Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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    IAB-Arbeitsmarktbarometer: Abbau der Arbeitslosigkeit beschleunigt sich

    Mittwoch, 29. März 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2017Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im März erneut verbesserte Aussichten für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Die entsprechende Komponente des Frühindikators des IAB stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5 auf 102,3 Punkte. Das Gesamtbarometer verharrte dagegen auf einem Wert von 104,4 Punkten, weil die Komponente für die Beschäftigungsentwicklung um 0,5 Punkte nachgab.

     

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


    IAB-Prognose 2017: Arbeitsmarkt stellt neue Rekorde auf

    Freitag, 24. März 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 0917Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2017 um rund 670.000 auf 44,26 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2017 des IAB hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 2,53 Millionen Personen liegen. Das sind rund 160.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2016. Damit wird der Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht. „Die gute Entwicklung kompensiert die zusätzlichen Arbeitslosmeldungen von Flüchtlingen“, erklärte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“, am Freitag in Nürnberg.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 09/2017

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


    Neue Infoplattform "Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Ursachen, Konsequenzen, Maßnahmen"

    Donnerstag, 23. März 2017

    IAB-InfoplattformTrotz positiver Arbeitsmarktentwicklung bleibt die Anzahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit Jahren konstant. Langfristig auf den Bezug von Sozialleistungen angewiesen zu sein, geht für die Betroffenen häufig mit ökonomischen und sozialen Teilhabedefiziten und Exklusionsrisiken einher. Welche Personen sind von Langzeitleistungsbezug und Langzeitarbeitslosigkeit betroffen?

    Was sind die Ursachen und Folgen und welche Maßnahmen wirken?

    Diese Infoplattform stellt Quellen aus soziologischer und ökonomischer Perspektive zusammen.

    Infoplattform: Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Ursachen, Konsequenzen, Maßnahmen 


    53 Prozent der Betriebe unterstützen Weiterbildung

    Mittwoch, 22. März 2017

    53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2016 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben. „Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends ist der Anteil der weiterbildenden Betriebe damit deutlich angestiegen“, sagte IAB-Direktor Joachim Möller am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin.

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


    Bewerbung zum IAB-Graduiertenprogramm: Bewerbungsfrist für GradAB-Stipendien endet

    Dienstag, 21. März 2017

    Die Bewerbungsfrist für sechs GradAB-Stipendien endet am 31. März 2017.

    Das Graduiertenprogramm (GradAB) bietet ein dreijähriges strukturiertes Doktorandenprogramm zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, das unter bestimmten Bedingungen um ein viertes Jahr verlängert werden kann. Das Kursprogramm umfasst Pflicht- und Wahlpflichtmodule zu inhaltlichen und methodischen Themen der Arbeitsmarktforschung und wird auf Englisch abgehalten. GradAB-Teilnehmerinnen und GradAB-Teilnehmer erhalten Zugang zu den exzellenten Daten des IAB zu Beschäftigung und sozialer Sicherung.

    Die Stipendienhöhe beträgt 1.350 € pro Monat. Zusätzlich können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ein Budget von 150 € pro Monat für Konferenzen, Summer Schools und Forschungsaufenthalten verfügen.

    Informationen zur Bewerbung

    Call for Applications


    Betriebe berichten von überwiegend positiven Erfahrungen bei der Neueinstellung von Älteren

    Dienstag, 14. März 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2017Das IAB hat Betriebe, die Personen ab 50 Jahren neu eingestellt haben, zu ihren Erfahrungen bei diesen Neueinstellungen befragt. „Grundsätzlich berichteten Betriebe überwiegend von positiven Erfahrungen mit älteren neu eingestellten Arbeitnehmern“, schreiben Judith Czepek und Andreas Moczall im IAB-Kurzbericht 8/2017.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2017


    Neue Infoplattform "Arbeit 4.0 und Gender - Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch flexible Arbeitsmodelle?"

    Mittwoch, 8. März 2017
     

    Frau mit Kindern am LaptopMobiles Arbeiten in einer flexibilisierten Arbeitswelt birgt einerseits Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, andererseits aber auch die Gefahr der Selbstausbeutung durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit. Wie wirken sich flexible Arbeitsmodelle auf Berufs- und Karriereverläufe und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit aus?
    In der neuen Infoplattform finden Sie aktuelle Literatur und weiterführende Links zu den Auswirkungen mobiler Arbeit auf die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen und Männern.


