wie nach außen.

    Das Video des Wissenschaftsspaziergangs finden Sie in unserem IAB-Jubiläumsblog


    „Dank PASS können wir unsere Politik immer wieder überprüfen“

    Mittwoch, 20. Dezember 2017

    Vanessa AhujaVor zehn Jahren wurde das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) ins Leben gerufen. Vanessa Ahuja aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales war von Anfang an dabei und begleitet PASS seither in verschiedenen Funktionen. Im Interview erläutert sie, welche Rolle das Panel für die Politik spielt und wie Auswertungen daraus konkret in ihre Arbeit einfließen.

    Den vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Langzeitarbeitslose profitieren von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

    Dienstag, 19. Dezember 2017

    Job Hartz IVMaßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung verbessern die Integrationschancen der geförderten Arbeitslosengeld-II-Bezieher um bis zu 23 Prozentpunkte. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 26/2017 hervor. Die Autoren empfehlen darin eine stärkere Konzentration der Maßnahmen auf Langzeiterwerbslose, da bei ihnen die Eingliederungseffekte tendenziell höher ausfallen als bei Kurzzeiterwerbslosen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 26/2017


    Westbalkanregelung: Arbeit statt Asyl?

    Freitag, 15. Dezember 2017

    WestbalkankarteEnde 2015 wurde die Arbeitsmigration für Menschen aus dem Westbalkan wesentlich erleichtert: Diese können seither beim Vorliegen eines Arbeitsplatzangebotes – unabhängig von ihrer Qualifikation – als Arbeitsmigranten nach Deutschland kommen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die zu Jahresbeginn 2015 stark gestiegene Asylmigration aus dieser Region. Die Regelung wird stark in Anspruch genommen: Von November 2015 bis September 2017 hat die Bundesagentur für Arbeit über 100.000 Zustimmungen zur Ausübung einer Beschäftigung erteilt. Zugleich ist die Zahl der Asylanträge von Staatsangehörigen aus diesen Ländern, die inzwischen alle zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt wurden, stark zurückgegangen.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum.


    Armut in Deutschland

    Mittwoch, 13. Dezember 2017

    Materielle EntbehrungDie Erforschung von Armut gehört seit jeher zu den zentralen Aufgaben der empirischen Sozialforschung. Typische Forschungsfragen befassen sich damit, was unter Armut zu verstehen ist, wer davon hauptsächlich betroffen ist und wie sich Armut ganz konkret auf die betroffenen Menschen auswirkt. Für verlässliche Antworten ist die Wissenschaft auf Angaben aus großen Bevölkerungsbefragungen wie dem Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ des IAB angewiesen. Die Ergebnisse bilden dann die Grundlage für politische Entscheidungen und tragen so letztlich dazu bei, die Lebenssituation von Menschen in einer Armutslage zu verbessern.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Von Eritrea nach Breitengüßbach. Eine Nahaufnahme

    Donnerstag, 7. Dezember 2017

    Taklabi GhebretinsaeIm Jahr 2016 hat die Wiegel-Gruppe, eine Firma aus dem metallverarbeitenden Gewerbe mit rund 2.000 Beschäftigten, ein Integrationsprojekt gestartet, um Geflüchtete als Arbeitskräfte für das Unternehmen zu gewinnen – und um ein Zeichen der sozialen Verantwortung zu setzen. Die Hindernisse sind groß, aber es lohnt sich. Für das Unternehmen, aber auch für Menschen wie Taklabi Ghebretinsae.

