Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Vorzeitige Beendigung der betrieblichen Berufsausbildung - Determinanten und Verbleib

Projektnummer

574

Projektherkunft

IAB-Projekt

Projektleiterin / Projektleiter

Projektmitarbeiterin / Projektmitarbeiter

  • Alda, Holger

Projektstart

September 2003

Projektende

Dezember 2003

Beteiligte Auftraggeber

  • Bundesinstitut für Berufsbildung

Kurzbeschreibung

Untersuchungsgegenstand sind alle erstmals seit dem 01. Januar 1996 neu begonnenen Auszubildendenverhältnisse des Ausbildungsjahrgangs 1997/98 (ca. 501 Tsd. Personen). Es wurde untersucht, wie viele dieser erstmalig und neu begonnenen Auszubildendenereignisse (erfolgreich) abgeschlossen wurden. Für Umorientierungen oder bei Abbrüchen der betrieblichen Berufsausbildung (Individualperspektive) wurde der Verbleib der betroffenen Personen sechs, zwölf und 24 nach dem Ereignis bestimmt.

Projektmethode

Die Auswertung des Auszubildendenjahrgangs erfolgte als Vollerhebung mit Hilfe der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik-Datei (BLH) des IA. Mit dem Linked-Employer-Employee-Datensatz des IAB wurden individuelle und betriebliche Determinanten eines Ausbildungsabbruchs und einer Umorientierung während der Berufsausbildung (gemessen als Wechsel der Berufsgruppe nach dem Blossfeld-Schema) ermittelt.Mittels einer probit-Schätzung mit marginalen Koeffizienten wurde der Beitrag einzelner individueller und betrieblicher Charakteristika auf das Abbruchs- bzw. Umorientierungsrisiko geschätzt. Unabhängigkeit der Beobachtungen auf der Firmenebene wurde nicht vorausgesetzt.

Geldgeber

  • Bundesinstitut für Berufsbildung

Beteiligte Institute

  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit

Projektstatus

Abgeschlossen
 

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