    Höhere Erwerbstätigenzahl ließ Arbeitsvolumen 2016 um 500 Millionen Stunden steigen

    Dienstag, 7. März 2017

    Die Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2016 um 1,2 Prozent zu und hat mit 43,6 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2016 rund 59,4 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 500 Millionen Arbeitsstunden oder 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das IAB.

    Presseinformation


    Exportierende und nicht exportierende Betriebe: Unterschiede der Betriebe zeigen sich auch beim Weiterbildungsengagement

    Freitag, 3. März 2017

    Durchschnittlich 58 Prozent der exportierenden Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes förderten in den Jahren von 2000 bis 2014 die Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Bei den nicht exportierenden Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes lag der Anteil bei 34 Prozent. Allerdings konzentriert sich die Weiterbildung in den Exportbetrieben auf einen kleineren Anteil der Beschäftigten als bei den nicht exportierenden Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/2017

     


    Zuwanderungsmonitor Februar 2017

    Mittwoch, 1. März 2017

    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als noch zu Beginn des Jahres 2016. Im Januar 2017 wurden 14.500 Personen erfasst – im Vergleich zu 92.000 Personen im Januar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2016 bei 15 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2016 bei 45,3 Prozent und erhöhte sich gegenüber dem Vorjahresmonat leicht.

    Zuwanderungsmonitor Februar 2017


    Einschätzungen zur wirtschaftlichen Lage, Februar 2017

    Mittwoch, 1. März 2017

    Zum Ende des Jahres 2016 ist die deutsche Wirtschaft moderat gewachsen. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2016 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Der Zuwachs war damit etwas stärker als zuvor. Die Konjunkturindikatoren deuten auf eine anhaltend gute Wirtschaftslage hin, was nicht zuletzt an der positiven Auftragslage deutscher Firmen liegt. Dennoch bleibt abzuwarten, ob die deutsche Wirtschaft im Laufe des Jahres diese Dynamik halten kann. Unsicherheit entsteht durch die Unklarheit über die zukünftige Wirtschaftspolitik der USA und die Folgen der Brexit-Entscheidung. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibt positiv. Die Arbeitslosigkeit nimmt weiter ab.

    Aktueller Bericht, Februar 2017


    IAB-Arbeitsmarktbarometer: positiver Ausblick auf die kommenden Monate

    Montag, 27. Februar 2017

    IAB-Arbeitsmarktbarometer Februar 2017

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,2 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des IAB zeigt mit 104,4 Punkten einen positiven Ausblick auf die kommenden Monate. 
    Presseinformation 

    Arbeitsmarktbarometer


    Ergebnisse der IAB-Stellenerhebung für das vierte Quartal 2016: Anhaltend hohes Niveau offener Stellen

    Dienstag, 21. Februar 2017

    Grafik aus der IAB-Stellenerhebung zur Anzahl offener StellenIm vierten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.044.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 6.000 über dem hohen Niveau des vierten Quartals 2015. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des IAB.

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    IAB-Stellenerhebung


    Auch bei einer Nettozuwanderung von 200.000 Personen jährlich sinkt das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf unter 40 Millionen

    Donnerstag, 16. Februar 2017

    Grafik aus IAB-Kurzbericht 6/2017Liegt die jährliche Nettozuwanderung in den nächsten Jahrzehnten mit rund 200.000 im Bereich des langjährigen Durchschnitts in Deutschland, würde das Arbeitskräfteangebot vom heutigen Stand mit rund 46 Millionen bis zum Jahr 2060 auf unter 40 Millionen sinken. Die voraussichtlich weiter steigende Erwerbsbeteiligung der Frauen und der Älteren ist dabei schon berücksichtigt. Um das Arbeitskräfteangebot bis 2060 auf dem heutigen Niveau zu halten, wäre eine jährliche Nettozuwanderung von 400.000 Personen erforderlich.


    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 6/2017



    Sanktionen bei jungen Hartz-IV-Beziehern: Schnellere Arbeitsaufnahme, aber auch Nebenwirkungen

    Mittwoch, 8. Februar 2017

    Job/Hartz IV - WegweiserJunge Hartz-IV-Bezieher beginnen nach Sanktionen wegen Pflichtverletzungen schneller eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung als Nicht-Sanktionierte. Allerdings können die Sanktionen auch zum Rückzug vom Arbeitsmarkt führen. Das geht aus dem IAB-Kurzbericht 5/2017 hervor, in dem die Wirkung von Sanktionen auf männliche Hartz-IV-Empfänger unter 25 Jahren in Westdeutschland untersucht wurde.

     

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    IAB-Kurzbericht 5/2017



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