    Die vollständige Reportage finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum


    Hindernisse und Chancen auf dem Weg aus Hartz IV

    Mittwoch, 6. Dezember 2017

    Hürdenläufer in Hemd und Krawatte mit AktenkofferDie Zahl der erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland liegt seit Einführung der Grundsicherung im Jahr 2005 stets bei mehr als vier Millionen. Aber es gibt Bewegung, und die überwiegende Mehrheit hat es zumindest zeitweise geschafft, den Leistungsbezug zu verlassen und wieder ein eigenes Auskommen zu finden. Etwa eine Million hat diese Leistung hingegen durchgehend erhalten.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitsvolumen lag im dritten Quartal 2017 auf dem höchsten Stand seit 25 Jahren

    Dienstag, 5. Dezember 2017

    DatenIm dritten Quartal 2017 arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt 15,36 Milliarden Stunden. Das sind 1,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 beträgt der Zuwachs saison- und kalenderbereinigt 0,3 Prozent. Mehr gearbeitet wurde zuletzt vor 25 Jahren. Im ersten Quartal 1992 lag das Arbeitsvolumen bei 15,38 Milliarden Stunden.

    Presseinformation


    Überqualifizierung von Akademikern in Deutschland: Die Wahrscheinlichkeit ist sehr ungleich verteilt

    Montag, 4. Dezember 2017

    Gruppe von HochschulabsolventenFast ein Viertel der Akademikerinnen und Akademiker in Deutschland übt eine berufliche Tätigkeit aus, für die sie überqualifiziert sind. Besonders betroffen sind Frauen, Migranten und Personen aus nicht akademischen Elternhäusern. Entscheidend dafür, ob eine Überqualifizierung vorliegt, ist jedoch die spezifische Kombination dieser soziodemografischen Merkmale.

    Den vollständigen Beitrag  von Nancy Kracke finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2017

    Donnerstag, 30. November 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABDie deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Im dritten Quartal 2017 ist das reale Bruttoinlandsprodukt saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent gewachsen. Im zweiten Quartal wurde ein Plus von 0,6 Prozent, im ersten Quartal von sogar 0,9 Prozent verzeichnet. Auch die Entwicklung im Schlussquartal 2017 dürfte positiv ausfallen. Die Konjunkturerwartungen zeigen aufwärts. Die gute Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter.
    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor November 2017

    Donnerstag, 30. November 2017

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate: Im Oktober 2017 wurden 15.000 Personen erfasst. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im September 2017 bei 14,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist insgesamt um 2,7 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,4 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im August 2017 bei 21,3 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozentpunkte gestiegen. Die Quote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, November 2017


    „Der Datensatz genießt inzwischen ein großes Ansehen in der Wissenschaft“

    Mittwoch, 29. November 2017

    Katrin AuspurgKatrin Auspurg, Professorin für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, erforscht mithilfe des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS), wie soziale Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zustande kommen und wie man diese erklären kann.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Aufschwung setzt sich fort

    Dienstag, 28. November 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 11/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im November weiterhin sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten: Der Frühindikator des IAB verbleibt auf dem hohen Vormonatswert von 104,9 Punkten.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    „Niemand muss Fragen beantworten, die er nicht beantworten möchte“

    Mittwoch, 22. November 2017

    Willi SchneiderWilli Schneider ist als Interviewer für das infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft tätig und befragt im Auftrag des IAB auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“. Er beschreibt, wie die Interviews ablaufen, erklärt, worauf man als Interviewer achten muss, und erzählt, was ihn an seiner Arbeit reizt.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    Immer mehr Menschen beantragen bei der Bundesagentur für Arbeit Reha-Maßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung

    Dienstag, 21. November 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 25/2017Im Jahr 2015 haben rund 32.600 Personen Leistungen zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt. Im Jahr 2010 waren es 27.700. Die Anerkennungsquote ist bei den Anträgen zugleich leicht von 78 Prozent auf 81 Prozent gestiegen.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 25/2017


    Big Data – der Beginn eines goldenen Zeitalters für die Arbeitsmarktforschung? Ein Gespräch mit IAB-Forscherin Frauke Kreuter

    Freitag, 17. November 2017

    Prof. Dr. Frauke KreuterBig Data! So lautet das neue Zauberwort auch in der Arbeitsmarktforschung. Doch was hat es damit eigentlich auf sich? Was bringt das Ganze? Und was bedeutet es für den Datenschutz und die Aus- und Weiterbildung unserer Forscherinnen und Forscher? Frauke Kreuter, Leiterin des Kompetenzzentrums Empirische Methoden am IAB und Professorin für Statistik und Methoden der empirischen Sozialforschung an der Universität Mannheim, steht im Interview für das IAB-Forum Rede und Antwort.

