Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Abgrenzung von Arbeitsmarktregionen

Projektnummer

1217

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter


Projektstart

Januar 2010

Projektende

Dezember 2013

Kurzbeschreibung

Mit einem neu entwickelten graphentheoretischen Verfahren lassen sich Arbeitsmarktregionen deutlich besser abgrenzen, als mit etablierten Verfahren, d.h. es gelingt besser, Pendlerströme innerhalb von Arbeitsmarktregionen zu erfassen. Diese Qualität der Abgrenzung lässt sich anhand eines Maßes aus der Netzwerkforschung - Newmans Modularität Q - quantitativ erfassen. Die Verwendung dieses Gütemaßes erlaubt es auch, die für die Erfassung der Pendlerströme optimale Anzahl von Arbeitsmarktregionen zu bestimmen.
In unserem Projekt soll das Verfahren auf verschiedene regionalpolitische und regionalwissenschaftliche Forschungsfragen angewandt werden. Zu beantwortende Fragen sind:
- Wie gut lassen sich gemeindescharfe Abgrenzungen kreis-, arbeitsagentur- oder bundeslandscharf umrechnen?
- Sind die neu abgegrenzten Arbeitsmarktregionen homogener als andere Abgrenzungen? Verlaufen auch Arbeitsmarktveränderungen hier homogener?
- Wie lassen sich Arbeitsmarktregionen charakterisieren und wie stark unterschieden sich benachbarte Arbeitsmärkte?

Projektmethode

graphentheoretisches Verfahren, Modularität Q nach Newman

Nutzung von Daten der Sozialversicherungsstatistik

Projektziel

Anschließend an das Vorgängerprojekt zur Methodenentwicklung geht es nun um die Anwendung von Arbeitsmarktabgrenzungen für verschiedene regionalwissenschaftliche und regionalpolitische Ziele.

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Publikationen

Publikationen zum Projekt

Projektstatus

Abgeschlossen
 

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