Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Beschäftigungstruktur von Genossenschaftsbanken

Projektnummer

1600

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

  • Bossler, Mario
  • Schild, Christopher-Johannes
  • Wrede, Matthias (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbes. Sozialpolitik)

Projektstart

Januar 2013

Projektende

Juni 2014

Kurzbeschreibung

Die besondere Funktionalität und der Erfolg von Genossenschaftsbanken gründet sich historisch auf Effizienzvorteilen welche durch Peer-monitoring, Soziale Sanktionsmechanismen und Institutionelles Vertrauen generiert wurden. Die institutionenökonomische Theorie sowie anekdotische Evidenz weisen darauf hin, dass die institutionellen Kernmechanismen des Genossenschaftsbankwesens sich auch auf die Beschäftigungsstruktur früher Kreditgenossenschaft auswirkten. Wir versuchen mit einer Analyse der Beschäftigungsstruktur heutiger Kreditgenossenschaften, die Frage zu beantworten, ob und in welchem Ausmaß diese originären institutionellen Mechanismen weiterhin wirksam sein könnten. Dazu nutzen wir Deutsche administrative Betriebsdaten des IAB (das BHP) um die Beschäftigungsstrukturen innerhalb des Banksektors nach Rechtsform zu analysieren. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Genossenschaftsbanken im Vergleich zu Privatbanken und Sparkassen durch eine höhere Beschäftigungsstabilität, mehr Ausbildungsaktivitäten und eine ältere und homogenere Arbeitnehmerschaft gekennzeichnet sind.

Projektmethode

Multiple Regression, Propensity Score Matching

Projektziel

Rechtsformvergleich Beschäftigungsstruktur Banksektor

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbes. Sozialpolitik

Projektstatus

Abgeschlossen
 

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