    Lesen Sie das vollständige Interview im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Die Ohren offen, aber steif halten!“ – Ein Gespräch mit Jutta Allmendinger, Heinrich Alt, Friedrich Buttler und Karl-Sebastian Schulte

    Mittwoch, 15. November 2017

    Karl-Sebastian Schulte, Prof. Jutta Allmendinger, Prof. Friedrich Buttler (v.l.)Das IAB ist seit seinem Bestehen ein integraler Teil der Bundesagentur für Arbeit – kurz: BA. Als solches ist seine Entwicklung seit jeher eng mit deren Entwicklung verknüpft. Die Beziehungen zwischen Mutter und Tochter sind vielfältig. Obschon nicht immer spannungsfrei, gereichen sie in aller Regel beiden Seiten zum Vorteil. Das ist die Quintessenz eines Gesprächs, zu dem die Redaktion die beiden ehemaligen IAB-Direktoren Prof. Friedrich Buttler und Prof. Jutta Allmendinger, den ehemaligen BA-Vorstand Heinrich Alt und das BA-Verwaltungsratsmitglied Karl-Sebastian Schulte eingeladen hatte.

    Das vollständige Interview finden Sie im IAB-Jubiläumsblog.


    Wie Erwerbstätige ihre berufliche Lage in Zeiten des Wandels wahrnehmen

    Mittwoch, 15. November 2017

    NotiztafelDie Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend verändert. Das zeigen auch die Forschungsergebnisse aus dem Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS). Obwohl die meisten Erwerbstätigen auch heute noch in unbefristeten Festanstellungen tätig sind, haben andere Formen der Beschäftigung seit den 1980er Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. So ist etwa die Zahl der Teilzeit- und Minijobs gestiegen, was mit der zunehmenden Erwerbstätigkeit von Frauen und dem vielerorts knappen Angebot an Kinderbetreuungs- und Pflegeeinrichtungen zusammenhängt. Vor allem Mütter arbeiten oftmals in Teilzeit, um beruflichen und privaten Anforderungen gleichermaßen gerecht werden zu können.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Stefanie Gundert zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin "IAB-Forum".


    Frauen in Führungspositionen: 26 Prozent der obersten Führungskräfte in der Privatwirtschaft sind Frauen

    Dienstag, 14. November 2017

    Frauen sind nach wie vor bei den Führungskräften deutscher Betriebe unterrepräsentiert. Im Jahr 2016 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 40 Prozent. Während sich der Anteil auf der ersten Führungsebene seit 2004 mit einem Plus von zwei Prozentpunkten nur wenig verändert hat, stieg er auf der zweiten Führungsebene um sieben Prozentpunkte. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 24/2017

    IAB-Infoplattform: Frauen in Führungspositionen


    Neues EU-Forschungsprojekt beleuchtet internationale Arbeitsmigration aus verschiedenen Perspektiven

    Donnerstag, 9. November 2017

    Gruppe junger Leute mit GlobusDas europäische Netzwerk „Global Mobility of Employees“ bietet dem IAB eine einzigartige Möglichkeit, grenzüberschreitend mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammenzuarbeiten und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gemeinsam auszubilden. 

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Online-Magazin IAB-Forum

     


    Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte im Wohlfahrtsstaat

    Mittwoch, 8. November 2017

    Titelbild zum Buch "Der Arbeitsmarkt für Pflegekräfte im Wohlfahrtsstaat"Im Verlag De Gruyter Oldenburg ist posthum das Buch von Dr. Dieter Bogai erschienen. Dieter Bogai behandelt darin die historische Entwicklung der Pflegeberufe, liefert eine theoretische Analyse des Pflegearbeitsmarkts und gibt Handlungsempfehlungen für eine gute Pflege im Wohlfahrtsstaat.

    Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Dozenten der Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Soziologie, Politikwissenschaften und des Pflegemanagements sowie an Politik, Verwaltung und Verbände im Bereich der Pflege.

    Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeit


    „Wir werden von unseren Anrufern immer wieder aufs Neue überrascht“

    Mittwoch, 8. November 2017

    Sabine FlegerSabine Fleger betreut zusammen mit Kolleginnen und Kollegen die Telefonhotline des infas Instituts für angewandte Sozialwissenschaft, das die jährlichen Befragungen für das Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ im Auftrag des IAB durchführt. Mit welchen Anliegen sich Anrufer an sie wenden, was bei den Gesprächen zu beachten ist und welche Erfahrungen sie im Laufe der Jahre dabei gemacht hat, erzählt Sabine Fleger im Interview.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Stabile Personalnachfrage: 1,1 Millionen offene Stellen im dritten Quartal 2017

    Montag, 6. November 2017

    Stellenanzeigen Im dritten Quartal 2017 gab es bundesweit 1.097.600 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Das waren 174.400 mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal. Gegenüber dem zweiten Quartal 2017 blieb die Zahl nahezu konstant (-1.100).

    Presseinformation

    IAB-Stellenerhebung


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage - Oktober 2017

    Donnerstag, 2. November 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABIm zweiten Quartal 2017 ist die deutsche Realwirtschaft saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent gewachsen, nach 0,7 Prozent im ersten Quartal. Auch der Start in das zweite Halbjahr ist gut verlaufen und die kräftige Entwicklung dürfte sich fortsetzen. Impulse kommen insbesondere von der Exportnachfrage. Diese Entwicklung stützt den weiterhin positiven Trend am Arbeitsmarkt, der zu weniger Arbeitslosigkeit und mehr Beschäftigung führt.
    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor Oktober 2017

    Donnerstag, 2. November 2017

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und folgt somit dem Trend des Vorjahreszeitraums. Im September 2017 wurden 15.000 Personen erfasst, im September 2016 waren es 15.300.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im August 2017 bei 14,5 Prozent und ist im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 0,7 Prozentpunkte gesunken. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juli 2017 bei 21,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozentpunkte gestiegen. Die SGB-II-Hilfequote für die Bevölkerung aus Bulgarien und Rumänien ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,7 Prozentpunkte gesunken.

    Zuwanderungsmonitor, Oktober 2017


    „Im Kern geht es darum, den Datensalat zu entwirren“

    Mittwoch, 1. November 2017

    Christian DickmannChristian Dickmann vom infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft bereitet die Daten für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) auf und ist für den Datenschutz zuständig. Im Interview erläutert er, mit welchen Aufgaben er sich hier befasst, worauf es dabei ankommt und was die Studie für ihn persönlich bedeutet.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt kräftig

    Montag, 30. Oktober 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 10/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im Oktober kräftig zugelegt. Gegenüber dem Vormonat stieg der Frühindikator des IAB um 0,7 auf 104,8 Punkte. Die Aussichten für ein weiteres Sinken der Arbeitslosigkeit haben sich deutlich verbessert.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    Wer zieht der Arbeit wegen um?

    Mittwoch, 25. Oktober 2017

    Grafik: Mann mit Karton hinter Umzugsauto mit geöffneter LadeflächeRegionale Mobilität ist wichtig auf dem deutschen Arbeitsmarkt, nicht nur als Ausgleichsmechanismus, sondern auch als individuelle Strategie von Erwerbstätigen und Arbeitslosen. Denn der Arbeitsmarkt zeichnet sich auch im Jahr 2017 durch große regionale Unterschiede aus.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Sebastian Bähr zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Individuelle Erfahrungen mit den Jobcentern: Migranten der ersten Generation verteilen die besten Noten

    Dienstag, 24. Oktober 2017

    BeratungssituationArbeitslosengeld-II-Bezieher, die der Arbeit der Jobcenter positiv gegenüberstehen und den Mitarbeitern Vertrauen, Wertschätzung und Kooperationsbereitschaft entgegenbringen, tragen mit ihrer positiven Grundhaltung zum Erfolg von Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten bei. Im Rahmen des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ hat das IAB untersucht, ob sich Personen mit und ohne Migrationshintergrund in ihren Erfahrungen mit den Jobcentern unterscheiden.

    Den vollständigen Beitrag von Sebastian Bähr, Jonas Beste und Claudia Wenzig finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Sprachliche Defizite und fehlende berufliche Abschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei Geflüchteten

    Dienstag, 24. Oktober 2017

    "Sprechen Sie Deutsch" wird auf eine Tafel geschriebenSprachliche Defizite und fehlende berufliche Bildungsabschlüsse sind die zentralen Arbeitsmarkthemmnisse bei den geflüchteten Menschen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug. Drei Viertel der Geflüchteten haben nur unzureichende Deutschkenntnisse. Fast zwei Dritteln fehlt ein beruflicher Bildungsabschluss. Ein vergleichsweise geringes Durchschnittsalter und damit verbunden eine gute gesundheitliche Verfassung sowie eine hohe Motivation sind dagegen günstige Rahmenbedingungen für die Arbeitsmarktintegration Geflüchteter. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichen Studie des IAB hervor, die auf einer Befragung von rund 500 Geflüchteten aus Syrien und dem Irak beruht.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 23/2017


    Vorbeugen, Begleiten, Gestalten – worauf es am Arbeitsmarkt jetzt ankommt

    Freitag, 20. Oktober 2017

    SchienenDer deutsche Arbeitsmarkt ist in ausgesprochen guter Verfassung. Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade jetzt entscheidende Weichen gestellt werden sollten, um zu weiteren Fortschritten zu gelangen und für kommende Krisen gewappnet zu sein. Vier zentrale Handlungsfelder müssen wir jetzt anpacken: den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit, eine Qualifizierungsoffensive angesichts des durch die Digitalisierung vorangetriebenen Strukturwandels, ein beschäftigungsfreundlicheres Steuer- und Transfersystem und ein modernes Einwanderungsrecht.

    Den vollständigen Beitrag von Joachim Möller und Ulrich Walwei finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Familiennachzug: 150.000 bis 180.000 Ehepartner und Kinder von Geflüchteten mit Schutzstatus leben im Ausland

    Donnerstag, 19. Oktober 2017

    Frau trägt Koffer (Bildausschnitt)Bis Ende 2017 werden voraussichtlich rund 600.000 volljährige Geflüchtete mit Schutzstatus in Deutschland leben. Rund 400.000 von ihnen werden als anerkannte Asylbewerber und Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention das Recht auf den Nachzug ihrer Ehepartner und minderjährigen Kinder haben.

    Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Herbert Brücker im Online-Magazin IAB-Forum.


    Wandler zwischen den Welten – Ökonomieprofessor und Staatssekretär a. D. Pedro S. Martins

    Donnerstag, 19. Oktober 2017

    Pedro S. MartinsPedro S. Martins ist ein Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Politik. Denn Martins, der heute als Ökonomieprofessor an der Queen-Mary-Universität in London forscht, war von 2011 bis 2013 Staatssekretär im Wirtschafts- und Arbeitsministerium seines Heimatlandes Portugal.  Zu einer Zeit, in der die Arbeitslosigkeit, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, in ganz Südeuropa als Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise von Rekord zu Rekord eilte. Damit eröffnete sich für ihn die einmalige Chance, als Politiker Maßnahmen zur Bekämpfung der Jobmisere umzusetzen, die er als Forscher selbst immer wieder gefordert hatte.

    Im Interview für das Online-Magazin "IAB-Forum" spricht er über seine Einschätzungen und Erfahrungen.


    „Vom Interview bis zum Datensatz sind viele Schritte nötig“

    Mittwoch, 18. Oktober 2017

    Claudia Wenzig und Arne Bethmann vor PASS-PosterMehr als 30.000 Personen haben seit Dezember 2006 an den Befragungen für das Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) teilgenommen. Die Wissenschaftler Arne Bethmann und Claudia Wenzig erläutern im Interview, welche Aufgaben bei der Feldvorbereitung und der Datenaufbereitung anfallen, worauf es bei ihrer Arbeit ankommt und was ihnen die Studie persönlich bedeutet.

    Lesen Sie das vollständige Interview zur Serie "Zehn Jahre PASS" im Online-Magazin IAB-Forum.


    Hauptjob von Nebenjobbern: eher Teilzeit, eher weniger gut bezahlt

    Dienstag, 17. Oktober 2017

    Kurierfahrerin im AutoMehr als drei Millionen Erwerbstätige in Deutschland haben zusätzlich zu ihrer Hauptbeschäftigung einen Nebenjob. Oft sind Mehrfachbeschäftigte in ihrer Hauptbeschäftigung in Teilzeit tätig. Häufiger als bei den Einfachbeschäftigten sind unter den Nebenjobbern Frauen, ausländische Staatsangehörige und Personen mittleren Alters vertreten. Meistens wird eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit mit einem Minijob kombiniert.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 22/2017


    Für die Beschäftigungschancen von Hartz-IV-Bezieherinnen spielt auch der Partner eine Rolle

    Donnerstag, 12. Oktober 2017

    FamilieDass individuelle Eigenschaften einen wichtigen Einfluss darauf haben, wie schnell nicht erwerbstätige Hartz-IV-Bezieherinnen wieder in Beschäftigung kommen, überrascht kaum. Bemerkenswert ist indes, dass die Erwerbserfahrung und der Bildungsstand des Partners ebenfalls eine Rolle spielen können.

    Den vollständigen Beitrag von Eva Kopf und Cordula Zabel finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Video: „Zehn Jahre PASS“

    Mittwoch, 11. Oktober 2017

    Grafik Mann mit Videokamera und Mann mit MikrofonIn unserer Serie „Zehn Jahre PASS“ zeigen wir Ihnen in einem kurzen Video, was PASS ausmacht. Prof. Mark Trappmann, Leiter der Studie am IAB, erklärt die politischen und gesellschaftlichen Umstände zu Beginn der Studie.

    Das Video finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Arbeitslosigkeit von Akademikern auf dem niedrigsten Stand nach 1980

    Dienstag, 10. Oktober 2017

    Im Jahr 2016 lag die Akademiker-Arbeitslosenquote bei 2,3 Prozent. Sie ist damit gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Eine niedrigere Arbeitslosenquote gab es bei den Akademikern zuletzt im Jahr 1980 mit 1,8 Prozent. Bereits 1984 war die Akademiker-Arbeitslosigkeit dann aber auf 4,5 Prozent gestiegen und damit fast doppelt so hoch wie heute.

    Presseinformation

    Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

    Zeitreihe Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 


    Situation und Betreuung psychisch kranker Menschen im SGB II

    Donnerstag, 5. Oktober 2017

    PuzzleErwerbstätigkeit ist für Menschen mit psychischen Problemen ein wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Stabilisierung. Eine neue Studie in acht Jobcentern zeigt, dass die Beratungsrealität den Wunsch vieler Betroffener nach Unterstützung bei ihrer Integration nicht hinreichend abbildet. Schwierigkeiten beginnen beim Erkennen der Problematik und setzen sich in der weiteren Betreuung und der Zuweisung in passende Maßnahmen fort. Positive Ansätze bieten das Fallmanagement und gegebenenfalls die Beratung durch Reha-Fachkräfte. Im Rahmen der Studie wurden psychisch kranke Leistungsbezieher, medizinische Betreuer sowie Fach- und Führungskräfte der beteiligten Jobcenter befragt.

    IAB-Forschungsbericht 14/2017


    Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Herbst 2017)

    Mittwoch, 4. Oktober 2017

    Das Beschäftigungswachstum setzt sich auch im Jahr 2018 fort. Die erwarteten Wachstumsraten variieren zwischen 3,0 Prozent in Berlin und 0,9 Prozent im Saarland. Im Vergleich mit der Prognose für das Jahr 2017 (Stand: Frühjahr 2017) fallen das Beschäftigungswachstum sowie der Abbau der Arbeitslosigkeit im Jahr 2018 voraussichtlich etwas schwächer aus.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Gesundheitszustand von Aufstockern: Aufstocker fühlen sich gesünder als Arbeitslose

    Mittwoch, 4. Oktober 2017

    Grafik Arzt mit TascheFast acht Prozent aller erwerbsfähigen Personen in Deutschland beziehen Hartz-IV-Leistungen. Mithilfe der Befragung „Lebensqualität und soziale Sicherung“ lässt sich untersuchen, inwiefern sich der Gesundheitszustand von Erwerbstätigen, die keine zusätzlichen Leistungen beziehen, Aufstockern und Arbeitslosen unterscheidet.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – September 2017

    Freitag, 29. September 2017

    Wirtschaftseinschätzung des IABNach einem starken ersten Halbjahr 2017 mit einem realen Quartalswachstum von 0,7 und 0,6 Prozent des saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukts, zeichnet sich auch für das dritte Quartal eine kräftige Entwicklung ab. Insgesamt dürfte die Dynamik im Vergleich zum ersten Halbjahr aber etwas abnehmen. Aktuelle Konjunkturindikatoren befinden sich weiterhin auf einem sehr guten Niveau, aber verbessern sich überwiegend nicht mehr. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter gut: Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit sinkt.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Zuwanderungsmonitor September 2017

    Freitag, 29. September 2017

    Tafel mit Integration, Flüchtlingskrise, Asyl, ErstaufnahmeDie Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate. Im August 2017 wurden 16.000 Personen erfasst – im Vergleich zu 18.000 Personen im August 2016. Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Juli 2017 bei 14,3 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6 Prozentpunkte gesunken. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist trotz des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt um 2,5 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,9 Prozentpunkte. Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung insgesamt lag im Juni 2017 bei 21,6 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,4 Prozentpunkte gestiegen.

    Zuwanderungsmonitor, September 2017


    Interview mit Mark Trappmann: „Wir möchten dazu beitragen, Fakten zu liefern und die politische Diskussion zu versachlichen“

    Donnerstag, 28. September 2017

    Portrait Mark TrappmannVor zehn Jahren wurde die Studie „Lebensqualität und soziale Sicherung“, auch bekannt unter der Abkürzung PASS, ins Leben gerufen, eine der größten wissenschaftlichen Untersuchungen in Deutschland. Mark Trappmann – Leiter der Studie und des Forschungsbereichs „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) am IAB – erläutert im Interview die Beweggründe für die Studie, was das Besondere an ihr ist und was mit den Befragungsergebnissen passiert.

    Das vollständige Interview finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt wieder

    Mittwoch, 27. September 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 9/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat seinen Abwärtstrend im September gestoppt. Gegenüber dem Vormonat stieg der Frühindikator des IAB um 0,3 auf 104,1 Punkte.

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB: Arbeitslosigkeit sinkt im Jahresdurchschnitt 2018 auf 2,5 Millionen

    Dienstag, 26. September 2017

    Lupe auf SäulendiagrammDie Arbeitslosigkeit wird 2018 voraussichtlich bei durchschnittlich knapp 2,5 Millionen Personen liegen. Das wären rund 60.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2018 um 550.000 auf 44,83 Millionen steigen. Aufgrund der großen Zahl von Erwerbstätigen wird das Arbeitsvolumen im Jahr 2018 erstmals die Marke von 60 Milliarden Stunden überschreiten.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 21/2017

    Lesen Sie dazu auch die gekürzte Fassung der Prognose im Online Magazin "IAB-Forum".


    Warum die kluge Auswahl von Suchstrategien bei der Personalrekrutierung wichtig ist

    Montag, 25. September 2017

    Mann mit Zeitung und Frau mit Tablet vorm GesichtDeutsche Betriebe und Verwaltungen stellen jährlich fast vier Millionen Menschen aus allen Altersgruppen ein und nutzen dafür eine Vielzahl an Rekrutierungswegen. Wie die repräsentative IAB-Stellenerhebung zeigt, werden über manche Wege eher jüngere und über andere Wege eher ältere Personen eingestellt.

    Den vollständigen Beitrag von Anja Warning finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    „Die ersten zwei Jahre der Kommissionsarbeit sind ganz gut gelaufen“ (Video)

    Freitag, 22. September 2017

    Jan Zilius, ehemaliger Personalvorstand von RWE, ist seit 2015 Vorsitzender der Mindestlohnkommission. Die neunköpfige Mindestlohnkommission wird von der Bundesregierung alle fünf Jahre neu berufen. Ihre Geschäftsstelle ist bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin angesiedelt. Im Videointerview erläutert Jan Zilius Struktur und Arbeit der Kommission.

    Den vollständigen Beitrag finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Beratung und Vermittlung von Flüchtlingen – Der lange Weg in den deutschen Arbeitsmarkt

    Mittwoch, 20. September 2017

    BA-IntegrationsmesseEinige Flüchtlinge finden rasch nach ihrer Ankunft in Deutschland Arbeit. Für die meisten ist der Weg in den Arbeitsmarkt jedoch lang. Er führt über das Erlernen der deutschen Sprache sowie berufliche Weiterbildungen oder eine Berufsausbildung. Den Vermittlungsfachkräften der öffentlichen Arbeitsverwaltung kommt eine wichtige Rolle bei der Arbeitsmarktintegration zu.

    Den vollständigen Beitrag von Holger Bähr, Martin Dietz und Barbara Knapp finden Sie im Online-Magazin IAB-Forum.


    Für die meisten Ausbildungsabsolventen verläuft der Berufseinstieg reibungslos

    Mittwoch, 20. September 2017

    Ausbilder mit drei Azubis in der WerkstattFür die meisten Ausbildungsabsolventen verläuft der Berufseinstieg reibungslos, geht aus dem IAB-Kurzbericht 20/2017 hervor. Rund zwei Drittel der Ausbildungsabsolventen werden direkt vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Vier Fünfteln der Ausbildungsabsolventen gelingt der Berufseinstieg nach dem Ausbildungsende ohne arbeitslos zu werden.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 20/2017


    Wissen verbindet

    Mittwoch, 13. September 2017

    Titelbild IAB-Jahresbericht 2016Migration und Integration, Arbeiten in der digitalisierten Welt, Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit und die Qualität der Beschäftigung – diese Themen waren 2016 für den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft von besonderer Bedeutung und standen auch im Fokus unserer Arbeit.

    Aufgrund qualitativ hochwertiger Daten und modernster wissenschaftlicher Methoden forschen wir zu einer Vielzahl weiterer Themen, die traditionell einen festen Platz im Forschungs- und Beratungsportfolio unseres Instituts haben, wie z. B. die Evaluation aktiver arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen oder die Entwicklung regionaler Arbeitsmärkte.

    Der Bericht informiert über inhaltliche, personelle und organisatorische Entwicklungen am IAB und gibt einen Überblick über Projekte, Publikationen, Webangebote, Veranstaltungen und Vorträge, die das IAB im Berichtsjahr für Wissenschaft und Fachöffentlichkeit erbracht hat. In einem gesonderten Kapitel „Zahlen & Fakten“ präsentieren wir ausgewählte Kennziffern zur Sichtbarkeit und Resonanz des IAB in Wissenschaft, Fachöffentlichkeit und Presse.

    IAB-Jahresbericht 2016



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